Neuigkeiten

Rund um das Thema Kind & Familie

Pressemitteilung vom 09.11.2017

Kinder- und Familienzentrum am Ring

Offizielle Eröffnung durch Oberbürgermeister Klaus Mohrs

Offizielle Eröffnung des Kinder- und Jugendzentrums durch Oberbürgermeister Klaus MohrsAm 15. August nahm das neue „Kinder-und Familienzentrum am Ring“ in Westhagen seinen Betrieb auf und inzwischen sind 63 Kinder in der neuen Einrichtung eingewöhnt, beziehungsweise haben mit der Eingewöhnungsphase begonnen. Bis zum Sommer 2018 sollen Schritt für Schritt alle 45 Krippen- und 68 Kindergartenplätze belegt werden – die Integrationsgruppe mit inbegriffen. Oberbürgermeister Klaus Mohrs, der die anwesenden Gäste herzlich begrüßte, verwies auf den anhaltenden Ausbau der Betreuungsplätze: „Im Zuge der heutigen Veranstaltung hier im Kinder- und Familienzentrum darf ich bereits zum dritten Mal innerhalb kürzester Zeit eine Betreuungseinrichtung offiziell eröffnen. Dies macht deutlich, dass es trotz der angespannten Haushaltslage ein klares Ziel der Stadt Wolfsburg ist, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu fördern.“ Das „KiFa am Ring“ ist eine von drei annähernd baugleichen Einrichtungen, die im Zuge der Aktion „5+2 Kitas“ umgesetzt wurden. In der Stadtmitte sowie in Detmerode wurden die entsprechenden Gebäude bereits eröffnet. Die zweigeschossigen Bauten bieten Platz für maximal sechs Gruppen pro Kita. Am Standort Westhagen sind darüber hinaus gesonderte Räume für die Arbeit als Familienzentrum entstanden. Die Gesamtfläche des Gebäudes umfasst 1.741 Quadratmeter, das bespielbare Außengelände rund 3.300 Quadratmeter. Die ursprünglich mit 5.778.000 Euro veranschlagten Kosten dürften auch in diesem Fall unterschritten werden. Stadträtin Iris Bothe erklärt dazu: „Wir haben in den vergangenen Wochen deutlich gemacht, dass wir nicht nur den allgemeinen Ausbau der Betreuungsplätze forcieren, sondern auch unsere Rolle als Träger weiter stärken wollen. Auch in den kommenden Jahren möchten wir diese Richtung fortsetzen. Für 2019 ist die Inbetriebnahme einer Kita in den Steimker Gärten geplant. Auch in den entstehenden Neubaugebieten in Nordsteimke und im Hellwinkel wird es Kitas in städtischer Trägerschaft geben.“ In Wolfsburg leben Kinder aus vielen unterschiedlichen Ländern der Welt und die unterschiedlichen Länder- und Familienkulturen bereichern das Miteinander im KiFa. Die 63 dort angemeldeten Kinder kommen aus 17 verschiedenen Nationen und bei aller Unterschiedlichkeit der Kulturen verbindet alle Kinder der Wunsch nach Geborgenheit und der Spaß am Spielen und Lernen. Das „Kinder- und Familienzentrum am Ring“ orientiert sich dementsprechend am Hausschwerpunkt „Basic Needs“. Bei aller Unterschiedlichkeit sind es die Grundbedürfnisse, die einen. Im Rahmen der täglichen Arbeit werden diese Grundbedürfnisse in den gesamten Tagesablauf einbezogen. Das „KiFa am Ring“ ist ein Haus der Begegnung für Kinder und Erwachsene aus der ganzen Welt und bietet Raum und Zeit für alle „Basic Needs“. Darüber hinaus öffnet es sich mit seinen Angeboten in den Stadtteil und bietet neben der Betreuung der Kinder eine Beratung und Unterstützung der Eltern an. Das „KiFa am Ring“ ermöglicht es, der ganzen Welt zu begegnen und bietet vielfältige Räume, ihre Phänomene zu erforschen.


Meldung vom 26.10.2017

„Kita an den Teichen“

Offizielle Eröffnung der 5+2 Kita

Bereits seit dem 01. August ist die „Kita an den Teichen“ in Betrieb und bisher sind bereits 63 Kinder eingewöhnt, beziehungsweise haben mit der Eingewöhnungsphase begonnen. Bis Sommer 2018 sollen sukzessive alle 45 Krippen- und 68 Kindergartenplätze einschließlich der Integrationsgruppe belegt werden. Oberbürgermeister Klaus Mohrs erläutert, warum dies ein weiterer Schritt in die richtige Richtung ist: „Die familienpolitischen Weichenstellungen der Stadt Wolfsburg tragen Früchte, durch Zuzüge und steigende Geburtenzahlen wächst Wolfsburg als junge Stadt. Aufgrund dieser Entwicklung ist ein weiterer Ausbau der Betreuungsinfrastruktur bis 2020 dringend nötig. Und wenn genügend Plätze geschaffen worden sind, dann müssen natürlich Ressourcen in die Modernisierung der vorhandenen Kitas fließen.“ Die Kita an den Teichen ist eine von drei annähernd baugleichen Einrichtungen in der Stadtmitte, in Detmerode und in Westhagen. Die zweigeschossigen Bauten bieten Platz für maximal sechs Gruppen pro Kita. Die Gesamtfläche des Gebäudes umfasst 1.544 Quadratmeter, das bespielbare Außengelände rund 3.400 Quadratmeter. Die Kosten wurden ursprünglich mit 5.173.000 Euro veranschlagt. Nach aktuellem Stand dürften diese aber unterschritten werden. Mit den „5+2“-Kitas und der Kita Kästorf, die am 01. Oktober an den Start gegangen ist, wurde der Anteil der städtischen Kitas in der Kita-Landschaft Wolfsburg von vier auf acht verdoppelt. Die Stadt Wolfsburg will auch künftig stärkere Verantwortung als Träger von Kitas übernehmen, um sich so aktiv und mit eigenen Erfahrungen in die Qualitätsentwicklung von Kitas einzubringen. Stadträtin Iris Bothe erklärt: „Insgesamt wurden zum neuen Kita-Jahr 1.597 neue Betreuungsverträge abgeschlossen. In Zusammenarbeit mit dem Familienservice konnten dieses Jahr bereits 65 Krippen- und Kindergartenkinder kurzfristig untergebracht werden. Des Weiteren wurden insgesamt rund 140 Anträge in der Kindertagespflege beim Familienservice gestellt und so 60 Kinder erfolgreich in die Betreuung vermittelt. Aktuell befinden sich nur noch Einzelfälle in der Vermittlung, die noch dringend einen Betreuungsplatz benötigen und bei denen sich der Geschäftsbereich Jugend um eine Lösung bemüht.“ Zusammengefasst bedeutet dies, dass es in Wolfsburg zum 31. Dezember für unter dreijährige Kinder 1.641 Betreuungsplätze (1.355 in Krippen, 116 in altersübergreifenden Gruppen und 170 bei Kindertagespflegepersonen) gibt. Die Betreuungsquote liegt somit bei rund 61 Prozent. Weiterhin wird es zum selben Stichtag für über dreijährige Kinder 4.256 Betreuungsplätze in Kitas geben. Die Betreuungsquote liegt damit bei rund 107 Prozent.

Die „Kita an den Teichen“ hat den Hausschwerpunkt „Naturwerkstatt“. Im Rahmen der Konzeption soll von der Natur für das Leben gelernt werden. Die Kinder können hier die Natur erleben, die Natur verstehen und mit Hilfe der Natur lernen. Die Mitarbeiterinnen der Einrichtung haben dementsprechend gemeinsam mit den Kindern die Räume gestaltet. Überall sind Elemente aus der Natur zu finden. Dies ermöglicht schließlich auch einen Zugang zu einer ganzheitlichen Bildung im MINT-Bereich. Die Kita an den Teichen ist darüber hinaus eine Kita mitten im Quartier und mitten in der Nachbarschaft. Der Dialog mit den Anwohnerinnen und Anwohnern soll auch künftig weiter gepflegt werden.“


Meldung vom 25.10.2017

Lichterfest auf dem Aktivspielplatz Fallersleben

In Zusammenarbeit mit dem Elternverein „Aktivspielpatz Fallersleben Ost e.V.“, lädt der Aktivspielplatz Fallersleben am Samstag, 04. November in der Zeit von 17 bis 20 Uhr zum beliebten Lichterfest. Neben der Möglichkeit, sich Glitzer-Tattoos anfertigen zu lassen und Stockbrot zu machen, sorgen die FLAVA DANCE CREW und das Percussion Ensemble „Golden Squad“ für Unterhaltung auf der Bühne. Für das leibliche Wohl ist mit Bratwurst, alkoholfreien Getränken, Zuckerwatte, Waffeln und einem Kinder-Kiosk ausreichend gesorgt.

Um 17 Uhr besteht die Möglichkeit, ab der Michaeliskirche in Fallersleben am Laternenumzug teilzunehmen. Die musikalische Begleitung erfolgt durch das Percussion Ensemble „Golden Squad“.


Meldung vom 20.10.2017

Ausbau DRK-Kita Sandkamp

Festakt zur Grundsteinlegung 

Im Rahmen eines kleinen Festaktes erfolgte heute die offizielle Grundsteinlegung für den Ausbau der geschichtsträchtigen DRK-Kita in Sandkamp. Oberbürgermeister Klaus Mohrs wies auf die Nähe zwischen Kita und angrenzen Betrieben hin: „In unmittelbarer Nachbarschaft finden wir zehntausende von Arbeitsplätzen. Durch den Ausbau stärken wir den Standort langfristig – auch in qualitativer Hinsicht. Wir setzen uns auch weiterhin dafür ein, dass sich Familienleben und Beruf gut vereinbaren lassen.“ Bereits 1972 wurde in Sandkamp der Kindergarten in Betrieb genommen. Für die ersten 35 Jahre reichte eine Halbtagsbetreuung aus. In Vormittags- und Nachmittagsgruppen wurden in bis zu fünf Gruppen täglich annähernd 100 Kinder betreut. Im Jahr 2007 erfolgten dann die Einrichtung einer Ganztags-Krippengruppe sowie ein weiterer, kontinuierlicher Ausbau des Betreuungsangebotes inklusive einer Warmverpflegung. Aktuell gibt es in Sandkamp je zwei Ganztagsgruppen im Kindergarten- und im Krippenbereich.

Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide erläutert die künftige Gebäudestruktur: „Mit dem Anbau und der baulichen Anpassung des Bestandsgebäudes können künftig insgesamt drei Krippen- und drei Kindergartengruppen betreut werden. Hinzu kommen Nebenräume für eine noch intensivere pädagogische Arbeit und auch ausreichend Personal- und Gesprächsräume werden vorhanden sein. Der Anbau wird sich über zwei Etagen erstrecken und rund 1.254 Quadratmeter umfassen. Durch diesen großen Anbau und die zusätzlichen Gruppen ist auch das Außengelände neu zu strukturieren. Die Gesamtkosten für das Bauvorhaben liegen bei rund 4.120.000 €.“ Aufgrund der Arbeitsplatznähe versorgt die DRK-Kita Sandkamp dabei Kinder aus dem gesamten Stadtgebiet. Stadträtin Iris Bothe hebt eine weitere Besonderheit hervor: „Die Kita Sandkamp legt ihren Schwerpunkt beim Thema Bewegung. Sie ist die einzige Einrichtung mit einem angrenzenden Hallenbad. Die bestehende Kooperation mit dem Betreiber ermöglicht es, dass die Kinder während der Kitabetreuungszeit Schwimmkurse besuchen können, um beispielsweise das Seepferdchen oder den Freischwimmer absolvieren zu können. Darüber hinaus verfügt die Kita über das größte Außengelände aller Wolfsburger Einrichtungen mit altem Baumbestand.“ Das Gebäude grenzt direkt an ein Waldgebiet an, das für Waldwochen, Spaziergänge und weitere Aktivitäten genutzt wird.
Träger der Einrichtung ist das DRK, das für die Trägervielfalt im Wolfsburger Stadtgebiet von hoher Bedeutung ist. Das DRK betreibt aktuell beispielsweise in Ehmen auch bilinguale Gruppen sowie eine Integrationsgruppe in Westhagen.


Meldung vom 19.10.2017

Kinder- und Familienzentrum Kreuzheide

Mit der Grundsteinlegung beginnen die Arbeiten

Am heutigen Donnerstag erfolgte die Grundsteinlegung des neuen Kinder- und Familienzentrums in der Kreuzheide, dass in Massivbauweise errichtet wird. Auf einer Grundfläche von knapp 2000 Quadratmetern sollen künftig bis zu 45 Kinder in drei Krippengruppen sowie 75 Kinder in drei Kindergartengruppen im Ganztagesbetrieb betreut werden. Eine Gruppe ist dabei als integrative Gruppe vorgesehen. Das Familienzentrum als Bestandteil der Kindertagesstätte soll neben Büroräumen vor allem Räumlichkeiten für Elternveranstaltungen, Kurse und Gesprächskreise anbieten und unabhängig von der KiTa genutzt werden können. Oberbürgermeister Klaus Mohrs erläutert die Voraussetzungen: „Die Betreuungsbedarfe von Familien mit Kindern sind in der Stadt Wolfsburg nach wie vor sehr hoch. Ziele der Stadtverwaltung sind Familiengerechtigkeit und Familienfreundlichkeit. Um eine niedrigschwellige und lebensweltorientierte Unterstützung anbieten zu können, die mit einer Reduzierung von sozialer Ungleichheit einhergeht, wurde sich für ein Familienzentrum entschieden.“ Die ersten Planungsschritte für das Gebäude, das unter Berücksichtigung des vorhandenen Baumbestandes auf dem Grundstück platziert wird, sind im Februar 2016 getätigt worden. Die Fertigstellung ist für Ende 2018 geplant. Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide erklärt: „Der Hochbau einschließlich der Einrichtung und Ausstattung wird circa 5.587.000 Euro kosten. Der Entwurf des Außengeländes ist gerade auf dem Beschlussweg, die Kosten hierfür liegen bislang bei rund 1 Millionen Euro, da die Lage der Kita neben dem eigentlichen Spielgelände die Herrichtung umfassender Erschließungsflächen mit sich bringt. Das bespielbare Außengelände wurde so angelegt, dass es den Kita-Kindern viele verschiedene Spiel- und Rückzugsangebote verschafft, andererseits der in der Nachbarschaft geplanten Grundschule aber noch Entwicklungspotenzial für eigene Spielbereiche lässt.“ Bisher gab es im Stadtteil Kreuzheide noch keine Kindertagesstätte. Durch den Neubau werden nunmehr Betreuungsmöglichkeiten für den Stadtteil eingerichtet.

„Perspektivisch werden damit Kita, Grundschule und weiterführende Schule in einem räumlich engen Zusammenhang mit guten Voraussetzungen für Kooperationsmöglichkeiten auf diesem Grundstück liegen. Mit den Außengeländeplanungen wird das Areal für Kita, Grundschule und weiterführende Schule optimiert und somit ein durchgängiger Lernort geschaffen“, erläutert Stadträtin Iris Bothe. Träger des neuen Kinder- und Familienzentrums wird die AWO, die für die Wolfsburger Trägervielfalt überaus bedeutend ist. Die AWO arbeitet als Träger überaus engagiert und kontinuierlich in der AG Kita mit. Darüber hinaus ist die AWO in regionalen und überregionalen Gremien aktiv vertreten, und setzt sich für die Belange von Kitas und frühkindlicher Bildung ein. Auch beim Thema Fachkräftemangel ist die AWO ein aktiver Partner in Gremien und Zusammenarbeit mit dem Land Niedersachsen. Das Profil der neuen Kita wird über die Bewegung, hier philosophisch und körperlich gemeint, erschlossen und partizipativ mit allen Beteiligten, nach dem Bedarf vor Ort, ausgestaltet werden.


Meldung vom 11.10.2017

Familiendialog 2017

Renditepotenziale der NEUEN Vereinbarkeit

Das Bündnis für Familie Wolfsburg veranstaltet auch in diesem Jahr in Kooperation mit der IHK Lüneburg–Wolfsburg den Wolfsburger Familiendialog. Hauptthema sind die Renditepotentiale der NEUEN Vereinbarkeit. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 25. Oktober, in der Zeit von 15.30 bis 17.30 Uhr in der e-mobility-station in der Braunschweiger Straße statt. Der Wolfsburger Familiendialog bietet regelmäßig neue Sichtweisen auf die Fachkräftegewinnung, die Entwicklung von attraktiven Arbeitsplätzen der Zukunft und auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dabei werden insbesondere die positiven Aspekte für Arbeitgeber und deren Beschäftigte in den Mittelpunkt gestellt. Der Dialog richtet sich in erster Linie an Mitglieder des Bündnisses für Familie Wolfsburg und an die Geschäftsleitungen und Personalverantwortlichen kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) aus Wolfsburg.

Die Ausgangssituation ist dabei eindeutig: Eine gute Vereinbarkeit heißt aus Sicht der jungen Familien heute vor allem, dass beide Partner für das Familieneinkommen sorgen, 77 Prozent der Männer und 84 Prozent der Frauen sehen das so. Unter den Eltern wünscht sich eine breite Mehrheit von mehr als 60 Prozent, Beruf und Familie partnerschaftlich zu leben. Über 90 Prozent der angehenden Eltern sagen wiederum, dass sie sich gemeinsam um die Kinder kümmern wollen.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs, Schirmherr der Veranstaltung, stellt fest: „Alte Rollenmuster sind überwunden, das Alleinverdiener Modell ist weiter auf dem Rückzug. Die Mehrheit wünscht sich eine Partnerschaft, in der Familien- und Jobzeiten fair zwischen Mann und Frau aufgeteilt sind. Diese Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelingt aber nur dann, wenn Kommunen und Unternehmen die Rahmenbedingungen vor Ort gemeinsam gestalten. Ein kontinuierlicher Austausch zu den Gestaltungsmöglichkeiten und Machbarkeiten auf beiden Seiten ist unerlässlich.“ Michael Wilkens, Leiter der IHK Geschäftsstelle Wolfsburg, sieht vor allem einen Nutzen und Mehrwert für die teilnehmenden Unternehmen: „Der Dialog mit dem Bündnis für Familie Wolfsburg lohnt sich für jedes Wolfsburger Unternehmen. Wenn ein Unternehmen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert, entstehen direkte wirtschaftliche Vorteile in den Betrieben. Beim Familiendialog zeigen wir, dass dadurch die Arbeitgeberattraktivität wesentlich erhöht wird und sogar Produktivitätssteigerungen messbar sind.“ Im Zuge des Familiendialogs zeigt Erik Bodenstein vom Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ die Renditepotenziale der NEUEN Vereinbarkeit anhand konkreter Praxisbeispiele aus dem Netzwerk. Das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ ist die zentrale Plattform für Unternehmen in Deutschland, die sich für familienbewusste Personalpolitik interessieren oder bereits engagieren. Es ist eine gemeinsame Initiative des Bundesfamilienministeriums und des Deutschen Industrie- und Handelskammertages.

Die Stadt Wolfsburg und der Familienservice Wolfsburg e.V. geben einen Überblick über das vorhandene Dienstleistungsspektrum zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, um Transparenz zu den bereits bestehenden Angeboten und Perspektiven zu vermitteln. Shanna Weiser von der Wolfsburg AG stellt das Projekt „Initiative zu Empowerment durch Partizipation“ vor, das KMU bei der Umsetzung einer pflegesensiblen Personal-politik unterstützt, um Mitarbeiter, die im privaten Umfeld Angehörige pflegen, zu entlasten. Interessierte sind herzlich eingeladen, mit den Bündnispartnern in den Dialog zu treten.
Die Anmeldung ist bis zum 20. Oktober kostenfrei unter der E-Mail: familie@wolfsburg.de möglich.


Meldung vom 10.10.2017

Öffentlichkeit wird frühzeitig beteiligt

Bebauungsplan Kindertagesstätte Hattorf

Der provisorische Systembau der Kindertagesstätte Hattorf soll ersetzt werden. Dazu hatte der Rat der Stadt im Februar 2015 die Aufstellung des Bebauungsplanes Kindertagesstätte Hattorf beschlossen. Um nun die bauplanungsrechtliche Grundlage für die Errichtung einer Kindertagesstätte nördlich der Heiligendorfer Straße zu schaffen, soll die Öffentlichkeit im Verfahren frühzeitig beteiligt werden.

Im Rahmen einer öffentlichen Darlegung besteht deshalb die Möglichkeit sich über den Stand und die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung zu informieren. Die entsprechenden Unterlagen werden in der Zeit vom Dienstag, 17., bis zum Freitag, 27. Oktober, im Geschäftsbereich Stadtplanung und Bauberatung, Rathaus B, in der dritten Etage ausgelegt und sind einsehbar jeweils montags bis donnerstags zwischen 7 und 19 Uhr und freitags von 7 bis 13 Uhr.

Auskünfte sind darüber hinaus während der bekannten Öffnungszeiten des Rathauses erhältlich in Rathaus B, dritte Etage, Zimmer B 319 im Geschäftsbereich Stadtplanung und Bauberatung. Die Planung ist auch im Internet unter www.wolfsburg.de/bebauungsplaene einsehbar.

Meldung vom 18.07.2017

Zeit für Familie

Urlaub für Familien mit Migrationshintergrund 

„Raus aus dem Alltag“ hieß es am Anfang Juli für zehn Familien mit Migrationshintergrund, die dank der Unterstützung durch das Kindernetzwerk United Kids Foundation der Volksbank Brawo Stiftung, die Stadt Wolfsburg und den Familienservice Wolfsburg e.V. für fünf Tage ins Sauerland fahren konnten. Sich  kulinarisch verwöhnen lassen, Zeit mit der Familie verbringen und wertvolle Tipps rund um Erziehung und Familienleben mitnehmen – dafür sorgte Hüseyin Yüksel vom Institut für Interkulturelle Familienarbeit „My Lebenskraft“ aus Lüdenscheid, der mit den Teilnehmern wichtige Themen, wie „Stark für das Leben - was braucht ein Kind?“, „Wertschätzende Kommunikation in der Familie“ und „Umgang mit Regeln und Grenzen“ erarbeitete. Die Kinder kamen bei Spiel- und Bastelangeboten auf ihre Kosten, sodass die Eltern in aller Ruhe den interessanten Inhalten folgen konnten.
„Der Referent hat uns sehr viele Lösungen für Familienkonflikte mitgegeben. Wir hoffen, dass solche hilfreichen Seminare auch andere Familien kennenlernen dürfen“ meinte Aroi Maaroufi-Mabrouki, die mit ihrem Mann und den drei Kindern an der Fahrt teilnahm. Auch Mudzgan Schaffa, Stadtteilmutter und Freizeitbegleiterin, war zufrieden: „Wir hatten eine sehr schöne Zeit mit den Familien“.


Meldung vom 12.07.2017

Abenteuer Sächsische Schweiz

Abstieg durch die „wilde Hölle“ als Highlight

In der Zeit vom 03. bis 09. Juli haben sich 10 Jugendliche und drei Erlebnispädagogen der Jugendförderung der Stadt Wolfsburg auf den Weg in die sächsische Schweiz gemacht. Angekommen im Jugenddorf ERNA in Gohrisch ging es zunächst mit einigen Kennlern-  und Kooperationsspielen los.  Wie bekommt man ein Lagerfeuer an ohne Feuerzeug und Streichhölzer zu benutzen? Die Jugendlichen haben es mit viel Geschick und Geduld geschafft.
An der Ochelbaude konnte die Gruppe erste Klettersteigerfahrungen sammeln. Die Häntzchelstiege und der Kamin (beides Klettersteige) waren eines der Highlights dieser Fahrt. Der Abstieg durch die „wilde Hölle“ war Adrenalin pur. Auch bei Bogenschießen, campen im Ferienpark Thümmlitzsee und selbst kochen über offenem Feuer stand der Gruppenspaß im Vordergrund.  Bevor es wieder Richtung Wolfsburg ging, rundete eine Kanufahrt am vorletzten Tag mit ein paar Stromschnellen das Programm ab.
Spaß, Nervenkitzel und Adrenalin pur kam bei den Jugendlichen auf dieser Ferienfreizeit nicht zu kurz. Fast alle Jugendlichen wollen bei der nächsten Tour wieder dabei sein.
Am Sonntag, den 09. Juli wurden die Jugendlichen dann wieder von ihren Familien in die Arme geschlossen. Die Eltern übergaben den erlebnispädagogischen Teamern zu deren Erstaunen ein Dankeschön-Präsent. Über facebook (Jugendförderung Wolfsburg) konnten sich alle Beteiligten schon „fast live“ über eine unvergessliche, abenteuerreiche Ferienfahrt mit zufriedenen Teilnehmenden überzeugen.
In den kommenden Herbstferien findet wieder eine Erlebnispädagogische Freizeit statt: diesmal geht es in den Harz, wo die Teilnehmenden vom 01. bis 04. Oktober in einem Selbstversorgerhaus wohnen. Neben Wandern und Klettern stehen unzählige Abenteuer, die selber mitbestimmt werden können, auf dem Programm. Anmeldungen werden in Kürze bei Melanie Bergmann im Jugendzentrum Haltestelle entgegengenommen.


Meldung vom 03.07.2017

Einführungswochen für neues Kita Personal

Infos und Erlebnispädagogisches Angebot zur Teamfindung

Zum neuen Kita-Jahr eröffnet die Stadt Wolfsburg ihre neuen Kindertagesstätten in der City, „An den Teichen“ in Detmerode und das „Kinder- und Familienzentrum am Ring“ in Westhagen. Zum 1. Juli begannen nun 65 neue pädagogische Fachkräfte ihren Dienst. Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung im Föhrenkrug erfolgte die offizielle Begrüßung durch Katharina Varga, Leiterin Geschäftsbereich Jugend, Bianka Köllner, Leiterin Abteilung Kindertagesbetreuung sowie Diana Hein, Sachgebietsleiterin städtische Kitas und Heiko Klink, Personalrat.

Anschließend ging es für die neuen Fachkräfte der Kindertagesstätten direkt in das inhaltliche Geschehen. Nach einführenden Informationen machten sich die drei Teams in Begleitung von Team-Coaches auf den Weg zu ihren neuen Arbeitsstellen. In den kommenden Tagen und Wochen erhalten sie neben erlebnispädagogischen Impulsen zur Teambildung auch Zeit für die fachliche und inhaltliche Vorbereitung auf das Eintreffen der Kinder und Eltern.
„Wir wollen den neuen Kolleginnen und Kollegen ihr neues Umfeld in einer entspannten Atmosphäre nahe bringen. Gleichzeitig sollen sie für die künftigen Themen sensibilisiert und von Anfang an in die pädagogischen Prozesse eingebunden werden. Die Einführungswochen bieten hierfür ideale Voraussetzungen“, erklärt Katharina Varga.

Ziel der Einführungswochen, die durch die Heinz- und-Heide-Dürr-Stiftung finanziell gefördert werden, ist das Entwickeln einer gemeinsamen pädagogischen Haltung sowie die Strukturierung des pädagogischen Alltags im Sinne des vom Träger vorgegebenen „Early Excellence Ansatzes“. Dazu gehört insbesondere die Zusammenarbeit mit den Familien. Um diese Ziele möglichst effektiv erreichen zu können und langfristig zu festigen, stehen den Kitas während des gesamten ersten Jahres Fachberatungen zur Verfügung, die die pädagogische Entwicklung begleiten.

„Innerhalb dieser vier Wochen werden grundlegende Konzepte erarbeitet, die als Basis für die kommenden Jahre dienen sollen. Klar ist, dass es in der pädagogischen Arbeit keinen Stillstand gibt und diese Konzepte stetig weiterentwickelt werden. Uns ist jedoch viel daran gelegen, dass die künftigen Erzieherinnen und Erzieher von Anfang an mit eingebunden werden – und dabei nicht nur das Wohl der Kinder im Auge haben, sondern auch auf die Bedürfnisse der Eltern eingehen", verdeutlicht Bianka Köllner.


Meldung vom 29.06.2017

Schwimmen mit den Clownixen

Umsonst und draußen auf dem Bauspielplatz Westhagen

Sommerzeit-Theaterzeit für Kinder und Familie im Stadtteil Westhagen – umsonst und draußen. Am 5. August, 15.30 Uhr, Bauspielplatz Westhagen, Stralsunder Ring 31a, heißt es noch einmal in diesem Jahr: eine Spielfläche, zwei Schauspieler fertig ist das Theater.

Das Stück „Schwimmen“, gespielt vom Theater „Die Clownixen“, handelt von Ängsten und Schwächen, die Stärke des Vertrauens und der Freundschaft für Menschen ab 4 Jahre. Zwei Clowndamen trainieren seit Jahren im Trockenen ein Wasserbalett. Jetzt soll das Geübte auch mal im richtigen, echten Schwimmbecken stattfinden. wenn da die ausreden und Ängste nicht wären.

Delphine und Almut tauchen ab in die Geschichten von hungrigen Walen, Piraten, die nicht schwimmen können, Wassermännern und Nixen, dem Matrosen Hein und dem schönen Hula-Mädchen und der Angst vor tiefem Wasser.
Eine Kooperationsveranstaltung des GB Jugend /Stadt Wolfsburg und des Fördervereins Bauspielplatz Westhagen e.V. gefördert vom Bundesprogramm Demokratie leben. Weitere Informationen unter Tel: 05361.888179.



Meldung vom 16.06.2017

Neuer Spielplatz „Glanzwanne II“ in Velstove

In Velstove entsteht ein neuer Spielplatz im Baugebiet „Glanzwanne II“. Die dort ansässigen Kinder im Alter von 6-12 Jahren wurden bereits zu Beginn der Planungen für den neuen Spielplatz beteiligt. In der ersten Beteiligungsaktion, die im vergangen Dezember stattgefunden hat, haben neun Kinder unterschiedliche Spielplatzmodelle entwickelt, wie sie sich den zukünftigen Spielplatz vorstellen. Das Beteiligungsprojekt wurde vom Kinder- und Jugendbüro der Stadt Wolfsburg in Zusammenarbeit mit dem Geschäftsbereich Grün der Stadt Wolfsburg und der Berliner Landschaftsarchitektin Uta Henklein durchgeführt.

Die Landschaftsarchitektin hat unter Berücksichtigung der Vorstellungen der Kinder einen Entwurf für einen Spielplatz erarbeitet. Dieser wurde der Anwohnerschaft von Velstove am 12. Juni 2017 vorgestellt. Neben Mitgliedern des Ortsrates und Eltern begutachteten auch Kinder, von denen manche die Modelle in der ersten Beteiligung mitgebaut hatten, den Entwurf und stellten freudig fest, dass viele ihrer Ideen von der Landschaftsarchitektin aufgegriffen wurden. Der aktuelle Entwurf beinhaltet wie von ihnen gewünscht ein großes Spielhaus, eine Tischtennisplatte und Trampoline. Bei der Vorstellung des Entwurfes hatten die anwesenden Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, Fragen zum Spielplatz-Entwurf zu stellen. Nach einem intensiven Gesprächsaustausch und Klärung aller aufkommenden Fragen haben alle Anwesenden schließlich grünes Licht für die Umsetzung des Spielplatz-Entwurfes gegeben, so dass dem Bau nichts mehr im Wege steht.

„Wir freuen uns, in Velstove einen neuen Spielplatz nach den Vorstellungen der Kinder bauen zu können und sind optimistisch, den Spielplatz im Frühjahr 2018 mit einer Feier einweihen zu können“, ergänzt Angelika Böttcher aus dem Kinder- und Jugendbüro.


Meldung vom 07.04.2017

Aktivspielplatz Fallersleben

Buntes Osterferienprogramm bietet viele Höhepunkte

Eine Zeitung mit der Überschrift Aktuelles; Foto: Zerbor/Fotolia.com © Zerbor/Fotolia.com

Auch in diesem Jahr hat der Aktivspielplatz in Fallersleben im Osterferienprogramm wieder einiges zu bieten. In der Zeit vom 10. bis 21. April warten spannende Angebote auf die Kinder und Jugendlichen. Das Programm startet am Montag, 10. April in der Zeit von 13:00 – 17:45 Uhr mit Spiel und Spaß mit dem Abenteuer-Mobil. Am Dienstag, den 11. April gibt es in der Zeit von 15:00 – ca. 17:30 Uhr die Möglichkeit Pizza zu backen. Jedes Kind kann dabei seine eigene Pizza-Kreation zusammenstellen und im mobilen Pizzaofen backen. Die Vorbereitungen für das Osterfeuer beginnen am Mittwoch, 12. April. Für alle Kinder, die helfen wollen, öffnet der Aktivspielplatz von 13:00 – 15:00 Uhr. Im Anschluss sind alle Interessierten wieder zu Spiel und Spaß mit dem Abenteuer-Mobil eingeladen. Am Donnerstag, 13. April findet dann in Zusammenarbeit mit dem Elternverein „Aktivspielplatz Fallersleben Ost e. V.“ das Osterfeuer für Groß und Klein statt. Wie immer ist hier auch für das leibliche Wohl gesorgt. Der Aktivspielplatz öffnet an diesem Tag erst um 17:00 Uhr.

Am Dienstag, 18. April können die Kinder dann von 13:30-15:00 Uhr leckeres Eis selber machen. Dieser Wunsch resultiert aus der Aktion „Kinder planen ihr Ferienprogramm“. Am Mittwoch findet dann in der Zeit von 15:00-17:00 Uhr die Schnitzeljagd mit Handyunterstützung um den Aktivspielplatz statt – ebenfalls ein Kinderwunsch von „Kinder planen ihr Ferienprogramm“. In kleinen Gruppen erkunden die Kinder die Umgebung des Aktivspielplatzes und erledigen dabei viele spannende und lustige Aufgaben. Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. Anmeldeschluss ist der 18. April. Am Donnerstag, 20. April rollt in der Zeit von 10:00 – ca. 16:30 Uhr der Ball. Zum Fußball-Turnier der Wolfsburger Spielplätze geht es gemeinsam zum Bauspielplatz Westhagen, der in diesem Jahr Gastgeber für das Fußball-Turnier ist. Treffpunkt ist um 10:00 Uhr auf dem Aktivspielplatz. Auch hier ist eine Anmeldung bis Mittwoch, 12. April erforderlich. Den Abschluss des Osterferienprogrammes bildet am Freitag, 21. April ein Ausflug in den Erlebnis-Zoo Hannover – ebenfalls ein Kinderwunsch von „Kinder planen ihr Ferienprogramm“. Mit dem Zug geht es gemeinsam nach Hannover. Start um 9:00 Uhr und Ende 17:40 Uhr ist am Bahnhof Fallersleben. Eine Anmeldung ist erforderlich. Anmeldeschluss ist der 19. April, der Teilnehmerbeitrag liegt bei 11 Euro. Der Aktivspielplatz bleibt an diesem Tag geschlossen! Weitere Informationen erhalten sie bei Dirk Pennewitz, (05362) 52150 oder unter der E-Mail: aktivspielplatz@stadt.wolfsburg.de.


Pressemitteilung vom 15.02.2017

Freizeitheim Detmerode

Flohmarkt „Rund ums Kind“

Am kommenden Sonntag, den 19. Februar findet von 13.00-15.00 Uhr der alljährliche Flohmarkt „Rund ums Kind“ im Freizeitheim Detmerode statt. In der Zeit von 13.00-15.00 Uhr können nach Herzenslust Kleidung, Spielsachen, Kinderwagen und vieles mehr gehandelt, ge- und verkauft werden. Während die Mamas und Papas und deren Angehörige shoppen, werden die lieben Kleinen im Spielraum betreut. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. 


Pressemitteilung vom 20.01.2017

Tag der offenen Türen in städtischen Kindertagesstätten am 26.01.2017

Die vier städtischen Kindertagesstätten öffnen wieder ihre Türen. Am Donnerstag, den 26. Januar sind Eltern und Familien eingeladen, die städtischen Kitas kennen zu lernen. Wie arbeitet die Kita? Wie sehen die Räumlichkeiten aus? Wer betreut mein Kind? Auf diese und andere Fragen erhalten Eltern während des Tags der offenen Tür entsprechende Antworten.

Das Angebot richtet sich vor allem an Eltern, die ihr Kind in einer städtischen Kita anmelden wollen. Dies ersetzt nicht die Registrierung über die Onlineplattform Wolles Welt, ermöglicht aber ein persönliches Kennenlernen, bevor Eltern sich für eine Kita entscheiden.

Die Türen sind geöffnet…

  • 16.00 bis 19.00 Uhr in der städtischen Kita am Gutspark, Hattorfer Str. 12 (Mörse)
  • 16.00 bis 19.00 Uhr in der städtischen Kita am Klinikum, Sauerbruchstr. 7c
  • Führungen um 10.00 Uhr, 15.00 Uhr und 17.00 Uhr in der städtischen Kita am Schlosspark, Hofekamp 6 (Fallersleben)
  • Führungen um 14.30 Uhr und 16.30 Uhr im städtischen Kinder- und Familienzentrum, Carl-Grete-Str. 24 (Vorsfelde)

Eltern, die mehr über die neuen städtischen Kitas in Kästorf, Stadtmitte, Detmerode und Westhagen erfahren möchten, können sich unter 05361 3089980 gern telefonisch informieren oder einen Termin vereinbaren.


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