Neuigkeiten

Rund um das Thema Kind & Familie

Pressemitteilung vom 23.10.2019

Wolfsburg beteiligt sich weiter aktiv am Bundesprogramm „Demokratie leben!“

Jetzt Projektanträge für 2020 stellen

Demokratie fördern, Vielfalt gestalten und Extremismus vorbeugen – dies sind die Kernziele des Bundesprogramms "Demokratie leben!", das jetzt in eine neue Runde geht: Ab sofort können sich nichtstaatliche Vereine, Verbände und Initiativen sowie weitere Interessierte wie Bürgerbündnisse, Schulkassen und Elternvereine für das Förderjahr 2020 bewerben.

Das Programm fördert zivilgesellschaftliches Engagement für Demokratie, für Vielfalt und gegen Extremismus auf der kommunalen, regionalen und überregionalen Ebene. Die Stadt Wolfsburg ist bereits seit 2015 im Programm aufgenommen und fördert lokale Projekte. Zielgruppen sind Kinder und Jugendliche, junge Erwachsene, deren Eltern, Familienangehörige und Bezugspersonen. Des Weiteren können Projekte für alle ehren-, neben- und hauptamtlich in der Kinder- und Jugendhilfe und an anderen Sozialisationsorten Tätige, Multiplikatoren sowie staatliche und zivilgesellschaftliche Akteure beantragt werden.

Für das kommende Jahr können Interessierte sowohl Anträge für Miniprojekte (Projekte bis 1.000 €) als auch für Großprojekte (Projekte ab 1.001 €)  einreichen. Miniprojekte werden jederzeit mit einem mindestens dreiwöchigen Vorlauf bei der Koordinierungs- und Fachstelle "Demokratie leben!" entgegen genommen, über beantragte Großprojekte entscheidet in Wolfsburg mehrmals im Jahr ein Begleitausschuss. Auch Miniprojekte, die noch in 2019 umgesetzt und abgeschlossen werden sollen, können noch bis spätestens 10. November diesen Jahres eingereicht werden.

Bei Fragen steht die Koordinierungs- und Fachstelle "Demokratie Leben!" der Dialogstelle Extremismusprävention des Geschäftsbereiches Jugend der Stadt Wolfsburg unter Tel. (05361) 28-1628 zur Verfügung. Weitere Informationen zu Förderschwerpunkten und –fristen sowie Formulare zur Antragsstellung sind online unter www.wolfsburg.de/dialogstelle abrufbar.


Pressemitteilung vom 02.10.2019

Graffiti-Workshop und Vortrag über Sexismus

Programm zum Weltmädchentag am 11. Oktober

Anlässlich des Internationalen Weltmädchentags am Freitag, 11. Oktober, bietet die Mädchen AG der Stadt Wolfsburg ein tolles Programm für Mädchen und junge Frauen an. Der Tag startet mit einem Graffiti-Workshop im Hallenbad – Kulturzentrum am Schachtweg mit Joolz*, Künstler*in aus Bremen. Von 12 bis 17 Uhr fertigen die Teilnehmerinnen ihre eigenen Stencils und lernen, damit eigene Kunstwerke zu schaffen. Stencils sind Schablonen, die benutzt werden um ein Motiv immer wieder an die Wand zu sprühen. Anmeldungen werden per E-Mail an zorawob@web.de, telefonisch unter 05361 24072 oder direkt im Mädchentreff "Rote Zora" (Porschestraße 90, 38440 Wolfsburg) entgegengenommen. Die Kosten betragen 5 €.

Um 18 Uhr geht es im Hallenbad weiter mit einem Vortrag zum Thema "Sexismus – Wer ist das und wenn ja, wie viele?". Referentin Anna Groß, Geschäftsführerin des Berliner Musiklabels Springstoff, wird Fragen wie "Warum fordern manche Feminismus und Gleichberechtigung? Was soll das alles und wieso brauchen wir das?" diskutieren. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.


Pressemitteilung vom 05.09.2019

Treffen, Spielen und Verweilen am Stadtwald

Spiel- und Quartiersplatz „Wohnen am Stadtwald“ feierlich eröffnet

Für die etwa 90 Kinder und Jugendlichen, die im Quartier "Wohnen am Stadtwald" wohnen, ist heute der offizielle Startschuss zum Spielen gefallen: Der neugeschaffene Spiel- und Quartiersplatz wurde von Oberbürgermeister Klaus Mohrs eingeweiht. Neben zahlreichen Bewohnerinnen und Bewohnern des Baugebiets waren zur feierlichen Eröffnung Iris Bothe, Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration, Frank Roth, stellvertretender Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses, Wilfried Andacht, stellvertretender Ortsbürgermeister, sowie Bianca Liegner vom städtischen Kinder- und Jugendbüro gekommen.

Der Spielplatz ist das Ergebnis einer Bürgerbeteiligungsaktion mit Kindern und Erwachsenen. Dank der kreativen Ideen der Kinder ist so ein Spiel- und Quartiersplatz für die ganze Familie entstanden. "Wir nehmen die Belange und Wünsche der Kinder und Jugendlichen sehr ernst und leben Kinderfreundlichkeit in unserer Stadt. Aus diesem Grund freue ich mich sehr, dass wir den Spiel- und Quartiersplatz mit Unterstützung der Kinder geplant haben und nun das Ergebnis sehen können", sagt Oberbürgermeister Klaus Mohrs.

Im März 2016 fand die erste Beteiligungsaktion statt, die gemeinsam vom städtischen Bürgerbüro mitWirkung und dem Kinder- und Jugendbüro durchgeführt wurde. Zwölf Kinder im Alter von sechs bis vierzehn Jahren hatten zunächst mit der Unterstützung des Kinder- und Jugendbüros, dem Geschäftsbereich Grün und der Landschaftsarchitektin Uta Henklein Ideen für die Gestaltung des Spiel- und Quartiersplatzes, den sie sich als Experten und Expertinnen wünschen, entwickelt. Im Anschluss wurden die Ergebnisse den aktuellen und zukünftigen Anwohnerinnen und Anwohnern präsentiert, die ebenfalls ihre Wünsche äußern konnten. Auf der Basis der sich anschließenden gemeinsamen Diskussion entwickelte die Landschaftsarchitektin Vorentwürfe für den Spiel- und Quartiersplatz.

Im Juni 2016 ging die Bürgerbeteiligung dann in die zweite Runde: Die Entwürfe wurden den Kindern, ihren Eltern sowie interessierten Anwohnerinnen und Anwohnern vorgestellt. Bei diesem Treffen konnten alle Beteiligten erneut ins Gespräch kommen und weitere Anregungen geben. Aus dem daraus resultierenden städtebaulichen Entwurf des Büro Walter Ackers aus Braunschweig entstand schließlich der gradlinige Platz als grüne Fortführung des Stadtwaldes ins Quartier.
Nach anfänglichen Verzögerungen konnte im Mai dieses Jahres mit dem Bau des lang ehrsehnten Spiel- und Quartierplatzes gestartet werden, der im August endlich fertig gestellt wurde. Das Gesamtkostenvolumen beträgt 300.000 Euro.

Der Stadtteil Mitte-West kann nun mit vielfältigen Spielangeboten mit hohem Spaßfaktor aufwarten, die sowohl für kleinere als auch größere Kinder geeignet sind. Die Kombination aus Grünfläche, Treffpunkt und Spielplatz lädt alle 323 Anwohnerinnen und Anwohner zum Verweilen ein. Die Bepflanzung setzt sich zusammen aus einem reichen Blütenflor im Randbereich der Spielwiese sowie einer baumbestandenen Blumenwiese im südlichen Bereich. Die Baumpflanzung wird noch im Herbst dieses Jahres ergänzt.


Pressemitteilung vom 28.08.2019

Kooperationsvereinbarung „Digitalisierung und Bildung – Lebensbegleitendes digitales Lernen“ geschlossen

Niedersächsische Landesschulbehörde und Stadt Wolfsburg vertiefen die Zusammenarbeit

Das Bildungsdezernat der Stadt Wolfsburg und die Niedersächsische Landesschulbehörde vertiefen ihre Zusammenarbeit im Bereich Digitalisierung. Dazu wurde eine Kooperationsvereinbarung unterschrieben, um die Entwicklung einer praxisorientierten und wirksamen Strategie im Bereich der Digitalisierung in der Wolfsburger Bildungslandschaft zu erreichen.

"Die digitale Transformation im Bildungssektor hat begonnen und wird die Welt des Lernens deutlich verändern. Digitale Bildung und ganz wesentlich die Medienkompetenz stellen den Schlüssel zu dieser Welt im digitalen Wandel dar. Diese müssen daher Bestandteil in allen Lebens- und Bildungsphasen sein", erklärt Iris Bothe, Bildungsdezernentin der Stadt Wolfsburg.

"Die Kooperation mit der Landesschulbehörde Niedersachsen ist inhaltlich im Bereich der schulischen Bildung sowie in der Mitgestaltung des Gesamtvorhabens #WolfsburgDigital angesiedelt. Die Entwicklung digitaler Medienkompetenz zur Nutzung der digitalen Infrastruktur bildet die zentrale Grundlage, um die Schulen systematisch und verlässlich auf dem Weg zum Lernen in der digitalen Welt zu unterstützen", sagt Torsten Glaser, Regionalabteilungsleiter der Niedersächsischen Landesschulbehörde Braunschweig.

Die Stadt Wolfsburg, die Volkswagen AG und die Niedersächsische Landesschulbehörde entwickeln unter Mitwirkung vieler Partner gemeinsam eine Gesamtstrategie für eine digitale Wolfsburger Bildungslandschaft. Die Kooperation ist Bestandteil der Initiative #WolfsburgDigital. Die Teilstrategie "Lebensbegleitendes Digitales Lernen" in Wolfsburg ist dabei eines von insgesamt 10 Themenfeldern, die im Rahmen von #WolfsburgDigital bearbeitet werden.

Die Stadt Wolfsburg strebt an, sich mit der Initiative #WolfsburgDigital zur Modellstadt der Digitalisierung zu entwickeln. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Steigerung der Lebensqualität für die Bürger und die Zukunftssicherung Wolfsburgs als Wirtschaftsstandort. Aktuelle Informationen zu #WolfsburgDigital finden sich unter www.wolfsburgdigital.org.


Pressemitteilung vom 21.08.2019

Städtische Kitas sind Teil des Projektes „Anstoß-VfL“

"Anstoß-VfL" ist ein Projekt des VfL Wolfsburg im Rahmen der Initiativ "Gemeinsam Bewegen" mit dem Ziel Kinder und Jugendliche für den Sport, eine ausgewogene Lebensweise und gesunde Ernährung zu begeistern. Neben 100 Partnerschulen und -vereinen zählen nun auch die acht städtischen Kindertagesstätten zu den Projektpartnern des VfL. Aus der Vielzahl verschiedener Projektangebote sind vor allem Wölfi, der Bewegungsbus, Fortbildungen für Fachkräfte im Bereich Bewegungsangebote und das Ablegen des Sportabzeichens für die Kitas relevant.

Zum einen stärkt die Kooperation die Verbindung zwischen Stadt und Verein, zum anderen profitieren besonders die Kita-Kinder durch das vielfältige Bewegungsangebot. Die Ausprägung von motorischen Fähigkeiten sowie eine breite Auswahl an Angeboten zu den Themen Gesundheit und gesunde Ernährung stellen in Ergänzung zu den hauseigenen Kita-Konzepten für die Entwicklung der Kinder einen großen Mehrwert da. Neben der Nutzung des bestehenden Angebots sollen mit der Unterstützung des VfL pro Saison außerdem zwei neue, individuelle Angebote in den Kitas selbst konzipiert werden. Gleichzeitig birgt die Zusammenarbeit die Möglichkeit in den Familienzentren Westhagen und Vorsfelde die Zielgruppe auf die ganze Familie zu erweitern.

Automatisch Teil des Projektes sind auch die Kindertagesstätten "Campus Hellwinkel" und "Steimker Gärten", die erst im kommenden Jahr eröffnet werden. Im Rahmen einer Dienstbesprechung der Kita-Leitungungen wurde das Projekt durch den VfL Wolfsburg vorgestellt und ein entsprechender Kooperationsvertrag unterzeichnet.


Pressemitteilung vom 19.08.2019

Wolfsburg feiert Stärkung der Kinderrechte auf dem Rathausplatz

Besuch der Bundesfamilienministerin Giffey und des Kinderrechte-Busses

Seit 2014 hat die Stadt Wolfsburg den Titel "Kinderfreundliche Kommune" inne – und darf ihn weiter tragen: Der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. hat das Siegel nach Bewertung der bereits umgesetzten Projekte und Vorhaben sowie des neuen Aktionsplanes der Stadt um drei weitere Jahre verlängert. Zum feierlichen Anlass der Siegelübergabe sind am Freitag, 23. August, von 15 bis 18:30 Uhr alle Interessierten herzlich zu einem bunten Programm auf den Rathausvorplatz eingeladen. Verschiedene Aktionen rund um das Thema Kinderrechte werden an diesem Freitagnachmittag für Kinder und Jugendliche geboten.

Zur Siegelübergabe an Oberbürgermeister Klaus Mohrs und Iris Bothe, Dezernentin für Bildung, Jugend und Integration, ab 17 Uhr kommen die Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey sowie Anne Lütkes, Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen e.V., nach Wolfsburg. Bundesministerin Giffey wird vom Kinderrechte-Bus des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) begleitet, der von 15 bis 18:30 Uhr Kindern unter dem Motto "Starkmachen für Kinderrechte" mit Spielen und Mitmachaktionen auf spielerische und kindgerechte Weise vermittelt, was ihre Rechte sind. Daneben wird das Spielmobil der mobilen Offenen Kinder- und Jugendarbeit der Stadt mit einem Spiel- und Bastelangebot bereitstehen. Außerdem gibt es zur Feier des Tages kostenloses Eis für die jungen Besucherinnen und Besucher.


Pressemitteilung vom 15.07.2019

Mädchen und Jungen aus der Wildnis zurück

Sommerfreizeit der Jugendförderung stand im Zeichen der Naturerfahrung

Eine aufregende Sommerferienfreizeit ist für 25 Wolfsburger Kinder und Teenager zu Ende gegangen. Die Jugendförderung der Stadt Wolfsburg organisierte eine Woche "Abenteuer Wildnis" in Jabel am Loppiner See in Mecklenburg-Vorpommern. Die Organisatoren ziehen das Fazit einer sehr gelungenen Fahrt mit vielen Erlebnissen. Ob im Wald zu Fuß oder mit dem Rad, auf dem See mit dem Kanu, im Wasser oder am Lagerfeuer – hier konnte jeder Teilnehmer die wilde Natur mit allen Sinnen erleben und Nachhaltigkeit erlernen.
Die Teilnehmenden berichteten: "Wir haben die ersten waldpädagogischen Angebote in Anspruch genommen und durften dabei auf dem Floß fahren und etwas über das Wasser lernen. Beim "Tümpeln" haben wir uns mit dem Tierreich eines Gewässers beschäftigt und konnten uns die gekescherten Tierchen unter dem Mikroskop angucken." Ein weiterer Ausflug ging ins Tiergehege nach Güstrow. Hier konnten die Jugendlichen und Kinder unter anderem Wölfe und Bären sehen. Außerdem haben sie Bienen in ihr neues zu Hause umgesiedelt. Zum Bergfest der Woche konnte ein Teil der Gruppe in einem Sägewerk einiges über die Holzbearbeitung erfahren und sehen, wie aus einem Baum ein Brett wird. In der Holzwerkstatt haben die Jugendlichen selbst ein neues Zuhause für Fledermäuse gebaut. Über eine besondere Herausforderung berichtete eine Teilnehmerin: "Wir durften Zeuge werden, wie unser Abendbrot vor unseren Augen zerlegt wird und danach im Lagerfeuer gegart wurde. Es war ein Wildschwein! Es war super lecker!" Viele Teilnehmer waren so begeistert, dass sie in den nächsten Ferien wieder dabei sein möchten.
Das Jugendwaldheim Loppin liegt als Einzelgehöft am Loppiner See, eingebettet im Naturpark Nossentiner Schwinzer Heide. Umgeben ist das Terrain von weitläufigen Kiefernwäldern, in der Nähe sind die Ortschaften Jabel und Waren. Ein großer Vorteil ist das sehr große Freizeitgelände mit Badestelle am See, Volley- und Fußballfeld sowie Gelegenheiten zum Grillen und Feuer machen.
Die Organisatoren der Freizeit, die städtischen Sozialpädagogen Daniel Krein und Bernd Müller, sind hoch zufrieden: "Wir haben den Teilnehmerinnen und Teilnehmern viele Aktionen, Workshops, Aktivitäten aber auch Zeit für Muße und Entspannung anbieten können. Eine schöne Ausgewogenheit zwischen Naturerlebnissen, Spaß und Action. Die Gruppenstimmung steigerte sich von Tag zu Tag." Eindrücke aller Sommerferienaktionen und allgemeine Informationen der Jugendförderung können auf der Facebook-Seite www.facebook.com/jugendraumgeben eingesehen werden.



Pressemitteilung vom 19.06.2019

Streetkick für Vielfalt

Fanprojekt und VfL Wolfsburg engagieren sich gegen Ausgrenzung und Diskriminierung

In Wolfsburg soll am Samstag, 24. August, ein Zeichen gesetzt werden: Unter dem Motto "Streetkick für Vielfalt" veranstalten das Fanprojekt der Stadt Wolfsburg und die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH ein Straßenfußballturnier und engagieren sich damit zugleich gegen Diskriminierung und Ausgrenzung sowie für Vielfalt und Akzeptanz. Die Veranstaltung findet von 14 bis 19 Uhr auf dem Hugo-Bork-Platz statt.

Bereits im Jahr 2018 hatten das Fanprojekt der Stadt Wolfsburg und die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH den "Streetkick gegen Homophobie" veranstaltet. Zahlreiche Initiativen, Fanclubs und Freizeitmannschaften waren an diesem Nachmittag dabei, um (Regenbogen-)Farbe zu bekennen. Die nun erfolgte Umbenennung in "Streetkick für Vielfalt" erklärt Antje Arnds, Sozialarbeiterin im Fanprojekt, so: "Es gibt viele Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit – entsprechend gilt es auch andere diskriminierende Haltungen zu thematisieren und die Bürger*innen dafür zu sensibilisieren".

Neben dem sportlich-freundschaftlichem Zusammentreffen soll für die Teilnehmenden sowie für die Bürger*innen die Möglichkeit bestehen, queere Vereine und Organisationen kennenzulernen und so einen niedrigschwelligen Zugang zum Thema LSBTI* (die Abkürzung steht für Lesben, Schwule, bisexuelle und trans*- und intergeschlechtliche Menschen) zu erhalten. Zur Teilnahme mit einem Aktionsstand sind Mitstreiter*innen, die sich aktiv gegen jede Form von Ausgrenzung engagieren und einen wichtigen Beitrag zu einer vielfältigen sowie bunten Gesellschaft leisten, aufgerufen.

"Der Streetkick gegen Homophobie im Jahr 2018 war ein guter Auftakt, um in Wolfsburg ein Zeichen zu setzen und klar zu machen, dass hier kein Platz für Ausgrenzung ist – dieses Engagement gilt es fortzusetzen und im wahrsten Sinne am Ball zu bleiben", resümiert Antje Arnds.

Die Anmeldung mit einem eigenen Team für das Straßenfußballturnier ist bis zum 20. August online unter www.fanprojekt-wolfsburg.info möglich. Die Teilnehmer*innen müssen mindestens 14 Jahre alt sein und eine Mannschaft besteht aus maximal sieben Spieler*innen (vier Feldspieler*innen plus Auswechslungen). Gemischtgeschlechtliche Mannschaften (w/m/d) sind herzlich willkommen. Interessierte Vereine, Verbände und Institutionen können bis zum 1. August einen Aktionsstand per E-Mail an streetkick@stadt.wolfsburg.de anmelden.


Pressemitteilung vom 08.02.2019

Jugendförderung präsentiert Wolfsburger Osterferienprogramm

Der neue Wolfsburger Ferienkalender für Ostern ist da: Neben der Jugendförderung der Stadt Wolfsburg bieten auch dieses Jahr wieder viele weitere Anbieter ein buntes Ferienprogramm an, darunter die AWO, die Naturerkundungsstation (NEST), der Stadtjugendring Wolfsburg e.V., der Keglerverein, das Kunstmuseum, der VfL Wolfsburg e.V., der TV Jahn e.V., der Dialog e.V. und die Kreativwerkstätten im Kulturwerk. Neben eintägigen Angeboten gibt es zahlreiche Wochenangebote mit verlässlichen Angebotszeiten. Sie sind ein wichtiger Beitrag zur Möglichkeit der Vereinbarung von Familie und Beruf und zur Familienfreundlichkeit der Stadt Wolfsburg.

Die Jugendförderung der Stadt Wolfsburg organisiert in Kooperation mit dem Ev.-luth. Kirchenkreis Wolfsburg-Wittingen eine kostenpflichtige Ferienbetreuung für Grundschülerinnen und Grundschüler in den Osterferien 2019 vom 8. bis 23. April. Die Koordinatorin des Ferienangebots der Jugendförderung, Melanie Bergmann, betont: "Aus organisatorischen Gründen ist die Anmeldefrist vom 11. Februar bis zum 1. März unbedingt einzuhalten." Neben den im Ferienkalender aufgeführten Ferienangeboten besteht auch in den Osterferien wieder die Gelegenheit, die verschiedenen Kinder- und Jugendeinrichtungen spontan aufzusuchen, um selbstbestimmt die Räumlichkeiten und dortigen Möglichkeiten zu nutzen.

Christoph Block, Fachgebietsleiter der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, freut sich über das rege Interesse: "Es ist schön, dass sich die Wolfsburger Jugendlichen und Familien schon jetzt über die Osterferien informieren. Das ist eine positive Bestätigung für alle Ferienanbieter in Wolfsburg zu der Attraktivität ihrer Angebote."
Der Wolfsburger Ferienkalender wird zurzeit an allen Wolfsburger Schulen und Kindertagestätten verteilt. Darüber hinaus ist er in öffentlichen Gebäuden an den Informationsschaltern und weiteren Einrichtungen des öffentlichen Interesses zu finden sowie unter wolfsburg.de/jugendfoerderung abrufbar. Das gesamte Ferienprogramm für 2019 lässt sich unter www.ferien-wolfsburg.de einsehen. Eindrücke aller Ferienaktionen und allgemeine Informationen der Jugendförderung finden sich unter www.facebook.com/jugendraumgeben.


Pressemitteilung vom 23.01.2019

Spielplatz neu gestaltet: Paten-Pilotprojekt in der Corveystraße

Die Spielekombination mit dem Namen St. Gabriel wurde jetzt auf dem Spielplatz an der Corveystraße in Fallersleben sicherheitstechnisch abgenommen und durch die Stadt Wolfsburg anschließend freigegeben. Das neue Objekt bringt mit drei individuell gestalteten Spieltürmen viele neue Elemente auf den alten Spielplatz.

Das Spielgerät ist ausgestattet mit himmelblauen Standpfosten, einem roten Dach, einer kleinen Kaufmannstheke, einer Rutsche, einer Feuerwehrrutschstange, einem Spinnenkletternetz, einer Hängebrücke und vielen weiteren Spielangeboten. Das Angebot verfügt über eine Vielzahl an Spielmöglichkeiten, die für Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren geeignet sind.

Im Rahmen der Neugestaltung des Spielplatzes wurden daneben auch die alten Bankplätze sowie die früheren Abfallbehälter durch neue, hochwertige Ausführungen ersetzt. Die Kosten lagen bei insgesamt rund 25.000 Euro.

Zudem wurde das Pilotprojekt Spielplatzpaten gemeinsam von interessierten Anwohnern, dem Kinder- und Jugendbüro sowie dem Geschäftsbereich Grün der Stadt ins Leben gerufen. Insgesamt sechs Paten kümmern sich derzeit um den Spielplatz. Sie schauen nach Beschädigungen und reinigen den Platz regelmäßig. Sollte sich dieses Pilotprojekt positiv entwickelt, wäre es vorstellbar, es auch auf andere Spielplätze auszuweiten.



Mitteilung vom 22.10.2018

Herbst in Wolfsburg: Ausgezeichnet für Familien

Die Online-Plattform betreut.de hat sich auf die Suche nach Deutschlands bester Stadt für Familien im Herbst gemacht und dafür insgesamt 75 Großstädte hinsichtlich ihrer Freizeitmöglichkeiten im Herbst miteinander verglichen. Wolfsburg konnte sich dabei in den Top 10 platzieren. Als Bedingungen für herbsttypische Outdoor-Unternehmungen, wie Kastanien sammeln oder Spazierengehen, wurden Wälder und Grünflächen sowie die Chancen auf schönes Wetter analysiert. Des Weiteren wurden beliebte Indoor-Aktivitäten einbezogen. Diese umfassen das Kinoangebot, den Bibliotheksbestand an Kinder- und Jugendliteratur sowie Geschäfte für Spielwaren und Bastelbedarf. Wolfsburg landet im deutschlandweiten Ranking insgesamt auf dem zehnten Platz, in der Kategorie Kinder- und Jugendliteratur sogar auf Platz vier. 

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