Neuigkeiten

Wissenswertes aus dem Bereich Soziales und Gesundheit

Pressemitteilung vom 20.09.2018

Monika Müller in den Gesundheitsausschuss des Deutschen Städtetages berufen

Stadträtin Monika Müller, Dezernentin für Soziales, Gesundheit, Sport und Klinikum, setzt sich künftig für Wolfsburg auch auf Bundesebene ein. Das Präsidium des Niedersächsischen Städtetages hat die Stadträtin in den Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Städtetages berufen. In dieser Funktion ist sie zugleich auch Beratendes Mitglied im Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Integration des Niedersächsischen Städtetages.

"Ich freue mich auf die neuen Aufgaben. Und vor allem darauf, Wolfsburgs Belange überregional zu vertreten." so Monika Müller.


Pressemitteilung vom 10.09.2018

Musik als Türöffner

Dritter Welt-Alzheimertag

Der Senioren- und Pflegestützpunkt der Stadt Wolfsburg veranstaltet in Kooperation mit der Barmer, dem Sozialpsychiatrischen Verbund, der Paritätische Wolfsburg, der VHS Wolfsburg und der Wolfsburg AG am Freitag, 21. September, den dritten Welt-Alzheimertag in Wolfsburg. Diesjährige Themenschwerpunkte sind: die Abgrenzung  zwischen – Demenz und Depression sowie die große Bedeutung  der Musik als Türöffner in die Welt der Demenz.

"Demenz betrifft immer mehr Menschen – und nicht nur ältere Menschen. "Augen zu und durch" hilft beim Umgang mit Demenz nicht weiter. Für den richtigen Umgang mit Demenz empfiehlt es sich, Informationsangebote und Austauschmöglichkeiten zu nutzen. Der Welt-Alzheimertag bietet hierzu eine hervorragende Gelegenheit", sagt Sozialdezernentin Monika Müller, die den Veranstaltungstag eröffnen wird.

Häufig ist die Abgrenzung zwischen Demenz und Depression schwierig. Wie sind die Verhaltensänderungen des oder der oftmals schon zu pflegenden Partner einzuordnen. Sind sie vergesslich oder traurig? Als Referent konnte Dr. Björn Ahl vom Gerontopsychiatrischen Zentrum in Liebenau gewonnen werden. Ahl ist Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie.

Häufig weckt Musik bei an Demenz erkrankten Menschen Erinnerungen, ermöglicht glückliche Momente und erweitert die Kontaktmöglichkeiten zu den Betroffenen. In der Fachliteratur und auf Fachtagungen wird häufig auf diese besondere Bedeutung der Musik hingewiesen.
Auch für dieses Thema konnte mit Prof. Dr. Theo Hartogh von der Universität Vechta ein Experte seines Fachgebiets gewonnen werden. Hartogh wird verschiedene Projekte zum Themenkreis Demenz und Musik vorstellen und auch die durch sie ermöglichten Erfolge für die Lebensqualität demenziell erkrankter Menschen.
Begleitet werden die Vorträge von 2 Workshops. Der Altenpfleger Peter Brtschitsch stellt sein Karokeangebot vor, während Susanne Hodemacher, Ergotherapeutin in ihrem Workshop ein unterstützendes Reha-Angebot  präsentiert. Um den Tag auch musikalisch enden zu lassen wird Andrea Freistein-Schade ein literarisches Konzert über "Hildegard Knef" geben. Hierbei wird sie von Claudia Scharre auf dem Klavier begleitet.

Die Veranstaltung findet am Freitag, 21. September im Hugo-Junkers-Weg 5, von 9:30 bis 15 Uhr statt und ist kostenfrei. Sie richtet sich in erster Linie an pflegende Angehörige, Betroffene, Fachschüler, Betreuungskräfte sowie Alltagsbegleiter und an alle die, die sich für das Thema der Demenz interessieren.

Hier finden Sie den Flyer zur Veranstaltung.


Pressemitteilung vom 30.08.2018

Anbieterbörse auf dem Hugo-Bork-Platz

Ambulante Unterstützung für Menschen mit Behinderung

Welche Möglichkeiten gibt es in Wolfsburg, wenn das tägliche Leben nicht mehr allein bewältigt werden kann? Wenn Menschen mit seelischer, geistiger oder körperlicher Behinderung und deren Angehörige nicht mehr weiter wissen? In Wolfsburg gibt es dafür eigentlich viele Angebote, doch Betroffene und Angehörige kennen diese nicht oder wissen nicht, welches Angebot tatsächlich passt. Damit Unterstützung und Hilfe ankommen, müssen sie bekannt gemacht werden!
Mit diesem Ziel präsentiert sich der Sozialpsychiatrische Verbund Wolfsburg mit seinen zahlreichen Mitgliedern am Donnerstag, 6. September von 15:00 bis 17:00 Uhr unter dem Glasdach auf dem Hugo-Bork Platz.
Dargestellt wird, mit welchen Hilfsangeboten Menschen in Wolfsburg  mit Behinderungen, Suchterkrankungen oder sonstigen Einschränkungen weiter teilhaben und so lange wie möglich ein selbständiges Leben in ihrem zu Hause führen können. Die Anbieterbörse richtet sich an Menschen mit Einschränkungen selbst und ebenso an deren Angehörige, an Fachkräfte und natürlich Anbieter ambulanter Hilfen. Der Eintritt ist frei.
Organisationsgruppe aus dem Sozialpsychiatrischen Verbund Wolfsburg: Diakonische Jugend- und Familienhilfe Kästorf gemeinsam mit Netzwerk Wolfsburg gGmbH AWO Niedersachsen, das Medizinische Versorgungszentrum gGmbH, Neuland Wohnungsgesellschaft mbH, Stadt Wolfsburg, Sozialpsychiatrischer Dienst Mit der Organisationsgruppe werden noch folgende Anbieter aus dem Sozialpsychiatrischen Verbund vor Ort sein: CJD Wolfsburg Lebenshilfe Wolfsburg gGmH Impulse, Soziale Dienste GbR Diakonie Wolfsburg Autismus-Therapie- und Beratungszentrum Ev. Stiftung Neuerkerode, Wohnen und Betreuen Flexible Hilfen Weyhausen DIAPP gGmbH, Ambulante Psychiatrische Pflege Jugend- und Drogenberatung Wolfsburg


Presseinformation vom 23.08.2018

Gruppenbild mit Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann Foto: Stephan Beuermann - TrapezFilm © Stephan Beuermann - TrapezFilmMetropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg GmbH

Parlamentarischer Abend „Gesundheit 4.0“

Die Krankenhäuser in der Metropolregion wollen in die Modernisierung ihrer Krankenhaus-IT investieren, um anschlussfähig zu werden. Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann stellt Förderung in Millionenhöhe in Aussicht. 

HANNOVER. Der Parlamentarische Abend der Metropolregion „Gesundheit 4.0: Chancen erkennen und nutzen“ am 22. August 2018 im hannöverschen „180grad“ übertraf mit über 150 Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesundheitsversorgung und Politik deutlich die Erwartungen. Abgeordnete, Vorstände von Krankenkassen, Hochschulleitungen und Geschäftsführer zeigten sich nach der Veranstaltung, trotz tropischer Temperaturen, begeistert und nutzten die Gelegenheit zum Austausch. Das große Interesse unterstreicht die große Bedeutung der Digitalisierung in der Gesundheitswirtschaft.

Die IT in Deutschlands Krankenhäusern sei auf Entwicklungslandniveau, bringt es Prof. Heyo K. Kroemer, Vorstandssprecher der Universitätsmedizin Göttingen, auf den Punkt. Fehlende finanzielle Mittel verhinderten die Entstehung eines Marktes für innovative IT-Lösungen, um den optimalen Informationsaustausch zum Wohle der Patienten zu gewährleisten und zeitgemäße digitale Gesundheitsdienstleistungen anbieten zu können. Im Ergebnis sterben mehr Menschen an Fehlmedikationen, als im Straßenverkehr. Weiter müssten operative Eingriffe wegen nicht vorliegender Unterlagen des niedergelassenen Facharztes verschoben werden und die Patientenreise gerät von der Einweisung ins Krankenhaus bis zur Weiterbehandlung und Rehabilitation regelmäßig zur Odyssee, führt der Aufsichtsratsvorsitzende der Metropolregion GmbH Stefan Schostok aus. 

Barbara Schulte, Geschäftsführung Klinikum Region Hannover GmbH, und Dr. Andreas Goepfert, Geschäftsführer Städtisches Klinikum Braunschweig gGmbH, wollen massiv investieren, um die Anschluss- und damit Marktfähigkeit ihrer maximalversorgenden Häuser sicher zu stellen. Die derzeitige überholte Krankenhausfinanzierung lasse dafür keinen Spielraum. Jede Investition in IT gehe zulasten der medizinischen Versorgung. Auf die Notwendigkeit einer nennenswerten finanziellen Investitionsunterstützung angesprochen, stellen die anwesenden Minister Dr. Carola Reimann und Dr. Bernd Althusmann im Podiumsgespräch Mittel in Millionenhöhe in Aussicht. Diese Mittel stünden unabhängig vom Niedersächsischen Masterplan Digitalisierung, den der Wirtschaftsminister maßgeblich mitgestaltet hat. Wirtschaftsminister Althusmann rief dazu auf, jetzt gemeinsam anzupacken und hob die gemeinsame Verantwortung aller Akteure hervor. Besonderes Augenmerk läge allerdings zunächst auf der Schaffung der notwendigen Infrastruktur. Sozialministerin Reimann unterstrich in ihrem Beitrag den steigenden Bedarf an Fachkräften. Besonders im ländlichen Raum käme die ambulante Pflege in große Bedrängnis, da es zu wenig ausgebildeten Nachwuchs gebe. Reimann stellte in diesem Zusammenhang die im Masterplan aufgeführten Projekte vor. 

Einen wichtigen Schritt zur Vernetzung wollen AOK Niedersachsen und mehrere metropolregionale Krankenhäuser mit der Pilotierung eines digitalen Einweisungs- und Entlassungsmanagements zwischen niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern im Rahmen des deutschlandweiten Gesundheitsnetzwerks AOK gehen. Dr. Jürgen Peter, Vorstandsvorsitzender AOK Niedersachsen, mahnt zur Eile. Die Welt außen entwickele sich deutlich schneller, als wir innen. Ähnlich fasste Ulrich Markurth, stellv. Aufsichtsratsvorsitzender der Metropolregion GmbH, den Abend zusammen. So seien die Potenziale groß, es müsse nun endlich losgelegt werden, statt immer bis zu 100% zu planen. 

Metropolregions-Geschäftsführer Kai Florysiak: „Egal ob Bioprinting, augmented reality oder künstliche Intelligenz – in der Metropolregion finden wir die Grundlagen für die Zukunft im Gesundheitswesen. Wir haben hier ebenso kompetente, wie engagierte Akteure, die zusammenarbeiten wollen. Wenn die Politik die richtigen Rahmenbedingungen schafft, können wir viel erreichen.“


Pressemitteilung vom 30.05.2018

Quälgeister sind unterwegs

Gesundheitsamt gibt Ratschläge

Kaum ist der heißersehnte Frühsommer da, schon melden sich die ersten Quälgeister und beeinträchtigen den Aufenthalt im Freien. Wie auch in den vergangen Jahren ist in Wolfsburg an einigen Stellen im Stadtgebiet wieder der Eichenprozessionsspinner aufgetaucht. Flächen mussten bislang nicht gesperrt werden. Vermehrt wird in den letzten Tagen auch über das Auftreten von Grasmilben berichtet. Beiden Schädlingen ist gemeinsam, dass sie ausgesprochen lästig sein können und der Kontakt zu starken Hautreaktionen führen kann.

Der Eichenprozessionsspinner (EPS) befällt Eichen. Typisch sind die gespinstartigen Nester und die Fortbewegung in langen Kolonnen, die auch zur Namensgebung geführt haben. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren wird der Eichenprozessionsspinner aktuell in Wolfsburg häufiger beobachtet. Die Brennhaare des Eichenprozessionsspinners werden vom Wind verbreitet und verursachen unangenehme Ausschläge an den Körperstellen, die nicht bedeckt sind. Kaltes Duschen kann die Beschwerden lindern. Wenn ernstere Beschwerden auftreten, sollte der Arzt aufgesucht werden.

Die Grasmilbe lebt in heimischen Gärten und Parks, sie ist sehr klein und mit bloßem Auge kaum zu erkennen. Bei Befall kommt es zu juckenden Ausschlägen, zur Behandlung empfehlen sich juckreizmildernde Salben und eine Desinfektion der Stellen, an denen die Milbe gestochen hat. Bei Auftreten im eigenen Garten kann es helfen, den Grasschnitt sorgfältig zu entsorgen. Ansonsten hilft nur, befallene Stellen zu meiden oder geschlossene Kleidung zu tragen.

Die Nester des Eichenprozessionsspinners, soweit sich diese im Stadtgebiet befinden, können im Service Center unter 115 gemeldet werden. Fachfirmen übernehmen die Entsorgung.

Weitere Informationen und Tipps zum Schutz gegen den Eichenprozessionsspinner bietet das EPS-Faltblatt.


Pressemitteilung vom 24.04.2018

Teilhabe muss immer auch Mobilität umfassen

Mobilitätsticket- Familien und Auszubildende profitieren auch weiterhin

Das monatliche Mobilitätsticket der Stadt Wolfsburg ermöglicht jährlich rund 40.000 Menschen bei einem Eigenanteil von je 17 Euro im Monat (Kinder ab 6 Jahren zahlen 11 Euro) Busse im gesamten Stadtgebiet zu nutzen.
Die seit 01. April 2018 geltende und vom Rat der Stadt beschlossene Einschränkung, wonach mit dem Mobilitätsticket Busfahren nun erst ab 8.30 Uhr möglich ist, hat aber in der Praxis gezeigt, dass damit manche Menschen von erforderlichen Wegen ausgeschlossen werden. Vor allem Eltern mit Kindergartenkindern oder Auszubildende meldeten sich in den letzten Tagen bei Politik und Verwaltung. Die vielen guten Anregungen und die damit gezeigte Bewegung rund ums Thema Mobilität hat die Verwaltung aufgegriffen und erforderliche Ausnahmereglungen festgelegt:
Damit auch in Zukunft finanziell nicht so gut gestellte Wolfsburgerinnen und Wolfsburgern einen Zugang zur Mobilität haben und geltend machen können, hat die Verwaltung dazu ein Merkblatt erstellt. "Das Merkblatt soll allen Beteiligten helfen", erläutert Sozialdezernentin Monika Müller. "und daher werden Ausnahmen klar geregelt. Schon bisher gab es dazu individuelle Beratung. Mit einem Merkblatt kann aber nun jeder selbst prüfen, ob eine Ausnahmeregelung möglich ist."
Im Sinne des Ratsbeschlusses soll dabei auch weiterhin gelten, dass Ausnahmen möglich sein sollen, um Härten abzumildern. Zugleich soll aber immer auch geschaut werden, ob nicht Bund oder Land oder andere die Kosten für Fahrten erstatten können und damit das Geld nicht aus dem städtischen Haushalt fließen muss. "Menschen, die vor 8.30 Uhr die Busse nutzen, weil sie beispielsweise an Weiterbildungsmaßnahmen des Jobcenters teilnehmen, können sich die Kosten für die Fahrten zu den Maßnahmen auch vom Jobcenter erstatten lassen." so Monika Müller.
Das so genannte Mobilitätsticket Job erhalten Inhaber einer WolfsburgCard, wenn Erwerbstätigkeit, Ausbildung oder Teilnahme an einer berufs- oder ausbildungsvorbereitenden oder auch schulischen Maßnahme vorliegt. Das Mobilitätsticket Job wird aufgrund entsprechender Nachweise von der Wolfsburger Verkehrsgesellschaft ausgehändigt und gilt auch schon vor 8.30 Uhr.
Auch für die Begleitung von Kindern zur Kita vor 8.30 Uhr wurde eine Lösung gefunden: Wenn ein Nachweis der Kita vorliegt, dass ein fester früher Beginn vorgeschrieben ist und die Einrichtung mehr als zwei Kilometer vom Wohnort entfernt liegt, können Eltern sich 21,50 Euro für Zehner-Streifen vom Sozialamt erstatten lassen. Die Wolfsburger mit Wolfsburgcard, die Fahrkarten benötigen, um zur Arbeit, Ausbildung oder einer darauf vorbereitenden Maßnahme zu kommen oder die ihren Kindern frühkindliche Bildung ermöglichen wollen, sollen selbstverständlich auch vor 8.30 Uhr Busse nutzen können. "Teilhabe muss immer auch Mobilität umfassen, daher sollte auch in Zukunft darauf geschaut werden, dass Busfahren bezahlbar bleibt- gerade auch für diejenigen, die jeden Cent zweimal umdrehen müssen." findet die Sozialdezernentin.


Merkblatt Mobilitätsticket (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)



Pressemitteilung vom 23.03.2018

Niedersächsisches Hygienesiegel verliehen

Lob und Anerkennung für Wolfsburger Pflegeeinrichtungen

Im März folgten neun Wolfsburger Alten- und Pflegeheime der Einladung des Gesundheitsamtes zur Verleihung der zweiten Stufe des Niedersächsischen Hygienesiegels in den Ratssitzungssaal des Rathauses. Die kontinuierliche und erfolgreiche Arbeit der Einrichtungen in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Wolfsburg und dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt wurde im Rahmen einer Feierstunde gewürdigt.

Der Initiator des Hygienesiegels und Hygienefachkraft vom Landesgesundheitsamt Hannover, Peter Bergen, lobte die teilnehmenden Einrichtungen für eine gute Arbeit zur kontinuierlichen Verbesserung der Qualitätsstandards in Fragen der Hygiene. Nach Erreichen der ersten Hygienesiegelstufe hatten sich die Heime innerhalb der vorgegebenen Frist von zwei Jahren intensiv in Hygienekommissionen, durch Schulungen und Arbeit in Netzwerken mit dem Thema Hygiene in Pflegeeinrichtungen befasst. Unter anderem wurden Hygienestandards aktualisiert und Einarbeitungskonzepte für neue Mitarbeitende weiterentwickelt.

Bergen hob weiterhin hervor, dass das Hygienesiegel bundesweit einmalig sei und dass die Wolfsburger Einrichtungen stolz auf das Erreichte sein können. Anderen niedersächsische Kommunen empfiehlt Bergen die Kontaktaufnahme mit dem Wolfsburger Gesundheitsamt und den Pflegeeinrichtungen, um sich Tipps und praktische Hilfen bei der Umsetzung in der eigenen Gemeinde zu holen.