Frühe Hilfen

BabyfotoFrühen Hilfen sind alle Beratungs- Unterstützungs- und Hilfsangebote, die es für Familien ab Beginn der Schwangerschaft bis zum vollendeten 3. Lebensjahr gibt (0 – 3 Jahre) und dienen zur Verbesserung der Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern.

Frühe Hilfen sind Angebote im Sinne von Gesundheitsförderung wie zum Beispiel Hebammenleistungen, die U-Untersuchungen beim Kinderarzt , Kurse für Babys oder Stillgruppen, der Babybesuchsdienst sowie auch Betreuungs- und Entlastungsangebote für Kinder und Eltern.
Frühe Hilfen sind auch Angebote für Familien in kleinen und großen Problemlagen, wie das Aufsuchen und in Anspruch nehmen von Beratungsstellen, der Familienbegleitung, Förder- und Entwicklungszentren oder des allgemeinen Sozialen Dienstes der Stadt Wolfsburg.

Insgesamt gibt es in Wolfsburg ein breites Angebot an Beratungs- Unterstützungs- und Hilfsangeboten für Frauen und Familien in der Schwangerschaft oder in den ersten Lebensjahren des Kindes.
Gebündelt ist das Ganze im Netzwerk Frühe Hilfen, zu denen auch die unten aufgeführten städtischen Angebote zählen.


Gute Arbeit im Bereich der Frühen Hilfen benötigt verschiedene Fachkräfte, die Hand in Hand miteinander arbeiten, voneinander wissen, sich ergänzen und die von und miteinander lernen.


"Was sind Frühe Hilfen?" 

Der dreiminütige Kurzfilm des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) erklärt anschaulich, was Frühe Hilfen sind und wie Schwangere und Familien mit Unterstützungsbedarf die Angebote erhalten können.
Er richtet sich neben Eltern auch an Fachkräfte, die Mütter und Väter begleiten und beraten.
Der Film und eine Suche nach Frühen Hilfen stehen ebenfalls auf der Seite elternsein.info zur Verfügung.

Quelle: NZFH/BZgA 2019


Bild von einem Newsletter zum Thema Frühe HilfenDie Rubrik Aktuelles wird durch den Newsletter Frühe Hilfen abgebildet, welcher aktuelle Informationen über das Handlungsfeld der Frühen Hilfen bietet. Unter dem Reiter/der Rubrik Netzwerk Frühe Hilfen kann der Newsletter abgerufen werden.
Logo Netzwerk Frühe HilfenDie Angebote für Frauen und Familien in der Schwangerschaft und für Kinder bis zum vollendeten 3. Lebensjahr, die es in der Stadt Wolfsburg gibt, sind im Netzwerk Frühe Hilfen gebündelt und vernetzt. Ziel des Netzwerkes ist, dass alle Angebote zu den Frühen Hilfen gut zusammenarbeiten, dass Angebote bereitstehen, die gebraucht werden und die auch gut funktionieren.
Das Netzwerk Frühe Hilfen ist multiprofessionell, das bedeutet, dass verschiedene Berufsgruppen miteinander arbeiten. Personal aus der Schwangerenberatung, des Gesundheitswesens, der Frühförderung, der Kinder- und Jugendhilfe, der Kindertagesstätten und Familienzentren, dem Ehrenamt sowie weiterer sozialer Dienste, arbeiten miteinander zusammen.

Hier finden Sie einen Teil der Partner im Netzwerk Frühe Hilfen in Form der Landkarte Frühe Hilfen. Das Netzwerk wird beständig weiterentwickelt und um neue Institutionen und Akteure ergänzt.


Newsletter Frühe Hilfen

Hier finden Sie unsere Newsletter zum Thema Frühe Hilfen:

Hinweis: Die nachfolgenden Dokumente stehen Ihnen hier im *PDF-Format zum Herunterladen zur Verfügung und öffnen sich jeweils in einem neuen Fenster)

Newsletter 2020:

Newsletter 2019:

Newsletter 2018:

Newsletter 2017:

Liebe werdende und frisch gewordene Eltern, Mütter und Väter,

die Stadt Wolfsburg unterstützt Familien in der Schwangerschaft bis rund um den 1. Geburtstag eines Kindes durch das Angebot der Familienbegleitung.

Familienbegleitung ist ein wichtiger Baustein im Netzwerk Frühe Hilfen. Sie richtete sich an alle werdenden  und frisch gewordenen Mütter und Eltern, die sich über die gesundheitsfördernde Begleitung einer Hebamme hinaus weitere Unterstützung wünschen oder diese aus verschiedensten Gründen benötigen. 
Es bedarf keiner komplexen Problemlage um Familienbegleitung in Anspruch nehmen zu können.

Für das Angebot arbeiten Kinderkrankenschwestern, Krankenschwestern und Hebammen mit individueller Weiterbildung. Sie beraten, unterstützen und begleiten Familien in ihrem Zuhause bei Fragen, Unsicherheiten und Sorgen bezüglich des Babys und der damit verbundenen Lebenssituation. 

Konkrete Themen sind:

  • Versorgung, Pflege und Ernährung Ihres Kindes
  • Handling / Umgang mit Ihrem Kind 
  • Aufbau einer positiven Eltern – Kind – Beziehung 
  • Alltagsgestaltung / Tagesstruktur
  • Förderung der Entwicklung Ihres Kindes
  • Unruhe, Schreien, Schlaf
  • Frühgeburt oder gesundheitliche Einschränkungen bei ihrem Kind 
  • Psychische und gesundheitliche Belastung eines oder beider Elternteile
  • Mehrlingsgeburt
  • Alleinerziehende, Minderjährige mit Kind
  • Schwierige und belastende Lebenssituation mit Kind

Familienbegleitung ist eine Hilfe zur Selbsthilfe. Sie orientiert sich individuell an den Bedürfnissen der Familie. Die Inhalte und Ziele werden gemeinsam erarbeitet und festgelegt. 

Die Begleitung kann bereits in der Schwangerschaft beginnen und endet in der Regel um den ersten Geburtstag des Kindes. Sie ist beschränkt auf 8,6 Stunden (in Ausnahmefällen 12 Stunden) pro Monat, was einem Kontakt in der Woche entspricht.

Familienbegleitung ist freiwillig. Für die Mütter / Eltern ist das Angebot kostenfrei. Die Kosten der Familienbegleitung werden von der Stadt Wolfsburg übernommen.

Es bedarf keiner Antragstellung für die Inanspruchnahme der Familienbegleitung, lediglich einer Kontaktaufnahme. Die Prüfung und Vermittlung erfolgt nach einem Erstgespräch mit der Koordination der Familienbegleitung. 

Fühlen Sie sich angesprochen oder haben Sie Fragen zum Angebot der Familienbegleitung steht Ihnen die Koordination der Familienbegleitung sehr gern zur Verfügung.


Ausrufezeichen; Foto: M. Schuppich/Fotolia.comAuch in Zeiten der aktuellen Covid-19 / Corona-Pandemie begleiten wir die Familien weiter und sind offen für neue Anfragen zum Angebot der Familienbegleitung. 
Gemeinsam mit den Familien entscheiden wir, wie die Kontakte gestaltet werden – ob telefonische oder persönliche Beratungen stattfinden. 
Bei persönlichen Kontakten wird von Seiten der Fachkräfte selbstverständlich auf die geltenden Schutzmaßnahmen, wie Händehygiene, Sicherheitsabstand und Mund-/Naseschutz geachtet. 
Die Gesundheit der Familien, aber auch die der Fachkräfte steht im Vordergrund.

Wir freuen uns auf Sie und Ihr Kind! 



Unseren aktuellen Flyer "Familienbegleitung im Netzwerk Frühe Hilfen" finden Sie hier (PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)



Kontakt:Frau Langer vom Babybesuchsdienst

Nicolle Langer

Koordination Familienbegleitung
Seilerstraße 3, 38440 Wolfsburg
2. OG, Zimmer 202
Mobil: 0151 - 72 10 93 87
Mail: familienbegleitung@stadt.wolfsburg.de




Familienbegleiterinnen:

Cindy Christiansen
Kinderkrankenschwester 

Familienbegleiterin Cindy Christiansen

Heidemarie Geffers
Kinderkrankenschwester

Familienbegleiterin Heidemarie Geffers

Anne Landmann
Krankenschwester

Qualifikation einer Familien-, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin

Familienbegleiterin Anne Landmann

Ina Metheit
Kinderkrankenschwester

Familienbegleiterin Ina Metheit

Sylvia Reiter
Krankenschwester

Qualifikation einer Familien-, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin

Familienbegleiterin Silvia Reiter

Gabriele Schiefelbein
Krankenschwester

Familienbegleiterin Gabriele Schiefelbein

Ulrike Griese
Hebamme

Qualifikation einer Familienhebamme

Hebamme Ulrike Griese

Carola Jäger
Hebamme
Qualifikation einer Familienhebamme

 

Stefanie Leitzke
In Weiterbildung zur Familien-, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin


Logo Babybesuchsdienst

Ausrufezeichen; Foto: M. Schuppich/Fotolia.comAufgrund der aktuellen Situation kann derzeit kein persönlicher Besuch durch eine Fachkraft erfolgen. 
Derzeit ist eine Information oder Beratung per E-Mail oder Telefon möglich.

Familien mit einem Neugeborenen erhalten automatisch einige Wochen nach der Geburt ein Anschreiben mit aktuellen Informationen zum Angebot des Babybesuchsdienstes.

Es ist zudem jederzeit möglich Kontakt zu den Fachkräften über die unten stehenden Kontaktmöglichkeiten aufzunehmen.




Wenn Sie in Wolfsburg leben und ein Baby bekommen, werden Sie innerhalb der ersten 8-12 Lebenswochen des Kindes vom Geschäftsbereich Jugend angeschrieben um Ihnen einen Babybesuch anzubieten.

Der Schwerpunkt ist das Baby in der Stadt Willkommen zu heißen, zu begrüßen und über bestehende Angebote für Familien in der Stadt zu informieren.

Die Mitarbeiterinnen überreichen derzeit eine grüne Tasche, in welcher sich zahlreiche Informationsmaterialien sowie ein Begrüßungsgeschenk befinden:
  • Besticktes Lätzchen
  • Pixiebuch „Lupi liebt Wolfsburg“ für Geschwisterkinder
  • Familienwegweiser der Stadt Wolfsburg
  • Informationsmaterialien für Eltern mit Kindern bis zum 1. Lebensjahr
  • Informationen zum Anmeldeverfahren für einen Betreuungsplatz
  • Umfangreiche Listen zu den Themen: „Angebote Vater-Mutter-Kind 0-3 Jahre“ mit Beratungsangeboten , „Babyschwimmen“, „ Kinderturnen“, „Spielkreise und Mutter-Vater-Kind-Gruppen“, „Kinderbekleidung/Spielsachen Secondhand“, „Osteopathen für die Behandlung von Babys und Kindern“.

Aktuelles

Titelblatt der Evaluation des Babybesuchsdienstes 2018Evaluation des Angebotes

Im Jahr 2018 haben die Fachkräfte einen Blick darauf geworfen, welche Informationen für Eltern in der neuen Lebenssituation mit dem Baby wichtig sind und was sie für einen guten Start benötigen. 

Nach dem Besuch wurde von der Fachkraft anonym ein Bogen ausgefüllt um die Themen zu erfassen.
Die Ergebnisse können > HIER < angesehen werden (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster).

Mit den Ergebnissen kann die Arbeit verbessert und weiterentwickelt werden.
Ziel ist es, dass Familien optimal über die vielen Angebote in der Stadt informiert und beraten- sowie bei Bedarf auch dahin vermittelt werden können.


Kontakte:

Mitarbeiterin des Babybesuchsdienstes Utr Fritzke

Ute Fritzke 

Telefon: 0177 31 47 642
E-Mail: utefritzke@wobline.de




Frau Langer vom Babybesuchsdienst

Nicolle Langer

Telefon: 0151 72 10 93 87
E-Mail: nicolle.langer@stadt.wolfsburg.de

Telefon:
E-Mail:
Stadtteile:
Telefon:
E-Mail:
Stadtteile:
Telefon:

Die Bundesstiftung Frühe Hilfen fördert dauerhaft die Netzwerke Frühe Hilfen und stellt die Unterstützung von Familien mit Säuglingen und Kleinkindern sicher. Sie setzt damit die erfolgreiche Arbeit der Bundesinitiative Frühe Hilfen fort.

Logos: Bundesstiftung Frühe Hilfen und Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Alle Kinder haben das Recht auf ein gesundes und gewaltfreies Aufwachsen. Die ersten Lebensmonate und -jahre sind außerdem von herausragender Bedeutung für die gesamte weitere Entwicklung des Kindes. Daher ist es gerade in dieser Zeit wichtig, (werdende) Eltern zu unterstützen.   

Der Gesetzgeber hat zur Verwirklichung dieses Ziels in §3 Absatz 4 des Gesetzes zur Kooperation und Information im Kinderschutz (KKG) festgelegt, dass der Bund einen auf Dauer angelegten Fonds zur Sicherstellung der Netzwerke Frühe Hilfen und der psychosozialen Unterstützung von Familien einrichtet. Der Fonds wird mittels der Bundesstiftung Frühe Hilfen umgesetzt. Die Verwaltungsvereinbarung wurde von Bund und Ländern unterzeichnet. Rechtliche Grundsätze regelt die Satzung.  

Die Bundesstiftung Frühe Hilfen stellt seit 1.1.2018 sicher, dass die Strukturen und Angebote, die durch die Bundesinitiative aufgebaut wurden und sich bewährt haben, weiter bestehen können. Vor allem Angebote zur psychosozialen Unterstützung von Familien mit Kindern bis zum dritten Lebensjahr sollen dabei weiter ausgebaut werden. Einzelheiten zur Umsetzung des Fonds Frühe Hilfen beschreiben die Verwaltungsvereinbarung und die Leistungsrichtlinien

Die Bundesstiftung orientiert sich an dem vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) und seinem Beirat entwickelten Leitbild Frühe Hilfen. Danach bauen Frühe Hilfen auf Ressourcen auf und schaffen niedrigschwellige Zugänge für psychosozial belastete Familien.  

Die im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen von Bund, Ländern und Kommunen entwickelten Qualitätskriterien und wissenschaftlichen Erkenntnisse, insbesondere gewonnen durch die Begleitforschung des NZFH, bilden auch in der Bundesstiftung Frühe Hilfen die Basis für Qualitätsentwicklung und Innovation.  

Quelle des Textes: https://www.fruehehilfen.de/bundesstiftung-fruehe-hilfen, Stand: 07.03.2018

Weitere ausführtliche Informationen zur Bundesstiftung Frühe Hilfen und ihren Inhalten finden sich unter https://www.fruehehilfen.de/bundesstiftung-fruehe-hilfen.

Plakat zum Thema "Elternansprache"Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) bietet Ländern und Kommunen ein umfassendes Maßnahmenpaket mit Materialien zur Elternansprache und Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit vor Ort an.

Die Materialien informieren Eltern über das Elterntelefon der "Nummer gegen Kummer" und die Online-Beratung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. als Zugänge zu den regionalen Angeboten der Frühen Hilfen. Diese Akteure führen eine Erstberatung durch und können Familien mit einem Bedarf direkt in die passenden regionalen Angebote vermitteln.

Die Materialien helfen dabei, Eltern direkt anzusprechen, die Angebote Früher Hilfen bekannter zu machen und  die Netzwerkarbeit zu vertiefen oder weiter auszubauen.

Die Materialien werden in den nächsten Wochen an Netzwerkpartner Frühe Hilfen verteilt, sodass breit auf diesen niedrigschwelligen Zugang aufmerksam gemacht werden kann.

Weitere Informationen sind unter: https://www.fruehehilfen.de/bundesstiftung-fruehe-hilfen/kommunale-netzwerke/materialien-zur-elternansprache-das-oea-paket zu finden oder können bei Birte Neitzel erfragt werden (birte.neitzel@stadt.wolfsburg.de oder 0151 – 546 48 107).

Klinikum Wolfsburg: Elternschule weiterhin erreichbar

Hebammen, Stillberaterinnen und Kinderkrankenschwestern starten Hotlines

Das Team der Elternschule im Klinikum Wolfsburg ist auch in der kontaktarmen Zeit der Corona- Pandemie für Eltern da: Hebammen, Stillberaterinnen und Kinderkrankenschwestern haben zwei Hotlines eingerichtet. Unter den folgenden Telefonnummern beantworten sie Fragen von Eltern und geben ihnen praktische Tipps.

Hebammennotfalltelefon: 0160  980 700 47   (täglich 8-12 Uhr)
Stilltelefon:  0160  222 87 23     (täglich, 24-Stunden erreichbar) 
 

Zum Hintergrund 

Während der Corona-Pandemie müssen Hebammen ihre Angebote einschränken. Auch die Hebammen- Notfallambulanz in der Elternschule im Klinikum Wolfsburg muss bis auf Weiteres geschlossen bleiben. Alle Veranstaltungen der Elternschule, die auf einen persönlichen und unmittelbaren Kontakt aufbauen, wie der Mama- und Babytreff, die Geburtsvorbereitungskurse oder der Kurs Baby-ABC, können aktuell leider nicht stattfinden.



Eine rote Hand mit nach oben gerichtetem Zeigefinger

Aktuell:

Hier finden Sie das aktuelle Kursprogramm der Elternschule (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)



Logo Klinikum Wolfsburg
Die Elternschule im Klinikum der Stadt Wolfsburg ist mit ihren Angeboten Teil des Geschäftsbereiches Jugend und Kooperationspartner der Volkshochschule. Die Mitarbeiterinnen sind Ansprechpartnerinnen in Fragen rund um die Geburtsvorbereitung sowie das ersteGebärwanne im Klinikum Wolfsburg Lebensjahr mit dem Baby. Hierzu gehört die Stillberatung, Geburtsvorbereitungskurse, Hebammensprechstunden oder auch Rückbildungskurse. Auf den Seiten des Klinikums Wolfsburg finden sich
weiterführende Informationen zum umfangreichen Angebot.

Kontakt:

Telefon: 05361 - 80 1055
E-Mail: elternschule@klinikum.wolfsburg.de
Sprechzeiten: Montag bis Freitag, 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Adresse: Sauerbruchstraße 7, 38440 Wolfsburg

AnsprechpartnerInnen:

Hebamme Madjeri-PostSoumea Madjeri-Post (Hebamme)

Koordination der Elternschule

Kursleitung, ambulante Hebammenbetreuung, Kinesiotaping, Akupunktur




Mitarbeiterin der Elternschule Nele Liebrich

Nele Liebrich (Kinderkrankenschwester)

Koordination Still- und Laktationsberatung

Kursleiterin, ressourcenfokussierte Elternberaterin, Still- und Laktationsberaterin IBCLC




Michaela Günter (Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin)


Hebammen in der Elternschule:

Die Hebammen führen eine ambulante Hebammenbetreuung in der Klinik durch, was Vorsorge- und Nachsorge in der Schwangerschaft sowie Schwangerenberatung bedeutet.
Das Angebot richtet sich an alle Frauen/Familien, die noch nicht von einer Hebamme begleitet werden.
Interessierte können sich, um einen Termin zu vereinbaren, in der Elternschule melden.


Hebamme Frau Herterich

Esther-Maike Herterich (Hebamme)






Hebamme Kühl-MeierSylvia Meier (Hebamme)

Akupunktur, Trauerbegleitung





Hebamme Frau ObermannAntje Obermann (Hebamme)

Kinesiotaping

Das Netzwerkcafé ist ein unverbindliches Format der Arbeitsbereiche Frühe Hilfen und Kinderschutz und dient zur Netzwerkarbeit, Netzwerkpflege, Entwicklung eines gemeinsamen Fallverständnisses, Qualitätsentwicklung und Information sowie zum Kennenlernen und Austausch

Regulär findet das Netzwerkcafé an einem Mittwoch-Nachmittag zwischen 15:30 und 17:30 Uhr statt. Jedes Treffen steht unter einem anderen Thema. Neben einem Input erfolgt ein lockerer Austausch zum jeweiligen Inhalt.

Zielgruppe sind die Netzwerke Frühe Hilfen und Kinderschutz sowie weitere interessierte und potentielle NetzwerkpartnerInnen.

Nächster Termin:

Aufgrund der Corona-Beschränkungen konnte in 2020 noch kein Netzwerkcafé stattfinden. Ein nächster Termin steht daher derzeit noch nicht fest.


Rückblick:

07.03.2018, Thema: Mediennutzung in Kleinkindfamilien
Referent: Maik Rauschke, Medienpädagoge der Stadt Wolfsburg

02.05.2018, Thema: Vorstellung der Arbeit des Kinder- und Jugendschutz e.V. 
Referent: Jürgen Ebbecke, Vereinsvorsitzender

07.11.2018, Thema: Vorstellung der Kontakt- und Selbsthilfestelle KISS
Referent: Axel Pieper, KISS

04.12.2019, Thema: Schütteltrauma
Referentin: Dr. Heike Steffeck, Oberärztin am ZEUS


Plakat zum Thema "Schütteltrauma"Gemeinsam mit dem „Bündnis gegen Schütteltrauma“, klärt das Nationale Zentrum Frühe Hilfen im Auftrag des Bundesfamilienministeriums über die Gefahren des Schüttelns von Säuglingen und Kleinkindern auf. 

Über die Materialien erhalten Eltern (und Fachkräfte) jeweils konkrete Informationen zum Handeln in einer Überlastungssituation
Das Elterntelefon der Nummer gegen Kummer e.V. (0800 – 111 0 550) und die Onlineberatung (www.bke-elternberatung.de ) können direkt in Wolfsburger Informations-, Beratungs- und Hilfsangebote vermitteln.
Auf der Seite www.elternsein.info sind diese Angebote auch durch eine Suchfunktion zu finden.

Weitere Informationen, die Materialen als PDF-Dateien sowie ein Bestellformular für weitere Materialien (kostenfrei möglich) sind unter: https://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/kommunale-netzwerke/buendnis-gegen-schuetteltrauma zu finden.

Links

Hilfstelefon für schwangere in Not

Banner zu Schwanger und viele FragenSchwanger und die Welt steht Kopf?

Egal, welche Fragen oder Ängste Sie bewegen: Sie erhalten Hilfe. Anonym und sicher. Am Hilfetelefon sind erfahrene Beraterinnen rund um die Uhr für Sie da. Kostenlos, barrierefrei, mehrsprachig. Hier erfahren Sie auch mehr über Hilfeangebote in Ihrer Nähe.
Hilfetelefon „Schwangere in Not": 0800 40 40 020

www.schwanger-und-viele-fragen.de



Information zu sexueller und reproduktiver Gesundheit in 13 Sprachen

www.zanzu.de

Zanzu stellt in 13 Sprachen (in Wort und Schrift) einfach und anschaulich Informationen zu sexueller und reproduktiver Gesundheit zur Verfügung und erleichtert so die Kommunikation über diese Themen, z.B. im Rahmen einer Beratung.



Beitrag kommentieren

Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Erforderliche Felder sind markiert *
Zu den Nutzungsbedingungen von wolfsburg.de

ABSCHICKEN

VIELEN DANK Ihr Kommentar ist bei uns eingegangen. Dieser wird nun redaktionell geprüft und anschließend veröffentlicht. OK

Hinweis Beim Absenden ihres Kommentars ist leider ein Fehler aufgetreten. Bitte kontaktieren Sie uns stattdessen über das Kontaktformular. OK

1 Kommentare

Stefanie Puse 26.07.2018 01:00:56

Hallo.

Ich wollte mal nachfragen .... (der restliche Teil der Nachricht wurde von der Redaktion gelöscht)

Mit freundlichen Grüßen

Stefanie Puse

Stadt Wolfsburg 26.07.2018 10:25:59

Hallo Frau Puse,

wir haben Ihre Nachricht ungekürzt an den Bereich "Frühe Hilfen" weitergeleitet. Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir Ihre Anfrage haben kürzen müssen. Die Nennung von Namen Dritter ohne deren ausdrückliches Einverständnis auf einer öffentlich einsehbaren Plattform ist aus Gründen des Datenschutzes nicht zulässig.

Mit freundlichem Gruß

Das Team der Onlinekommunikation