Neuigkeiten

Rund um das Thema Kind & Familie

Pressemitteilung vom 29.11.2018

Stadt beteiligt sich an Aktion des VfL Wolfsburg

Weihnachtswunschaktion - v.l.n.r.: Elke Zitzke, Karsten Piehl, Oberbürgermeister Klaus Mohrs, Michael MeeskeFoto: ansgar wilkendorf„Gemeinsam bewegen“ ist auch 2018 das Motto der Weihnachtswunschbaum-Aktion des VfL Wolfsburg in Zusammenarbeit mit  der Wolfsburger Tafel e.V.  
An sieben Weihnachtsbäumen, unter anderem in der Bürgerhalle des Rathauses, können noch bis zum 17. Dezember Kinderwünsche erfüllt werden. Den Startschuss für die Aktion geben in diesem Jahr Oberbürgermeister Klaus Mohrs, Michael Meeske, Geschäftsführer des VfL Wolfsburg, Elke Zitzke von der Wolfsburger Tafel e.V. sowie Karsten Piehl vom Bündnis für Familie Wolfsburg. 

Klaus Mohrs weist in diesem Zuge auf die hohe Bedeutung der Aktion hin: "Weihnachten ist in Kinderaugen untrennbar mit dem Thema  Geschenke verbunden. Doch nicht jeder hat die finanziellen Möglichkeiten, den eigenen Kindern eine Freude zu bereiten. Die Idee, die hinter diesem Projekt steht, verdient Unterstützung. Daher danke ich dem VfL Wolfsburg für dieses Engagement". Michael Meeske ergänzt: „Die Weihnachtszeit steht vor der Tür. Es ist eine Zeit, die besonders für Kinder magisch und mit vielen kleinen Träumen verbunden ist. Nicht alle Eltern und Großeltern können die Wünsche ihrer Kleinen erfüllen und so ist es für uns als VfL eine Selbstverständlichkeit, hier zu helfen. Ich hoffe, dass möglichst viele Fans uns dabei unterstützen und einen Weihnachtswunsch erfüllen.“

Mitmachen ist ganz einfach. Wer Kinderwünsche erfüllen möchte, nimmt eine Karte vom Wunschbaum, besorgt das Geschenk und verpackt es. Nachdem die zugehörige Wunschkarte am Geschenk befestigt ist, kann das Geschenk bis spätestens zum 17. Dezember am Empfang der Geschäftsstelle Süd der VfL Wolfsburg-Fußball GmbH (Volkswagen Arena, In den Allerwiesen 1, 38446 Wolfsburg) abgegeben werden. Im Anschluss werden die Geschenke dann gesammelt an die Wolfsburger Tafel e.V. übergeben. Dort können die Kinder sich die Geschenke in der Vorweihnachtszeit abholen.




Mitteilung vom 22.10.2018

Herbst in Wolfsburg: Ausgezeichnet für Familien

Die Online-Plattform betreut.de hat sich auf die Suche nach Deutschlands bester Stadt für Familien im Herbst gemacht und dafür insgesamt 75 Großstädte hinsichtlich ihrer Freizeitmöglichkeiten im Herbst miteinander verglichen. Wolfsburg konnte sich dabei in den Top 10 platzieren. Als Bedingungen für herbsttypische Outdoor-Unternehmungen, wie Kastanien sammeln oder Spazierengehen, wurden Wälder und Grünflächen sowie die Chancen auf schönes Wetter analysiert. Des Weiteren wurden beliebte Indoor-Aktivitäten einbezogen. Diese umfassen das Kinoangebot, den Bibliotheksbestand an Kinder- und Jugendliteratur sowie Geschäfte für Spielwaren und Bastelbedarf. Wolfsburg landet im deutschlandweiten Ranking insgesamt auf dem zehnten Platz, in der Kategorie Kinder- und Jugendliteratur sogar auf Platz vier. 


Pressemitteilung vom 15.10.2018

Weihnachten im Schuhkarton

Aufruf an VfL-Fans: Geschenke für bedürftige Kinder packen

Dieses Jahr ruft der Fanclub Weekendbrothers gemeinsam mit dem Fanprojekt Wolfsburg alle VfL-Fans dazu auf, die Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" von Geschenke der Hoffnung e. V. zu unterstützen. Bei dem Projekt geht es darum, Kindern mit Hilfe von Spielzeugen, Kuscheltieren, Kleidung, Süßigkeiten, Schulmaterial oder Hygieneartikeln eine Freude zu bereiten. Verpackt in Schuhkartons werden diese kleinen Aufmerksamkeiten dann zu Weihnachten an bedürftige Kinder verteilt. Die Abgabe eines Schuhkartons ist noch während der nächsten beiden Heimspiele des VfL am 20. Oktober sowie am 3. November möglich.
Und so können VfL-Fans ihren Schuhkarton packen: 1. Schuhkarton dekorieren, etwa mit Geschenkpapier oder Aufklebern. Alternativ geben die Weekend Brothers am Container vor der Nordkurve fertige Boxen aus. 2. Schuhkarton mit Geschenk füllen. 3. Falls gewünscht, persönlichen Gruß hinzufügen. Paket mit Gummiband verschließen, nicht zukleben. 4. Altersgruppe und Geschlecht kennzeichnen: Etiketten ausdrucken, handschriftlich beschriften oder am Container ausfüllen. 5. Paket am Heimspieltag am Container vor der Nordkurve (Eingang Nord) abgeben.
Um die Organisationskosten von Geschenke der Hoffnung e. V. zu decken, wird zudem um freiwillige Spendenbeiträge gebeten. Diese können auch vor oder nach dem Spiel an den Eingängen bei gekennzeichneten Sammlern geleistet werden. Weitere Informationen zur Aktion erhalten Interessierte unter www.weihnachten-im-schuhkarton.org, persönlich bei allen Helfern am Stadion oder bei Anke Thies vom Fanprojekt Wolfsburg unter 0171-8359988.


Pressemitteilung vom 25.09.2018

Noch freie Plätze

Neuer Delfi-Kurs für Eltern mit Säuglingen

Die Delfi-Kurse im Mehrgenerationenhaus (MGH) finden in Kooperation mit der Familienbildungsstätte Wolfsburg statt und richten sich als Gruppenangebot an Eltern mit ihren Säuglingen im Alter von drei bis zwölf Monaten. Für Mütter und Väter mit Säuglingen, die in der Zeit vom 1. Juli bis zum 25. August 2018 geboren wurden, beginnt ab 25. Oktober ein neuer Kurs im MGH.

Interessierten Eltern wird hier Sicherheit im Umgang mit ihrem Kind in Bezug auf Pflege, bestmögliche Entwicklung und die Gestaltung der oft neuen Familienphase vermittelt. Ziel ist es, durch entwicklungsentsprechende Spiel- und Wahrnehmungsanregungen, die Bewegungs- und Sinnesentwicklung des Kindes zu fördern und die Beziehung zwischen Eltern und Kind zu stärken.

Die acht Termine finden immer donnerstags von 10 bis 11.30 Uhr statt. Die Kosten belaufen sich auf 60 Euro. Anmeldungen und weitere Informationen beim MGH unter Telefon (05361) 61374 oder mobil unter (0176) 77160948, Heike Georg.


Pressemitteilung vom 25.09.2018

Herbstferien auf dem Aktivspielplatz Fallersleben 

Buntes Programm für Sechs- bis Zwölfjährige

Auf dem Aktivspielplatz ist in den Herbstferien immer was los: In der ersten Ferienwoche findet hier für angemeldete Kinder eine verlässliche Ferienbetreuung statt. Auch für alle nicht angemeldeten Besucherkinder von sechs bis zwölf Jahren öffnet der Aktivspielplatz in beiden Herbstferienwochen seine Pforten, immer von Dienstag bis Freitag, jeweils in der Zeit von 13.00 bis 17.45 Uhr. Nur am Mittwoch, 3. Oktober, bleibt der Spielplatz geschlossen. Die Kinder können Buden bauen, an der Wasserspielanlage matschen, Tiere füttern und vieles mehr.

In der zweiten Ferienwoche stehen dann für alle Kinder besondere Aktionen auf dem Programm, die von den Spielplatzkindern vorab gewünscht und geplant wurden: Am Dienstag, 9. Oktober, wird gemeinsam ein 3-Gänge-Menü gekocht und verspeist. Am Mittwoch, 10. Oktober, findet ein Floh- und Tauschmarkt von und für Kinder statt (Aufbau ab 14.30 Uhr, Verkauf ab 15.00 Uhr) und am Donnerstag, 11. Oktober, wird ab 14.30 Uhr mit Eiern eigener Hühner gebacken. Auf dem Bauspielplatz Westhagen findet abschließend am Freitag, 12. Oktober, die alljährliche Spiel-Olympiade der Wolfsburger Aktivspielplätze statt. Anmeldungen zur Olympiade können bis Mittwoch, 10. Oktober, auf dem Aktivspielplatz Fallersleben abgegeben werden.

Weitere Informationen zu den einzelnen Angeboten erteilt gerne Ricarda Seebohm, Aktivspielplatz Fallersleben, unter Tel.: (05362) 52150 oder per E-Mail unter ricarda.seebohm@stadt.wolfsburg.de


Pressemitteilung bom 24.09.2018

„Straßenfußball Fairbindet“ beim 5. Streetsoccer-Cup 

Team-Anmeldungen ab sofort möglich

Das Jugendzentrum Haltestelle veranstaltet in Kooperation mit dem Fanprojekt Wolfsburg und dem Niedersächsischen Fußball Verbund e. V. Kreis Wolfsburg am Dienstag, 2. Oktober, den 5. Streetsoccer-Cup. Das Straßenfußballturnier für Jugendliche von 12 bis 18 Jahren startet unter dem Motto "Straßenfußball Fairbindet" um 12 Uhr am Wolfsburger ZOB. Auf die Teilnehmer warten viele tolle Preise, unter anderem laden die Veranstalter das Siegerteam zum Spiel des VfL Wolfsburg gegen RB Leipzig am 24. November ein. Teams mit jeweils maximal fünf Personen können sich ab sofort bis zum 1. Oktober bei Antonio De Angelis per E-Mail antonio.deangelis@stadt.wolfsburg.de oder telefonisch unter 0160/96885147 anmelden.


Pressemitteilung vom 20.09.2018

Herbstferien für Zehn- bis Zwölfjähre 

Es sind noch Plätze frei Aktionswochen in Fallersleben und Westhagen

In den Herbstferien finden zwei Ferienaktionswochen für Zehn- bis Zwölfjähre statt: Auf dem Aktivspielplatz Fallersleben vom 1. bis 5. Oktober sowie auf dem Bauspielplatz Westhagen vom 8. bis 12. Oktober. Zeitraum ist täglich von 8 bis 17 Uhr. Ferienkoordinator Steffen Kirsch gibt den Tipp: "Für die Angebote der Jugendförderung sind noch Plätze frei". Auf dem Aktivspielplatz Fallersleben gibt es unter anderem Kochen am Feuer, Kreativangebote, Abschlussgrillen, Ausflüge in das Forsthaus Fallersleben und ins Planetarium Wolfsburg sowie auch selbstbestimmte, freie Zeit zum Chillen. Anmeldungen nimmt telefonisch Ricarda Seebohm (05362-52150), Aktivspielplatz Fallersleben, entgegen.

Die Abenteuerwoche auf dem Bauspielplatz Westhagen bietet unter anderem Klettern, Feuerschlagen, Feuerspucken, Fahrt in das "2Stromland" in Braunschweig, Geocaching und Schmieden. Viel Freiraum und Mitbestimmungsmöglichkeiten stehen im Vordergrund. Anmeldungen nimmt telefonisch Dirk Pennewitz (05361-888179), Bauspielplatz Westhagen, entgegen.

Unter www.ferien-wolfsburg.de können die Angebote für die Herbstferien eingesehen werden. Eindrücke aller Ferienaktionen und allgemeine Informationen der Jugendförderung finden sich auf www.facebook.com/jugendraumgeben.


Pressemitteilung vom 18.09.2018

Kinder- und Jugendkommission besucht Jugendeinrichtungen 

#JUKOEXPLORES im Jugendhaus ASS

Die vier Jugendlichen, die in der aktuellen Kinder- und Jugendkommission der Stadt Wolfsburg als Experten mitarbeiten, haben sich Ende August im Jugendhaus ASS in Vorsfelde zu einem besonderen Anlass getroffen. Im Rahmen der Reihe #JUKOEXPLORES wollen Lukas (19), Fabio (14), Carolin (15) und Melina (15) die Jugendeinrichtungen in Wolfsburg nach und nach besuchen und bekannter machen. "Viele von uns wissen nicht, in welchen Stadtteilen sich Jugendzentren befinden und welche Angebote es dort gibt. In der Kinder- und Jugendkommission haben wir uns deshalb dafür stark gemacht, die Öffentlichkeitsarbeit in diesem Bereich zu verbessern und die Einrichtungen durch persönliche Besuche vorzustellen", so die jugendlichen Experten. Vorstellen können sie sich regelmäßige Beiträge in der Presse oder auf der Facebookseite des Kinder- und Jugendbüros der Stadt Wolfsburg.

"Ich finde es großartig, dass sich unsere Jugendlichen mit dem Thema Jugendorte befassen. Sie wissen sehr genau, wie man die Jugendeinrichtungen jugendgerechter darstellen und deren Sichtbarkeit und Verortung gerade auch für andere Jugendliche verbessern kann und welche Kommunikationskanäle genutzt werden können. Uns zeigt es auch, wie wichtig eine jugendgerechte Kommunikation ist, um die Zielgruppe zu erreichen", erklärt Katrin Binius, Kinderbeauftragte der Stadt Wolfsburg und Geschäftsführerin der Kinder- und Jugendkommission.

Begeistert waren die Jugendlichen vom Jugendhaus ASS, denn dort kann man nicht nur Kickern und Billard spielen, sondern auch Video Games und viele andere Spiele ausprobieren. "Außerdem gibt es dort etwas zu trinken und kleine Snacks zum Essen. Es sind auch immer Sozialpädagogen vor Ort, die sich um einen kümmern, egal in welchem Anliegen", so die Jugendlichen. Darüber hinaus habe jedes Jugendzentrum einen speziellen Schwerpunkt, wie zum Beispiel das Thema Medien, Internet und Gaming im Jugendhaus ASS, weshalb es auch freies WLAN gebe.

Weitere Informationen zum Kinder- und Jugendbüro: www.wolfsburg.de/kjb und www.facebook.de/kijubuero und im Jugendserver Wolfsburg: www.wob4u.de


Pressemitteilung vom 14.09.2018

Stadt sucht „Peer-Guides“ als junge Ausstellungsführer Anmeldungen ab sofort möglich

Die Jugendförderung der Stadt Wolfsburg organisiert mit verschiedenen Kooperationspartnern die Ausstellung "Wir hatten noch gar nicht angefangen zu leben". Die Ausstellung befasst sich mit Schicksalen von Jugendlichen und jungen Menschen zur Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Jugend-Konzentrationslager Moringen bei Göttingen und Ravensbrück in der Uckermark gelegt.

Die Ausstellung steht allen Interessierten offen. Vorrangig angesprochen sind als Zielgruppen Schulklassen aller weiterführenden Wolfsburger Schulen ab Klasse 7. Schwerpunkt des Ausstellungskonzeptes ist die Arbeit mit jungen "Peer-Guides", das sind junge Ausstellungsführer, die gleichaltrige Schülerinnen und Schüler durch die Ausstellung begleiten.

Die Organisatoren suchen nun interessierte junge Menschen im Alter zwischen 15 und 22 Jahren, die sich einen ehrenamtlichen Einsatz als "Peer-Guides" vorstellen können. Zur Vorbereitung auf ihre Aufgabe als Begleiterinnen und Begleiter der Besuchergruppen dienen mehrtägige Seminare. Diese Seminare werden von drei Mitarbeitenden der Jugendförderung durchgeführt. Neben vielen Informationen zur Ausstellung und den Bezügen zur Gegenwart werden auch Fragen zur Arbeit mit Gruppen beantwortet: Wie gestalte ich eine interessante Begleitung? Wie beziehe ich die Besuchergruppe mit ein? Wie gehe ich mit Gruppen um?

Teil der Ausbildung ist eine Fahrt nach Berlin und eine Abschlussfahrt nach München. Im Rahmen dieser Fahrten werden die Gedenkstätten Ravensbrück und Dachau besucht. Wer Interesse an der Mitarbeit als "Peer-Guide" hat, sollte sich bis zum 19. September bei der Jugendförderung Stadt Wolfsburg melden: Dimitri Tukuser, Tel.-Nr. 0152/34365854 oder (05361)868267, dimitri.tukuser@stadt.wolfsburg.de. Herr Tukuser beantwortet auch gern Fragen zu der Ausstellung.


Pressemittelung vom 13.09.2018

Aktionswoche im Jugendzentrum Forsthaus

Anmeldungen ab sofort möglich

In der zweiten Herbstferienwoche vom 8. bis 12. Oktober findet die Aktionswoche des Jugendzentrums Forsthaus (Fallersleben) in Kooperation mit dem Jugendzentrum Haltestelle (Stadtmitte) statt. Gemeinsam mit Besuchern des Jugendzentrums Forsthaus wurden unterschiedliche Ideen und Vorhaben zur Gestaltung der Ferienwoche entwickelt, diskutiert und entschieden. Herausgekommen ist ein bunter Mix an gemeinsamen Aktivitäten, die für alle interessierten Jugendlichen aus Wolfsburg offen sind. Das Programm reicht von Bowling und Lasertag über Kino im Forsthaus bis hin zu Ausflügen ins Superfly Hannover sowie ins Celler Badeland. Anmeldungen sind ab sofort bis zum 24. September möglich.

Nähere Infos zum Programm sowie Anmeldebögen erhalten Interessierte unter www.ferien-wolfsburg.de oder direkt bei Mario Donato im Jugendzentrum Forsthaus, Tel.: 05362-9399778.


Pressemitteilung vom 06.08.2018

Das Zeltlager Almke war ein Erfolg

Kinder sammelten viele Eindrücke – Schwimmbad war begehrt

Das fünftägige Zeltlager in Almke war ein Erfolg. Dazu beigetragen hat das Sommerwetter. Die Teilnehmer haben viele schöne Erinnerungen mitgenommen. Auf dem Jugendzeltplatz gab es spannende Aktionen, Spiele und Erlebnisse. Insgesamt 28 Wolfsburger Kinder zwischen 7 und 13 Jahren hatten die Gelegenheit unterschiedlichste Aktivitäten auszuprobieren, bei den warmen Temperaturen insbesondere das Freibad direkt vor Ort.

Die städtischen Mitarbeiter rund um das Team des Bürgerzentrums Reislingen waren mit dem Verlauf der kompakten Freizeitwoche sehr zufrieden. Rene Zach, neben Daniel Krein ein Mitarbeiter aus dem Bürgerzentrum Reislingen, betonte: "Aus 28 Kindern wurde innerhalb einer Woche eine große Gruppe. Es war eine harmonische Ferienzeit trotz der relativ großen Altersspanne."

Neben sportlichen Aktivitäten, wie Schwimmen und Fußball wurde täglich gemeinsam gekocht. Ein Höhepunkt dabei war der Einsatz des mobilen Holzofens der Jugendförderung, der die Kinder begeisterte. Eine Besonderheit war auch das Bauen und Dekorieren von eigenen Holzstühlen. Hier konnten die Kinder sich kreativ mit Holz, Farbe und Werkzeugtechniken auslassen. Zum Einsatz kam auch der Kletterturm der Jugendförderung. Am Seil gut gesichert wurde eifrig geklettert. So manches Kind bewies dabei eine gute Ausdauer und auch Talent.

An einem der Abende überraschten Kollegen der Digitalen Offenen Kinder- und Jugendarbeit die Kinder mit einem regelrechten Kontrastprogramm, was sich als gute Ergänzung der Wochengestaltung erwies. Es wurde ein so genannter Green Screen aufgebaut, eine grüne Hintergrundwand für die Erstellung von Zauberfotos. Ein weiteres Angebot war das Light painting, eine Möglichkeit im Dunkeln mit farbigem Licht zu experimentieren.

Es folgte eine digitale Nachtwanderung mit Schatzsuche. Für Kinder ist es immer wieder eine Besonderheit, im Dunkeln gemeinsam den Weg zu finden und dabei viele spannende Eindrücke zu sammeln. Impressionen aller Sommerferienaktionen und allgemeine Informationen der Jugendförderung können über www.facebook.com/jugendraumgeben eingesehen werden.

Nach den Ferien ist vor den Ferien. Unter www.ferien-wolfsburg.de können schon die ersten Angebote für die Herbstferien eingesehen werden. Die Anmeldefristen beginnen in Kürze.


Pressemitteilung vom 19.07.2018

Ferienangebote Jugendförderung

Zwischenbilanz und Ausblick

Die Sommerferien in Wolfsburg feiern Bergfest. Drei Wochen liegen hinter uns, drei sonnige Wochen erwarten wir noch. Die Jugendförderung der Stadt Wolfsburg bietet wie in allen Schulferien auch in den laufenden Sommerferien ein buntes Programm an Maßnahmen, Fahrten ins In- und Ausland, Projekttage und Actionangebote für Kinder- und Jugendliche an. Neben den besonderen Ferienangeboten sind auch Einrichtungen der Jugendförderung geöffnet, um als Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche da zu sein. Hier werden auch spontan Aktionen von den Kindern und Jugendlichen geplant. Die Jugendförderung legt Wert darauf, dass die Kinder und Jugendlichen stark mitbeteiligt werden bei der Planung und Durchführung der Angebote, um Selbstbestimmtheit und Verantwortung zu fördern.

Die Öffnungszeiten der Einrichtungen können eingesehen werden unter www.wob4u.de/jugendraeume.htm Beispiele von Angeboten der vergangenen drei Wochen Verlässliche Ferienangebote: In den Sommerferien außerhalb der Werksferien finden verlässliche Ferienangebote für Kinder zwischen 6 und 12 Jahre statt. Diese fanden in der Waldschule Eichelkamp und in der Friedrich-von-Schiller-Schule statt. Ein Wochenangebot mit Übernachtung wurde auf dem Zeltplatz in Almke durchgeführt.

Forsthaus in Fallersleben: Für Jugendliche fand im und um das Forsthaus die Sommerferieneröffnung statt. Der Aktionsrat der Einrichtung hat hier auf die Wünsche der Besucherschaft zurückgegriffen und ein Wochenprogramm aufgestellt, sowie spontane Aktionen durchgeführt.

Der mobile Fußballspielplatz: Der Soccercourt wurde und wird in unterschiedlichen Stadtteilen an jugendrelevanten Orten aufgebaut. Hier kann Fußball gespielt werden aber zusätzlich digital vom Liegestuhl aus gespielt werden.

Jugendmobil: Das Jugendmobil ist im Sommer unterwegs und steht zurzeit am Allersee auf der Wiese am DLRG-Turm. Hier können neben Kanufahren auch weitere Bewegungsspiele gespielt werden und auch Aktionen am Kletterturm finden statt.

Estland-Fahrt: Ein Highlight der Sommerferien war bislang die zehntägige Estland-Fahrt mit 12 Jugendlichen. Dies war der dritte Besuch einer Wolfsburger Jugendgruppe in diesem Land. Durch mittlerweile sehr gute Kontakte zu unterschiedlichen Esten und deren Institutionen konnte ein besonders eindrucksvolles Programm auf die Veine gestellt werden. Neben der Besichtigung von Tallin mit seiner schönen Altstadt waren dort Kanufahren im Nationalpark Programm, sowie das Wandern bei Tag und Nacht in der Natur, Ausprobieren von Melken und Sensen und auch Begegnungen mit Einheimischen. Eine besondere Aktion war die gemeinsame Gestaltung und Aufbau eines Spielplatzes im Ort Tipu mit Einheimischen. Neben dem Erlebten wurde aber auch relaxt in einem "Hot tube" mitten in der Natur. Eindrucksvoll ist dort die Natur, die Freundlichkeit der Esten, die Nähe zu Russland aber auch die digitale fortschrittliche Aufstellung des Landes. Die Jugendlichen und letztendlich auch die Eltern waren sehr begeistert von den intensiven, schönen Eindrücken, die wieder mit nach Wolfsburg genommen werden konnten.


Ausblick Sommerferien

Verlässliche Ferienangebote:

Eine Woche Almke: Die oben genannten Ferienangebote finden wieder ab dem 30.07. statt. Auch eine Woche in Almke mit Übernachtung auf dem Jugendzeltplatz ist geplant. Dort werden zahlreiche Angebote für die Kinder angeboten, vor allem das schöne Freibad steht bei gutem Wetter im Fokus. Natur-Erlebnis-Woche im und um den "Buntspecht": Auf dem Abenteuerspielplatz "Buntspecht" in Vorsfelde-Wendschott finden vom 30.07. bis zum 03.08. Angebote für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren im Rahmen von Naturerlebnis statt.

Sommeraktionswoche im FBZ Westhagen: Am 30.07. beginnt die "Summertime" in Westhagen". Neben Fahrten zum Jump-House in Hannover, den Serengeti-Park oder in den Heide Park Soltau gibt es viele unterschiedliche Aktionen vor Ort, auf die sich die Kinder und Jugendlichen freuen können.

Weitere Einrichtungen der Jugendförderung sind geöffnet und bieten zahlreiche Angebote in den Sommerferien an.

Die Öffnungszeiten aller Jugendhäuser und –zentren sind im Internet unter https://www.wob4u.de/jugendraeume veröffentlicht.

Eindrücke der Sommerferienaktionen und allgemeine Informationen der Jugendförderung können auch über www.facebook.com/jugendraumgeben eingesehen werden.


Pressemitteilung vom 04.07.2018

Bauvorhaben in den Kindertagesstätten

Zahlreiche Umsetzungen in den Sommerferien

Die Stadt Wolfsburg nutzt die Sommerferien um unterschiedliche Bauvorhaben an und in den Wolfsburger Kindertagesstätten durchzuführen.

Kita Campus Hellwinkel

Für den Neubau der Kita Campus Hellwinkel werden Anfang Juli erste Maßnahmen zur Beräumung und Erschließung des Baufeldes durchgeführt. Die Arbeiten werden voraussichtlich vier Wochen andauern.

Zudem wird im Baugebiet Hellwinkel Terrassen derzeit auf vier Baufeldern gebaut. Mit dem Baubeginn der Kita und der zwei Wohngebäude verlagert sich zusammen mit der bereits laufenden Baustelle des Wohnzwillings ein Schwerpunkt der Bauarbeiten in den Westen des Baugebietes. Die westliche Baustraße, welche derzeit zusätzlich von Fußgängern und Radfahrern als Verbindung zwischen Nelkenweg und Reislinger Straße genutzt wird, steht aufgrund der Bautätigkeit ab Juli nur für Bauverkehre zur Verfügung. Fußgänger und Radfahrer werden gebeten, über den Nelkenweg und die Schreberstraße auszuweichen.

Kita Sandkamp

An der Kita Sandkamp sind neben Anbauarbeiten die Teilmodernisierung des Bestandes sowie die Neugestaltung des Außengeländes vorgesehen.

Kita St. Michael Vorsfelde

Bodenbelagsarbeiten sowie die Renovierung der Treppe werden in der Kita St. Michael Vorsfelde vorgenommen. Zudem finden Anstricharbeiten der Fassade im Eingangsbereich statt.

Kita Michaelis Fallersleben

Hier erfolgen Anstricharbeiten an Teilen der Holzaußenfassade.

Weitere Projekte

Außerdem befinden sich vier Kitas in der Umsetzungsphase für die Neubau- bzw. Anbaumaßnahmen. So werden an der Paulus-Kita eine siebengruppige, im Kinder und Familienzentrum Kreuzheide eine sechsgruppige, in der Kita Wendschott eine viergruppige sowie in der Kita Neindorf eine dreigruppige Einrichtung neu gebaut.
An der AWO Kita Detmerode ist  neben Arbeiten an der Holzverkleidung und an den Innenwänden, die Erneuerung  des Fußbodens geplant. Ferner wird auf dem Außengelände der Kerkenkita eine Rutsche installiert.


Pressemitteilung vom 04.06.2018

Jugendzentrum Haltestelle zieht um

Räumlichkeiten befinden sich übergangsweise in der Schillerstraße

Aufgrund des anstehenden Umbaus und der Neugestaltung der Markthalle schließt das Jugendzentrum Haltestelle dort ab sofort seine Türen und zieht übergangsweise bis voraussichtlich zum Jahresende in neue Räumlichkeiten in ein Ladenlokal in der Schillerstraße 23 in Wolfsburg. Die Eröffnung der Ersatz-Haltestelle ist dort für Montag, 25. Juni, vorgesehen.

Das Jugendzentrum Haltestelle hat sich seit seiner Eröffnung im Juni 2015 zu einem wichtigen Aufenthalt- und Begegnungsort für Jugendliche in der Innenstadt entwickelt und ist zu einem wichtigen Ort in der Lebenswelt der Jugendlichen geworden. Sie nutzen das Jugendzentrum, um sich mit Freunden zu treffen, Musik zu hören oder um Playstation zu spielen. Zugleich bekommen die Besucher die Möglichkeit das Leben in und um das Jugendzentrum aktiv mitzugestalten und können sich in vielen Sachen selber ausprobieren, wie zum Beispiel als Mitglied im Thekenteam.

Für Stadtjugendpfleger Gunnar Czimczik gewinnen nicht-kommerzielle Orte als Treffpunkte für junge Menschen immer mehr an Bedeutung, gerade in der Innenstadt. "Hier wird Jugendarbeit sichtbar und an zentraler Stelle wahrgenommen. Mit der Eröffnung der Haltestelle ist es gelungen, für die Jugendarbeit in Wolfsburg ein Schaufenster einzurichten und sich so der interessierten Öffentlichkeit zu zeigen", erklärt Czimczik.

Daher freut sich die Jugendförderung, dass es für das Jugendzentrum eine räumliche Übergangslösung gibt. Die Neuland Wohnungsbaugesellschaft und die Jugendförderung Wolfsburg konnten sich schnell auf eine in der Innenstadt liegende Räumlichkeit einigen, so dass eine lange Schließzeit während des Umbaus der Markthalle vermieden werden kann.

Das Jugendzentrum Haltestelle wird ab dem 25. Juni zu den gewohnten Öffnungszeiten dann in der Schillerstraße 23 zu finden sein. Eine genaue Wegbeschreibung vom jetzigen Standort zur Schillerstraße 23 gibt es auf www.wob4u.de/jugendraeume/innenstadt/jugendzentrum-haltestelle.html.

Während der umzugsbedingten Schließzeit vom 4. bis zum 24. Juni stehen alle anderen Jugendhäuser und –zentren im Stadtgebiet als alternative Treffpunkte zur Verfügung. Die Öffnungszeiten der anderen Jugendhäuser und -zentren sind im Internet unter www.wob4u.de/jugendraeume.html veröffentlicht.

Pressemitteilung vom 28.05.2018

Zeichen für familienfreundliche Unternehmenssteuerung

Stadt Wolfsburg, IHK Lüneburg-Wolfsburg, NEULAND Wohnungsgesellschaft mbH und Ev. Familienbildungsstätte bekommen das Fami-Siegel verliehen

Auf Initiative des "Bündnis für Familie Wolfsburg" verständigten sich die Stadt Wolfsburg, die IHK Lüneburg-Wolfsburg, die NEULAND Wohnungsgesellschaft mbH und die Ev. Familienbildungsstätte auf eine gemeinsame Bewerbung um das Fami-Siegel für familienfreundliche Unternehmen. "Ziel der gemeinsamen Vorgehens ist es, ein deutliches Signal für Unternehmen in Wolfsburg zu setzen, dass es sich lohnt, eine familienfreundliche Unternehmenssteuerung und eine familiengerechte Personalwirtschaft in der Unternehmensphilosophie zu verankern", betont Oberbürgermeister Klaus Mohrs. "Ich rufe die Wolfsburger Unternehmen und Organisationen auf: Engagieren auch Sie sich! Es lohnt sich."

Die Stadt Wolfsburg hat ihren Fokus als Arbeitgeber dabei schon lange auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bzw. Pflege und Beruf gerichtet und festigt damit den eigenen Anspruch auf mehr Familiengerechtigkeit. Beispiele bieten die Vertrauensarbeitszeit, die Teilbarkeit von (Führungs-)positionen oder der Kinderbetreuungsnotruf KALEO, der allen Mitarbeitern der Stadtverwaltung, unabhängig von ihrem Wohnort, zur Verfügung steht.
Familiengerechtigkeit  prägt die Stadt Wolfsburg nachhaltig und ist dabei immer eng verzahnt mit der Entwicklung der Wolfsburger Bildungslandschaft. Eine auf Familiengerechtigkeit sensibilisierte Personalsteuerung kann entscheidende Vorteile mit sich bringen, um die Mitarbeiterzufriedenheit  zu steigern und dem Fachkräftemangel zu begegnen.

Die Bewerbung um das Fami-Siegel unterstreicht diese Haltung und dokumentiert, dass Familiengerechtigkeit bei der Stadt Wolfsburg einen umfassenden Bestandteil  der Unternehmensstruktur darstellt.

Das "Bündnis für Familie Wolfsburg" setzt sich bereits seit 2009 intensiv für Familienfreundlichkeit und –gerechtigkeit im Unternehmen sowie für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Durch regelmäßige Formate wie der Wolfsburger Familien-Dialog, Netzwerktreffen oder Elternvorträge wird Wolfsburger Familien die Gelegenheit zum Austausch und Reflexion gegeben.


Pressemitteilung vom 23.05.2018

Die Luftsprünge sind ein Aushängeschild

Buntes und kreatives Kulturfestival am Schillerteich in Wolfsburg (8. bis 10. Juni)

Kinder hüpfen © Tim SchulzeZum 13. Mal finden die Luftsprünge am Schillerteich in Wolfsburg statt. In diesem Jahr runden sie die Feierlichkeiten zum 80. Stadtgeburtstag ab. 80 Jahre Wolfsburg - 30 Jahre Luftsprünge Festival. Das bunte und kreative Kultfestival für Kinder und ihre Familien prägt seit 1988 - seinerzeit zum 50. Stadtjubiläum - das Wolfsburger Veranstaltungsbild.

Spiel-Kunst-Kultur und Abenteuerspaß lautet der Untertitel und das beschreibt schon Inhalt und Charakter des Festivals. Der Leitspruch lautet: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es" (Erich Kästner). "Das Erfolgskonzept seit 30 Jahren ist die direkte Begegnung mit Kunst und Kultur", hebt Stadträtin Iris Bothe hervor. "Kinder können nicht nur schauen und staunen, sondern selber ausprobieren und auf Entdeckungsreise gehen, genau das macht die Luftsprünge so einzigartig und beliebt. Die Luftsprünge sind ein Aushängeschild der Stadt Wolfsburg."
Gemeinsam kreativ sein, schöpferisch gestalten und wirken zu können in vielen unterschiedlichen Mitmachaktionen und Workshops prägen den Charakter und die Atmosphäre des Festivals und machen es alle zwei bis drei Jahre für drei Nachmittage lang zu einem Höhepunkt für Kinder und Familien. Ein weiterer, maßgeblicher Grundstein für den langjährigen Erfolg ist, dass es keine kommerziellen Angebote und keine Mitnahmeprodukte gibt. Alle Aktionen sind kostenfrei.
"Mit seiner einzigartigen Kreativität und Vielfalt prägt das Luftsprünge Festival seit 30 Jahren die Wolfsburger Veranstaltungslandschaft. Es ist ein Fest in Kinderhand – fest in Kinderhand!", betont Stadträtin Iris Bothe. "Kinder stehen drei Tage im Mittelpunkt, die Aktionen sind für Kinder konzipiert und werden pädagogisch angeleitet. Erwachsene können begleiten, helfen oder spielen hier gemeinsam mit den Kindern. Mein besonderer Dank gilt allen Engagierten sowie Beteiligten aus Vereinen, Verbänden, Kirchen- und Religionsgemeinschaften sowie aus dem Konzern Stadt Wolfsburg. Erst durch dieses Engagement wird das Luftsprünge Festival zu diesem besonderen Fest."

Wer gestaltet die Luftsprünge? Die Mitgestaltenden kommen aus Vereinen, Verbänden, Kirchen- und Religionsgemeinschaften und Institutionen der Stadt Wolfsburg. Zahlreich vertreten sind die auch Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (Jugendförderung) und die Mitgliedsorganisationen des Stadtjugendring Wolfsburg e.V. Von Luftsprüngen zu Luftsprüngen hat sich die Zahl der Angebote erhöht. Waren es 1988 rund 30 Angebote, so sind es in diesem Jahr rund 50 verschiedene Aktivitäten.
Es gibt rund 20 Angebote im Bereich Spiel und Abenteuerspaß, unter anderem die beliebte Inselseilbahn, einen Pizza Backworkshop, erstmalig ist der Bus vom VfL Wolfsburg mit vielen Bewegungsangeboten dabei, ein Indianerlager wird organisiert von den betreuten Wolfsburger Aktivspielplätzen.
Weitere 20 Angebote im Bereich Kunst und Kultur, erstmalig mit dabei das Forum Architektur mit einem Raumgeflecht, das beliebte Spinnennetz des FBZ Jugendzentrums, ein sich erweiterndes Mallabyrinth oder XXL Malen, der Kunstpavillon "Einfach" und im medialen Bereich Gesichter 2018, Fotospaß im roten Zelt, Rasende Reporter mit Videoclips. Zehn gastronomische Stände (auch von interkulturellen Vereinen) sind mit verschiedenen köstlichen Angeboten zu familienfreundlichen Preisen ebenfalls vertreten.
Für Katharina Varga, Leiterin des Geschäftsbereichs Jugend, spiegelt das reichhaltige Angebot wieder, welche Vielfalt und Qualitäten die Mitwirkenden aufweisen und tagtäglich in der Kinder- und Jugendarbeit den Wolfsburger Kindern und Jugendlichen an den verschiedensten Orten und zu unterschiedlichen Zeiten anbieten. "Ich bin begeistert und freue mich darauf meine ersten Luftsprünge zu erleben", erklärt Katharina Varga.
Stadtjugendpfleger Gunnar Czimczik freut sich in diesem Jahr besonders über die breite Unterstützung, die dem Organisationsteam von unterschiedlichen Seiten her gewährt wurde. So konnte bei der Organisation im Vorfeld erstmals auf das Knowhow und Unterstützung der Wolfsburger Marketinggesellschaft (WMG) zurückgegriffen werden. Aber auch andere Geschäftsbereiche der Stadtverwaltung leisten Unterstützung, insbesondere die Bereiche Jugend, Grün und Tiefbau seien hier stellvertretend genannt. "Es ziehen alle an einem Strang, um die Luftsprünge auch 2018 wieder zu einem großartigen Ereignis werden zu lassen", unterstreicht Gunnar Czimczik.

Luftsprünge setzen Maßstäbe - Die Luftsprünge sind impulsgebend, emotional, das Herz erwärmen

Aktionen können Interessen und Fähigkeiten wecken und stärken, bereiten Spaß und Freude, bringen Menschen zusammen und begeistern immer wieder aus Neue. "Die Luftsprünge sind eine Leistungsschau der Wolfsburger Kinder- und Jugendarbeit", stellt Stadtjugendpfleger Gunnar Czimczik begeistert fest. Mittlerweile kommen Kinder der 1. Luftsprünge-Generation heute als Eltern mit den eigenen Kindern, um die Luftsprünge zu erleben und ihren eigenen Kindern dieses fantastische Angebot zu ermöglichen. Ein vielfältiges Kultur- und Bühnenprogramm verspricht Spaß und Stimmung.

Auch in diesem Jahr wieder bei den Luftsprüngen dabei:

  • Der unbeschreibliche Magier Heinz – er zaubert schelmisch für und mit Kindern auf der Bühne und inmitten des Publikums.

  • Das Buchfink Theater mit den beliebten Walkacts Drako, Madam Pompadour, Motorblock und Bett-Man.

  • Die Blindfische (Rockmusik für Kinder) präsentieren das Familienkonzert "Lieblingslieder" am Sonnabend, 9. Juni, um 19 Uhr und am Sonntag, 10. Juni, um 15 Uhr

  • Die wolfsburger figurentheater compagnie präsentiert sich mit täglich wechselnden Mitspielaktionen und Stabpuppenbau.

Erstmals bei den Luftsprüngen dabei sind:
  • Das Clownsduo Herbert & Mimi mit den Stücken "Allein daheim" und "Kraut und Ruibn"
  • Viva la Musica - die kleinste Blaskapelle der Welt empfängt das Publikum und lädt zu musikalischen Workshops ein
  • Die OGS Bunte Schule Detmerode und zwei Gruppen des TV Jahn mit Kindertanzshows.

Wichtiges zum Schluss: Erstmals werden an der "Infohütte" und über die Service-Clowns "Kinderfinder-Bänder" zur Verfügung gestellt. Auf diesen Bändern können Eltern ihre Telefonnummer schreiben und diese dann an den Armen der Kinder befestigen. Das Organisationsteam hofft auf diesem Wege verlorene Eltern wieder schnell mit ihren Kindern zusammenbringen zu können.
Außerdem gibt es in diesem Jahr zusätzliche Fahrradständer und das Organisationsteam bittet die Besucher, möglichst mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu den Luftsprüngen am Schillerteich zu kommen. Die im Laufe der Tage entstandenen Kunstwerke werden im Anschluss in der Bürgerhalle ausgestellt. Vom 18. Juni bis zum 5. Juli sind diese dann im Rathaus zu bewundern.


Pressemitteilung vom 17.05.2018

Jugendhaus X-trem öffnet seine Türen

Räumlichkeiten des ehemaligen Café Extrem am Laagberg wurden renoviert

Im Sommer 2017 übernahm die Jugendförderung der Stadt Wolfsburg die Räumlichkeiten des ehemaligen Café Extrem am Laagberg, baute um und renovierte in den vergangenen Monaten gemeinsam mit den Jugendlichen. Eine Mitwirkung der künftigen Nutzer an der Neugestaltung der Räume stellte dabei von Anfang an einen zentralen Aspekt des Konzeptes des neuen Jugendhauses dar. So wurde in den vergangenen Monaten gemeinsam geplant, geschraubt und gestrichen. Selbst die Möbel aus EURO-Paletten sind eine Gemeinschaftsarbeit der Jugendlichen aus der Jugendwerkstatt der Wolfsburger Beschäftigungs gemeinnützige GmbH (WBG).
Am Mittwoch, 23. Mai, 15 Uhr,  soll das Jugendhaus nun offiziell seiner neuen Funktion übertragen werden. Das Team der Jugendförderung, bestehend aus den Sozialpädagogen Yvonne Tancré und Oliver Skierecki sowie dem pädagogisch-technischen Mitarbeiter Ingo Lehre, hat zusammen mit den Jugendlichen ein buntes Programm vorbereitet.

Nachdem sich die Jugendförderung Ende letzten Jahres aus der Trägerschaft des Freizeitheims West zurückgezogen hatte, galt es den neuen Jugendort bekannt zu machen und eine neue Zielgruppe zu erschließen. Das Jugendhaus X-trem wird künftig ein hochattraktiver Standort für junge Menschen darstellen.
Auch in Zukunft werden die Jugendlichen in alle Entscheidungsprozesse rund um das Haus und die Angebote eingebunden, um dem Slogan der Jugendförderung der Stadt Wolfsburg gerecht zu werden. Denn "Jugend Raum geben!!" bedeutet auch, Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, sich in das Geschehen einbringen und aktiv mitwirken zu können.


Pressemitteilung vom 16.05.2018

Umzug innerhalb von Rathaus D

Kindertagesbetreuung und Soziale Dienste eingeschränkt erreichbar
Die Mitarbeiter der Abteilungen Kindertagesbetreuung und Soziale Dienste des Geschäftsbereiches Jugend der Stadt Wolfsburg ziehen am Mittwoch, 23., und Donnerstag, 24. Mai, innerhalb des Rathauses D in der Pestalozzistraße um. In dem Zusammenhang kann es an den beiden Tagen zu eingeschränkter Erreichbarkeit kommen.


Pressemitteilung vom 14.05.2018

Entwurf liegt aus

Bebauungsplan für die Kindertagesstätte Hattorf

Der Entwurf für den Bebauungsplan der Kindertagesstätte Hattorf liegt in der Zeit vom 22. Mai bis zum 22. Juni bei der Stadt Wolfsburg aus. Der Rat der Stadt hatte dazu am 9. Mai den entsprechenden Beschluss gefasst. Das Plangebiet umfasst den Bereich nördlich der Heiligendorfer Straße und westlich des Baugebietes Dingelberg. Ziel der Planung ist es die baurechtliche Grundlage zur Errichtung einer Kindertagesstätte zu schaffen, um den existierenden provisorischen Systembau der Kindertagesstätte zu ersetzen.

Der Entwurf liegt im Geschäftsbereich Stadtplanung und Bauberatung, Rathaus B, in der dritten Etage aus und ist einsehbar jeweils montags bis donnerstags zwischen 7 und 19 Uhr und freitags von 7 bis 13 Uhr. Auskünfte sind darüber hinaus während der bekannten Öffnungszeiten des Rathauses erhältlich in Rathaus B, dritte Etage, Zimmer B 319 im Geschäftsbereich Stadtplanung und Bauberatung.
Die Planung ist auch im Internet unter wolfsburg.de/bebauungsplaene einsehbar.


Pressemitteilung vom 26.04.2018

Abteilung Jugendförderung zieht um

Vom Rathaus D in die Seilerstraße 3

Die Abteilung Jugendförderung des Geschäftsbereichs Jugend der Stadt Wolfsburg zieht am Freitag, 4. Mai, vom Rathaus D in der Pestalozziallee 1 A in die Seilerstraße 3. Am Umzugstag sind die Mitarbeiter nicht zu erreichen. Ab Montag, 7. Mai, ist die Abteilung in den neuen Räumlichkeiten in der Seilerstraße 3 erreichbar.


Pressemitteilung vom 18.04.2018

Jugendforum: Billigere Bustickets, Echtzeit-App und bessere Radwege Jugendliche diskutieren über Verbesserungen im ÖPNV

256 von 374 befragten Jugendlichen und junge Menschen im Alter von 10-26 Jahren wünschen sich kostengünstigere Bustickets. Diese Aussage ist eines der zentralen Ergebnisse der Jugendbefragung "Wie mobil bist du?", die das Netzwerk Jugendbeteiligung der Stadt Wolfsburg entwickelt hat. Ebenfalls halten die jungen Menschen Schülerferientickets und bessere Radwege für wichtige Vorschläge zur Verbesserung ihrer persönlichen Mobilität in Wolfsburg.

In einem vertiefenden Jugendforum stellte die städtische Kinderbeauftragte Katrin Binius zunächst die wichtigsten Erkenntnisse der ÖPNV-Befragung vor. "Die Mehrzahl der befragten Jugendlichen nutzt den Bus als Hauptverkehrsmittel zur Schule, Shopping oder Freunden. Daher ist es wenig verwunderlich, dass sich die Hälfte der befragten Jugendlichen eine kürzere Bustaktung und eine bessere Anbindung der Stadtteile wünschen. Aus sicht der Befragten fehlen oftmals, auch Abend- und Wochenendverbindungen, wodurch die Jugendlichen sich in ihrer Mobilität eingeschränkt fühlen", erklärte Binius.

An den Thementischen Busverkehr, Radverkehr und Preisgestaltung ÖPNV konnten mehr als 20 Jugendliche gemeinsam mit Experten auf Augenhöhe diskutieren und ihre persönlichen Erfahrungen schildern. In einem offenen Austausch mit Timo Kaupert (Geschäftsführer WVG), André Nissen (Referat Strategische Planung/Stadtentwicklung), Rosario Buglisi (Geschäftsbereich Schule/Schülerbeförderung) und Miroslaw Walkowiak (Radverkehrskoordinator der Stadt) wurden Lösungsvorschläge zu den Anliegen der Jugendlichen und mögliche nächste Schritte bzw. Maßnahmen erarbeitet.

Busverkehr: Die Jugendlichen wünschen sich Kurzstreckentickets, mehr Sicherheit an Haltestellen und eine bessere Busanbindung. Die 13-jährige Anna ergänzt: "Alle, die Bus fahren, würden sich über kürzere Intervalle freuen." Zudem sei die Freundlichkeit bei manchen Busfahrer*innen ,nach Meinung der Befragten, verbesserungswürdig. Darüber hinaus solle die Schülersammelkarte für alle Oberstufen- und Berufsschüler*innen in allen Ferien nutzbar sein, forderten die Jugendlichen. WVG-Geschäftsführer Kaupert informierte die Jugendlichen über bevorstehende Maßnahmen. Geplant seien unter anderem elektronische Anzeigetafeln sowie eine WVG-App, die Busverspätungen in Echtzeit anzeigen. Preisgestaltung ÖPNV Die Schüler*innen fordern eine Anpassung der Preise und Altersgrenzen der Bustickets. "Ich bin unzufrieden, dass Kinder ab 15 Jahren Erwachsenentickets zahlen müssen", bemängelt Sven, 15 Jahre. Weitere Vorschläge waren spezielle Angebote für Schulausflüge, Nachttickets und Nachtbusse. Die Vertreter*innen des Stadtschülerrates warben für die Umsetzung ihrer Petition "Kostenvergünstigte Busfahrkarten für Berufs-/ Oberstufenschüler*innen". Wichtig war den Jugendlichen auch, dass bei einer zuhause vergessenen Busfahrkarte nicht der "volle Schwarzfahrerpreis" angesetzt wird. Zum Thema Jugendnetzkarte wird demnächst ein Arbeitskreis aus Verwaltung, Politik und WVG tagen, um die Einführung einer Jugendnetzkarte zu prüfen.

Radverkehr: Radverkehrskoordinator Walkowiak nahm die Hinweise der Jugendlichen auf mangelhafte oder fehlende Radwege entgegen, insbesondere was eine fehlende Beleuchtung, Beschilderung oder einen defekten Belag anging. Wichtig war ihm, den Jugendlichen zu vermitteln, dass sie sich direkt bei ihm oder beim Service Center der Stadt Wolfsburg melden können, falls ihnen Schäden oder Gefahrenstellen auffallen. Walkowiak berichtete von den Plänen der Stadt, einen Schulwegradplan mit Unterstützung der Schulen zu erstellen.

Die Vertreter*innen der Politik hatten ein offenes Ohr für die Forderungen der Jugendlichen, lobten deren Engagement und versprachen, sich für die Jugend einzusetzen und den notwendigen politischen Druck auszuüben.

Das Jugendforum ist ein neues Beteiligungsformat für Jugendliche, um ein Forum für einen direkten Austausch von Jugendlichen mit Verwaltung, Politik und externe Akteuren zur Verfügung zu stellen. "Der Jugend wird damit Raum gegeben, um auf Augenhöhe ihren Anliegen und Interessen Gehör zu verschaffen", ergänzt Katrin Binius. Die Durchführung regelmäßiger Jugendforen ist eine Maßnahme des Aktionsplans "Kinderfreundliche Kommune", den die Stadt Wolfsburg gerade umsetzt.


Pressemitteilung vom 11.03.2018

Luftsprünge-Festival 2018

Clown-Postkarten verschicken und Freunde zum Mitfeiern einladen Die Vorbereitungen für das Luftsprünge-Festival 2018 laufen auf Hochtouren. In den kommenden Tagen werden 5.000 Postkarten mit dem Luftsprünge-Clown veröffentlicht und liegen in den Kindertagestätten, Rathäusern, städtischen Einrichtungen, Institutionen sowie bei allen beteiligten Mitgestaltern bereit. Mit diesen Karten lassen sich Freunde und Bekannte auf dem Postweg zum Festival einladen. Einfach die Karte ausreichend frankieren und verschicken.

Vom 8. bis zum 10. Juni heißt es dann für Kinder und Familien wieder Kunst gestalten, Abenteuer erleben, Musik und Theater sehen, hören und mitmachen. An drei Festtagen zieht das Luftsprünge-Spektakel dann wieder tausende von Besuchern mit seinen vielfältigen Aktionsangeboten in den Bann.

Rund 40 Mitgestalter aus Vereinen, Verbänden, Kirchengemeinden und Institutionen werden sich am Luftsprünge-Festival 2018 beteiligen. Die Festivalzeiten am Schillerteich sind am Freitag und Sonnabend jeweils von 14 bis 19 Uhr. Außerdem findet am Sonnabend von 19 bis 20 Uhr ein Familienkonzert statt. Weiter geht es am Sonntag von 13 bis 18 Uhr.


Pressemitteilung vom 13.03.2018

Wollreste gesucht

Jugendzentrum Westhagen sammelt für Luftsprünge-Fest Das FBZ Jugendzentrum Westhagen sammelt Wollreste aller Art für ein Kreativangebot beim Spiel- und Kulturfest Luftsprünge. Die Wollspenden können während der Öffnungszeiten des Jugendzentrums dienstags bis donnerstags von 14 bis 20 Uhr in der Jenaer Straße 39 a in Wolfsburg abgegeben werden. Die Luftsprünge finden vom 8. bis zum 10. Juni am Schillerteich statt. Weitere Informationen unter Telefon 05361 888-053 oder -054.


Pressemitteilung vom 23.02.2018

Vergabe der Plätze für das neue Kita-Jahr startet

Am 01. August 2018 startet das neu Kita-Jahr. Noch bis zum Mittwoch, den 28. Februar, 24 Uhr können sich Eltern im Online-Portal "Wolles Welt" anmelden, bevor dann am 01. März die ersten Rückmeldungen für das neue Kita-Jahr  verschickt werden. Der Weg zum Betreuungsplatz ist dabei grundsätzlich über die Seite www.wolfsburg.de/wolles-welt möglich. Das Online-Portal zur Anmeldung in den Kindertageseinrichtungen in Wolfsburg verschafft einen schnellen und bequemen Überblick über die Betreuungsangebote. Hier erhalten Sie Informationen über die verschiedenen pädagogischen Schwerpunkte und Profile der Einrichtungen, über Gruppenstrukturen, Öffnungszeiten und vieles mehr. Die Vergabe der Betreuungsplätze erfolgt anhand von definierten Kriterien. Eine "integrative Betreuung" kann für Kinder mit ärztlich diagnostizierter körperlicher, geistiger oder seelischer Beeinträchtigungen ausgewählt werden. Insgesamt können Betreuungsanfragen bei bis zu fünf verschiedenen Einrichtungen erstellt werden. Für jede Betreuungsanfrage kann eine Priorität festgelegt werden. Die Prioritäten 1 (höchste) bis 5 (niedrigste) können systembedingt pro Kind nur einmal vergeben werden, daher sollten die fünf Prioritäten immer ausgeschöpft werden. Die Zu- und Absagen zur Priorität 1 erfolgen in der Zeit vom 01. bis 07. März. Die Zu- und Absagen zur Priorität 2 vom 08. bis 14. März und die der Prioritäten 3 bis 5 vom 15. bis 21. März.

"Die Belegung der Betreuungsplätze erfolgt dezentral durch die jeweiligen KiTa-Leitungen entsprechend der Vergabekriterien unter Berücksichtigung des Elternwunsches. Diese leiten sich von den rechtlichen Vorgaben aus dem Sozialgesetzbuch VIII ab", erklärt Bianka Köllner, Leiterin der Abteilung Kindertagesbetreuung der Stadt Wolfsburg. Die Kriterien sind besondere Härtefälle, alleinerziehend und berufstätig, im Studium oder in der Ausbildung, beide Erziehungsberechtigte sind berufstätig, im Studium oder in der Ausbildung, Erziehungsberechtigte sind in einer Bildungsmaßnahme oder in einem Integrationskurs, Geschwisterkind(er) in der Einrichtung sowie die entsprechenden Prioritäten der Eltern. Weitere trägerspezifische Vergabekriterien können diese Regelung nachrangig ergänzen. Neben den geäußerten Wünschen der Eltern spielen insbesondere  die gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich der Gruppenkonstellation eine entscheidende Rolle. Innerhalb dieser gesetzlichen Rahmenrichtlinien müssen verschiedene Kriterien zugunsten einer ausgeglichenen Gruppenstruktur beachtet werden. Unter anderem soll hier das Verhältnis der Geschlechter sowie die Altersstruktur der einzelnen Gruppen Berücksichtigung finden. Für den Fall, dass man nicht sofort einen Betreuungsplatz erhält, bieten sich weitere Möglichkeiten. Zum einen über die Nachrückerliste. Eine abgelehnte Betreuungsanfrage bleibt noch bis zu drei Monate nach Betreuungswunsch weiter auf der Liste der jeweiligen Einrichtung. Sofern sich in dieser Zeit freie Plätze ergeben, kann noch nachträglich eine Reservierung erfolgen. "Bei dringend benötigter Betreuung können sich Eltern an den Familienservice Wolfsburg wenden. Der Familienservice wird die Familie bei der Betreuungsplatzsuche unterstützen und einen dem Alter des Kindes entsprechenden Betreuungsplatz in der Kindertagespflege oder in der Kindertagesstätte vermitteln", so Bianka Köllner.

Die von den Antragsstellern eingegebenen Daten werden auf einem sicheren Server der Stadt Wolfsburg gespeichert und nur den Personen zugänglich gemacht, die unbedingt damit arbeiten müssen. Die Weitergabe der Daten an Dritte ist ausgeschlossen. Die geplante Gebührenfreiheit für die Betreuung in Kindergartengruppen durch die Niedersächsische Landesregierung  erfordert   eine verbindliche gesetzliche Regelung. Diese liegt zurzeit noch nicht vor. Bis dahin wird für die Betreuung des Kindes  ein monatlicher Regelbeitrag entsprechend der geltenden Elternbeitragstabelle der Stadt Wolfsburg erhoben. Eine einkommensabhängige Ermäßigung ist auf Antrag möglich. Für weitere Informationen sind die häufigsten Fragen und Antworten zum Thema Anmeldeverfahren und Platzvergabe auf WOLLES WELT unter "Hilfe" zusammengestellt. Telefonisch beantwortet das Servicecenter der Stadt Wolfsburg unter der Rufnummer 115 Montag bis Freitag von 7 bis 18 Uhr gerne allgemeine Fragen. Unter wolles-welt@stadt.wolfsburg.de können ebenfalls Fragen und Änderungswünsche eingereicht werden.


Pressemitteilung vom 29.01.2018

Kinder- und Jugendkommission

Motivierte Jugendliche für Mitarbeit gesucht

Bereits seit einem Jahr wirken sechs Jugendliche als Experten in der Kinder- und Jugendkommission der Stadt Wolfsburg mit. Als Mitglieder in diesem Unterausschuss des Jugendhilfeausschusses konnten sie ihre eigenen Themen einbringen und haben schon einiges erreicht. "In intensiven Sitzungen mit Verwaltung und Politik haben die Jugendlichen stets auf Augenhöhe diskutiert und sich mit dem Thema befasst, wie die Stadtverwaltung zukünftig noch jugendgerechter kommunizieren kann. Gemeinsam mit dem Referat Kommunikation haben die Jugendlichen mit dem Kinder- und Jugendbüro Handlungsempfehlungen für eine jugendgerechte Kommunikation erarbeitet. Vor allem ihre Idee, verstärkt die digitalen Medien zu nutzen, haben sie in die Tat umgesetzt. Entstanden ist ein YouTube-Video, welches die Jugendlichen und ihre Arbeit in der Kommission vorstellt", berichtet Katrin Binius, Kinderbeauftragte der Stadt. Weil die einjährige Amtszeit der jugendlichen Experten nun endet, sucht das Kinder- und Jugendbüro sechs interessierte junge Menschen im Alter von 14 bis 27 Jahren, die aktiv in der Kinder- und Jugendkommission mitarbeiten wollen. Bis zum 23. Februar ist eine Anmeldung möglich. Das Anmeldeformular ist auf der Internetseite des Kinder- und Jugendbüros erhältlich: www.wolfsburg.de/kjb. Weitere Informationen direkt im Kinder- und Jugendbüro, Schillerstraße 48, 38440 Wolfsburg oder per E-Mail: kijubuero@stadt.wolfsburg.de.


Pressemitteilung vom 29.01.2018

Neuer Spielplatz entsteht

Arbeiten in der Glanzwanne in Velstove beginnen

Die Arbeiten für den neuen Spielplatz im Baugebiet Glanzwanne, an der Straße Sandfuhren, im Ortsteil Velstove, beginnen heute, Montag, 29. Januar. An der Stelle entstehen auf rund 1.100 Quadratmeter Fläche eine Spielekombination mit diversen Ebenen, einer Rutsche, Kletternetzen- und Tauen, einer Feuerwehrrutschstange sowie einer Aussichtsplattform. Außerdem wird es eine normale Schaukel und eine Nestschaukel geben. Eine Tischtennisplatte, Trampolinfelder und eine Spielweise ergänzen das Angebot. Im Haushalt der Stadt sind für das Projekt 250.000 Euro eingestellt.


Pressemitteilung vom 29.01.2018

Mehrgenerationenhaus Wolfsburg

Bekanntes Kinderhotel startet in die neue Saison

Anmelden, einchecken und im "Hotel" übernachten - das können Kinder von sechs bis zehn Jahren ab sofort wieder in den Räumen des Mehrgenerationenhauses. Ein neues Betreuerteam wurde für die qualifizierte pädagogische Durchführung zusammengestellt und bietet bei einem wechselnden Themenprogramm an folgenden Terminen Übernachtungsmöglichkeiten:

  • Freitag, 2. März – Willkommen im Helden/innen – Hotel
  • Freitag, 13. April – Willkommen im Indianer/innen – Hotel
  • Freitag, 4. Mai – Willkommen im Märchen – Hotel
  • Freitag, 15. Juni – Willkommen im Olympiaden – Hotel

Los geht es an den entsprechenden Tagen um 18 Uhr im Mehrgenerationenhaus. Neben einem Schlafsack und den persönlichen Übernachtungsutensilien wird weiter nichts gebraucht. Bis zu zwölf Kinder werden von zwei Mitarbeiterinnen bis zum Samstagmorgen 10 Uhr betreut. Es gibt themenbezogene Spiel- und Spaßangebote, Geschichten und Filme, Musik und Tanz und natürlich ein gemeinsames Abendessen und Frühstück. Die Teilnehmergebühr beträgt pro Kind 20 Euro. Auch animierte Kindergeburtstage können ab sofort auch wieder im Mehrgenerationenhaus gebucht werden. Verschiedene Themenpartys stehen für Kinder von vier bis zwölf Jahren zur Wahl. Die Kosten für die dreistündige Feier belaufen sich auf 110 Euro ohne Verpflegung. Die Räume sind aber auch ohne Programm buchbar. Anmeldungen und Informationen sind ab sofort im Mehrgenerationenhaus unter der Nummer (05361) 61374 möglich.


Pressemitteilung vom 22.01.2018

Auf Dienstreise in Italien

Stadt entwickelt kreative Ideen gegen den Kita-Fachkräftemangel

Derzeit existieren im Wolfsburger Stadtgebiet 59 Kindertagesstätten sowie fünf GROSS. FamilienNester mit  insgesamt aktuell 1.582 Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren.  sowie  4.005 Kindergartenplätzen für Kinder über drei Jahren. Dieses Angebot wird von der Stadt Wolfsburg sowie in Zusammenarbeit mit den freien Trägern kurz- bzw. mittelfristig stetig ausgeweitet und eine Steigerung der Betreuungsquoten somit sukzessive erreicht. Hierzu benötigt es, neben den entsprechenden Einrichtungen, Fachkräfte. Vor dem Hintergrund, dass bundesweit tausende Erzieherinnen und Erzieher fehlen und der Fachkräftemarkt vor Ort und in der Region nicht zusätzlich belastet werden soll, liegt ein Fokus der Stadt Wolfsburg auf der internationalen Akquise. Auch Wolfsbugs Ehrenbürger Rocco Artale, Mitglied im Ausschuss der Ausgewanderten Abruzzen in der Welt, beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Fachkräftemangel. Um die Stadt bei der entsprechenden Akquise zu unterstützen, initiierte und begleitete Artale ein Treffen einer Wolfsburger Delegation um Stadträtin Iris Bothe sowie Katharina Varga, Leiterin Geschäftsbereich Jugend, mit Vertretern der italienischen Stadt Chieti sowie Professoren der dort ansässigen Universität "Gabriele D’Annunzio" Chieti/Pescara. Die Universität gilt seit 50 Jahren als die höchste kulturelle Institution in den Abruzzen, zu deren Zielen die Ausbildung und die Verbreitung der italienischen Sprache und Kultur gehören.

Gemeinsam mit dem Stellvertretenden Direktor der Universität "Gabriele D’Annunzio" von Chieti /Pescara, Prof. Stefano Trinchese und unter Beisein des  Minister des Landes Abruzzen, Donato Di Matteo, der auch Vorsitzender des Ausschusses der Ausgewanderten Abruzzen in der Welt ist, unterzeichnete die Delegation eine offizielle Vereinbarung. Im Zuge der Vereinbarung wurde festgelegt, dass pro Jahr mindestens zehn Hochschulabsolventen aus dem Bereich Geisteswissenschaften der Universität "Gabriele D’Annunzio" die Möglichkeit haben, ein Arbeitsverhältnis in Wolfsburg einzugehen. Dieses Angebot wurde zunächst bis 2025 festgelegt. Iris Bothe erklärt: "Die angespannte Lage auf dem Fachkräftemarkt ist ein bundesweites Problem, das sich in absehbarer Zeit nicht ändern wird. Auch die für die Ausbildung geplanten Änderungen des Landes werden nicht zu einer kurzfristigen Entspannung führen. Um den ohnehin belasteten Fachkräftemarkt vor Ort und in der Region nicht zusätzlich zu drücken, nehmen wir das Angebot der Universität gerne an und bieten den jungen Italienern bei Eignung unbefristete Arbeitsverhältnisse in der gesamten Wolfsburger Kita-Landschaft sowie Unterstützung beim Umzug und bei der Wohnungssuche." Katharina Varga ergänzt: "Dank der ausgeprägten italienischen Gemeinschaft, die in Wolfsburg sehr präsent ist, können wir darüber hinaus auf eine gute Betreuung und Integration vor Ort bauen. Dabei ist uns vor allem wichtig, dass die Italiener nicht ihre Kultur aufgeben, sondern, dass sie diese in unseren Kitas integrieren und somit die kulturelle Vielfalt erweitern." Das Projekt richtet sich an diejenigen Absolventen, die mit Zertifikatsabschluss die deutsche Sprache auf dem Niveau B1 bis B2 beherrschen und deren italienischer Universitätsabschluss vom Land Niedersachsen für eine Tätigkeit als Erzieherin oder Erzieher anerkannt wird. Rocco Artale resümiert: "Das Treffen war ein voller Erfolg. Ich bin froh über das Ergebnis und hoffe, schon bald die ersten Absolventen in Wolfsburg begrüßen zu können." 


Pressemitteilung vom 19.01.2018

Tag der offenen Türen in städtischen Kindertagesstätten

Die acht städtischen Kindertagesstätten öffnen wieder ihre Türen. Am Mittwoch, 24. Januar, sind Eltern und Familien eingeladen, die städtischen Kitas kennen zu lernen. Wie arbeitet die Kita? Wie sehen die Räumlichkeiten aus? Wer betreut mein Kind? Auf diese und andere Fragen sollen interessierte Eltern Antworten erhalten. Das Angebot richtet sich vor allem an Erziehungsberechtigte, die ihr Kind in einer städtischen Kita anmelden wollen. Dies ersetzt nicht die Registrierung über die Onlineplattform Wolles Welt, ermöglicht aber ein persönliches Kennenlernen, bevor Eltern sich für eine Kita entscheiden. Folgende Türen sind geöffnet:

  • Städtische Kita am Klinikum: 15.30 bis 18 Uhr, Sauerbruchstr. 7c, 38440 Wolfsburg 
  • Städtische Kita am Schlosspark: Führungen um 10 Uhr und um 15 Uhr, Hofekamp 6, 38442 Wolfsburg, Anmeldungen erwünscht unter (05362) 51922
  • Städtisches Kinder- und Familienzentrum: Führung um 16.30 Uhr, Carl-Grete-Str. 24, 38448 Wolfsburg, Anmeldungen erwünscht unter kita-vorsfelde@stadt.wolfsburg.de 
  • Städtisches Kinder- und Familienzentrum am Ring: 16 bis 18 Uhr, Stralsunder Ring 45A, 38444 Wolfsburg 
  • Städtische Kita in der City: 16 bis 18 Uhr, Kolpingstr. 1, 38440 Wolfsburg 
  • Städtische Kita an den Teichen: 16 bis 18 Uhr, Theodor-Heuss-Str. 53, 38444 Wolfsburg 
  • Städtische Kita am Gutspark: 16 bis 18 Uhr, Hattorfer Str. 12, 38442 Wolfsburg 
  • Städtische Kita hinter den Gärten: Führungen um 10 Uhr und um 15.30 Uhr, Innovationskamp 4, 38448 Wolfsburg.

Weitere Informationen und Kontaktdaten der städtischen Kindertagesstätten gibt es unter www.wolfsburg.de/stadt-kitas.


Pressemitteilung vom 18.01.2018

Osterferienangebote der Jugendförderung

Leporello informiert über umfangreiches Programm 

Die Jugendförderung der Stadt Wolfsburg hat in Kooperation mit dem Stadtjugendring e.V. für die Osterferien ein buntes Programm für Kinder und Jugendliche organisiert und in einem Leporello zusammengefasst. Zu den Highlights in diesem Jahr zählen unter anderem die von der AWO Kreisverband angebotene Gruppensprachreise an die englische Südküste vom 17. bis zum 30. März sowie die vom VfB Fallersleben angebotene Skifreizeit für Jugendliche und Familien in Obertauern vom 24. bis 31. März. Sportinteressierte können sich in Sportfreizeiten, Fußballcamps, einem Tennis-Ferien-Workshop, einem Basketball-Ferien-Camp sowie einem Schnuppercamp American Football, beweisen. Im Bürgerzentrum Flip Flop kann man wieder eine Oster-Woche mit unterschiedlichen Angeboten und im Jugendhaus ASS die beliebte Medienwoche erleben.  Tagesausflüge werden unter anderem vom Bürgerzentrum nach Hannover ins Superfly sowie von der Haltestelle nach Hamburg angeboten. In der Hafenstadt steht neben dem Sightseeing auch Shoppen auf dem Programm. Neben diesen Angeboten gibt es auch viele weitere spannende und vielfältige Veranstaltungen, unter anderem vom Mehrgenerationenhaus, vom Aktivspielplatz, der Städtischen Galerie, dem Kunstmuseum oder dem Wolfsburger Figurentheater.

Sämtliche Ferienangebote, die zu Anfang Januar festgestanden haben, sind in dem Ferien-Leporello einsehbar. Neben den Veranstaltungen werden hier auch die entsprechenden weiterführenden Informationen aufgelistet. Der Kalender ist in den Schulen sowie in den üblichen Anlaufstellen wie beispielsweise den Rathäusern, Bibliotheken, Freizeitheimen und Kindergärten erhältlich. Online ist das Leporello unter www.ferien-wolfsburg.de einsehbar.


Pressemitteilung vom 09.11.2017

Kinder- und Familienzentrum am Ring

Offizielle Eröffnung durch Oberbürgermeister Klaus Mohrs

Offizielle Eröffnung des Kinder- und Jugendzentrums durch Oberbürgermeister Klaus MohrsAm 15. August nahm das neue „Kinder-und Familienzentrum am Ring“ in Westhagen seinen Betrieb auf und inzwischen sind 63 Kinder in der neuen Einrichtung eingewöhnt, beziehungsweise haben mit der Eingewöhnungsphase begonnen. Bis zum Sommer 2018 sollen Schritt für Schritt alle 45 Krippen- und 68 Kindergartenplätze belegt werden – die Integrationsgruppe mit inbegriffen. Oberbürgermeister Klaus Mohrs, der die anwesenden Gäste herzlich begrüßte, verwies auf den anhaltenden Ausbau der Betreuungsplätze: „Im Zuge der heutigen Veranstaltung hier im Kinder- und Familienzentrum darf ich bereits zum dritten Mal innerhalb kürzester Zeit eine Betreuungseinrichtung offiziell eröffnen. Dies macht deutlich, dass es trotz der angespannten Haushaltslage ein klares Ziel der Stadt Wolfsburg ist, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu fördern.“ Das „KiFa am Ring“ ist eine von drei annähernd baugleichen Einrichtungen, die im Zuge der Aktion „5+2 Kitas“ umgesetzt wurden. In der Stadtmitte sowie in Detmerode wurden die entsprechenden Gebäude bereits eröffnet. Die zweigeschossigen Bauten bieten Platz für maximal sechs Gruppen pro Kita. Am Standort Westhagen sind darüber hinaus gesonderte Räume für die Arbeit als Familienzentrum entstanden. Die Gesamtfläche des Gebäudes umfasst 1.741 Quadratmeter, das bespielbare Außengelände rund 3.300 Quadratmeter. Die ursprünglich mit 5.778.000 Euro veranschlagten Kosten dürften auch in diesem Fall unterschritten werden. Stadträtin Iris Bothe erklärt dazu: „Wir haben in den vergangenen Wochen deutlich gemacht, dass wir nicht nur den allgemeinen Ausbau der Betreuungsplätze forcieren, sondern auch unsere Rolle als Träger weiter stärken wollen. Auch in den kommenden Jahren möchten wir diese Richtung fortsetzen. Für 2019 ist die Inbetriebnahme einer Kita in den Steimker Gärten geplant. Auch in den entstehenden Neubaugebieten in Nordsteimke und im Hellwinkel wird es Kitas in städtischer Trägerschaft geben.“ In Wolfsburg leben Kinder aus vielen unterschiedlichen Ländern der Welt und die unterschiedlichen Länder- und Familienkulturen bereichern das Miteinander im KiFa. Die 63 dort angemeldeten Kinder kommen aus 17 verschiedenen Nationen und bei aller Unterschiedlichkeit der Kulturen verbindet alle Kinder der Wunsch nach Geborgenheit und der Spaß am Spielen und Lernen. Das „Kinder- und Familienzentrum am Ring“ orientiert sich dementsprechend am Hausschwerpunkt „Basic Needs“. Bei aller Unterschiedlichkeit sind es die Grundbedürfnisse, die einen. Im Rahmen der täglichen Arbeit werden diese Grundbedürfnisse in den gesamten Tagesablauf einbezogen. Das „KiFa am Ring“ ist ein Haus der Begegnung für Kinder und Erwachsene aus der ganzen Welt und bietet Raum und Zeit für alle „Basic Needs“. Darüber hinaus öffnet es sich mit seinen Angeboten in den Stadtteil und bietet neben der Betreuung der Kinder eine Beratung und Unterstützung der Eltern an. Das „KiFa am Ring“ ermöglicht es, der ganzen Welt zu begegnen und bietet vielfältige Räume, ihre Phänomene zu erforschen.


Meldung vom 26.10.2017

„Kita an den Teichen“

Offizielle Eröffnung der 5+2 Kita

Bereits seit dem 01. August ist die „Kita an den Teichen“ in Betrieb und bisher sind bereits 63 Kinder eingewöhnt, beziehungsweise haben mit der Eingewöhnungsphase begonnen. Bis Sommer 2018 sollen sukzessive alle 45 Krippen- und 68 Kindergartenplätze einschließlich der Integrationsgruppe belegt werden. Oberbürgermeister Klaus Mohrs erläutert, warum dies ein weiterer Schritt in die richtige Richtung ist: „Die familienpolitischen Weichenstellungen der Stadt Wolfsburg tragen Früchte, durch Zuzüge und steigende Geburtenzahlen wächst Wolfsburg als junge Stadt. Aufgrund dieser Entwicklung ist ein weiterer Ausbau der Betreuungsinfrastruktur bis 2020 dringend nötig. Und wenn genügend Plätze geschaffen worden sind, dann müssen natürlich Ressourcen in die Modernisierung der vorhandenen Kitas fließen.“ Die Kita an den Teichen ist eine von drei annähernd baugleichen Einrichtungen in der Stadtmitte, in Detmerode und in Westhagen. Die zweigeschossigen Bauten bieten Platz für maximal sechs Gruppen pro Kita. Die Gesamtfläche des Gebäudes umfasst 1.544 Quadratmeter, das bespielbare Außengelände rund 3.400 Quadratmeter. Die Kosten wurden ursprünglich mit 5.173.000 Euro veranschlagt. Nach aktuellem Stand dürften diese aber unterschritten werden. Mit den „5+2“-Kitas und der Kita Kästorf, die am 01. Oktober an den Start gegangen ist, wurde der Anteil der städtischen Kitas in der Kita-Landschaft Wolfsburg von vier auf acht verdoppelt. Die Stadt Wolfsburg will auch künftig stärkere Verantwortung als Träger von Kitas übernehmen, um sich so aktiv und mit eigenen Erfahrungen in die Qualitätsentwicklung von Kitas einzubringen. Stadträtin Iris Bothe erklärt: „Insgesamt wurden zum neuen Kita-Jahr 1.597 neue Betreuungsverträge abgeschlossen. In Zusammenarbeit mit dem Familienservice konnten dieses Jahr bereits 65 Krippen- und Kindergartenkinder kurzfristig untergebracht werden. Des Weiteren wurden insgesamt rund 140 Anträge in der Kindertagespflege beim Familienservice gestellt und so 60 Kinder erfolgreich in die Betreuung vermittelt. Aktuell befinden sich nur noch Einzelfälle in der Vermittlung, die noch dringend einen Betreuungsplatz benötigen und bei denen sich der Geschäftsbereich Jugend um eine Lösung bemüht.“ Zusammengefasst bedeutet dies, dass es in Wolfsburg zum 31. Dezember für unter dreijährige Kinder 1.641 Betreuungsplätze (1.355 in Krippen, 116 in altersübergreifenden Gruppen und 170 bei Kindertagespflegepersonen) gibt. Die Betreuungsquote liegt somit bei rund 61 Prozent. Weiterhin wird es zum selben Stichtag für über dreijährige Kinder 4.256 Betreuungsplätze in Kitas geben. Die Betreuungsquote liegt damit bei rund 107 Prozent.

Die „Kita an den Teichen“ hat den Hausschwerpunkt „Naturwerkstatt“. Im Rahmen der Konzeption soll von der Natur für das Leben gelernt werden. Die Kinder können hier die Natur erleben, die Natur verstehen und mit Hilfe der Natur lernen. Die Mitarbeiterinnen der Einrichtung haben dementsprechend gemeinsam mit den Kindern die Räume gestaltet. Überall sind Elemente aus der Natur zu finden. Dies ermöglicht schließlich auch einen Zugang zu einer ganzheitlichen Bildung im MINT-Bereich. Die Kita an den Teichen ist darüber hinaus eine Kita mitten im Quartier und mitten in der Nachbarschaft. Der Dialog mit den Anwohnerinnen und Anwohnern soll auch künftig weiter gepflegt werden.“


Meldung vom 25.10.2017

Lichterfest auf dem Aktivspielplatz Fallersleben

In Zusammenarbeit mit dem Elternverein „Aktivspielpatz Fallersleben Ost e.V.“, lädt der Aktivspielplatz Fallersleben am Samstag, 04. November in der Zeit von 17 bis 20 Uhr zum beliebten Lichterfest. Neben der Möglichkeit, sich Glitzer-Tattoos anfertigen zu lassen und Stockbrot zu machen, sorgen die FLAVA DANCE CREW und das Percussion Ensemble „Golden Squad“ für Unterhaltung auf der Bühne. Für das leibliche Wohl ist mit Bratwurst, alkoholfreien Getränken, Zuckerwatte, Waffeln und einem Kinder-Kiosk ausreichend gesorgt.

Um 17 Uhr besteht die Möglichkeit, ab der Michaeliskirche in Fallersleben am Laternenumzug teilzunehmen. Die musikalische Begleitung erfolgt durch das Percussion Ensemble „Golden Squad“.


Meldung vom 20.10.2017

Ausbau DRK-Kita Sandkamp

Festakt zur Grundsteinlegung 

Im Rahmen eines kleinen Festaktes erfolgte heute die offizielle Grundsteinlegung für den Ausbau der geschichtsträchtigen DRK-Kita in Sandkamp. Oberbürgermeister Klaus Mohrs wies auf die Nähe zwischen Kita und angrenzen Betrieben hin: „In unmittelbarer Nachbarschaft finden wir zehntausende von Arbeitsplätzen. Durch den Ausbau stärken wir den Standort langfristig – auch in qualitativer Hinsicht. Wir setzen uns auch weiterhin dafür ein, dass sich Familienleben und Beruf gut vereinbaren lassen.“ Bereits 1972 wurde in Sandkamp der Kindergarten in Betrieb genommen. Für die ersten 35 Jahre reichte eine Halbtagsbetreuung aus. In Vormittags- und Nachmittagsgruppen wurden in bis zu fünf Gruppen täglich annähernd 100 Kinder betreut. Im Jahr 2007 erfolgten dann die Einrichtung einer Ganztags-Krippengruppe sowie ein weiterer, kontinuierlicher Ausbau des Betreuungsangebotes inklusive einer Warmverpflegung. Aktuell gibt es in Sandkamp je zwei Ganztagsgruppen im Kindergarten- und im Krippenbereich.

Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide erläutert die künftige Gebäudestruktur: „Mit dem Anbau und der baulichen Anpassung des Bestandsgebäudes können künftig insgesamt drei Krippen- und drei Kindergartengruppen betreut werden. Hinzu kommen Nebenräume für eine noch intensivere pädagogische Arbeit und auch ausreichend Personal- und Gesprächsräume werden vorhanden sein. Der Anbau wird sich über zwei Etagen erstrecken und rund 1.254 Quadratmeter umfassen. Durch diesen großen Anbau und die zusätzlichen Gruppen ist auch das Außengelände neu zu strukturieren. Die Gesamtkosten für das Bauvorhaben liegen bei rund 4.120.000 €.“ Aufgrund der Arbeitsplatznähe versorgt die DRK-Kita Sandkamp dabei Kinder aus dem gesamten Stadtgebiet. Stadträtin Iris Bothe hebt eine weitere Besonderheit hervor: „Die Kita Sandkamp legt ihren Schwerpunkt beim Thema Bewegung. Sie ist die einzige Einrichtung mit einem angrenzenden Hallenbad. Die bestehende Kooperation mit dem Betreiber ermöglicht es, dass die Kinder während der Kitabetreuungszeit Schwimmkurse besuchen können, um beispielsweise das Seepferdchen oder den Freischwimmer absolvieren zu können. Darüber hinaus verfügt die Kita über das größte Außengelände aller Wolfsburger Einrichtungen mit altem Baumbestand.“ Das Gebäude grenzt direkt an ein Waldgebiet an, das für Waldwochen, Spaziergänge und weitere Aktivitäten genutzt wird. Träger der Einrichtung ist das DRK, das für die Trägervielfalt im Wolfsburger Stadtgebiet von hoher Bedeutung ist. Das DRK betreibt aktuell beispielsweise in Ehmen auch bilinguale Gruppen sowie eine Integrationsgruppe in Westhagen.


Meldung vom 19.10.2017

Kinder- und Familienzentrum Kreuzheide

Mit der Grundsteinlegung beginnen die Arbeiten Am heutigen Donnerstag erfolgte die Grundsteinlegung des neuen Kinder- und Familienzentrums in der Kreuzheide, dass in Massivbauweise errichtet wird. Auf einer Grundfläche von knapp 2000 Quadratmetern sollen künftig bis zu 45 Kinder in drei Krippengruppen sowie 75 Kinder in drei Kindergartengruppen im Ganztagesbetrieb betreut werden. Eine Gruppe ist dabei als integrative Gruppe vorgesehen. Das Familienzentrum als Bestandteil der Kindertagesstätte soll neben Büroräumen vor allem Räumlichkeiten für Elternveranstaltungen, Kurse und Gesprächskreise anbieten und unabhängig von der KiTa genutzt werden können. Oberbürgermeister Klaus Mohrs erläutert die Voraussetzungen: „Die Betreuungsbedarfe von Familien mit Kindern sind in der Stadt Wolfsburg nach wie vor sehr hoch. Ziele der Stadtverwaltung sind Familiengerechtigkeit und Familienfreundlichkeit. Um eine niedrigschwellige und lebensweltorientierte Unterstützung anbieten zu können, die mit einer Reduzierung von sozialer Ungleichheit einhergeht, wurde sich für ein Familienzentrum entschieden.“ Die ersten Planungsschritte für das Gebäude, das unter Berücksichtigung des vorhandenen Baumbestandes auf dem Grundstück platziert wird, sind im Februar 2016 getätigt worden. Die Fertigstellung ist für Ende 2018 geplant. Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide erklärt: „Der Hochbau einschließlich der Einrichtung und Ausstattung wird circa 5.587.000 Euro kosten. Der Entwurf des Außengeländes ist gerade auf dem Beschlussweg, die Kosten hierfür liegen bislang bei rund 1 Millionen Euro, da die Lage der Kita neben dem eigentlichen Spielgelände die Herrichtung umfassender Erschließungsflächen mit sich bringt. Das bespielbare Außengelände wurde so angelegt, dass es den Kita-Kindern viele verschiedene Spiel- und Rückzugsangebote verschafft, andererseits der in der Nachbarschaft geplanten Grundschule aber noch Entwicklungspotenzial für eigene Spielbereiche lässt.“ Bisher gab es im Stadtteil Kreuzheide noch keine Kindertagesstätte. Durch den Neubau werden nunmehr Betreuungsmöglichkeiten für den Stadtteil eingerichtet.

„Perspektivisch werden damit Kita, Grundschule und weiterführende Schule in einem räumlich engen Zusammenhang mit guten Voraussetzungen für Kooperationsmöglichkeiten auf diesem Grundstück liegen. Mit den Außengeländeplanungen wird das Areal für Kita, Grundschule und weiterführende Schule optimiert und somit ein durchgängiger Lernort geschaffen“, erläutert Stadträtin Iris Bothe. Träger des neuen Kinder- und Familienzentrums wird die AWO, die für die Wolfsburger Trägervielfalt überaus bedeutend ist. Die AWO arbeitet als Träger überaus engagiert und kontinuierlich in der AG Kita mit. Darüber hinaus ist die AWO in regionalen und überregionalen Gremien aktiv vertreten, und setzt sich für die Belange von Kitas und frühkindlicher Bildung ein. Auch beim Thema Fachkräftemangel ist die AWO ein aktiver Partner in Gremien und Zusammenarbeit mit dem Land Niedersachsen. Das Profil der neuen Kita wird über die Bewegung, hier philosophisch und körperlich gemeint, erschlossen und partizipativ mit allen Beteiligten, nach dem Bedarf vor Ort, ausgestaltet werden.


Meldung vom 11.10.2017

Familiendialog 2017

Renditepotenziale der NEUEN Vereinbarkeit

Das Bündnis für Familie Wolfsburg veranstaltet auch in diesem Jahr in Kooperation mit der IHK Lüneburg–Wolfsburg den Wolfsburger Familiendialog. Hauptthema sind die Renditepotentiale der NEUEN Vereinbarkeit. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 25. Oktober, in der Zeit von 15.30 bis 17.30 Uhr in der e-mobility-station in der Braunschweiger Straße statt. Der Wolfsburger Familiendialog bietet regelmäßig neue Sichtweisen auf die Fachkräftegewinnung, die Entwicklung von attraktiven Arbeitsplätzen der Zukunft und auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dabei werden insbesondere die positiven Aspekte für Arbeitgeber und deren Beschäftigte in den Mittelpunkt gestellt. Der Dialog richtet sich in erster Linie an Mitglieder des Bündnisses für Familie Wolfsburg und an die Geschäftsleitungen und Personalverantwortlichen kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) aus Wolfsburg.

Die Ausgangssituation ist dabei eindeutig: Eine gute Vereinbarkeit heißt aus Sicht der jungen Familien heute vor allem, dass beide Partner für das Familieneinkommen sorgen, 77 Prozent der Männer und 84 Prozent der Frauen sehen das so. Unter den Eltern wünscht sich eine breite Mehrheit von mehr als 60 Prozent, Beruf und Familie partnerschaftlich zu leben. Über 90 Prozent der angehenden Eltern sagen wiederum, dass sie sich gemeinsam um die Kinder kümmern wollen.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs, Schirmherr der Veranstaltung, stellt fest: „Alte Rollenmuster sind überwunden, das Alleinverdiener Modell ist weiter auf dem Rückzug. Die Mehrheit wünscht sich eine Partnerschaft, in der Familien- und Jobzeiten fair zwischen Mann und Frau aufgeteilt sind. Diese Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelingt aber nur dann, wenn Kommunen und Unternehmen die Rahmenbedingungen vor Ort gemeinsam gestalten. Ein kontinuierlicher Austausch zu den Gestaltungsmöglichkeiten und Machbarkeiten auf beiden Seiten ist unerlässlich.“ Michael Wilkens, Leiter der IHK Geschäftsstelle Wolfsburg, sieht vor allem einen Nutzen und Mehrwert für die teilnehmenden Unternehmen: „Der Dialog mit dem Bündnis für Familie Wolfsburg lohnt sich für jedes Wolfsburger Unternehmen. Wenn ein Unternehmen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert, entstehen direkte wirtschaftliche Vorteile in den Betrieben. Beim Familiendialog zeigen wir, dass dadurch die Arbeitgeberattraktivität wesentlich erhöht wird und sogar Produktivitätssteigerungen messbar sind.“ Im Zuge des Familiendialogs zeigt Erik Bodenstein vom Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ die Renditepotenziale der NEUEN Vereinbarkeit anhand konkreter Praxisbeispiele aus dem Netzwerk. Das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ ist die zentrale Plattform für Unternehmen in Deutschland, die sich für familienbewusste Personalpolitik interessieren oder bereits engagieren. Es ist eine gemeinsame Initiative des Bundesfamilienministeriums und des Deutschen Industrie- und Handelskammertages.

Die Stadt Wolfsburg und der Familienservice Wolfsburg e.V. geben einen Überblick über das vorhandene Dienstleistungsspektrum zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, um Transparenz zu den bereits bestehenden Angeboten und Perspektiven zu vermitteln. Shanna Weiser von der Wolfsburg AG stellt das Projekt „Initiative zu Empowerment durch Partizipation“ vor, das KMU bei der Umsetzung einer pflegesensiblen Personal-politik unterstützt, um Mitarbeiter, die im privaten Umfeld Angehörige pflegen, zu entlasten. Interessierte sind herzlich eingeladen, mit den Bündnispartnern in den Dialog zu treten. Die Anmeldung ist bis zum 20. Oktober kostenfrei unter der E-Mail: familie@wolfsburg.de möglich.


Meldung vom 10.10.2017

Öffentlichkeit wird frühzeitig beteiligt

Bebauungsplan Kindertagesstätte Hattorf

Der provisorische Systembau der Kindertagesstätte Hattorf soll ersetzt werden. Dazu hatte der Rat der Stadt im Februar 2015 die Aufstellung des Bebauungsplanes Kindertagesstätte Hattorf beschlossen. Um nun die bauplanungsrechtliche Grundlage für die Errichtung einer Kindertagesstätte nördlich der Heiligendorfer Straße zu schaffen, soll die Öffentlichkeit im Verfahren frühzeitig beteiligt werden.

Im Rahmen einer öffentlichen Darlegung besteht deshalb die Möglichkeit sich über den Stand und die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung zu informieren. Die entsprechenden Unterlagen werden in der Zeit vom Dienstag, 17., bis zum Freitag, 27. Oktober, im Geschäftsbereich Stadtplanung und Bauberatung, Rathaus B, in der dritten Etage ausgelegt und sind einsehbar jeweils montags bis donnerstags zwischen 7 und 19 Uhr und freitags von 7 bis 13 Uhr.

Auskünfte sind darüber hinaus während der bekannten Öffnungszeiten des Rathauses erhältlich in Rathaus B, dritte Etage, Zimmer B 319 im Geschäftsbereich Stadtplanung und Bauberatung. Die Planung ist auch im Internet unter www.wolfsburg.de/bebauungsplaene einsehbar.

Meldung vom 18.07.2017

Zeit für Familie

Urlaub für Familien mit Migrationshintergrund 

„Raus aus dem Alltag“ hieß es am Anfang Juli für zehn Familien mit Migrationshintergrund, die dank der Unterstützung durch das Kindernetzwerk United Kids Foundation der Volksbank Brawo Stiftung, die Stadt Wolfsburg und den Familienservice Wolfsburg e.V. für fünf Tage ins Sauerland fahren konnten. Sich  kulinarisch verwöhnen lassen, Zeit mit der Familie verbringen und wertvolle Tipps rund um Erziehung und Familienleben mitnehmen – dafür sorgte Hüseyin Yüksel vom Institut für Interkulturelle Familienarbeit „My Lebenskraft“ aus Lüdenscheid, der mit den Teilnehmern wichtige Themen, wie „Stark für das Leben - was braucht ein Kind?“, „Wertschätzende Kommunikation in der Familie“ und „Umgang mit Regeln und Grenzen“ erarbeitete. Die Kinder kamen bei Spiel- und Bastelangeboten auf ihre Kosten, sodass die Eltern in aller Ruhe den interessanten Inhalten folgen konnten.
„Der Referent hat uns sehr viele Lösungen für Familienkonflikte mitgegeben. Wir hoffen, dass solche hilfreichen Seminare auch andere Familien kennenlernen dürfen“ meinte Aroi Maaroufi-Mabrouki, die mit ihrem Mann und den drei Kindern an der Fahrt teilnahm. Auch Mudzgan Schaffa, Stadtteilmutter und Freizeitbegleiterin, war zufrieden: „Wir hatten eine sehr schöne Zeit mit den Familien“.


Meldung vom 12.07.2017

Abenteuer Sächsische Schweiz

Abstieg durch die „wilde Hölle“ als Highlight

In der Zeit vom 03. bis 09. Juli haben sich 10 Jugendliche und drei Erlebnispädagogen der Jugendförderung der Stadt Wolfsburg auf den Weg in die sächsische Schweiz gemacht. Angekommen im Jugenddorf ERNA in Gohrisch ging es zunächst mit einigen Kennlern-  und Kooperationsspielen los.  Wie bekommt man ein Lagerfeuer an ohne Feuerzeug und Streichhölzer zu benutzen? Die Jugendlichen haben es mit viel Geschick und Geduld geschafft.
An der Ochelbaude konnte die Gruppe erste Klettersteigerfahrungen sammeln. Die Häntzchelstiege und der Kamin (beides Klettersteige) waren eines der Highlights dieser Fahrt. Der Abstieg durch die „wilde Hölle“ war Adrenalin pur. Auch bei Bogenschießen, campen im Ferienpark Thümmlitzsee und selbst kochen über offenem Feuer stand der Gruppenspaß im Vordergrund.  Bevor es wieder Richtung Wolfsburg ging, rundete eine Kanufahrt am vorletzten Tag mit ein paar Stromschnellen das Programm ab.
Spaß, Nervenkitzel und Adrenalin pur kam bei den Jugendlichen auf dieser Ferienfreizeit nicht zu kurz. Fast alle Jugendlichen wollen bei der nächsten Tour wieder dabei sein.
Am Sonntag, den 09. Juli wurden die Jugendlichen dann wieder von ihren Familien in die Arme geschlossen. Die Eltern übergaben den erlebnispädagogischen Teamern zu deren Erstaunen ein Dankeschön-Präsent. Über facebook (Jugendförderung Wolfsburg) konnten sich alle Beteiligten schon „fast live“ über eine unvergessliche, abenteuerreiche Ferienfahrt mit zufriedenen Teilnehmenden überzeugen.
In den kommenden Herbstferien findet wieder eine Erlebnispädagogische Freizeit statt: diesmal geht es in den Harz, wo die Teilnehmenden vom 01. bis 04. Oktober in einem Selbstversorgerhaus wohnen. Neben Wandern und Klettern stehen unzählige Abenteuer, die selber mitbestimmt werden können, auf dem Programm. Anmeldungen werden in Kürze bei Melanie Bergmann im Jugendzentrum Haltestelle entgegengenommen.


Meldung vom 03.07.2017

Einführungswochen für neues Kita Personal

Infos und Erlebnispädagogisches Angebot zur Teamfindung

Zum neuen Kita-Jahr eröffnet die Stadt Wolfsburg ihre neuen Kindertagesstätten in der City, „An den Teichen“ in Detmerode und das „Kinder- und Familienzentrum am Ring“ in Westhagen. Zum 1. Juli begannen nun 65 neue pädagogische Fachkräfte ihren Dienst. Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung im Föhrenkrug erfolgte die offizielle Begrüßung durch Katharina Varga, Leiterin Geschäftsbereich Jugend, Bianka Köllner, Leiterin Abteilung Kindertagesbetreuung sowie Diana Hein, Sachgebietsleiterin städtische Kitas und Heiko Klink, Personalrat.

Anschließend ging es für die neuen Fachkräfte der Kindertagesstätten direkt in das inhaltliche Geschehen. Nach einführenden Informationen machten sich die drei Teams in Begleitung von Team-Coaches auf den Weg zu ihren neuen Arbeitsstellen. In den kommenden Tagen und Wochen erhalten sie neben erlebnispädagogischen Impulsen zur Teambildung auch Zeit für die fachliche und inhaltliche Vorbereitung auf das Eintreffen der Kinder und Eltern. „Wir wollen den neuen Kolleginnen und Kollegen ihr neues Umfeld in einer entspannten Atmosphäre nahe bringen. Gleichzeitig sollen sie für die künftigen Themen sensibilisiert und von Anfang an in die pädagogischen Prozesse eingebunden werden. Die Einführungswochen bieten hierfür ideale Voraussetzungen“, erklärt Katharina Varga.

Ziel der Einführungswochen, die durch die Heinz- und-Heide-Dürr-Stiftung finanziell gefördert werden, ist das Entwickeln einer gemeinsamen pädagogischen Haltung sowie die Strukturierung des pädagogischen Alltags im Sinne des vom Träger vorgegebenen „Early Excellence Ansatzes“. Dazu gehört insbesondere die Zusammenarbeit mit den Familien. Um diese Ziele möglichst effektiv erreichen zu können und langfristig zu festigen, stehen den Kitas während des gesamten ersten Jahres Fachberatungen zur Verfügung, die die pädagogische Entwicklung begleiten.

„Innerhalb dieser vier Wochen werden grundlegende Konzepte erarbeitet, die als Basis für die kommenden Jahre dienen sollen. Klar ist, dass es in der pädagogischen Arbeit keinen Stillstand gibt und diese Konzepte stetig weiterentwickelt werden. Uns ist jedoch viel daran gelegen, dass die künftigen Erzieherinnen und Erzieher von Anfang an mit eingebunden werden – und dabei nicht nur das Wohl der Kinder im Auge haben, sondern auch auf die Bedürfnisse der Eltern eingehen", verdeutlicht Bianka Köllner.


Meldung vom 29.06.2017

Schwimmen mit den Clownixen

Umsonst und draußen auf dem Bauspielplatz Westhagen

Sommerzeit-Theaterzeit für Kinder und Familie im Stadtteil Westhagen – umsonst und draußen. Am 5. August, 15.30 Uhr, Bauspielplatz Westhagen, Stralsunder Ring 31a, heißt es noch einmal in diesem Jahr: eine Spielfläche, zwei Schauspieler fertig ist das Theater.

Das Stück „Schwimmen“, gespielt vom Theater „Die Clownixen“, handelt von Ängsten und Schwächen, die Stärke des Vertrauens und der Freundschaft für Menschen ab 4 Jahre. Zwei Clowndamen trainieren seit Jahren im Trockenen ein Wasserbalett. Jetzt soll das Geübte auch mal im richtigen, echten Schwimmbecken stattfinden. wenn da die ausreden und Ängste nicht wären.

Delphine und Almut tauchen ab in die Geschichten von hungrigen Walen, Piraten, die nicht schwimmen können, Wassermännern und Nixen, dem Matrosen Hein und dem schönen Hula-Mädchen und der Angst vor tiefem Wasser. Eine Kooperationsveranstaltung des GB Jugend /Stadt Wolfsburg und des Fördervereins Bauspielplatz Westhagen e.V. gefördert vom Bundesprogramm Demokratie leben. Weitere Informationen unter Tel: 05361.888179.


Meldung vom 16.06.2017

Neuer Spielplatz „Glanzwanne II“ in Velstove

In Velstove entsteht ein neuer Spielplatz im Baugebiet „Glanzwanne II“. Die dort ansässigen Kinder im Alter von 6-12 Jahren wurden bereits zu Beginn der Planungen für den neuen Spielplatz beteiligt. In der ersten Beteiligungsaktion, die im vergangen Dezember stattgefunden hat, haben neun Kinder unterschiedliche Spielplatzmodelle entwickelt, wie sie sich den zukünftigen Spielplatz vorstellen. Das Beteiligungsprojekt wurde vom Kinder- und Jugendbüro der Stadt Wolfsburg in Zusammenarbeit mit dem Geschäftsbereich Grün der Stadt Wolfsburg und der Berliner Landschaftsarchitektin Uta Henklein durchgeführt.

Die Landschaftsarchitektin hat unter Berücksichtigung der Vorstellungen der Kinder einen Entwurf für einen Spielplatz erarbeitet. Dieser wurde der Anwohnerschaft von Velstove am 12. Juni 2017 vorgestellt. Neben Mitgliedern des Ortsrates und Eltern begutachteten auch Kinder, von denen manche die Modelle in der ersten Beteiligung mitgebaut hatten, den Entwurf und stellten freudig fest, dass viele ihrer Ideen von der Landschaftsarchitektin aufgegriffen wurden. Der aktuelle Entwurf beinhaltet wie von ihnen gewünscht ein großes Spielhaus, eine Tischtennisplatte und Trampoline. Bei der Vorstellung des Entwurfes hatten die anwesenden Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, Fragen zum Spielplatz-Entwurf zu stellen. Nach einem intensiven Gesprächsaustausch und Klärung aller aufkommenden Fragen haben alle Anwesenden schließlich grünes Licht für die Umsetzung des Spielplatz-Entwurfes gegeben, so dass dem Bau nichts mehr im Wege steht.

„Wir freuen uns, in Velstove einen neuen Spielplatz nach den Vorstellungen der Kinder bauen zu können und sind optimistisch, den Spielplatz im Frühjahr 2018 mit einer Feier einweihen zu können“, ergänzt Angelika Böttcher aus dem Kinder- und Jugendbüro.


Meldung vom 07.04.2017

Aktivspielplatz Fallersleben

Buntes Osterferienprogramm bietet viele Höhepunkte

Eine Zeitung mit der Überschrift Aktuelles; Foto: Zerbor/Fotolia.com © Zerbor/Fotolia.com

Auch in diesem Jahr hat der Aktivspielplatz in Fallersleben im Osterferienprogramm wieder einiges zu bieten. In der Zeit vom 10. bis 21. April warten spannende Angebote auf die Kinder und Jugendlichen. Das Programm startet am Montag, 10. April in der Zeit von 13:00 – 17:45 Uhr mit Spiel und Spaß mit dem Abenteuer-Mobil. Am Dienstag, den 11. April gibt es in der Zeit von 15:00 – ca. 17:30 Uhr die Möglichkeit Pizza zu backen. Jedes Kind kann dabei seine eigene Pizza-Kreation zusammenstellen und im mobilen Pizzaofen backen. Die Vorbereitungen für das Osterfeuer beginnen am Mittwoch, 12. April. Für alle Kinder, die helfen wollen, öffnet der Aktivspielplatz von 13:00 – 15:00 Uhr. Im Anschluss sind alle Interessierten wieder zu Spiel und Spaß mit dem Abenteuer-Mobil eingeladen. Am Donnerstag, 13. April findet dann in Zusammenarbeit mit dem Elternverein „Aktivspielplatz Fallersleben Ost e. V.“ das Osterfeuer für Groß und Klein statt. Wie immer ist hier auch für das leibliche Wohl gesorgt. Der Aktivspielplatz öffnet an diesem Tag erst um 17:00 Uhr.

Am Dienstag, 18. April können die Kinder dann von 13:30-15:00 Uhr leckeres Eis selber machen. Dieser Wunsch resultiert aus der Aktion „Kinder planen ihr Ferienprogramm“. Am Mittwoch findet dann in der Zeit von 15:00-17:00 Uhr die Schnitzeljagd mit Handyunterstützung um den Aktivspielplatz statt – ebenfalls ein Kinderwunsch von „Kinder planen ihr Ferienprogramm“. In kleinen Gruppen erkunden die Kinder die Umgebung des Aktivspielplatzes und erledigen dabei viele spannende und lustige Aufgaben. Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. Anmeldeschluss ist der 18. April. Am Donnerstag, 20. April rollt in der Zeit von 10:00 – ca. 16:30 Uhr der Ball. Zum Fußball-Turnier der Wolfsburger Spielplätze geht es gemeinsam zum Bauspielplatz Westhagen, der in diesem Jahr Gastgeber für das Fußball-Turnier ist. Treffpunkt ist um 10:00 Uhr auf dem Aktivspielplatz. Auch hier ist eine Anmeldung bis Mittwoch, 12. April erforderlich. Den Abschluss des Osterferienprogrammes bildet am Freitag, 21. April ein Ausflug in den Erlebnis-Zoo Hannover – ebenfalls ein Kinderwunsch von „Kinder planen ihr Ferienprogramm“. Mit dem Zug geht es gemeinsam nach Hannover. Start um 9:00 Uhr und Ende 17:40 Uhr ist am Bahnhof Fallersleben. Eine Anmeldung ist erforderlich. Anmeldeschluss ist der 19. April, der Teilnehmerbeitrag liegt bei 11 Euro. Der Aktivspielplatz bleibt an diesem Tag geschlossen! Weitere Informationen erhalten sie bei Dirk Pennewitz, (05362) 52150 oder unter der E-Mail: aktivspielplatz@stadt.wolfsburg.de.


Pressemitteilung vom 15.02.2017

Freizeitheim Detmerode

Flohmarkt „Rund ums Kind“

Am kommenden Sonntag, den 19. Februar findet von 13.00-15.00 Uhr der alljährliche Flohmarkt „Rund ums Kind“ im Freizeitheim Detmerode statt. In der Zeit von 13.00-15.00 Uhr können nach Herzenslust Kleidung, Spielsachen, Kinderwagen und vieles mehr gehandelt, ge- und verkauft werden. Während die Mamas und Papas und deren Angehörige shoppen, werden die lieben Kleinen im Spielraum betreut. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. 


Pressemitteilung vom 20.01.2017

Tag der offenen Türen in städtischen Kindertagesstätten am 26.01.2017

Die vier städtischen Kindertagesstätten öffnen wieder ihre Türen. Am Donnerstag, den 26. Januar sind Eltern und Familien eingeladen, die städtischen Kitas kennen zu lernen. Wie arbeitet die Kita? Wie sehen die Räumlichkeiten aus? Wer betreut mein Kind? Auf diese und andere Fragen erhalten Eltern während des Tags der offenen Tür entsprechende Antworten.

Das Angebot richtet sich vor allem an Eltern, die ihr Kind in einer städtischen Kita anmelden wollen. Dies ersetzt nicht die Registrierung über die Onlineplattform Wolles Welt, ermöglicht aber ein persönliches Kennenlernen, bevor Eltern sich für eine Kita entscheiden.

Die Türen sind geöffnet…

  • 16.00 bis 19.00 Uhr in der städtischen Kita am Gutspark, Hattorfer Str. 12 (Mörse)
  • 16.00 bis 19.00 Uhr in der städtischen Kita am Klinikum, Sauerbruchstr. 7c
  • Führungen um 10.00 Uhr, 15.00 Uhr und 17.00 Uhr in der städtischen Kita am Schlosspark, Hofekamp 6 (Fallersleben)
  • Führungen um 14.30 Uhr und 16.30 Uhr im städtischen Kinder- und Familienzentrum, Carl-Grete-Str. 24 (Vorsfelde)

Eltern, die mehr über die neuen städtischen Kitas in Kästorf, Stadtmitte, Detmerode und Westhagen erfahren möchten, können sich unter 05361 3089980 gern telefonisch informieren oder einen Termin vereinbaren.

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