Architekturnews

Pressemitteilung vom 10.11.2020

Vision für Aaltos Heilig-Geist-Kirche

Marlon Hecher aus Braunschweig gewinnt studentischen Ideenpreis

Preisträger Marlon Hecher (rechts) mit Stadtbaurat Kai-Uwe HirschheideFoto: Lars LandmannWas ist in der jungen Stadt Wolfsburg identitätsstiftend und wo liegen Potentiale für die Zukunft? Welche Rolle sollte das bauliche und kulturelle Erbe der Stadt künftig  spielen? Alle zwei Jahre fordert der Ideenwettbewerb „Wolfsburg Award for urban vision“ Studierende aus ganz Europa auf, in diesem Spannungsfeld Vorstellungen für eine moderne Weiterentwicklung Wolfsburgs zu entwerfen. In diesem Jahr geht der erste Preis an Marlon Hecher aus Braunschweig, für seinen Umnutzungsvorschlag für die denkmalgeschützte Heilig-Geist-Kirche. Der Entwurf wird nicht nur der Architektur von Alvar Aalto gerecht, sondern berücksichtigt auch die veränderten gesellschaftlichen Verhältnisse.

Der Architekturstudent hat mit seinem Entwurf „Aalto Forum“ für den Innenraum der Kirche ein maßgeschneidertes, variables Möbels- und Schienensystem entworfen, das verschiedene Nutzungen durch die Menschen aus dem umliegenden Stadtteil ermöglicht, ohne dass das Erlebnis der besonderen Architektur des Baudenkmals beeinträchtigt wird. Mit dieser Idee, konnte sich Marlon Hecher gegen 34 Mitbewerber*innen von 13 Lehrstühlen durchsetzen und gewann den mit 2.500 Euro dotierten ersten Preis. Insgesamt beträgt die Preissumme 5.000 Euro. Entstanden ist die Gewinnerarbeit an der Technischen Universität Braunschweig bei Professor Almut Grüntuch-Ernst.  

Marlon Hecher, „Aalto Forum“, 1. Preis Wolfsburg Award for urban vision 2020: Der Preisträger fügt in die Heilig-Geist-Kirche von Alvar Aalto ein Möbelsystem auf Schienen ein, das unterschiedliche Raumsituationen und Nutzungen möglich macht. Foto: Marlon HecherMit der Vergabe des ersten Preises würdigt die Jury einen Beitrag, der gerade in seiner Zurückhaltung visionär ist. „Visionäre Ideen müssen nicht immer gleichbedeutend sein mit unbaubaren futuristischen Szenarien“, erläutert Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide. „Die Arbeit ,Aalto Forum‘ ist nicht nur ein gut durchdachter Entwurf, sondern sie gibt auch einen grundsätzlichen Denkanstoß für den Umgang mit dem für unsere Stadt so wichtigen baukulturellem Erbe der 1950er und 1960er Jahre.“ Die Jury lobte an dem Entwurf, dass er nicht versucht, eine völlig neue Nutzung für das Gebäude zu erfinden, sondern den Raum als Treffpunkt und Versammlungsort für die Menschen im Quartier erhält und neu definiert.

Insgesamt vier prämierte Arbeiten aus Deutschland und Belgien spiegeln auch in diesem Jahr die große thematische Bandbreite der Wettbewerbsbeiträge wieder. Denn der Wettbewerb gibt weder ein Planungsgebiet, noch eine konkrete Aufgabenstellung vor. „Die vielen unterschiedlichen Disziplinen und Ansätze zu vergleichen ist immer wieder eine Herausforderung für die Jury, aber genau das macht den Wettbewerb so einzigartig“, sagt Architektin Ingrid Spengler, die in diesem Jahr den Vorsitz über das Preisgericht hatte.

Neben dem architektonischen Gewinnerentwurf wurden drei Anerkennungen vergeben an ein Eventkonzept zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts, eine virtuelle künstlerische Installation und eine ökologische Landschaftsplanung.  

An der belgischen Universität Mons entstand die mit der ersten Anerkennung ausgezeichnete Arbeit. Rund 20 Studierende hatten zuvor im November 2019 Wolfsburg besucht und die Stärken und Schwächen der Stadt erkundet und analysiert. Mit dem „Urbanity Festival“ entwickelte Anaïs Mane Mendy eine Idee für ein Event und seinen baulichen Ausdruck, um Kernstadt und Ortsteile enger zusammenwachsen zu lassen. Pavillonartige Module sollen zunächst in den Ortsteilen von den Anwohner*innen gestaltet und bespielt werden, um dann in das Stadtzentrum zu wandern und zu einer Turmarchitektur verdichtet, die Vielfalt der Ortsteile im Stadtkern erlebbar zu machen.    

Anaïs Mane Mendy, „Urbanity Festival“, 1. Anerkennung: Angeordnet in einer turmartigen Struktur sollen modulare Einzelelemente die Wolfsburger Ortsteile im Stadtzentrum repräsentieren. Foto: Anaïs Mane MendyZwei weitere gleichwertige Anerkennungen gingen an Studierende der Technischen Universität Braunschweig und der Hochschule Anhalt. Mohammad Reza Abdollahi Bidhendi aus Braunschweig wurde für seine mittels Virtual-Reality-Brille erlebbare künstlerische Installation „Far from Home“ ausgezeichnet. Sie verwebt eindrucksvoll subjektive Perspektiven mit historischer und zukünftiger Stadtentwicklung. Die Arbeit „Resilient City as a Climate Garden“ von Esha Kundu aus Mainz erhielt ebenfalls eine Anerkennung. Das Projekt thematisiert das für Wolfsburg wichtige und identitätsstiftende Thema der grünen Freiräume und schlägt ein Konzept zu deren Stärkung im Hinblick auf Klimawandel und städtische Lebensqualität vor. 

Die geplante feierliche Preisverleihung im Gartensaal von Schloss Wolfsburg konnte aufgrund der seit Anfang September geltenden Einschränkungen nicht stattfinden. Die Gewinner*innen wurden am 5. November telefonisch informiert. 

Insgesamt hatte das Preisgericht im September neun Arbeiten nominiert, die alle in einer gedruckten Wettbewerbsdokumentation sowie unter www.wolfsburg.de/wolfsburgaward veröffentlicht sind. Die vier prämierten Arbeiten sind vom 10. November bis zum 9. Dezember in einer Ausstellung im Schaufenster des Alvar-Aalto-Kulturhauses am Rathausplatz, Porschestraße 51, zu sehen.     

Die Dokumentation der nominierten und ausgezeichneten Arbeiten lässt sich über das Forum Architektur der Stadt Wolfsburg unter Telefon (05361) 28-2814 oder per E-Mail an wolfsburgaward@stadt.wolfsburg.de kostenfrei anfordern und steht unter www.wolfsburg.de/wolfsburgaward zum Download bereit. 


Bild 1: Preisträger Marlon Hecher (rechts) mit Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide. Foto: Stadt Wolfsburg

Bild 2: Marlon Hecher, „Aalto Forum“, 1. Preis Wolfsburg Award for urban vision 2020: Der Preisträger fügt in die Heilig-Geist-Kirche von Alvar Aalto ein Möbelsystem auf Schienen ein, das unterschiedliche Raumsituationen und Nutzungen möglich macht. Foto: Marlon Hecher

Bild 3: Anaïs Mane Mendy, „Urbanity Festival“, 1. Anerkennung: Angeordnet in einer turmartigen Struktur sollen modulare Einzelelemente die Wolfsburger Ortsteile im Stadtzentrum repräsentieren. Foto: Anaïs Mane Mendy



Pressemitteilung vom 07.09.2020

Zeitreise durch die Stadt

Gewinnspiel: Denkmale digital entdecken

Denkmale erkunden, Führungen mit Fachleuten, Unbekanntes entdecken - der Tag des offenen Denkmals, jedes Jahr am zweiten Sonntag im September, ist für viele ein fester Termin im Baukulturkalender. Aufgrund der Corona-Pandemie kann der Aktionstag in diesem Jahr nicht wie gewohnt stattfinden. Um den Denkmalinteressierten in der Region trotzdem die Gelegenheit zu geben, Neues über die Wolfsburger Denkmallandschaft zu erfahren, veranstaltet das Forum Architektur der Stadt in Zusammenarbeit mit der Unteren Denkmalschutzbehörde ein Gewinnspiel. Hier gilt es, Denkmale digital zu erkunden. Mitgemacht werden kann bis zum 30. September unter www.wolfsburg.de/denkmaltag2020.

Das Denkmal-Quiz bietet die Möglichkeit, sich einen Eindruck von der Vielfalt und der gesamten Wolfsburger Denkmallandschaft zu verschaffen. Die Teilnehmenden werden zu der Online-Plattform "Denkmalatlas Niedersachsen" geführt, welche die Antworten auf die Gewinnfragen bereithält und so manche weitere spannende Information. Das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege hat seit März 2020 die Daten aller Baudenkmale in Wolfsburg in dieser Online-Datenbank frei zugänglich gemacht. Wolfsburg ist damit eine der ersten Gemeinden Niedersachsen, die auf dem Denkmalatlas-Portal des Landes komplett vertreten sind. "Vom Fachwerkhaus bis zum archäologischen Denkmal, von Almke über Hehlingen bis nach Ehmen schicken wir Sie auf eine Zeitreise durch die Stadt", betont Denkmalpflegerin Friederike Hansen.

Unter allen richtigen Einsendungen verlost das Forum Architektur in Kooperation mit dem Institut Heidersberger eine gerahmte Fotografie des Scharoun Theaters von Architekturfotograf Heinrich Heidersberger. Dieser hat in den 1960er Jahren die Architektur der jungen Stadt Wolfsburg in ikonischen Bildern festgehalten. Das Theater wurde bereits 1989, sechzehn Jahre nach der Eröffnung als Einzeldenkmal unter Schutz gestellt und gilt heute als Baudenkmal nationaler Bedeutung. Als weitere Preise winken drei Buchpakete aus der Reihe "Stadt, Raum, Geschichte" sowie fünf Mal der Architekturführer Wolfsburg.


Pressemitteilung vom 24.06.2020

Tag der Architektur 2020

Fahrradkarte und Online-Angebot

Der bundesweite Tag der Architektur ist in Wolfsburg fester Bestandteil des Baukulturkalenders. Jedes Jahr machen sich am letzten Sonntag im Juni hunderte Interessierte auf, um sich von Architekturschaffenden die interessantesten neuen Projekte in Wolfsburgs Architekturlandschaft vorstellen zu lassen. In diesem Jahr werden die persönlichen Führungen und Gespräche aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden können. Darum hat das Forum Architektur der Stadt Wolfsburg eine Radtour entlang der ausgewählten Objekte entwickelt, die für Architekturinteressierte als Onlineangebot kostenlos zur Verfügung steht.

Mithilfe einer interaktiven Karte können neun Stationen individuell erkundet und gleichzeitig eine Tour durch das grüne Wolfsburg genossen werden. Unter www.wolfsburg.de/tagderarchitektur finden sich ab Freitag, 26. Juni, sowohl Informationen zu den ausgewählten Projekten, als auch die Streckenführung der etwa 40 Kilometer langen Radtour als Karte. Die Route ist als Rundweg angelegt, so dass Start- und Endpunkt individuell gewählt werden können. Vorgestellt werden die vier Projekte die von der Architektenkammer Niedersachsen für den diesjährigen Tag der Architektur ausgewählt wurden. Sie werden ergänzt durch andere aktuelle Architektur-Tipps.

Zu den ausgewählten Projekten des Tags der Architektur 2020 zählt die Grundschule Wendschott, für die das Wolfsburger Büro Koller Heitmann Schütz in Holztafelbauweise einen Erweiterungsbau für Unterrichtsräume, Mensa und Verwaltung errichtet hat. Der Geschäftsbereich Grün der Stadt Wolfsburg hat im Rahmen der Neuordnung des Schulhofs den neuen Sandspielbereich mit multifunktional bespielbaren Überseecontainer gestaltet.

Ebenfalls ausgewählt wurde die Neugestaltung der Freianlagen am Schulzentrum Fallersleben durch das Atelier Loidl Landschaftsarchitekten aus Berlin. Angestrebt wurde hier ein Zusammenspiel von Innen- und Außenräumen als übergreifender Lernort. So wurden "Grüne Klassenzimmer" mit Bezug zu den einzelnen Fachbereichen angelegt, beispielsweise Biotop- und Wissenschaftsbereich für die Naturwissenschaften oder ein Lesegarten vor der Bibliothek.

Daneben gehören auch zwei Wohnungsbauprojekt zur Auswahl. Vorgestellt wird zum einen das Projekt Wellekamp-Park, das Stauth Architekten aus Braunschweig für Volkwagen Immobilien geplant haben. Die denkmalgeschützten Wohnungsbauten der 1950er Jahre wurden durch fünf neue Baukörper mit 56 Zwei- bis Dreizimmerwohnungen und 60 möblierten Apartments ergänzt. Die Qualität der bestehenden Grünstruktur im Zentrum der Anlage sollte dabei erhalten und weiterentwickelt werden.

Das zweite Wohnungsbauprojekt der Auswahl ist das neue Stadtquartier Steimker Gärten, das aktuell von Volkswagen Immobilien entwickelt wird. Für den städtebaulichen Entwurf zeichnet das Braunschweiger Büro Brederlau Holik verantwortlich, für die Freiraumgestaltung Ramboll Studio Dreiseitl aus Überlingen. Auf einer Fläche von 22 Hektar entstehen hier rund 1.250 neue Mietwohnungen und Eigenheime.

Die besondere Lage auf einer Anhöhe im südöstlichen Teil der Stadt erlaubt einen weiten Blick in die Umgebung, beispielsweise in Richtung Bruchwiesen. "Grüne Korridore" gliedern zukünftig das neue Quartier und schaffen eine Verbindung zur umgebenden Landschaft.
Neben den Projekten des Tags der Architektur führt die Tour noch zu fünf weiteren Projekten der jüngeren Zeit. Darunter die Baustelle des Berliner Hauses oder in die Hellwinkel Terrassen.

"Mit diesem Angebot haben wir ein Format gefunden, das es trotz der derzeitigen Lage ermöglicht, Wolfsburgs aktuelle Architekturentwicklung vor Ort kennenzulernen. Denn Angebote, die ausschließlich digital stattfinden, können nach meiner Überzeugung das reale Erleben nicht ganz ersetzen", unterstreicht Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide. Esther Orant vom Forum Architektur erklärt: "Ich wäre gerne mit den Architekturinteressierten persönlich zu den Projekten gefahren, nachdem die Tour im letzten Jahr bereits wegen der großen Hitze ausfallen musste. Aber eine interaktive Fahrradkarte bietet hoffentlich eine gute Alternative, die auch in den kommenden Jahren weitergeführt werden kann."


Pressemitteilung vom 24.01.2020

Wohnen im Hochhaus gestern, heute und morgen

Ausstellungseröffnung und Lesung mit Götz van Ooyen

Nachdem in Wolfsburg seit Jahrzehnten keine Wohnhochhäuser mehr gebaut wurden, sind heute gleich vier Projekte in der Umsetzung. Dies ist Anlass für die Ausstellung des Baudezernats, koordiniert durch das Forum Architektur, die vom 12. Februar bis zum 27. März in der Bürgerhalle des Rathauses gezeigt wird. Zur Eröffnung am Dienstag, 11. Februar, 18:00 Uhr sollen aber nicht nur planerische Aspekte zur Sprache gebracht werden. Nach einer Einführung durch Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide liest der Schauspieler Götz van Ooyen aus verschiedenen Texten, die das Leben im Hochhaus aus ganz unterschiedlichen subjektiven Blickwinkeln darstellen.

Für Stadtplaner und Architekten ist das Wohnhochhaus eine Möglichkeit viel Wohnraum auf wenig Fläche unterzubringen, eine konstruktive und gestalterische Herausforderung oder ein Hochpunkt in der Stadtsilhouette. Für Bürger und Bewohner der Häuser und Städte ist der Blick auf das Hochhaus oftmals emotionaler, persönlicher. Es ist zu Hause, soziales Mit- oder auch Gegeneinander, Schandfleck oder Wahrzeichen. Diese subjektiven Wahrnehmungen sind Thema der Lesung. Der Schauspieler Götz van Ooyen gehört zum Ensemble des Braunschweiger Staatstheaters. Er liest unter anderem aus dem Roman „Raumpatrouille“ von Matthias Brand.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde mit der Entwicklung der Stahlbauweise und der von Le Corbusier geprägten Idee des Wohnhauses als flächenschonende „vertikale Stadt“ die Grundlage geschaffen für das Hochhaus als eine charakteristische Wohnform der Nachkriegsjahrzehnte. Auf der einen Seite als funktional-wirtschaftliche Ideallösung propagiert und auf der anderen als anonymes Massenwohnen kritisiert, schwankt die Wahrnehmung noch heute zwischen Ablehnung und Wertschätzung als angemessene Wohnform.

Die Ausstellung betrachtet 14 ausgesuchte Wolfsburger Wohnhochhäuser unter Aspekten wie Konstruktion, Grundrisse oder Außenraumgestaltung. Gezeigt werden Beispiele, die noch heute als Zeugnis ihrer Entstehungszeit in den 1960er Jahren bestehen, sich teilweise verändert oder auch bewährt haben. Daneben werden aktuelle Planungen und konzepte präsentiert, die gegenwärtig in Detmerode und im neuen Stadtquartier Hellwinkel Terrassen entstehen. „Wohnhochhäuser bereichern den Wohnungsmarkt um Angebote für eine zusätzliche Zielgruppen und setzen an ausgewählten Standorten städtebauliche Akzente“, sagt Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten unter der Servicenummer 115 oder unter forum.architektur@stadt.wolfsburg.de.

Im Begleitprogramm wird im Rahmen eines „Architekturdialogs Wohnen“ über das Thema diskutiert werden, mehrere Hausbesuche laden zum Erkunden an Ort und Stelle ein. Weitere Informationen...

Gedenk- und Lernort KZ-Außenlager Laagberg

Interdisziplinärer Realisierungswettbewerb

Beitrag kommentieren

Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Erforderliche Felder sind markiert *
Zu den Nutzungsbedingungen von wolfsburg.de

ABSCHICKEN

VIELEN DANK Ihr Kommentar ist bei uns eingegangen. Dieser wird nun redaktionell geprüft und anschließend veröffentlicht. OK

Hinweis Beim Absenden ihres Kommentars ist leider ein Fehler aufgetreten. Bitte kontaktieren Sie uns stattdessen über das Kontaktformular. OK

Forum Architektur

Architekturkommunikation und -vermittlung

Institutionen

Vorbildlicher Umgang mit Baukultur

Wolfsburgs Architektur

Eine moderne Stadt

Mit seiner Gründung im Jahr 1938 ist Wolfsburg eine der ganz wenigen neuen Städte des 20. Jahrhunderts
Die Skyline von Wolfsburg Foto: 007 Fotolia.com

Stadtplanung und Architektur

Ganzheitliche Planungs- und Baukultur