Neuigkeiten aus dem Bereich Mobilität & Verkehr

Pressemitteilung vom 18.06.2018

Heinrich-Nordhoff-Straße wird saniert

Arbeiten zwischen der Grauhorststraße und der Saarstraße

In den Sommerferien soll vom 28. Juni bis zum 8. August die Asphaltdecke der Heinrich-Nordhoff-Straße in Wolfsburg saniert werden. Vorbereitende Arbeiten laufen bereits seit heute, Montag, 18. Juni. Vom 25. bis zum 27. Juni werden dann zunächst die provisorischen Befestigungen im Mittelstreifen für die geplante Verkehrsführung hergestellt und vom 8. bis zum 10. August wieder zurück gebaut. Dafür werden einige Abschnitte halbseitig gesperrt und der Verkehr wird einspurig an der Baustelle vorbei geführt.

Die Sanierung der Fahrbahn selbst erfolgt dann in zwei Bauabschnitten. Begonnen wird auf der Südseite der Heinrich-Nordhoff-Straße, also der Fahrtrichtung Osten. Die Fahrbahn wird von Grauhorststraße bis westlich der Saarstraße am 28. Juni, also mit Beginn der Sommerferien, gesperrt. Zunächst bleibt der Knotenpunkt Saarstraße/Oststraße unberührt. Der Verkehr wird komplett über die nördliche Fahrbahn geführt und auf eine Spur je Fahrtrichtung eingeengt.
Während des Ausbaues der Südfahrbahn gibt es wie jeweils abgestimmt, keine Zufahrt zum Kleingartenverein Sonnenschein und zeitweise keine Zufahrt zum Autohaus Wolfsburg. Das Autohaus und die dortige Tankstelle (Shell) sind immer über die Saarstraße von Süden kommend erreichbar.

Mit Beginn der Werksferien wird die Baustelle auf den Knotenpunkt Saarstraße/ Oststraße ausgeweitet. In der Woche vom 9. bis 13. Juli ist die Zufahrt nach Sandkamp über die Oststraße aus östlicher Richtung weiter möglich. Von Sandkamp kommend kann allerdings nur in Richtung Westen über die Westrampe gefahren werden. Die Saarstraße wird vollgesperrt.

Zwischen dem 16. und 27. Juli erfolgt der Ausbau im nördlichen Knotenpunkt und der nördlichen Fahrbahn in Fahrtrichtung Westen. Die Oststraße muss in diesem Zuge voll gesperrt werden. Die Zufahrt nach Sandkamp ist von Osten kommend möglich über die Westrampe. Eine Ausfahrt von Sandkamp zur Heinrich-Nordhoff-Straße ist in dieser Zeit nicht möglich.
Zum Ende der Werksferien soll der Knotenpunkt Saarstraße/Oststraße fertiggestellt werden, sodass dieser ab 30. Juli wieder voll genutzt werden kann. Die Ausfahrt von Sandkamp in westliche Richtung ist dann bis zum Ende der Bauarbeiten ausschließlich über diese Kreuzung möglich. Die Westrampe bleibt gesperrt.
Während des Ausbaus der Nordfahrbahn gibt es wie abgestimmt keine Zufahrt zum Kleingartenverein Westersiek. Während der Sperrung der Oststraße, der Saarstraße und der Sperrung der Grauhorststraße aus Richtung Osten kommend wird eine Umleitung über die Lessingstraße, Laagbergstraße, Breslauer Straße zur Grauhorststraße ausgeschildert.

Technische Daten – Umfang der Arbeiten: Es werden zunächst 15.700 Quadratmeter gefräst. Dann wird auf der gleichen Fläche eine Asphaltarmierung eingebaut, Asphaltbinder in einer Stärke von rund sechs Zentimeter aufgebracht, sowie eine Asphaltdeckschicht von drei Zentimeter aufgebracht. Das beschlossene Gesamtbudget liegt bei rund 1,5 Millionen Euro.


Pressemitteilung vom 14.06.2018

Baubeginn der Ost-West Radachse

Arbeiten finden in sechs Abschnitten statt 

Die Arbeiten für das Projekt der Ost-West-Radachse in Wolfsburg beginnen am Montag, 18. Juni. In insgesamt sechs Bauabschnitten erfolgen die Einrichtung von Schutzstreifen in der Goethestraße und Pestalozziallee und der ersten Fahrradstraße Wolfsburgs in der Stresemannstraße. Dabei wandert die Baustelle ostwärts, beginnend am Knoten Lessingstraße/Goethestraße bis zur Friedrich-Ebert-Straße.

Erste Arbeiten wie die Verlegung von zusätzlichen Leitungen für die Kabel der Ampelanlagen sowie Bordsteinabsenkungen und Radwegrampen sind bereits erfolgt.
Wegen vorzunehmender Tiefbauarbeiten wird in der ersten Phase die Fahrbahn der Goethestraße eingeengt. In den folgenden Bauphasen ab Anfang Juli kommt es zu Vollsperrungen der Goethestraße und ab Mitte Juli auch der Pestalozziallee. Umleitungen werden während der Baumaßnahme ausgeschildert.

Im abschließenden Bauabschnitt ist der Knoten Friedrich-Ebert-Straße/Pestalozziallee eingeplant. Hier erfolgen Arbeiten an den Ampelmasten, der Ampelschaltung, der Straßenoberfläche sowie der Inseln. Voraussichtlich Anfang September wird die Ost-West-Radachse fertiggestellt sein.


Pressemitteilung vom 07.06.2018

Stadt nutzt verkehrsarme Zeiten

In den Sommerferien werden wichtige Straßenbauprojekte umgesetzt

Die eher verkehrsarmen Zeiten in den Sommerferien nutzt die Stadt Wolfsburg für wichtige Straßenbauprojekte, damit es möglichst wenige Beeinflussungen gibt. Mit Hochdruck verbessert werden soll ein weiterer Teil der Heinrich-Nordhoff-Straße. Darüber hinaus werden die Arbeiten am Radweg entlang der Kreisstraße 114 beschleunigt. Außerdem werden für die künftige Ost-West-Radachse die betroffenen Straßen entsprechend hergerichtet. Darüber hinaus wird im Umfeld des Hauptbahnhofes die Verkehrsführung im Platzbereich des Nordkopftowers angepasst. Die Stadt gibt über diese Projekte wie auch über weitere kleinere Vorhaben einen Überblick auf www.wolfsburg.de/verkehr.

Heinrich-Nordhoff-Straße

Auf der Heinrich-Nordhoff-Straße, einer der Hauptverkehrsachsen in Wolfsburg, soll die Asphaltdecke erneuert werden. Der Belag ist zwar in einem verkehrssicheren aber qualitativ schlechten Zustand. In diesem Sommer wird der Abschnitt von der Grauhorststraße bis einschließlich zum Knoten Saarstraße angefasst. Im vergangenen Jahr war bereits der Bereich zwischen der Major-Hirst-Straße und der Grauhorststraße saniert worden. Die Kosten für den neuerlichen sind mit rund 1,5 Millionen Euro veranschlagt.

Die Bautätigkeiten sollen vornehmlich in den sechswöchigen Sommerferien stattfinden, um die Auswirkungen auf den Verkehr so gering wie möglich zu halten. Bei den Bautätigkeiten soll das Tageslicht ausgenutzt werden. Es sind somit auch längere Arbeitszeiten eingeplant.

Gebaut wird in zwei Abschnitten, auf der Nord- und der Südseite. Der Verkehr wird dabei jeweils auf die Gegenfahrbahn umgeleitet, so dass ein Streifen pro Richtung nutzbar bleibt. Die Deckenerneuerung selbst erfolgt in gleicher Bauweise wie im vergangenen Jahr auf dem ersten Stück.

Der Asphalt wird zunächst auf rund drei Zentimeter und die darunterliegenden Betonplatten um weitere etwa sechs Zentimeter abgefräst. Dann wird eine neue Binder- und Deckschicht in einer Stärke von neun Zentimetern aufgebracht.

Radweg an der Kreisstraße 114

Entlang der Kreisstraße 114 zwischen dem Weyhäuser Weg und dem Ilkerbruch entsteht seit vergangenem Herbst ein neuer Radweg. Das 2,2 Kilometer lange Teilstück soll die noch bestehende Lücke im Radwegenetz vom Landkreis Gifhorn bis nach Wolfsburg und insbesondere zum Volkswagenwerk schließen. Die Verbindung soll den Radverkehr stärken und zugleich sicherer machen.

Der Radweg wird in einer 2,5 Meter breiten Asphaltbauweise ausgeführt. Der Kreuzungsbereich Weyhäuser Weg mit der Kreisstraße 114 erhält zur Leistungsverbesserung eine Rechtsabbiegespur auf der Kreisstraße 114. Auf der südlichen Seite wird zudem ein signalisierter Fußgänger- und Radüberweg eingerichtet. Auf beiden Seiten werden außerdem umfangreiche Amphibienleiteinrichtungen im Verlauf der Gräben hergestellt.

Die Baukosten für den Radweg liegen bei rund 1,13 Millionen Euro. Sie werden zu 60 Prozent nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) bezuschusst.

Im Zuge des Vorhabens erfolgt auch eine Leerrohr-Verlegung für den Glasfaserausbau der Stadt. Diese Arbeiten werden durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und durch das Land Niedersachsen gefördert.

Aktuell wird der Radweg unter laufendem Verkehr erstellt. Dadurch gehen die Arbeiten nur langsam voran. Um das Projekt zu beschleunigen, werden die Arbeiten in den Sommerferien ausgedehnt. Auch wenn weiterhin bei fließendem Verkehr gearbeitet wird, können sich die Einschränkungen erhöhen. Davon erhofft sich die Stadt Wolfsburg das Vorhaben schneller zu Ende zu bringen.

Ost-West-Radachse

Mit den Sommerferien werden die Arbeiten für die Ost-West-Radachse von der Stresemannstraße über die Pestalozziallee und Goethestraße bis zur Saarstraße beginnen. Der Kern der Umgestaltung dieser Straßenzüge umfasst die Einrichtung von Schutzstreifen sowie eine Fahrradstraße.

Damit soll den Radfahrern eine sichere, komfortable und zügig befahrbare Möglichkeit geboten werden durch die Innenstadt zu gelangen. Erstmals auf einer Länge von einem Kilometer werden Schutzstreifen markiert. Lediglich bei der Piazza Italia wird der Schutzstreifen aufgrund beengter Platzverhältnisse auf der Fahrbahn unterbrochen. Dort fahren Radfahrer und Kraftfahrzeuge künftig im Mischverkehr.

Bei den anstehenden Bauarbeiten kommt es neben den reinen Markierungsarbeiten auch zu Deckschichterneuerung, Bordsteinabsenkungen sowie Auf- und Abfahrten zwischen Schutzstreifen und Seitenraum über Rampen. Weil Radfahrer nun mit dem Kraftfahrzeugverkehr signalisiert werden, müssen auch die Signalzeiten der Ampeln angepasst werden.

Die Ost-West-Radachse stellt einen Baustein zur Anbindung der Innenstadt an die im Osten Wolfsburgs gelegenen Ortsteile dar. So werden gegenwärtig die Pläne zum Ausbau des Radweges an der Nordsteimker Straße vom Berliner Ring bis zum Wohngebiet Steimker Gärten konkretisiert. Im weiteren Verlauf wurde bereits ein vier Meter breiter und einen Kilometer langer Radweg fertiggestellt. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf rund 340.000 Euro.

Bahnhofsumfeld

Im Bereich des Wolfsburger Nordkopf Towers (WNT) wird auch über die Sommerferien der Platzbereich hergestellt und die Kreuzung dem Bestand angepasst. Die Gesamtkosten liegen hier bei knapp 1,4 Millionen Euro. Konkret wird die jetzige Fahrspur Richtung Westen (Hauptbahnhof) auf der Heßlinger Straße in Richtung Norden, auf die neu hergestellte Fahrspur verlegt. Der Verkehr kann weiterhin in alle Richtungen fließen, wobei mit Behinderungen gerechnet werden muss.

Weiterhin wird im Bereich der Bundesstraße 188, Gewerbegebiet Warmenau Ost und in verschieden Baugebieten, zum Beispiel Hasenmorgen mit Straßenbautätigkeiten zu rechnen sein müssen. Diese werden allerdings kaum Auswirkungen auf das Hauptstraßennetz haben.


Pressemitteilung vom 23.05.2018

Ost-West-Radachse kommt

Arbeiten sollen noch vor den Sommerferien beginnen

Fahrradweg auf StraßeIn der Innenstadt von Wolfsburg entsteht ein Projekt, das viele Radfahrer herbeisehnen. Noch vor den diesjährigen Sommerferien werden die Arbeiten für die Ost-West-Radachse von der Stresemannstraße über die Pestalozziallee und Goethestraße bis zur Saarstraße beginnen. Der Kern der Umgestaltung dieser Straßenzüge umfasst die Einrichtung von Schutzstreifen sowie eine Fahrradstraße.

Damit soll den Radfahrern eine sichere, komfortable und zügig befahrbare Möglichkeit geboten werden durch die Innenstadt zu gelangen. Erstmals auf einer Länge von einem Kilometer werden Schutzstreifen markiert. Lediglich bei der Piazza Italia wird der Schutzstreifen aufgrund beengter Platzverhältnisse auf der Fahrbahn unterbrochen. Dort fahren Radfahrer und Kraftfahrzeuge künftig im Mischverkehr.
Bei den anstehenden Bauarbeiten handelt es sich nicht ausschließlich um reine Markierungsarbeiten. Deckschichterneuerung, Bordsteinabsenkungen sowie Auf- und Abfahrten zwischen Schutzstreifen und Seitenraum über Rampen sind ebenfalls in der Umsetzung enthalten. Weil Radfahrer nun mit dem Kraftfahrzeugverkehr signalisiert werden, müssen auch die Signalzeiten der Ampeln angepasst werden.

Zuvor galt auf der gesamten Strecke eine Benutzungspflicht für die Radwege im Seitenraum. Mit der Einrichtung der Schutzstreifen wird diese Pflicht aufgehoben. Radfahrer müssen also künftig nicht mehr die Wege vor dem Ratsgymnasium, vor der St. Christophorus-Kirche oder die gering dimensionierten Radwege vor den zahlreichen Hauseingängen in der Goethestraße nutzen. Für unsichere Radfahrer bleibt diese Möglichkeit jedoch weiter bestehen.
Gleichzeitig stellt die Ost-West-Radachse einen Baustein zur Anbindung der Innenstadt an die im Osten Wolfsburgs gelegenen Ortsteile dar. So werden gegenwärtig die Pläne zum Ausbau des Radweges an der Nordsteimker Straße vom Berliner Ring bis zum Wohngebiet Steimker Gärten konkretisiert. Im weiteren Verlauf wurde bereits ein vier Meter breiter und einen Kilometer langer Radweg fertiggestellt.

Die Ost-West-Radachse hat bereits eine gewisse Entwicklungszeit hinter sich. Wichtige Schritte waren dabei bisher die Termine des Bürgerbeteiligungsverfahrens BürgerMitWirkung. Im Oktober 2015 und März 2016 wurden den Bürgern die konzeptionellen Ideen vorgestellt und im Rahmen eines Workshops Gelegenheit zum Ändern und Ergänzen gegeben. Das Ergebnis war auf große Zustimmung gestoßen.
Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf rund 340.000 Euro.
Schutzstreifen - Schutzstreifen sind Teil der Fahrbahn, aber durch eine unterbrochene, schmale Leitlinie markiert. Radfahrer dürfen ihn benutzen. In Ausnahmefällen (Ausweichen bei Gegenverkehr) darf der Kraftfahrzeugverkehr ihn kurz überfahren, jedoch nicht darauf halten oder parken.

Fahrradstraße - In anderen Städten sind Fahrradstraßen häufig anzutreffen, in Wolfsburg stellt sie eine Neuheit dar. Die Stresemannstraße wird die erste Fahrradstraße Wolfsburgs sein. Auch am VW-Parkplatz West entsteht zur Zeit ein Abschnitt als Fahrradstraße. Hier ist der Radverkehr bevorrechtigt, Fahrräder dürfen hier sogar nebeneinander fahren. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 30 Stundenkilometer. Kraftfahrzeugverkehr kann jedoch durch das Zusatzzeichen "Kfz-Verkehr frei" oder "Anlieger frei" zugelassen sein.


Pressemitteilung vom 26.04.2018

Theaterparkplatz gesperrt

Der Theaterparkplatz wird am Donnerstag, 03.05.von 7:00 bis 17:30 Uhr komplett gesperrt. Grund der Sperrung ist eine Veranstaltung im nahe gelegenen CongressPark.
Pendler werden gebeten, umliegende Parkmöglichkeiten (z. B. Tiefgarage Rathaus) zu nutzen oder auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen.


Pressemitteilung vom 24.04.2018

Ausbau der Landesstraße 290

Gesamter Prozess findet im Dialog statt

In der Diskussion um den Ausbau der Landesstraße 290, der heute auch Thema in der außerordentlichen Ortsratssitzung Neuhaus/Reislingen ist, strebt die Stadt Wolfsburg ein Votum für den prinzipiellen Linienverlauf auf Höhe Reislingen an. In dieser Phase der Planung geht es primär darum, die als Vorzugsvariante hervorgegangene Variante 2N, also den ungefähren Linienverlauf, festzulegen.

"Ich freue mich über all die kritischen Fragen und Anmerkungen zum Verkehrskonzept Wolfsburg Südost. Ich möchte allerdings zu bedenken geben, dass wir aktuell erst im Prozess der Linienfindung sind. Trotzdem können wir auf die zahlreichen Fragen zumindest schon perspektivisch Antworten geben", merkte Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide dazu vorab an.

Nach erstmaliger Vertagung der Entscheidung am 8. März nimmt die Verwaltung in der heutigen Ortsratssitzung bereits auf einige der Fragestellungen im Vorhinein Bezug. In einer Präsentation werden grundsätzliche Überlegungen der Verwaltung vorgestellt, wie im weiteren Planungsprozess mit Themen wie beispielsweise Erschließung/Erreichbarkeit für den Individualverkehr und dem begleitenden Netz für den Öffentlichen Verkehr sowie Rad- und Fußwegebeziehungen umgegangen werden soll.

Im Dialog zwischen der Verwaltung und den Bürgerinitiativen konnten in der Vergangenheit bereits offene Fragen erläutert werden, wie die Leistungsfähigkeit des geforderten Kreisels an der Sandkrugkreuzung oder aktuell die ersten Überlegungen zu weiteren Planungsschritten im Zusammenhang mit dem Ausbau der L 290.
Auf weitere konkrete Fragen, die bereits veröffentlicht wurden, wurde in der Ortsratssitzung geantwortet:

Auf eine Signalisierung in den Kontenpunkten Sandkrugstraße und Zollstraße kann aufgrund der zu erwartenden Verkehrsstärken voraussichtlich verzichtet werden. Durch die Knotenpunktgestaltung wird auch ohne Lichtsignalanlage das Abbiegen verkehrssicher möglich sein. Alternativ besteht die Möglichkeit der Führung von der neuen Straße direkt auf die Sandkrugkreuzung in Richtung Neuhaus.

Die Anbindung an den Campo Mediterraneo über die Dieselstraße wird auch in Zukunft weiter möglich sein. Durch den Ausbau des Knotenpunktbereiches wird die bedarfsgesteuerte Fußgängerampel künftig in eine vollständige Signalisierung umgewandelt.

Wie bereits im Dialog mit der Bürgerinitiative Neuhaus besprochen, werden die bestehenden Rad- und Fußwegeverbindungen zwischen Reislingen und Neuhaus entlang der Sandkrugstraße beibehalten. Südlich der Sandkrugstraße soll eine zusätzliche Brücke die Wegebeziehungen für Fußgänger und Radfahrer ergänzen. Auch die Verbindung Richtung Vorsfelde über die Dieselstraße hinweg wird nach dem Ausbau der L 290 für den Fußgänger und Radfahrer verkehrssicher hergestellt und bleibt erhalten. Ebenso soll es eine direkte Verbindung des ÖPNVs in Richtung Vorsfelde über die Kreuzung Dieselstraße geben.

Die zwei Knotenpunkte im Bereich der Marie-Curie-Allee sind erforderlich, um auch an dieser Stelle den Verkehrsfluss und die Verkehrssicherheit sicherstellen zu können. Die diskutierte Anbindung über nur einen großen, zusammengefassten Knotenpunkt wäre aufgrund der zu erwartenden Verkehrsmengen nicht leistungsfähig und würde nicht nur einen Rückstau Richtung Osten verursachen, sondern auch aufgrund der Unübersichtlichkeit Unfälle provozieren.
Der Lärmschutz wird im Zuge der weiteren Planungsschritte selbstverständlich umfangreich berücksichtigt.

Die Marie-Curie-Allee wird ihren Querschnitt beibehalten. Eine Verengung der Fahrbahn im Knotenpunkt Marie-Curie-Allee ist nicht vorgesehen. Daher ist nicht von einer Verlagerung der Verkehre in diesem Bereich über die Sandkrugstraße auszugehen.
Eine genauere Ausarbeitung dieser Punkte wird nach Festlegung der weiter zu untersuchenden Variante durchgeführt. Auch in den weiteren Planungsschritten werden Hinweise und Belange der Anlieger durch Diskussionen in die Bearbeitung mit einfließen und für die Allgemeinheit verträglich berücksichtigt werden.


Pressemitteilung vom 24.04.2018

Teilhabe muss immer auch Mobilität umfassen

Mobilitätsticket- Familien und Auszubildende profitieren auch weiterhin

Das monatliche Mobilitätsticket der Stadt Wolfsburg ermöglicht jährlich rund 40.000 Menschen bei einem Eigenanteil von je 17 Euro im Monat (Kinder ab 6 Jahren zahlen 11 Euro) Busse im gesamten Stadtgebiet zu nutzen.

Die seit 01. April 2018 geltende und vom Rat der Stadt beschlossene Einschränkung, wonach mit dem Mobilitätsticket Busfahren nun erst ab 8.30 Uhr möglich ist, hat aber in der Praxis gezeigt, dass damit manche Menschen von erforderlichen Wegen ausgeschlossen werden. Vor allem Eltern mit Kindergartenkindern oder Auszubildende meldeten sich in den letzten Tagen bei Politik und Verwaltung. Die vielen guten Anregungen und die damit gezeigte Bewegung rund ums Thema Mobilität hat die Verwaltung aufgegriffen und erforderliche Ausnahmereglungen festgelegt:

Damit auch in Zukunft finanziell nicht so gut gestellte Wolfsburgerinnen und Wolfsburgern einen Zugang zur Mobilität haben und geltend machen können, hat die Verwaltung dazu ein Merkblatt erstellt. "Das Merkblatt soll allen Beteiligten helfen", erläutert Sozialdezernentin Monika Müller, "und daher werden Ausnahmen klar geregelt. Schon bisher gab es dazu individuelle Beratung, mit einem Merkblatt kann aber nun jeder selbst prüfen, ob eine Ausnahmeregelung möglich ist."
Im Sinne des Ratsbeschlusses soll dabei auch weiterhin gelten, dass Ausnahmen möglich sein sollen, um Härten abzumildern. Zugleich soll aber immer auch geschaut werden, ob nicht Bund oder Land oder andere die Kosten für Fahrten erstatten können und damit das Geld nicht aus dem städtischen Haushalt fließen muss. "Menschen, die vor 8.30 Uhr die Busse nutzen, weil sie beispielsweise an Weiterbildungsmaßnahmen des Jobcenters teilnehmen, können sich die Kosten für die Fahrten zu den Maßnahmen auch vom Jobcenter erstatten lassen." so Monika Müller.

Das so genannte Mobilitätsticket Job erhalten Inhaber einer WolfsburgCard, wenn Erwerbstätigkeit, Ausbildung oder Teilnahme an einer berufs- oder ausbildungsvorbereitenden oder auch schulischen Maßnahme vorliegt. Das Mobilitätsticket Job wird aufgrund entsprechender Nachweise von der Wolfsburger Verkehrsgesellschaft ausgehändigt und gilt auch schon vor 8.30 Uhr.

Auch für die Begleitung von Kindern zur Kita vor 8.30 Uhr wurde eine Lösung gefunden: Wenn ein Nachweis der Kita vorliegt, dass ein fester früher Beginn vorgeschrieben ist und die Einrichtung mehr als zwei Kilometer vom Wohnort entfernt liegt, können Eltern sich 21,50 Euro für Zehner-Streifen vom Sozialamt erstatten lassen. Die Wolfsburger mit Wolfsburgcard, die Fahrkarten benötigen, um zur Arbeit, Ausbildung oder einer darauf vorbereitenden Maßnahme zu kommen oder die ihren Kindern frühkindliche Bildung ermöglichen wollen, sollen selbstverständlich auch vor 8.30 Uhr Busse nutzen können. "Teilhabe muss immer auch Mobilität umfassen, daher sollte auch in Zukunft darauf geschaut werden, dass Busfahren bezahlbar bleibt - gerade auch für diejenigen, die jeden Cent zweimal umdrehen müssen." findet die Sozialdezernentin.


Pressemitteilung vom 20.04.2018

Theaterparkplatz gesperrt

Der Theaterparkplatz wird am Donnerstag, 26.04. von 6 bis 18 Uhr komplett gesperrt. Der Grund ist eine Veranstaltung im nahe gelegenen CongressPark.
Parkplatzsuchende werden gebeten, umliegende Parkmöglichkeiten (z. B. Tiefgarage Rathaus) zu nutzen oder auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen.


Pressemitteilung vom 20.04.2018

Messanhänger geht in Betrieb

Mobile Geschwindigkeitsüberwachung im Stadtgebiet

Nach erfolgreicher Testphase hat die Stadt Wolfsburg nun einen Messanhänger für die mobile Geschwindigkeitsüberwachung angeschafft. Der Trailer wird ab April in Ergänzung zu den aktuellen Einsatzzeiten des Städtischen Ordnungsdienstes im Stadtgebiet eingesetzt.
Das neue Messsystem erkennt, ob es sich bei dem erfassten Fahrzeug um einen PKW oder LKW handelt und kann so auch Durchfahrtsverbote für LKWs kontrollieren. Mit der Zeitsteuerung im Gerät, lassen sich zeitlich begrenzte Tempolimits überwachen. Die Technik ermöglicht es dem Städtischen Ordnungsdienst auch künftig Anforderungen für Geschwindigkeitskontrollen zu bedienen, die bisher nicht möglich waren.

Das Messgerät hat eine Betriebsdauer von bis zu fünf Tagen, ohne das ein Messbeamter ständig anwesend sein muss. Erste Messungen werden ab dem 20. April im Bereich der Dieselstraße stattfinden. Dieser Standort wird einigen Autofahrern bereits aus der Testphase im Herbst letzten Jahres bekannt sein.


Pressemitteilung vom 19.04.2018

Parkhaus in der Heinrich-Heine-Straße

Ein- und Ausfahrtsspindel zur dritten und vierten Etage gesperrt

Die Ein- und Ausfahrtsspindel zur dritten und vierten Etage des Parkhauses Heinrich-Heine-Straße in Wolfsburg wird ab Sonnabend, 21. April, gesperrt. Das Ausfahren wird noch eine Zeit lang möglich sein. Grund sind Schäden am Beton der Fahrbahn. Die Statik lässt ein Befahren nicht länger zu, stellte jetzt ein externer Gutachter bei einer erneuten Begehung fest. Seit Ende vergangenen Jahres dürfen Autos die Spindel ohnehin nur noch in einem gewissen Abstand hintereinander befahren. Schilder weisen darauf hin.

Die Dauerparkplätze aus der dritten und vierten Etage werden während der Sperrung in die erste und zweite Etage verlegt. Auch für Kurzzeitparker werden Parkplätze weiterhin zur Verfügung gestellt. In dem 1971 errichteten Parkhaus gibt es insgesamt 795 Einstellplätze. In den vergangenen zwei Jahren sind vermehrt Schäden aufgetreten. Das Parkhaus in der Heinrich-Heine-Straße soll in den kommenden Jahren umgebaut und saniert werden, weil es in der Substanz erhebliche Schäden aufweist.


Pressemitteilung vom 13.04.2018

Decke der Heinrich-Nordhoff-Straße wird erneuert

Arbeiten im Sommer von der Grauhorststraße bis zum Knoten Saarstraße

Ein Teil der Heinrich-Nordhoff-Straße in Wolfsburg befindet sich zwar in einem verkehrssicheren aber qualitativ schlechten Zustand. Im vergangenen Jahr wurde deshalb bereits der Bereich zwischen der Major-Hirst-Straße und der Grauhorststraße saniert. In diesem Sommer soll daran anschließend nun die Asphaltdecke von der Grauhorststraße bis einschließlich zum Knoten Saarstraße angefasst und erneuert werden. Die Kosten sind mit rund 1,5 Millionen Euro veranschlagt.

Eine entsprechende Objektvorlage wird im Planungs- und Bauausschuss am Donnerstag, 26. April, vorberaten und soll in der Ratssitzung im Mai beschlossen werden. Die Bautätigkeiten sollen dann vornehmlich in den sechswöchigen Sommerferien stattfinden, um die Auswirkungen auf den Verkehr so gering wie möglich zu halten. Bei den Bautätigkeiten soll das Tageslicht ausgenutzt werden. Es sind somit auch längere Arbeitszeiten eingeplant.

Gebaut wird in zwei Abschnitten, auf der Nord- und der Südseite. Der Verkehr wird dabei jeweils auf die Gegenfahrbahn umgeleitet, so dass ein Streifen pro Richtung nutzbar bleibt. Die Deckenerneuerung selbst erfolgt in gleicher Bauweise wie im vergangenen Jahr auf dem ersten Stück.

Der Asphalt wird zunächst auf rund drei Zentimeter und die darunterliegenden Betonplatten um weitere etwa sechs Zentimeter abgefräst. Dann wird eine neue Binder- und Deckschicht in einer Stärke von neun Zentimetern aufgebracht.


Pressemitteilung vom 28.03.2018

Theaterparkplatz gesperrt

Der Theaterparkplatz wird am Mittwoch, 4. April, von 6 Uhr bis ca. 22 Uhr komplett gesperrt. Der Parkplatz steht ausschließlich Besuchern der Eröffnung der Veranstaltungsreihe "Movimentos" zur Verfügung. Besucher der Innenstadt werden gebeten, umliegende Parkmöglichkeiten (zum Beispiel Tiefgarage Rathaus) zu nutzen oder auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen.


Pressemitteilung vom 26.03.2018

Stadt Wolfsburg testet e-Lastenfahrrad

Die Stadt Wolfsburg nimmt am Projekt "Ich entlaste Städte" des Bundesumweltministeriums und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) teil. Während der dreimonatigen Projektlaufzeit vom 21. März bis 21. Juni können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung ein Lastenfahrrad mit elektrischer Tretunterstützung (e-Lastenrad) für Dienstfahrten nutzen.

Das hochwertige Rad verfügt über eine abschließbare 160 Liter - Aluminiumbox vor dem Fahrer und ermöglicht es, zusätzlich zum Eigengewicht von 46 Kilogramm eine Zuladung von 143 Kilo aufzunehmen. Bis 25 Kilometer pro Stunde werden Fahrer durch einen Elektromotor beim Treten unterstützt. Die Schaltung arbeitet dabei wahlweise automatisch oder manuell. Welche Nutzenpotenziale sich durch Lastenfahrräder im Arbeitsalltag ergeben und welche Verlagerungsmöglichkeiten es von Verbrennerfahrzeugen in Städten gibt, möchte das Forschungsprojekt gemeinsam mit den Teilnehmern herausfinden. Die Auswertung des Projektes erfolgt dabei über eine App. Das Projekt "Ich entlaste Städte" stellt bundesweit 17 verschiedene Modelle und 150 Testräder an Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bereit. Noch bis 2019 läuft das Projekt in ganz Deutschland. Wie bereits Pedelecs erleben auch e-Lastenräder eine wachsende Nachfrage. Räder mit elektrischer Tretunterstützung kamen im vergangenen Jahr auf einen Marktanteil von 19 Prozent des Gesamtfahrradmarktes. Allgemeine Informationen zum Projekt finden Sie auf www.lastenradtest.de.

Die Stadt Wolfsburg strebt an, sich mit der Initiative #WolfsburgDigital zur Modellstadt der Digitalisierung und Elektromobilität zu entwickeln. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Steigerung der Lebensqualität für die Bürger und die Zukunftssicherung Wolfsburgs als Wirtschaftsstandort. Aktuelle Informationen zu #WolfsburgDigital sind zu finden unter www.wolfsburg.de/wolfsburgdigital.


Pressemitteilung vom 22.03.2018

Mobilitätsticket - WolfsburgCard

Wiedereinführung der zeitlichen Begrenzung

Seit Juli 2009 bietet die Wolfsburger Verkehrsgesellschaft (WVG) auf Beschluss des Rates der Stadt Wolfsburg für Inhaberinnen und Inhaber der WolfsburgCard ein Mobilitätsticket an. Dieses vergünstigte Monatsticket berechtigt zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel. Dieses Monatsticket galt seit 2014 zeitlich uneingeschränkt. Mit Beschlusses des Rates der Stadt Wolfsburg vom 14.03. wird wieder eine tägliche Zeitbeschränkung eingeführt. Das Mobilitätsticket für Inhaberinnen und Inhaber der WolfsburgCard gilt somit ab 01. April ab 8:30 Uhr morgens.

Für Inhaberinnen und Inhaber des Mobilitätstickets, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen und im Rahmen dieser Erwerbstätigkeit auf die Nutzung des Mobilitätstickets vor 8:30 Uhr morgens angewiesen sind, wird auf Antrag eine Ausnahme ermöglicht. Dieser Antrag ist bei dem jeweils zuständigen Leistungsträger (Jobcenter, Wohngeldstelle, Geschäftsbereich Soziales) zu stellen.


Mitteilung vom 13.03.2018

Möglicher Streik bei der Wolfsburger Verkehrs-GmbH

Aufgrund des angekündigten Streikes bei der Wolfsburger Verkehrs-GmbH weist die Stadt Wolfsburg darauf hin, dass es am Mittwoch, den 14. März 2018 zu Einschränkungen unter anderem in der Schülerbeförderung kommen kann.

Einzelheiten können voraussichtlich ab den späten Dienstagnachmittag der Website der Wolfsburger Verkehrs-GmbH entnommen werden.


Pressemitteilung vom 26.02.2018

Teilsperrung Parkplatz P3 im Allerpark 

Anlässlich der Heimspiele der Grizzlys Wolfsburg wird der Parkplatz P3 im Allerpark am Mittwoch, den 28.02.2018 sowie am Freitag, den 02.03.2018, jeweils von 18 Uhr bis 23 Uhr teilweise gesperrt. Besucher des Allerparks werden gebeten, die verbleibenden Parkflächen des P3 sowie die umliegenden Parkplätze zu nutzen.


Pressemitteilung vom 23.02.2018

Theaterparkplatz gesperrt

Parklätze für den Drehbühnenball reserviert

Der Theaterparkplatz wird am Sonnabend, 3. März, von 6 Uhr bis abends komplett gesperrt. Der Parkplatz steht an diesem Tage ausschließlich den Besuchern des Drehbühnenballs zur Verfügung. Besucher der Innenstadt werden gebeten, umliegende Parkmöglichkeiten (z.B. Tiefgarage Rathaus) zu nutzen oder auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen.


Pressemitteilung vom 20.02.2018

Mobilitätsticket WolfsburgCard

Wiedereinführung der zeitlichen Begrenzung

Seit Juli 2009 bietet die Wolfsburger Verkehrsgesellschaft (WVG) auf Beschluss des Rates der Stadt Wolfsburg für Inhaber der WolfsburgCard ein Mobilitätsticket an. Dieses verbilligte Monatsticket berechtigt zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel. Bereits aus dem letzten Jahr resultiert das Vorhaben, den Eigenanteil für Erwachsene um 3 Euro zu erhöhen. Davon nimmt die Verwaltung nun Abstand, weil in 2019 die bisherige auf fünf Jahre begrenzte Regelung ausläuft und ohnehin eine Neuausrichtung ansteht. Stattdessen schlägt die Verwaltung vor, die im Jahr 2014 aufgehobene tägliche Zeitbeschränkung zum 1. April wieder einzuführen. Das Mobilitätsticket für Inhaberinnen und Inhaber der WolfsburgCard gilt dann für Erwachsene erst ab 8.30 Uhr morgens. Für Inhaberinnen und Inhaber des Mobilitätstickets, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen und im Rahmen dieser Erwerbstätigkeit auf die Nutzung des Mobilitätstickets vor 8.30 Uhr morgens angewiesen sind, wird auf Antrag eine Ausnahme ermöglicht.

Der Wegfall der ursprünglich beschlossenen 9 Uhr-Grenze im Jahr 2014 hat zu einem hohen Anstieg der Nutzerzahlen geführt. Während im Jahr 2010 etwa 15.000 Mobilitätstickets ausgegeben wurden, liegt diese Zahl im Jahr 2017 bereits bei 40.000 Tickets. Der Zuschuss aus städtischen Mitteln an die WVG betrug im Jahr 2017 etwa 730.000 Euro. Aufgrund der bisherigen Entwicklung ist im Jahr 2018 von einem Gesamtzuschuss in Höhe von etwa 800.000 Euro auszugehen. Ohne eine zeitliche Beschränkung werden die Mobilitätstickets jedoch auch von Personen genutzt, die zum Beispiel an Maßnahmen der Bundesagentur für Arbeit beziehungsweise des Jobcenters teilnehmen und diese Kosten vom Maßnahmenträger aus Bundesmitteln erstattet bekommen könnten. Für Schülerinnen und Schüler werden die Fahrtkosten wiederum im Rahmen der Regelungen zur Schülerbeförderung erstattet. Mit den getroffenen Ausnahmeregelungen wird sichergestellt, dass die Wiedereinführung einer zeitlichen Beschränkung nicht zu sozialen Härten bei Berufstätigen mit kleinen Einkommen führt. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass durch die vorgeschlagene Neuregelung jährlich 5.000 Mobilitätstickets weniger ausgegeben werden. Perspektivisch kann eine Lösung für das Mobilitätsticket in einer gemeinsamen Lösung in der Region liegen.


Pressemitteilung vom 30.01.2018

Lärmaktionsplanung an Haupteisenbahnstrecken 

Zweite Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung hat begonnen

Im Rahmen der Lärmaktionsplanung an den Haupteisenbahnstrecken des Bundes hat das Eisenbahn-Bundesamt jetzt die zweite Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung begonnen. Sie läuft bis zum 7. März. Darauf weist die Stadt Wolfsburg hin. Bürger, Lärmschutzvereinigungen und Kommunen, die von Schienenlärm betroffen sind, haben nun die Möglichkeit, eine Rückmeldung zur ersten Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung, zum bereits veröffentlichten Lärmaktionsplan Teil A zu geben. Der daraus hervorgehende Lärmaktionsplan Teil B wird Mitte des Jahres 2018 veröffentlicht.

Auf der Beteiligungsplattform (www.laermaktionsplanung-schiene.de) steht zu diesem Zweck ein Fragebogen zur Verfügung, der online ausgefüllt oder auch ausgedruckt und auf dem Postweg eingeschickt werden kann. Die Ergebnisse der zweiten Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung werden als Auswertung in den Lärmaktionsplan Teil B einfließen. Der Pilot-Lärmaktionsplan Teil A ist bereits im Internet (www.eba.bund.de/lap) abrufbar und kann auch als Druckversion beim Eisenbahn-Bundesamt angefordert werden. Beide Teile zusammen bilden den vollständigen Pilot-Lärmaktionsplan für die Haupteisenbahnstrecken des Bundes.


Pressemitteilung vom 22.01.2018

Hecke wird geschnitten

Auf der östlichen Stellfelder Straße in Sandkamp wird vom Geschäftsbereich Grün der Stadt am Dienstag, 23. Januar, zwischen 8.45 und 14 Uhr die Hecke zurückgeschnitten. Weil der Begegnungsverkehr an der Stelle schlecht einsehbar ist, wird eine mobile Ampelanlage aufgestellt, die den Verkehr an den Arbeiten vorbeiführt. In dem Abschnitt ist mit verkehrlichen Einschränkungen zu rechnen.


Pressemitteilung vom 19.01.2018

Unterführung gesperrt

Die Unterführung für Fußgänger und Radfahrer unter der B188, die das Schloss und das Rondell, beziehungsweise die Skateranlage verbindet, muss kurzfristig wegen Hochwasser gesperrt werden. Insbesondere im Hinblick auf das morgen stattfindende Spiel des VfL Wolfsburg bitten wir dies zu beachten.


Pressemitteilung vom 16.01.2018

Acht Haltestellen sollen 2018 umgebaut werden

Stadt nutzt Förderprogramm des Landes

Insgesamt acht Bushaltestellen sind für den Ausbau nach der ÖPNV-Infrastrukturförderung der Landesnahverkehrsgesellschaft (LNVG) für 2018 vorgesehen. Die einzelnen Haltepunkte werden gemeinsam durch die Wolfsburger Verkehrs-GmbH (WVG) und die Stadt Wolfsburg verbessert. Im Wesentlichen findet der Umbau behinderten- und niederflurgerecht statt, der Bürgern die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs erleichtern soll.

Im Einzelnen handelt es sich um die Haltestellen Thingplatz (Neuhaus), Tucholskystraße Nord und Süd (Stadtmitte), Zollstraße Ost und West (Reislingen), Einkaufszentrum West und Ost (Reislingen) sowie Seeteich (Neuhaus). Eine Haltestellenübersicht findet sich im Anhang. Sie alle werden mit Kasseler Bord und Leitpflaster für Sehbehinderte ausgestattet. Neue Wartehäuschen werden an fünf Stellen aufgebaut. Insgesamt kostet der Umbau rund 272.000 Euro.

Das Land fördert das Vorhaben mit 75 Prozent. Die verbleibenden 25 Prozent teilen sich die WVG und die Stadt. Der Eigenanteil des Antragstellers Stadt wird seit diesem Jahr zudem zu 50 Prozent vom Regionalverband Großraum Braunschweig bezuschusst. Bei einem positiven Förderbescheid würde mit dem Bau im Sommer begonnen und die einzelnen Vorhaben dann sukzessive bis in den Herbst hinein umgesetzt.

Das Haltestellenprogramm ist Bestandteil einer schriftlichen Kenntnisgabe im Planungs- und Bauausschuss, der am Donnerstag, 25. Januar, um 16 Uhr im Rathaus, Sitzungszimmer 1, in Wolfsburg tagt.


Pressemitteilung vom 15.01.2018

Masterplan Nordhoffachse

Auswahlverfahren für Planungsteams gestartet

Bevor die Stadt Wolfsburg mit der Masterplanung entlang der Nordhoffachse loslegen kann, wird sie zunächst das geeignete Planungsteam aus Stadt- und Verkehrsplanern finden, das mit der Erarbeitung des Masterplans beauftragt werden soll. "Die Entwicklung der Nordhoffachse ist eines der wichtigsten Stadtentwicklungsprojekte in der Geschichte Wolfsburgs", unterstreicht Oberbürgermeister Klaus Mohrs. Dafür hat die Stadt ein Auswahlverfahren mit drei international renommierten Büros gestartet. Vor dem Hintergrund folgten jetzt die Planungsteams der Einladung zu einem ersten Briefingtermin in Wolfsburg. "Weil in dem Masterplan von Beginn an die Themen Städtebau und Mobilität gleichwertig berücksichtigt werden sollen, ist es besonders wichtig, ein gut aufgestelltes Planungsteam zu finden, das dieser herausfordernden Aufgabe gerecht werden kann", betont Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide. So informierte die Stadt die Büros über die Besonderheiten der vergangenen und künftigen Stadtentwicklung Wolfsburgs sowie über bisherige und künftige Vorstellungen zur Nordhoffachse. Vertreter der Politik waren ebenfalls eingeladen, um von Beginn an über den Prozess informiert zu werden.

Jetzt aber sind erst einmal die Büros gefragt. In den kommenden Wochen müssen diese eine erste Planskizze für die Nordhoffachse erarbeiten. Dabei sollen sie auch eine erste Idee entwickeln, wie sie sich den Beteiligungsprozess vorstellen. Das heißt, wie relevante Akteure, politische Vertreter und die Bevölkerung Wolfsburgs informiert und beteiligt werden sollen.

Anhand der einzureichenden Planskizze und der Vorstellung durch die Büros wird ein Bewertungsgremium entscheiden, welches Planungsteam mit der konkreten Masterplanung beauftragt wird. Dieses Gremium wird sich aus Mitarbeitern der Stadtverwaltung, Vertretern der Politik wie auch Vertretern der Volkswagen AG zusammensetzen. "Bis der offizielle Startschuss für die eigentliche Erarbeitung des Masterplans fällt, dauert es also noch ein wenig", erklärt Mohrs. Ziel der Stadt ist die Entwicklung eines neuen, nachhaltigen, urbanen und digital erlebbaren Quartiers entlang der Nordhoffachse. Vorgesehen ist ein Funktionsmix aus Wohnen, Handel, Büroflächen und Freizeit, die die Themen Digitalisierung und E-Mobilität aufgreifen und für eine nachhaltige Mobilitätsentwicklung sorgen. So soll mit dem Masterplan eine städtebauliche und verkehrliche Grundlage für die Nordhoffachse geschaffen werden.

Der Plan soll am Ende Perspektiven für die kommenden Jahrzehnte aufzeigen und Aussagen zur räumlichen Verteilung der Funktionen Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Handel treffen – stets in Verbindung mit dem Thema Mobilität. "In einem Masterplan geht es also noch nicht darum, detaillierte Festlegungen wie in einem Bebauungsplan zu treffen. Das ist erst einer der nächsten Schritte, wenn es tatsächlich um die Umsetzung der Planung geht", hebt Hirschheide hervor.


Pressemitteilung vom 08.01.2018

Radweg Sülfeld-Ehmen ist frei

Lückenschluss: Erstes von drei Projekten ist fertiggestellt

Entlang der Kreisstraße 72 zwischen dem Ortsausgang Sülfeld und dem Ortseingang Ehmen ist in den vergangenen rund dreieinhalb Monaten ein rund 1,2 Kilometer langer neuer Radweg entstanden. Mit dem straßenbegleitenden Vorhaben wurde eine sichere Ortsverbindung geschaffen und eine wichtige Lücke im Radwegenetz der Stadt Wolfsburg geschlossen. Das Projekt wurde heute durch Oberbürgermeister Klaus Mohrs, Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide, Ortsbürgermeisterin Bärbel Weist (Fallersleben/Sülfeld) und Ortsbürgermeister Peter Kassel (Ehmen/Mörse) gemeinsam freigegeben.
Der Abschnitt wurde mit einer Asphaltdecke in einer Breite von 2,5 Metern hergestellt. Im Zuge des Bauvorhabens wurde auch eine weitere Querungshilfe am Ortsausgang von Sülfeld realisiert. Damit wird die Verkehrssicherheit erhöht. Das Projekt schlägt mit einem Bauvolumen von rund 450.000 Euro zu Buche. Das Land Niedersachsen fördert das Projekt mit einem von 50 auf 60 Prozent erhöhten Zuschuss.
Um den Radweg in dieser kurzen Zeit realisieren zu können, war die Kreisstraße zwischen Ehmen und Sülfeld für den Verkehr voll gesperrt worden. Im Vorfeld befürchtete Verkehrsbehinderungen blieben dabei aus. Die Stadt dankt an dieser Stelle den Verkehrsteilnehmern und allen Beteiligten für die schnelle und störungsfreie Umsetzung des Vorhabens.
Im Jahr 2016 hatte der Rat der Stadt das Leitbild zur Radverkehrsförderung beschlossen. Darin enthalten ist auch die Forderung zum Schließen noch vorhandener Lücken im Radwegenetz. Mit den im vergangenen Jahr gestarteten Projekten an der Kreisstraße 72, entlang der Kreisstraße 114 und an der Landesstraße 290 (Almke – Hehlingen) wird dieses Ziel in 2018 zügig umgesetzt sein.
Zusätzlich wird auch die erste Ausbaustufe der Ost-West-Radverkehrsachse in Angriff genommen und die Grundsanierung eines Teilstückes des Radweges entlang der Kreisstraße 114 durchgeführt. Des Weiteren ist vorgesehen den Radwegeneubau im Bereich der Stellfelder Straße voranzubringen und die Planung für die Verlängerung des Komfortradweges vom Baugebiet Steimker Gärten in Richtung Innenstadt (Berliner Ring) zu starten. Ebenso laufen die Planungsvorbereitungen für den E-Radschnellweg.


Pressemitteilung vom 13.12.2017

Ortsdurchfahrt Almke wieder frei

Im Zuge des neuen Radweges diverse Projekte zeitgleich abgearbeitet

Trotz zum Teil schlechter Witterungsbedingungen in den vergangenen Wochen wurden die Arbeiten an der Landesstraße 290 und der Elmstraße in Almke noch vor dem ursprünglichem Termin fertiggestellt. In der Nacht von Freitag zu Samstag werden nun alle Absperrschranken weggeräumt. Die Verkehrsteilnehmer haben dann wieder freie Fahrt. Der vollständige Rückbau aller aufgestellten Sperr- und Umleitungsschilder erfolgt am Samstagvormittag. Damit lassen sich Verkehrsbehinderungen in den Stoßzeiten vermeiden. Die Busse der WVG fahren mit Betriebsbeginn am Samstagmorgen wieder die gewohnten Strecken (siehe eigenständige Information der WVG).

In den vergangenen Wochen der Vollsperrung wurden am nördlichen Ortsrand von Almke eine Querungshilfe in der Landesstraße 290 und der Anschluss für den neuen Radweg nach Hehlingen hergestellt. Parallel wurden im weiteren Trassenverlauf des neuen Radweges entlang der Landesstraße zwischen Almke und Hehlingen einige Bäume gefällt.

Mit dem Neubau des Radweges erfolgt die Verlegung einer Leerrohranlage für den Breitbandausbau. Der Kampfmittelräumdienst hat die Trasse zwischenzeitlich ebenfalls sondiert und die Flächen freigegeben. Außerdem hat die niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr die Vollsperrung für erforderliche Unterhaltungsarbeiten genutzt.

In der Ortslage Almke am südlichen Ortsrand wurden in der Zeit der Vollsperrung zwei Bushaltestellen behindertengerecht umgebaut und mit Wartehallen versehen. Die dortige Querungshilfe wurde zurückgebaut. Sie wird durch eine Ampelanlage für Fußgänger ersetzt. Die Tiefbauarbeiten nebst Leerrohranlage wurden ebenfalls fertiggestellt.

In der kommenden Woche muss für die Ampel noch eine Leerrohranlage in Richtung Süden über die Fahrbahn der Straße "Zum Siekberg" geführt werden. Hierfür wird die Einmündung der Straße voll gesperrt. Eine Ein- und Ausfahrt von der Elmstraße in den Siekberg ist dann nicht möglich. Die Arbeiten zur Komplettierung der Ampelanlage sollen noch vor Weihnachten fertiggestellt werden. Sobald die Witterung es zulässt, wird die Verkabelung und technische Ausrüstung der Lichtsignalanlage erfolgen.

Die Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung (WAS) wird die Straßen im Ort, wo die Busse die Umleitungsstrecke fuhren, im Laufe der kommenden Woche reinigen. Die beschädigten Bankette werden bei entsprechender Witterung wieder in Ordnung gebracht. Am Radweg selber wird zunächst auf der Radwegtrasse weitergearbeitet und die Baustelle entsprechend dann vor den Feiertagen winterfest gemacht.


Pressemitteilung vom 12.12.2017

Befragung zur Mobilität in Wolfsburg

Mit welchen Verkehrsmitteln bewegst du dich, um zur Schule, zu Freunden oder zum Lieblingsort zu kommen? Wie oft erreichst du ein Ziel nicht oder nur schwer? Welche Verbesserungen wünschst du dir für deine Mobilität? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die neue Befragung zur Mobilität von Jugendlichen. Teilnehmen können junge Menschen im Alter von 10 bis 27 Jahren, die ihre Meinung zum Thema "Mobilität" in Wolfsburg abgeben wollen. Entwickelt wurde die Abfrage vom Netzwerk Jugendbeteiligung (bestehend aus den PartizipationsbegleiterInnen der Stadt Wolfsburg) unter Leitung der städtischen Kinderbeauftragten Katrin Binius in Kooperation mit dem Stadtjugendring Wolfsburg.

"Ziel ist es, das individuelle Mobilitätsverhalten von Jugendlichen zu erfassen, daraus Handlungsbedarfe abzuleiten oder auch Veränderungspotenzial aufzuzeigen. Bis Mitte März 2018 sollen die Ergebnisse gesammelt werden. Nach Auswertung der Daten soll es Mitte April 2018 ein vertiefendes Jugendforum geben, an dem die verantwortlichen Akteure mit den Jugendlichen an einen Tisch geholt werden", erklärt Binius.

Durchgeführt werden die Befragungen in den kommenden Monaten bei verschiedenen Aktionen und in den Einrichtungen der Jugendförderung der Stadt Wolfsburg sowie bei den Jugendverbänden und Mitgliedsorganisationen des Stadtjugendrings. Auch online ist die Befragung verfügbar und kann unter www.du-bist-gefragt.de aufgerufen werden.


Pressemitteilung vom 05.12.2017

Fahrradständer in der Porschestraße werden montiert

Noch bis kurz vor Weihnachten werden die Fahrradständer, die für den Tag der Niedersachsen weichen mussten, im Bereich der Porschestraße wieder aufgebaut. Ursprünglich waren die Fahrradständer fest im Boden verankert, was im Rahmen von Veranstaltungen häufig zu Problemen geführt hat. Im Zuge des Wiederaufbaus wurden diese nun für eine leichtere Demontage entsprechend umgerüstet. Aufgrund von Lieferschwierigkeiten haben sich die anstehenden Maßnahmen zwar verzögert, aber für die Zukunft ist dadurch erheblich mehr Flexibilität gegeben.

Die Vorbereitungen in der Werkstatt (Betriebshof) und bei der Firma sind abgeschlossen, sodass nunmehr die ersten  Bohrungen im Südbereich der Porschestraße stattfinden. Ab morgen erfolgen dann das Einsetzen und die Befestigung der Rohrständerhülse in Beton. Sollten die Arbeiten witterungsbedingt ungehindert fortgeführt werden können, ist der Abschluss der Arbeiten für den 22. Dezember geplant.


Pressemitteilung vom 04.12.2017

Straßensperrungen für Advent im Schloss

Wolfsburg Besucher parken im Allerpark - ÖPNV nutzen

Am 2. Adventswochenende, 9. und 10. Dezember, wird es in der Nordstadt wegen der Großveranstaltung "Advent im Schloss" Verkehrsbehinderungen geben. Besucher müssen sich auf eingeschränkte Parkmöglichkeiten und Beschränkungen der Einfahrt zum Schloss Wolfsburg einstellen.
Nordstadtstraße und Schloßstraße sind am Samstag, 9. und Sonntag, 10. Dezember für Besucher des Adventsmarktes im Schloss Wolfsburg gesperrt. Nur die Anwohner der Schloßstraße, Neue Reihe, Am Gutshof mit Durchfahrtsgenehmigung und ggf. Hotelgäste vom "Alten Wolf" mit Bestätigung vom Hotel (sowie Besucher der Gottesdienste in der St. Marien-Kirche und der St. Bernward-Kirche) dürfen die Sperrung passieren.
Parkmöglichkeiten finden die Gäste der Schloss-Veranstaltung im Allerpark. Durch die Unterführung der B 188 gelangt man auf kurzem Weg vom Allerpark zum Südflügel des Schlosses, wo sich eine der beiden Kassen befindet.
Eine Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs wird deshalb dringend empfohlen. Das Schloss ist mit den Buslinien 201, 202 und 213 zu erreichen.


Pressemitteilung vom 29.11.2017

Messanhänger wird angeschafft

Mobile Geschwindigkeitsüberwachung im Stadtgebiet

Nach erfolgreicher Testphase wird die Stadt Wolfsburg einen Messanhänger für die mobile Geschwindigkeitsüberwachung anschaffen. Der Anhänger soll in Ergänzung zu den aktuellen Einsatzzeiten des Städtischen Ordnungsdienstes genutzt werden. Darüber hinaus eignet er sich zur Kontrolle von nächtlichen LKW-Durchfahrtsverboten bzw. Straßen mit zeitlich beschränktem Tempolimit. Das Gerät ermöglicht eine Betriebsdauer von bis zu fünf Tagen, ohne das ein Messbeamter ständig anwesend sein muss. Der Anhänger ist entsprechend geschützt.
Während der Testphase im September/Oktober zeichnete das System an den 25 Messtagen insgesamt 3.105 Geschwindigkeitsüberschreitungen auf.


Pressemitteilung vom 28.11.2017

Masterplanung für die Nordhoffachse

Künftige Entwicklung unter Städtebau- und Mobilitätsaspekt

Der Bereich entlang der Heinrich-Nordhoff-Straße stellt als bedeutendste Mobilitätsachse und größte Stadtentwicklungsfläche das höchste Entwicklungspotential dar. Hier soll entsprechend der gemeinsamen Initiative von Volkswagen und Stadt "#WolfsburgDigital" ein neues, nachhaltiges, urbanes und digital erlebbares Quartier entstehen, das die historische Trennung zwischen Werksgelände und Innenstadt entlang des Mittellandkanals weiter überwindet.

Für die künftige Entwicklung dieser Nordhoffachse will die Stadt Wolfsburg eine Masterplanung beauftragen. Der Bereich der Heinrich-Nordhoff-Straße vom St.-Annen-Knoten bis zur Autobahn 39 soll gesondert betrachtet werden. Ziel ist eine nachhaltige Stadtentwicklung entlang dieser Achse. Die städtebaulichen Aspekte und die Mobilitätsaspekte sollen gleichermaßen berücksichtigt werden und als Grundlage für eine weitere Entwicklung dienen. Das sieht eine Vorlage vor, die am Donnerstag, 7. Dezember, erstmals im Planungs- und Bauausschuss vorberaten wird und in der Ratssitzung am 20. Dezember entschieden werden.

Genutzt werden soll mit der gesonderten Betrachtung die Chance, den Bereich auf der Nordseite der Heinrich-Nordhoff-Straße, zum Kanal hin, gemeinsam mit Volkswagen perspektivisch zu entwickeln. Vor allem im Hinblick auf neue Arbeitsplätze ist es wichtig den Bereich weiterzuentwickeln, zu erschließen und städtebauliche Fragen mit Fragen der Mobilität zusammenzubringen. Vorgesehen ist die Beauftragung eines Planungsteams aus Stadtplanern/ Architekten und Verkehrsplanern, das im Ergebnis einen integral entwickelten Masterplan erarbeiten soll. Ziel ist es die Akteure und eine Empfehlung für die Bearbeitungsstrategie in der ersten Jahreshälfte 2018 zu benennen. Dabei ist eine intensive Beteiligung der Bürger und der Politik vorgesehen. Für die Planung stehen zunächst Mittel in Höhe von 260.000 Euro zur Verfügung.


Pressemitteilung vom 09.11.2017

Poststraße erhielt neues Gesicht

Mehr Aufenthaltsqualität für die zentrale Achse des Handwerkerviertels

Spatenstich in der PoststraßeDie Poststraße hat in den vergangenen Monaten ein neues Gesicht erhalten. Neben der Sanierung der Versorgungsleitungen und einem neuen Asphaltbelag wurden auch die Nebenanlagen umgestaltet. Es wurden Sitzgelegenheiten geschaffen und Fahrradabstellplätze. Daneben prägen grüne Inseln mit Bäumen das jetzige Erscheinungsbild. Die zentrale Achse des Handwerker-Quartiers hat dadurch mehr Aufenthaltsqualität erhalten. Der Verkehr wurde besser organisiert und führt künftig in beide Richtungen. „Die Neugestaltung der Poststraße ist eines der ganz wesentlichen Initialprojekte für das Sanierungsgebiet Handwerkerviertel. Das ist eine klare Aufwertung und ein ganz wesentlicher Baustein für das neue Gesicht des Viertels. Von den an der Stelle getätigten Investitionen erhoffen wir uns als Stadt auch, dass privates Engagement ausgelöst wird“, erklärt Oberbürgermeister Klaus Mohrs. „Es sind bei diesem Projekt ganz unterschiedliche Situationen und atmosphärische Qualitäten entstanden“, unterstreicht Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide. „Die Nordseite wurde dabei etwas breiter gestaltet. Um eine Aufenthaltsmöglichkeit zu schaffen, gibt es hier nun auch Sitzgelegenheiten. Die Südseite als Verkehrszone ist hier eher schmal gehalten.“ Den Abschluss der Arbeiten feierten jetzt Oberbürgermeister Klaus Mohrs und Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide gemeinsam mit den Anliegern. Bei der Gelegenheit wurde noch ein letzter japanischer Schnurbaum gepflanzt und die Poststraße damit symbolisch übergeben. Für die Arbeiten in der Poststraße musste vorher ein detaillierter Zeitplan erstellt werden. Dafür war eine Menge organisatorischer Vorarbeit notwendig, denn in sämtlichen Bauphasen sollte der Zugang für die Anlieger zu ihren Wohnungen und Geschäften größtenteils uneingeschränkt möglich sein. Zunächst waren durch die LSW Netz die Mittelspannungs- und Niederspannungsleitungen sowie die Trinkwasserleitungen inklusive der Hausanschlüsse erneuert worden. Das Vorhaben wurde von der Höhe Schachtweg bis zur Schlosserstraße und später bis zur Höhe Siegfried-Ehlers-Straße durchgeführt. Zur Möblierung der Poststraße zählen auf der Nordseite vier Bänke, die jeweils mit einem Mülleimer versehen sind. Weitere Mülleimer gibt es auf der Südseite. Außerdem wurden insgesamt 36 Fahrradbügel installiert. Daneben wurde die Poststraße mit zehn Säulenhainbuchen auf der Südseite sowie acht Pflanzbeeten auf der Nordseite versehen, die mit japanischen Schnurbäumen in Gruppen besetzt wurden. Zudem wird eine Elektrosäule mit zwei Stellplätzen für Elektro-Fahrzeuge errichtet. Die bauliche Umsetzung des Projektes erfolgte seit November vergangenen Jahres. Grundlage ist ein Werkstattverfahren aus dem Jahr 2012 gewesen, bei dem drei Büros mit der Ausarbeitung einer gestalterischen und verkehrstechnischen Lösung beauftragt wurden. Die Zwischenergebnisse wurden im März und Juni 2012 bereits in zwei Workshops mit Vertretern der Eigentümer, Gewerbetreibenden, mit Fachleuten der Verwaltung, Ortspolitikern und Interessierten diskutiert. Im Ergebnis wurde der Entwurf des Büros Loidl ausgewählt. Anschließend ging es dann in die konkrete Planung und Ausschreibung Für den Umbau der gesamten Poststraße bis zum Sara-Frenkel-Platz stehen insgesamt 2,9 Millionen Euro zur Verfügung. Der jetzt fertig gestellte Bauabschnitt zwischen Schachtweg und Siegfried-Ehlers-Straße kostete 1,4 Millionen Euro.


Pressemitteilung vom 03.11.2017

Arbeiten auf der Ortsdurchfahrt Almke

Stadt will Bauabläufe optimieren

Für die geplanten Arbeiten an den Bushaltestellen mit Fußgängerlichtsignalanlage und Rückbau der Querungshilfe auf der Landesstraße 290 in der Ortsdurchfahrt Almke und für den Anschluss des Radweges am Knotenpunkt Landesstraße 290/Volkmarsdorfer Straße am nördlichen Ortsausgang von Almke will der Geschäftsbereich Straßenbau der Stadt Wolfsburg die Bauabläufe oprtimieren.

Bis vor kurzem war eine durchgehende Verkehrsführung mit Baustellenampel vorgesehen. Dieser Ablauf aber würde für die Verkehrsteilnehmer und für den Ort selbst Einschränkungen von mindestens 12 bis 15 Wochen bedeuten. Im Rahmen der Bauvorbereitung der Stadt mit den Baufirmen, der Verkehrsbehörde und vielen weiteren Beteiligten hat sich gezeigt, dass die Idee einer Vollsperrung der Landesstraße 290 zwischen Almke und Hehlingen für die Vorhaben gravierende Vorteile beinhaltet.

Weil sich die einzelnen Baustellen parallel abwickeln lassen und so gegenseitige Behinderungen ausgeschlossen werden, verkürzt sich die Bauzeit um mindestens sechs Wochen. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 6. November. Die Abschnitte werden spätestens bis Weihnachten fertiggestellt. Behinderungen im Schichtverkehr werden auf der Landesstraße 290 durch eine großräumige Umleitung weitgehend minimiert. Die Baustellensignalisierungen für die einzelnen Abschnitte entfallen, wodurch es keine Rückstaus im Schichtverkehr auf der Landesstraße 290 gibt. Die kostenintensive Herstellung von Umfahrungen am Knotenpunkt Landesstraße 290/ Volkmarsdorfer Straße entfallen. Die erforderlichen Arbeitsraumbreiten stehen zur Verfügung. Die Vollsperrung ist mit dem direkt betroffenen Ortsrat vorabgestimmt.

Letztlich lässt sich mit einer Abwicklung sämtlicher Arbeiten in einer „Power“-Baustelle und den sich daraus ergebenden Vorteilen die Bauzeit um mindestens sechs Wochen reduzieren. Diese zusammengezogene Baustelle stellt zwar eine etwas größere Gesamtbelastung für die Verkehrsteilnehmer, den Schichtverkehr und insbesondere auch für den Ort Almke dar, verkürzt die Einschränkungen aber immens und minimiert auch die Baukosten. In der Sitzung des Planungs- und Bauausschuss wurde dieser Bauablauf kurz vorgestellt. Hier wurde auch fixiert, dass die Zeit der Vollsperrung möglichst noch weiter auf 4 bis 5 Wochen verkürzt werden soll, so dass jetzt die Verantwortlichen zusätzliche Optimierungsansätze prüfen.

Am Ortseingang von Neindorf kommend wird in Almke zwischen der Straße Zum Siekberg und der Schmiedestraße die Querungshilfe zurückgebaut, gleichzeitig wird eine Ampel aufgebaut. Außerdem werden dort zwei Bushaltestellen behindertengerecht umgebaut sowie Leerrohre für Glasfaserausbau verlegt. Am Ortsausgang Richtung Hehlingen wird im Zusammenhang mit dem Radwegbau eine Querungshilfe (mit Fußgängerinsel) neu gebaut. Darüber hinaus werden gleichzeitig auf der Strecke zwischen Almke und Hehlingen Baumfällarbeiten im Zusammenhang mit dem Radweg vorgenommen. Weil dort so viel auf einmal passiert und sich die Arbeiten gegenseitig behindern, wird der Bereich voll gesperrt. Eine Umleitung wird über Heiligendorf ausgeschildert.

Die verschiedenen Einzelprojekte werden unter anderem durch Landesmittel beim Radwege- und Haltestellenbau sowie Bundesmittel beim Glasfaserausbau gefördert. Die Straßensperrung wird wie folgt umgesetzt: Von Montag, 6. November wird die Elmstraße (Ortsdurchfahrt Almke) gesperrt. Eine Durchfahrt aus Richtung Neindorf und Volksmarsdorf nach Almke ist gegeben. Aus Richtung Hehlingen ist keine Durchfahrt möglich, die Absperrschranken werden schon hinter der Einmündung Almker Straße auf die L 290 aufgestellt. Eine Umleitung ist über Neindorf und Heiligendorf, sowie über Volksmarsdorf, Rümmer und Hehlingen ausgeschildert. 


Pressemitteilung vom 18.10.2017

Anliegerinformation zum Umbau des Knotenpunktes K46/Hubertusstraße

Die Stadtverwaltung Wolfsburg führte am 12. September eine Anliegerinformationsveranstaltung zum Knotenpunkt K46/Hubertusstraße in der Nordstadt durch. Der Knotenpunkt stellt seit längerer Zeit einen Unfallschwerpunkt dar und befindet sich zudem an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit. Vor diesem Hintergrund soll der Knotenpunkt zukunftsfähig umgebaut werden. Die Verkehrsunfallkommission und die Stadtverwaltung favorisiert die Einrichtung einer Lichtsignalanlage, da diese kurzfristig und kostengünstig umsetzbar ist sowie zur Verbesserung der Unfallsituation beiträgt. Alternativ dazu besteht die Möglichkeit zur Umgestaltung des Knotenpunktes zu einem Kreisverkehr mit Bypass. Im Rahmen der Anliegerversammlung wurden die baulichen, verkehrlichen und finanziellen Vor- und Nachteile der jeweiligen Lösungsvorschläge seitens der Stadtverwaltung aufgezeigt und erläutert.

Die in der Veranstaltung gezeigte Präsentation mit der Dokumentation finden Sie unter www.wolfsburg.de/mitwirkung "Aktuelles". Bis zum 02. November sind außerdem alle betroffenen Bürger der Stadt Wolfsburg herzlich eingeladen, ihre Anregungen an das Bürgerbüro mitWirkung (mitWirkung@stadt.wolfsburg.de) zu senden. Die Anregungen werden anschließend in den Entscheidungsprozess einfließen.


Pressemitteilung vom 16.10.2017

Wichtiger Lückenschluss im Radwegenetz

Strecke zwischen Weyhäuser Weg und Ilkerbruch wird geschlossen

Oberbürgermeister Klaus Mohrs, Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide sowie Vertreter aus Politik.Entlang der Kreisstraße 114 zwischen dem Weyhäuser Weg und dem Ilkerbruch soll ein neuer Radweg entstehen. Das 2,2 Kilometer lange Teilstück wird dann die noch bestehende Lücke im Radwegenetz vom Landkreis Gifhorn bis nach Wolfsburg und insbesondere zum Volkswagenwerk schließen. Die Verbindung soll den Radverkehr stärken und zugleich sicherer machen.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs, Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft gaben heute gemeinsam mit dem Landrat des Landkreises Gifhorn, Dr. Andreas Ebel, den Startschuss für das Projekt. Sie läuteten mit großen Fahrradklingeln das Vorhaben vor Ort symbolisch an. Der Radweg wird in einer 2,5 Meter breiten Asphaltbauweise ausgeführt. Der Kreuzungsbereich Weyhäuser Weg mit der Kreisstraße 114 erhält zur Leistungsverbesserung eine Rechtsabbiegespur auf der Kreisstraße 114. Auf der südlichen Seite wird zudem ein signalisierter Fußgänger- und Radüberweg eingerichtet. Auf beiden Seiten werden außerdem umfangreiche Amphibienleiteinrichtungen im Verlauf der Gräben hergestellt.

Die Baukosten für den Radweg liegen bei rund 1,13 Millionen Euro. Sie werden zu 60 Prozent nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) bezuschusst. Im Zuge des Vorhabens erfolgt auch eine Leerrohr-Verlegung für den Glasfaserausbau der Stadt. Diese Arbeiten werden durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und durch das Land Niedersachsen gefördert.

Das jetzt gestartete Projekt ist das dritte Vorhaben, das die Stadt Wolfsburg in den letzten beiden Monaten begonnen hat. Ende September wurde der Radweg zwischen Hehlingen und Almke in Angriff genommen. Der Radwegebau von Sülfeld nach Ehmen läuft bereits seit Ende August.


Pressemitteilung vom 12.10.2017

Temporäre Lösung schafft Entlastung

Fahrradständer in der Porschestraße kehren zurück

Gute Nachricht für alle Wolfsburger Fahrradfahrer: Die Ende August demontierten Fahrradstellplätze in der südlichen Porschestraße am Rathausplatz und in der Porschestraße Nord in Höhe der Post werden in Kürze wieder nutzbar sein. Für das Veranstaltungswochenende zum Tag der Niedersachsen war ein Abbau der vorhandenen Anlehnbügel notwendig geworden. Dass die Fahrradständer nicht kurzfristig danach zurückgekehrt waren, hatte bei vielen Nutzern für Verärgerung gesorgt. Nun wird eine Zwischenlösung geschaffen, die kurzfristig Entlastung schafft.

Der Geschäftsbereich Straßenbau und Projektkoordination der Stadt Wolfsburg verfolgt als Ersatz eine variable Lösung, die den vielen Veranstaltungen im Zentrum der Stadt Rechnung trägt. Die Anlehnbügel werden dabei nicht einbetoniert, sondern auf einbetonierte Ankerplatten fixiert, so dass sie bei Bedarf schnell und weitgehend kostenneutral zu entfernen sind. Abhängig von den Lieferzeiten der Hersteller ist noch vor Jahresende mit der Herstellung zu rechnen.

„Dass dies vielen Nutzern zu lange dauert, ist nachvollziehbar. Daher habe ich mich dafür eingesetzt, dass es eine Zwischenlösung gibt“, erklärt Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide, der aber auch um Verständnis wirbt, dass hier in eine nachhaltige Variante investiert werden sollte. Gefunden wurde nun eine Übergangslösung, die beiden Seiten gerecht werden soll.

Für das Provisorium werden vorhandene Materialien aus dem Betriebshof des Geschäftsbereichs Straßenbau und Projektkoordination genutzt und im Laufe der kommenden Woche aufgestellt. Möglich sind auf diesem Weg Fahrradeinstellplätze, die die bisher vorhandene Zahl nicht vollständig ersetzen, aber erst einmal für Abhilfe sorgen.


Pressemitteilung vom 29.09.2017

Mit Fahrradklingeln den Startschuss gegeben

Arbeiten für Geh- und Radweges zwischen Almke und Hehlingen beginnen

Vertreter aus Politik und Verwaltung stehen vor einem Bagger.Der Neubau des 5,5 Kilometer langen Rad- und Gehweges entlang der Landesstraße 290 zwischen Hehlingen und Almke hat begonnen. Heute, Donnerstag, gaben Olaf Lies, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr des Landes Niedersachsen und Oberbürgermeister Klaus Mohrs sowie Vertreter aus Wirtschaft und Politik den Startschuss. Gemeinsam wurde das Projekt mit Fahrradklingeln eingeläutet.

Damit beginnt jetzt ein weiterer wichtiger Schritt zur Schaffung eines flächendeckenden und die Ortsteile verbindenden Radverkehrswegenetzes in Wolfsburg. Hierbei handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt des Landes Niedersachsen und der Stadt Wolfsburg. Im Zuge dieses Vorhabens erfolgt auch die Leerrohrverlegung für den Glasfaserausbau der Stadt, der durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie das Land Niedersachsen gefördert wird.

Die Kosten für die Realisierung entfallen auf beide Partner zu gleichen Teilen. An dieser Stelle investiert die Stadt rund zwei Millionen Euro in das Gesamtprojekt. Es wird mit einer Bauzeit von einem Jahr gerechnet. Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen sind etwa 600 Meter westlich des Radweges in der Gemarkung Almke vorgesehen.

Der Radweg wird in 2,5 Meter breiter Asphaltbauweise ausgeführt. Am Ortseingang Almke wird am Beginn des Radweges eine Mittelinsel erstellt, die einen sicheren Übergang an der Stelle gewährleisten soll. Im Zuge des Streckenverlaufs wird zum Überqueren des Meneckenbaches eine separate Brücke gebaut. Am Ende des Neubauprojektes wird die Einmündung der Landesstraße 322 (Am Kirchbrunnen) in die Landesstraße 290 (An den Äckern) optimiert und den Rahmenbedingungen angepasst.

Während der Bauzeit kann es zu halbseitigen Sperrungen kommen. Eine Vollsperrung wird nötig, wenn Teile der Brücke eingehängt werden. Voraussichtlich wird dazu zu gegebener Zeit ein Wochenende genutzt.


Pressemitteilung vom 20.09.2017:

City-Flohmarkt

Geänderte Verkehrsführung

Anlässlich des City-Flohmarktes im Südteil der Porschestraße und am Hollerplatz am Sonntag, 24. September, wird die Verkehrsführung während der Veranstaltung im Umfeld des Rathauses und des Hollerplatzes geändert. Die Rathausstraße hinter dem Rathaus B wird im Bedarfsfall soweit die vorhandenen Parkplätze belegt sind für den Parksuchverkehr gesperrt. Weiterhin wird in der Schillerpassage eine Einbahnstraßenregelung eingerichtet, wobei die Zufahrt über die Goethestraße gewährleistet ist. Die Stadt bittet die Verkehrsteilnehmer die geänderten Verkehrsregelungen zu beachten.
Besucher des Flohmarktes sollten öffentliche Parkplätze und Parkhäuser in der Umgebung nutzen. Als Parkmöglichkeiten stehen insbesondere die Tiefgarage des Rathauses B sowie das Parkhaus am Congresspark zur Verfügung.


Zusätzliche Mittel für Straßenunterhaltung Bei Sanierung der Heinrich-Nordhoff-Straße rund 400.000 Euro eingespart

Für die Sanierung der Heinrich-Nordhoff-Straße in diesem Sommer wurden zunächst auf der Basis einer Grobkostenannahme Mittel in Höhe von rund einer Million Euro bereitgestellt. Nach dem Ende der Arbeiten hat sich herausgestellt, dass diese Gelder nicht in vollem Umfang benötigt wurden. Es wurden rund 400.000 Euro eingespart. Diese Mittel sollen jetzt in der laufenden Straßenunterhaltung eingesetzt werden. Genau dieser Ansatz war im Zuge der Haushaltsberatungen für 2017 um etwa eine Million Euro gekürzt worden.

„Mit diesen zusätzlichen rund 400.000 Euro wird gewährleistet, dass wieder verstärkt Fahrbahnunebenheiten, Schlaglöcher und Risse in der Fahrbahn zeitnah behoben, Unfallschäden kurzfristig beseitigt und die Fahrbahnen nach Ölunfällen schneller gereinigt werden. Zusätzlich lässt sich das erforderliche Material für die Regiekolonnen zur Beseitigung von Verkehrsgefahren beschaffen. Auch sind beschädigte Schilder wieder schneller austauschbar und abgängige Markierungen lassen sich wieder herstellen“, erklärt Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide.

Mit dem Geld ist die laufende Unterhaltung, auch wenn sie immer noch auf niedrigem Niveau stattfindet, bis zum Ende des Jahres gesichert. Zusätzliche größere Sanierungsprojekte sind aufgrund des Einsatzes der Mittel für die erforderliche laufende Unterhaltung nicht möglich.

Für Vorhaben der Deckensanierung hatte der Rat der Stadt Wolfsburg zusätzlich bereits rund 500.000 Euro zweckgebunden für bestimmte Projekte zur Verfügung gestellt. Daraus wurde die abschnittsweise Deckensanierung der Brechtorfer Straße bestritten, die bereits abgeschlossen wurde. Die Gelder sind darüber hinaus gedacht für die Hehlinger Straße in Nordsteimke (Baubeginn Anfang September), und die Arbeiten an den Straßen Am alten Gut, Forstweg und Hubertusstraße (alle in den Herbstferien).


Onlineauftritt zum Verkehrskonzept Südost: Detaillierte Information zu den diskutierten Mobilitätslösungen

Screenshot der Internetseite zum Verkehrskonzept Süd-OstNeben den regelmäßigen Bürgerveranstaltungen wie „Mit Mohrs Reden“ oder öffentlichen Rats- und Ortsratssitzungen können sich Interessierte nun auch online auf der Internetseite www.wolfsburg.de/verkehrskonzept detailliert über die Planungen zum Verkehrskonzept für den Südosten Wolfsburgs informieren.

„Die Verkehrsentwicklung insbesondere im Südosten der Stadt bewegt viele Bürgerinnen und Bürger genauso wie die Politik und Stadtverwaltung. Den aktuellen Planungsstand, die Möglichkeiten sowie unsere Ziele und Argumente möchten wir noch transparenter machen“, erklärt Oberbürgermeister Klaus Mohrs. „Das Internet bietet gute Möglichkeiten, diese Informationen anschaulich und tiefgehend darzustellen, sodass alle Beteiligten eine gute Grundlage für die weiteren Gespräche haben.“ 

Den Startschuss für das Verkehrskonzept Südost bekam der Geschäftsbereich Straßenbau und Projektkoordination bereits im Jahr 2013 im Zuge des „Wohnen & Bauen Masterplans 2020“ der Stadt Wolfsburg. Seither arbeitet die Verwaltung an neuen Lösungen für eine zukünftige Mobilität und hat folgende Planungsansätze entwickelt: die Bündelung des Kraftfahrzeugverkehrs auf den Vorrangnetzen der Stadt, die Stärkung des Öffentlicher Personennahverkehrs sowie die Förderung der Nahmobilität (Radfahren und zu Fuß gehen). Die neue Website bietet den Bürgern unter dem Motto „Auf neuen Wegen in die Zukunft. Wir machen den Alltag mobiler“ die Möglichkeit, sich zu jeder Zeit detailliert zu den Hintergründen, dem aktuellen Stand und den weiteren Schritten der Einzelprojekte wie der Entwicklung neuer Rad- und Fußwegeverbindungen, der Alternativen Grünen Route und dem Ausbau der Achse Dieselstraße-L290 zu informieren. Darüber hinaus können von der Internetseite Karten, Präsentationen, Vorlagen und weitere Materialien heruntergeladen werden, die den Planungsprozess der Verwaltung widerspiegeln.


Pressemitteilung vom 17.03.2017

Leitbild als Broschüre erschienen

24-Punkte-Programm zur Förderung des Radverkehrs

Titelseite des Leitbildes Radverkehr

Das Leitbild Radverkehr hat die Stadt Wolfsburg nun auch als gedruckte Broschüre aufgelegt. Die Publikation enthält das 24-Punkte-Programm zur Förderung des Radverkehrs nebst Erläuterungen. Das Leitbild wurde durch den Rat der Stadt im Mai 2016 beschlossen. Seitdem arbeitet die Stadtverwaltung intensiv an der Umsetzung der Ziele und legt hierbei ein beachtliches Tempo vor.

So ist die Stadt Wolfsburg dem Leitbild folgend der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen Niedersachsen/Bremen beigetreten und profitiert nun vom Erfahrungsschatz und der Zusammenarbeit in diesem Netzwerk. Weiterhin wurde die Fußgängerzone Mittlere Porschestraße für Radfahrer außerhalb der Geschäftszeiten freigegeben. Noch bis in den Sommer gilt diese Testphase, die anschließend bewertet wird.

Darüber hinaus wurden in der südlichen Porschestraße fast sämtliche Vorderradklemmen durch 79 Anlehnbügel ersetzt. Dabei wurden auch die Abstellmöglichkeiten vor der Sparkasse aufgestockt. Schritt für Schritt werden einzelne Radwegebenutzungspflichten überprüft und gegebenenfalls aufgehoben, wie zuletzt in der Breslauer Straße.

Mit der neuen Themenroute „AllerHoheit“ wurde zudem in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Gifhorn ein neues Freizeitangebot für hiesige Radfreunde und Radtouristen entwickelt und umgesetzt. Nicht zuletzt wurde eine Machbarkeitsstudie zur Errichtung eines Radschnellweges zwischen Braunschweig und Wolfsburg durchgeführt und von der Stadt Wolfsburg intensiv begleitet und unterstützt.

Auch wichtige Lückenschlüsse im Radverkehrsnetz kommen voran. So fließen 4,3 Millionen Euro, die zu einem Großteil aus Fördermitteln und Landesbeteiligungen refinanziert werden, in die Radwege zwischen Almke und Hehlingen (Landesstraße 290), zwischen Sülfeld und Ehmen (Kreisstraße 72) und entlang der Kreisstraße 114 östlich des Ilkerbruchs.

Um Auskunft über das Mobiltätsverhalten der Mitarbeiter zu erhalten, wurde innerhalb der Stadtverwaltung eine Umfrage über die Fahrradnutzung für den Arbeitsweg und die Dienstwege durchgeführt, um gegebenenfalls nutzerspezifische Anforderungen formulieren zu können. Allein die Anzahl von über 670 Rückmeldungen im Rahmen der Umfrage lässt ein starkes Interesse vermuten.

Im Mai 2017 wird eine weitere beschilderte Freizeitradroute in die Velpker Schweiz eröffnet. Diese ist eine Zusammenarbeit der Stadt Wolfsburg, der Samtgemeinde Velpke und Oebisfelde. Erneut beteiligt sich Wolfsburg in diesem Jahr sowohl an der bundesweiten Aktion Stadtradeln als auch am regionalen Radevent Sattelfest.
Die Broschüre Leitbild Radverkehr ist ab sofort in den Infoständen der Rathäuser A und B sowie den Bürgersprechstellen ausgelegt und steht Ihnen hier zum Herunterladen bereit.

Das "Leitbild Radverkehr" zum Herunterladen (*PDF - 10,6 MB - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Weitere Informationen zum "Leitbild Radverkehr"

Weitere Informationen zum Thema "Radfahren in Wolfsburg"


Pressemitteilung vom 17.02.2017

Konkretisierung des Verkehrskonzepts-Ost Verwaltung stellt Politikern Varianten vor

Mit den großen Wohnbauprojekten im Osten Wolfsburgs, die im Rahmen der Wohnbauoffensive Wohnen & Bauen Masterplan 2020 entstehen, wird unter anderem auch der Verkehr neu geordnet. Entwurfskonzepte für die Lenkung des Straßenverkehrs sowie zu neuen Angeboten für den Öffentlichen Nahverkehr und den Radverkehr sind bereits bekannt und beschlossen. 

Am Freitagnachmittag hat die Stadt Wolfsburg den Politikern aus Rat und betroffenen Ortsräten Konkretisierungen und Varianten für einzelne Bereiche vorgestellt. Über diese müssen die Politiker nun entscheiden, damit die Stadtverwaltung in die gewünschte Richtung weiterplanen kann. Es geht vor allem darum zu bestimmen, über welche Achsen der Kraftfahrzeugverkehr gelenkt werden soll und wie die weitere Streckenführung für die Alternative Grüne Route (AGR) mit ÖPNV- und Radverkehr ausformuliert werden sollen. Der Vorschlag der Stadtverwaltung ist, den Kraftfahrzeugverkehr vor allem über die Zollstraße (Landesstraße 290) und die Dieselstraße zu lenken und in der Attraktivität deutlich zu steigern. Hierfür muss die Strecke so ausgebaut werden, dass sie für die Autofahrer am schnellsten und einfachsten zu ihren Zielen in der Innenstadt und zu den großen Arbeitgebern führt. Damit die Kreuzung Zollstraße/Sandkrugstraße nicht zu einem Nadelöhr wird, schlägt die Verwaltung eine Ortsumfahrt für den östlichen Teil Reislingens vor. Weil auch hier Varianten verkehrlich möglich sind, gilt es diese im weiteren Prozess zu diskutieren und anschließend zu beschließen. Die Streckenführung für die Alternative Grüne Route entlang der Baugebiete Hellwinkel und Steimker Gärten ist in den Bebauungsplänen bereits fixiert. Unter Bürgermitwirkung ist auch die Ost-West-Radachse bereits festgelegt worden. Der Verlauf der AGR zwischen den Baugebieten und in der Innenstadt hingegen steht noch zur Diskussion. Damit das neue ÖPNV-Angebot auch für Pendler attraktiv ist, soll es für sie außerdem eine Park-and-Ride-Anlage geben. Auch hier gilt es noch von Seiten des Rates, sich für einen Standort zu entscheiden.

Das Vehrkskonzept Süd-Ost (*PDF -öffnet sich in einem neuen Fenster - nicht barrierefrei)

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5 Kommentare

Frank F. 05.07.2017 08:08:42

Guten Tag,

warum wird, wie angegeben, bei den Bauvorhaben nicht das gesamte Tageslicht ausgenutzt?

Bin gestern, Dienstag, 04.07. gegen 17:00 Uhr durch die Baustelle Heinrich-Nordhoff-Straße gefahren,

alle Baumaschinen waren bereist ordentlich geparkt und kein Mensch auf der Baustelle zu sehen.

Tageslicht war definitiv noch genügend vorhanden, auch abends um 20:00 Uhr.

"Vorgesehen ist, dass die Arbeiten unter Ausnutzung des gesamten Tageslichtes laufen..."

Mfg.

Stadt Wolfsburg 06.07.2017 13:50:40

Hallo Frank F.,

nach Fertigstellung der Decke waren dort keine weiteren Arbeiten möglich, da die Decke auskühlen muss und dann die weiteren Arbeitsschritte folgen.

Mit freundlichem Gruß

Das Team der Onlinekommunikation

Stiller 29.06.2017 08:11:36

Hallo,

heute morgen habe ich mir den Spaß gemacht und bin von Fallersleben über die Heinrich-Nordhoff-Straße zu meinem Arbeitsplatz in der Daimlerstraße gefahren. Wieso wird die helle Tageszeit nicht komplett ausgenutzt um die Sanierungen durchzuführen? Und wer kommt auf die Idee, in Höhe MLC/Autovision die Straße zu verengen, ohne das dort überhaupt gearbeitet wird? Unabhängig vom Werksurlaub gibt es andere Bürger, die die nächsten Wochen zu ihrer Dienststätte fahren müssen. MfG

Stadt Wolfsburg 29.06.2017 16:58:19

Hallo Frau/Herr Stiller,

die Verkehrsführung während der Baumaßnahme wurde mit der Verkehrsbehörde abgestimmt um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Die Baufirma nutzt, wenn es die Bauabschnitte und Bauabläufe es erfordern , die zur Verfügung stehende helle Zeit aus. Auch kann nach einzelnen fertig gestellten Bauabschnitten nicht immer gleich weitergearbeitet werden.

Mit freundlichem Gruß

Das Team der Onlinekommunikation

Herr Fley 22.03.2017 11:38:32
Guten Tag, ich wohne in Reislingen an der Zollstraße und habe eine Frage zum Verkehrskonzept WOB-Südost: In der Präsentation vom 17.02.2017 steht an der Sandkrugstraße, der Nordsteimkerstraße, sowie der (vermutlich) neuen Verbindung zwischen Reislingen Süd-West und den Steimker Gärten "Durchgangsverkehr reduzieren". Wie stellt sich die Verwaltung dies konkret vor? MfG H.Fley
Stadt Wolfsburg 05.04.2017 14:24:41

Hallo Herr Fley,

grundsätzliches Ziel der Planungen ist es, den Verkehr auf Achsen im Vorrangstraßennetz zu bündeln und damit Bereiche, in denen viele Anwohner durch Verkehr belastet werden, vom Durchgangsverkehr zu entlasten. So soll zum Beispiel durch den Ausbau der Infrastruktur entlang der 290 die Attraktivität dieser Achse erhöht werden, um darauf den Verkehr zu bündeln und damit die untergeordneten Straßen in Nordsteimke und Reislingen von unnötigen Durchgangsverkehren zu entlasten. Ferner werden durch ein attraktives ÖPNV-System, P&R-Angebote und komfortable Radwegeverbindungen Alternativen zum eigenen Kfz geschaffen, die den Anteil des motorisierten Verkehrs senken sollen.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Mraczny 24.01.2017 14:11:51

Guten Tag, ich wohne in der Goethestr. Hinter dem Haus ist der Hof ,da steht ein Auto Hersteller Ford Ka Farbe : Weinrot .Das Auto ist seit 3 Wochen abgemeldet. Gehört zu der türkischen Familie in der Goethestr 16. Wäre schön,wenn das Ordnungsamt vorbei kommen würde, um sich das anzugucken. Dankeschön

Stadt Wolfsburg 26.01.2017 14:13:30

Hallo Herr bzw. Frau Mraczny,

wir haben den Hinweis an unser Ordnungsamt weitergeleitet. Ob die Kolleginnen und Kollegen dort tätig werden können, hängt vor allem davon ab, ob sich das Fahrzeug auf öffentlicher Fläche befindet.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Stefanie Schemionek 09.08.2016 12:19:56

Guten Tag, ich lebe und arbeite im Ortsteil Mörse im alten Ortskern in der Hattorfer Strasse. Mörse ist seit vielen Jahren eine Tempo 30-Zone, hat ein Durchfahrtsverbot für LKW und verfügt über eine Umgehungsstrasse. Leider ist durch den zunehmenden Verkehr die Belastung durch ein hohes Verkehrsaufkommen inzwischen eine Zumutung, da leider die meisten Verkehrsteilnehmer inklusive LKW lieber mit möglichst hoher Geschwindigkeit den kürzeren Weg durch den Ort nehmen, als die Umgehungsstrasse. Was unter anderem daran liegt, das man im Ort nicht mit Geschwindigkeitskontrollen oder Kontrollen für LKW-Durchfahrt rechnen muss. Angesichts der regelmäßigen Kontrollen im Stadtgebiet in Bereichen, wo kein Wohngebiet ist, finde ich das nicht sehr Bürgerfreundlich. In einer Tempo 30-Zone in der tendenziell zwischen 50 und 80 km/h gefahren wird und LKW regelmäßig - u.a. Sonntags und nachts durchfahren, fühlt man sich wie in einem rechtsfreien Raum. Wer ist denn dafür zuständig dafür zu sorgen, dass die gebotene Geschwindigkeit eingehalten wird und LKW sowie andere Verkehrsteilnehmer den Ort umfahren, sofern sie nicht ein Ziel im Ort haben oder Anlieger sind?

Mit freundlichen Grüßen Stefanie Schemionek

Stadt Wolfsburg 09.08.2016 14:26:56

Hallo Frau Schemionek,

wir haben Ihr Anliegen an den zuständigen Bereich weitergegeben. Das weitere Verfahren sieht so aus:

Die Kollegen vom Team Gewerbe und Verkehr werden im o.g. Ortsbereich in nächster Zeit eine Geschwindigkeitsmesstafel aufhängen. Diese Tafel misst nicht nur die Geschwindigkeit der vorbeifahrenden PKW, sondern registriert auch, ob es sich um einen LKW handelt.

Sollten sich die Messergebnisse mit Ihrer Wahrnehmung decken, werden dort örtliche Kontrolle durchgeführt.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

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