Neuigkeiten

Rund um das Thema Wohnen und Bauen in Wolfsburg

Pressemitteilung vom 03.01.2020

Baufeld wird freigeräumt

Arbeiten im Sonnenkamp starten im Januar

Die Planungen zu dem künftigen rund 3.000 Wohneinheiten umfassenden Baugebiet Sonnenkamp in Nordsteimke und Hehlingen schreiten zügig voran. Im Rahmen der bisherigen Voruntersuchungen für das Areal wurden bereits die archäologischen Erkundungen für den ersten Bauabschnitt bis zur Kreisstraße 111 der zentralen Erschließungsarbeiten außerhalb der künftigen Quartiere durchgeführt.

Ab der zweiten Kalenderwoche des neuen Jahres sollen dann die erforderlichen Rückbau- und Rodungsarbeiten entlang der Kreisstraße 5 in Nordsteimke begonnen werden  In Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Wolfsburg werden die zu fällenden Bäume dabei so spät wie möglich entnommen. Die Rodungsfrist bis zum 29. Februar hinsichtlich der Brut- und Setzzeiten ist dabei jedoch zwingend einzuhalten.

Insgesamt wird die Räumung etwa vier Wochen dauern. Anfang März sollen die Arbeiten beendet sein. Straßensperrungen werden nicht erforderlich sein.


Pressemitteilung vom 19.11.2019

Mieten entwickeln sich weiter moderat

Eine Entspannung des Wohnungsmarktes ist noch nicht in Sicht

Wie sich die Mietpreise entwickeln, untersucht die Stadt Wolfsburg jährlich in ihrer Mietmarktanalyse. Hierfür sind wieder über 21.000 Mieten der drei Wohnungsgesellschaften Neuland, Volkswagen Immobilien und der Allertal Immobilien ausgewertet worden, die etwa 60 Prozent und damit den größten Teil der Mietwohnungen in Wolfsburg besitzen. "Dank des einzigartigen Fundus an Daten lassen sich die verschiedenen Facetten des Mietmarktes in Wolfsburg detailliert abbilden", unterstreicht Ralf Sygusch, Leiter des Referats Strategische Planung, Stadtentwicklung, Statistik der Stadt Wolfsburg.

In den vergangenen vier Jahren sind die Bestandsmieten jährlich um durchschnittlich 0,10 Euro pro Quadratmeter gestiegen und liegen aktuell bei durchschnittlich 6,10 Euro/Quadratmeter nettokalt. Wer bereits viele Jahre in seiner Wohnung lebt, profitiert häufig von niedrigen Mieten. Aber auch wer auf Wohnungssuche geht, findet aufgrund der angespannten Wohnungsmarktsituation zwar nur ein begrenztes Angebot an Wohnungen, diese sind aber nicht zwangsläufig im höherpreisigen Segment.

In 2018 haben die Wohnungsgesellschaften mehr als 2.000 Mietverträge in allen Preiskategorien geschlossen. Rund 30 Prozent der Wohnungen sind im preisgünstigeren Segment bis zu 6,10 Euro/Quadratmeter vermietet worden, der größte Anteil mit 54 Prozent liegt im mittleren Preissegment zwischen 6,10 bis 7,50 Euro pro Quadratmeter und 17 Prozent gehören zu den höherpreisigen Wohnungen, die mehr als 7,50 Euro/Quadratmeter kosten. Hierunter fallen auch die freifinanzierten Neubauwohnungen, die im Erstbezug ab etwa 10 Euro pro Quadratmeter vermietet werden. Die meisten Neubauwohnungen werden von Wolfsburgern bezogen, die an anderer Stelle im Stadtgebiet wieder eine günstigere Wohnung frei machen. Ein Ziel der Wohnbauoffensive ist es, Bewegung in den Wohnungsmarkt zu bringen. Mit einer Umzugsquote von aktuell rund 10 Prozent liegt diese nun wieder auf einem normalen Maß. Allerdings besteht nach wie vor Vollvermietung. Die Wohnungsgesellschaften weisen eine marktbedingte Leerstandsquote von lediglich 0,4 Prozent auf.

"Dies ist ein Zeichen dafür, dass nach wie vor eine sehr hohe Nachfrage an Wohnraum in Wolfsburg besteht und die freiwerdenden Wohnungen in allen Preisklassen und Qualitäten problemlos wieder vermietet werden können", erklärt Oberbürgerbürgermeister Klaus Mohrs.

Einen Einblick in den privaten Vermietungsmarkt bieten die Angebotsmieten, die über die inserierten Wohnungen auf Online-Vermietungsportalen ermittelt werden. Auch die Zahl der angebotenen Wohnungen auf diesen Portalen ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Sie spiegelt allerdings mit nur etwa 1.000 Wohnungen für durchschnittlich etwa 9 Euro je Quadratmeter dennoch nur einen kleinen Teil des Wolfsburger Mietmarktes wider – gegenüber den 21.000 Mieten der hiesigen Wohnungsbaugesellschaften.
"Es ist uns gelungen, Bewegung in den Wohnungsmarkt zu bringen. Die freigewordenen Wohnungen werden zum allergrößten Teil zu moderaten Preisen wiedervermietet. Neuland, Volkswagen Immobilien und Allertal haben eine dämpfende Wirkung auf die Mietpreisentwicklung in Wolfsburg", freut sich Oberbürgermeister Klaus Mohrs.

"Allerdings ist eine Entspannung des Wohnungsmarktes noch nicht in Sicht. Ziel ist es ein vielfältiges, attraktives und preislich differenziertes Wohnangebot für unterschiedliche Lebenssituationen und Lebensstilen über unsere Wohnungsbestände und Neubauvorhaben in unseren Stadtteilen anbieten zu können", betont Mohrs.


Pressemitteilung vom 24.10.2019

Der Wohnzwilling erhält sein Gesicht

Der Luftkollektor - Innovativen Fassadenkonzept wird vorgestellt

Das nächste Neubauprojekt in dem innerstädtischen Stadtquartier Hellwinkel Terrassen befindet sich auf der Zielgeraden. Nachdem die Rohbauarbeiten abgeschlossen sind und der Innenausbau unter Hochdruck läuft wird als nächstes die energieeffiziente Luftkollektorfassade installiert. Im Beisein von Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide und Ortsbürgermeister Detlef Conradt informierten die Projektbeteiligten vor Ort über den Realisierungsstand des innovativen Bauvorhabens.

Professor Günter Pfeifer von der Fondation Kybernetik der Technischen Universität (TU) Darmstadt, der die Entwicklung des Stadtquartiers von Anfang an im Auftrag der Stadt begleitet, erläuterte die Funktionsweise des Luftkollektors und seine Vorzüge gegenüber konventionell gedämmten Fassaden: "Solare Energiegewinne können direkt über einen transluzenten Fassadenbau mittels Polycarbonatplatten vor einer Luftschicht in die Speichermassen eines Wandaufbaus geleitet werden."
Somit könne die solare Energie, die von außen auf ein Gebäude eintreffe, verwertet werden. Durch die übliche Dämmung eines Gebäudes werde dieser Effekt verhindert und solare Gewinne blieben ungenutzt. Professor Pfeifer würdigte den Neubau der P und D Wohnkonzepte, geplant von RTW Architekten, als ein herausragendes Beispiel einer solchen klimagerechten Architektur. 

"Wir freuen uns, dass mit dem Wohnzwilling ein außerordentlich innovatives Bauprojekt in den Hellwinkel Terrassen entsteht, das als ein aktueller Beitrag zur Klimadiskussion angesehen werden kann", unterstreicht Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide. Er wünscht sich Unternehmer wie Klemens Dechant und Alexander Prokoptschuk von der Bauträgergesellschaft P und D Wohnkonzepte, die ein derartiges Vorhaben mit viel Entschlossenheit und Tatkraft angehen. Hierdurch werde belegt, dass "unsere erklärten Ziele, die Ansätze eines ökologischen und nachhaltigen Wohnens, durch Investoren geleistet werden können."

Daniel Manthey, dessen Gesellschaft Manthey Immo das Projekt für den Bauträger mitentwickelt und auch den Verkauf der Eigentumswohnungen übernommen hat, ist begeistert von den vielfältigen positiven Reaktionen von Kunden und Interessenten auf das besondere Konzept: "Auch wenn für manchen nicht jeder Wohnungsgrundriss und nicht jede Balkonausrichtung passt, besteht doch großes Interesse an der Bauweise und dem letztlich einfachen physikalischen Prinzip."

In den Hellwinkel Terrassen entstehen somit zwei moderne, durch eine Tiefgarage verbundene Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 46 Eigentumswohnungen, die ein bis vier Zimmer mit Wohnflächen von 60 bis 123 Quadratmeter umfassen. Die Bezugsfertigstellung der Wohnungen ist für Frühjahr 2020 vorgesehen. Nähere Informationen gibt es unter www.wohnzwilling.de oder www.wolfsburg.de/hellwinkel-terrassen.


Pressemitteilung vom 10.10.2019

Hellwinkel Terrassen: Investoren können sich für den zweiten Bauabschnitt bewerben

Die Stadt Wolfsburg gibt den Startschuss für den zweiten Bauabschnitt des städtischen Neubaugebiets Hellwinkel Terrassen. Mit der Erschließung wurde begonnen. Jetzt möchte die Stadt mit möglichen Investoren ins Gespräch kommen und Schritt für Schritt in die nähere Planung einsteigen. Im Rahmen eines Markterkundungsverfahrens haben Investoren und Bauinteressierte nun die Möglichkeit ihr Interesse anzumelden und sich umfassend zu informieren. In dem Verfahren können sie ein konkretes Kaufinteresse baufeldbezogen mitteilen. Auf der Immobilienmesse Expo Real in München vom 7. bis 9. Oktober haben Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide und die Projektbeteiligten erstmals über die Pläne für den zweiten Bauabschnitt informiert sowie erste Kontakte geknüpft. Am Donnerstag, dem 24. Oktober findet eine Infoveranstaltung vor Ort in den Hellwinkel Terrassen mit Besichtigung (Treffpunkt Haupteingang Hellwinkel Schule von 13 Uhr bis 15 Uhr) statt. Interessierte können sich bis zum 18. Oktober per E-Mail an zentrale-vergabestelle@stadt.wolfsburg.de anmelden. Die Entscheidung über die konkrete Veräußerung der Baufelder wird zu einem späteren Zeitpunkt anhand der Bewertung eingereichter Konzepte erfolgen. Die Grundstückspreise stehen fest.

Die Hellwinkel Terrassen bieten stadtnahes, ökologisches und nachbarschaftliches Wohnen für alle Nutzergruppen. Das Wohnbaugebiet liegt mitten in der Stadt in einem bestehenden Quartier und ist eines von drei großen Neubaugebieten, das im Rahmen der Wolfsburger Wohnbauoffensive entsteht. Insgesamt entstehen 750 Wohneinheiten. Da die Fläche ehemals als Kleingartenanlage genutzt wurde, wurden von Beginn an städtisches Wohnen und Naturnähe zusammen gedacht. In dem ersten Bauabschnitt sind die ersten Wohnungen bereits bezogen und viele weitere im Bau. Nachdem die Erschließung des zweiten Bauabschnitts im Jahr 2020 abgeschlossen sein soll, stehen ab 2021 Baufelder zur Bebauung bereit.

"Wir haben den Anspruch, die Hellwinkel Terrassen als ein nachhaltiges Quartier zu entwickeln. Das bedeutet, dass die Bewohnerinnen und Bewohner gerne in den Hellwinkel Terrassen leben – heute und auch in einigen Jahrzehnten", erklärt Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide. "Deshalb planen wir auch mit Blick auf zukunftsträchtige Bauweise, auf ökologische Aspekte sowie auf künftige Mobilitätsformen. Dafür brauchen wir ambitionierte ebenso wie erfahrene Partner, die gemeinsam mit uns das Konzept in die Realität übersetzen."

Der Bedarf an Wohnraum in Wolfsburg ist nach wie vor deutlich spürbar: Es gibt weiterhin 5.000 registrierte Wohnungssuchende und weiter 5.000 Baugrundstückssuchende. Der Wohnungsleerstand beläuft sich auf unter einen Prozent. Wolfsburg entwickelt sich als Wirtschaftsstandort stetig weiter. Die Stadt bietet hervorragende Bildungs-, Freizeit- und Kulturangebote. Die Kaufkraft ist hoch. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort Wolfsburg steigt weiterhin, seit 2010 um 20 Prozent. Zuletzt wurde ein Rekordhoch mit 120.757 Beschäftigten erreicht. Da viele von ihnen in Wolfsburg keinen adäquaten Wohnraum finden, gibt es über 78.000 Einpendler. Möglichst viele von ihnen möchte die Stadt, unter anderem in den Hellwinkel Terrassen, ein Zuhause am Arbeitsort bieten.

Weitere Information gibt es im Internet unter wolfsburg.de/hellwinkel-terrassen.


Pressemitteilung vom 18.09.2019

Dialogischer Stadtspaziergang

Unterwegs mit dem Stadtbaurat zum Projekt Wohnen am Stadtwald

In der Reihe "Unterwegs mit" erläutert Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide regelmäßig mit einem Mitglied des Gestaltungsbeirates der Stadt Wolfsburg aktuelle stadtplanerische Themen vor Ort. Vorgestellt wird in einem öffentlichen Rundgang am Donnerstag, 26. September, um 17 Uhr das Projekt Wohnen am Stadtwald am Laagberg. Dann spricht der Stadtbaurat mit Bürgern über das Vorhaben.

Auf Grundlage des städtebaulichen Konzepts von Professor Walter Ackers haben O.M. Architekten (Braunschweig) und KSW kellner schleich wunderling architekten + stadtplaner (Hannover) die Stadtvillen und Reihenhäuser rund um den zentralen Quartiersplatz geplant. In naturnaher Lage unmittelbar am Stadtwald sind die Wohnhäuser zu kleinen Nachbarschaften aus drei Mehrfamilienhäusern gruppiert.

Karin Kellner und Reiner Ottinger werden beim Stadtspaziergang anwesend sein und ihre architektonischen Konzepte erläutern. Mittelpunkt des kleinen Quartiers ist der als grüne Mitte konzipierte Dreiecksplatz zwischen Heinrich-Nordhoff-Schule und Sportanlage.

Nach der Fertigstellung des Hochbaus wurde Anfang September der Spiel- und Quartiersplatz eröffnet. Eine Kombination aus Grünfläche, Treffpunkt und Spielplatz lädt zu Begegnung und zum Verweilen ein. Im südlichen Bereich entsteht eine baumbestandenen Blumenwiese und auch der Randbereich der Spielwiese ist mit blühenden Pflanzen gestaltet.

Der Stadtspaziergang mit dem Stadtbaurat und einem Mitglied des Gestaltungsbeirates findet bereits zum sechsten Mal statt. Der Gestaltungsbeirat berät als Gremium unabhängiger Fachleute die Stadt bei Fragen der Architektur und des Stadtbildes.

Begleitet wird der Stadtbaurat dieses Mal von der Landschaftsarchitektin Dr. Antje Backhaus, die als neues Mitglied das Fachgebiet Freiraumplanung im Gestaltungsbeirat vertritt. Begleitet werden sie und die Architekten von Vertretern der Geschäftsbereiche Grün sowie Stadtplanung und Bauberatung der Stadt Wolfsburg.


Pressemitteilung vom 11.09.2019

Neue Freianlagen werden besichtigt

Bausommer-Führung am Schulzentrum Fallersleben

Mit den Bausommer-Führungen bietet die Stadt Wolfsburg seit einigen Jahren die Möglichkeit, Bauprojekte schon vor der Fertigstellung zu besichtigen und von den verantwortlichen Fachleuten erläutert zu bekommen. Am Donnerstag, 19. September, um 17 Uhr stellt Frank Schalaster vom Geschäftsbereich Grün die aktuellen Arbeiten zu den Freianlagen am Schulzentrum Fallersleben vor. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und eine Anmeldung erforderlich unter der E-Mail tourist@wolfsburg.de oder Telefon (05361) 899930. Nach dem umfangreichen Umbau und der Erweiterung des Schulzentrums werden auch die Freianlagen erneuert und den heutigen Anforderungen angepasst. Der Entwurf des Berliner Ateliers Loidl, der aktuell durch den Geschäftsbereich Grün der Stadt Wolfsburg umgesetzt wird, sieht unterschiedliche Bereiche und Funktionen für den rund 4,6 Hektar großen Außenbereich vor. Die weitläufige Vorfläche dient als zentraler Ankunftsbereich und öffnet sich mit ihrem Platzcharakter gegenüber dem Stadtteil.

Mit dem Mensa-Außenbereich und einem Lesegarten wird der Schulbetrieb stärker in die Öffentlichkeit gerückt. Neben der Neuorganisation der Fahrradunterbringung in den seitlichen Bereichen wird der Autoverkehr mit der Einrichtung einer sogenannten Ein- und Ausstiegsspur (Drop Off-Spur) in die August-Lücke-Straße verlagert.
Der eigentliche Schulhofbereich wird mit zahlreichen Aufenthalts- und Bewegungsmöglichkeiten sowie Unterrichtsflächen für die bis zu 2.000 Schüler der unterschiedlichen Altersklassen ausgestattet. Neben den Schulgärten bereichern grüne Klassenzimmer sowie ein Wissenschafts- und ein Werkgarten die Lehrmöglichkeiten.

Tribünenanlagen sollen als Treffpunkte und Rückzugsbereiche dienen. Bewegung und Geschicklichkeit werden auf den Spielanlagen, der Trampolinstraße, Balancierstrecken, dem Streetballplatz und an den Tischtennisplatten gefordert. Ein Höhepunkt wird die große Seilkletteranlage für alle Altersklassen.

Eine Teilnahme ist erst ab 18 Jahren möglich und festes Schuhwerk zwingend erforderlich.




Pressemitteilung 21.10.2015

Bitte Text ergänzen.

Publikation: Baufibel

Eine Orientierungshilfe für private Bauherren und Baufrauen

Der Kampagnenwürfel zur Wohnbauoffensive mit der Aufschrift: Wohnen&Bauen Masterplan 2020

Wohnen & Bauen Masterplan

Die Wolfsburger Wohnbauoffensive geht voran

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