Neuigkeiten Umwelt und Naturschutz

Wissenswertes aus dem Bereich Umwelt

Pressemitteilung vom 11.12.2018

Termine der Abfallentsorgung

Feiertage bringen Verschiebungen

Bedingt durch die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel werden die Termine der Abfallentsorgung für die grauen, grünen und blauen Abfallbehälter wie folgt verlegt:

  • Der Regelabfuhrtag von Montag, 24. Dezember ist vorverlegt auf Samstag, 22. Dezember.
  • Der Regelabfuhrtag von Dienstag, 25. Dezember ist verschoben auf Donnerstag, 27. Dezember.
  • Der Regelabfuhrtag von Mittwoch, 26. Dezember ist verschoben auf Freitag, 28. Dezember.
  • Der Regelabfuhrtag von Donnerstag, 27. Dezember ist verschoben auf Samstag, 29. Dezember.
  • Der Regelabfuhrtag von Freitag, 28. Dezember ist verschoben auf Samstag, 29. Dezember.
  • Der Regelabfuhrtag von Montag, 31. Dezember ist verschoben auf Mittwoch, 2. Januar.
  • Der Regelabfuhrtag von Dienstag, 1. Januar ist verschoben auf Donnerstag, 3. Januar.
  • Der Regelabfuhrtag von Mittwoch, 2. Januar ist verschoben auf Freitag, 4. Januar.
  • Der Regelabfuhrtag von Donnerstag, 3. Januar ist verschoben auf Samstag, 5. Januar.
  • Der Regelabfuhrtag von Freitag, 4. Januar ist verschoben auf Samstag, 5. Januar.
Die Abfallbehälter sollten bis 6 Uhr zur Entleerung bereitgestellt werden.

Das Entsorgungszentrum bleibt Heiligabend, 24. Dezember sowie Silvester, 31. Dezember geschlossen. Die mobile Sammlung von Problemabfällen und Elektronikschrott pausiert und ist bis zum 7. Januar nicht im Einsatz. Eine Abgabe dieser Abfälle im Entsorgungszentrum Wolfsburg, Weyhäuser Weg 3 ist jedoch zu den regulären Öffnungszeiten möglich.

Alle Abholtermine mit feiertagsbedingten Verschiebungen sind auch im Entsorgungsplaner sowie unter www.was-wolfsburg.de veröffentlicht.

Pressemitteilung vom 01.11.2018

WAS gibt Termine bekannt

Laub aus öffentlichen Bereichen wird kostenlos angenommen

Auch in diesem Herbst bietet die WAS (Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung) wieder einen besonderen Service für die Stadt- und Ortsteile anbieten: Es werden Laubabfälle an Sammelfahrzeugen im Stadtgebiet angenommen. Jeweils 10 Laubsäcke oder eine vergleichbare Menge können abgegeben werden. Während der gebührenfreien Annahme sind Mitarbeiter der WAS vor Ort behilflich. An den Fahrzeugen wird ausschließlich Laub entgegengenommen. Sperrige Gartenabfälle wie Zweige, Äste und Wurzelwerk gehören nicht dazu. Leere Laubsäcke müssen wieder mitgenommen werden. Werden vor oder nach der Annahmezeit Laubsäcke abgestellt, werden diese von der WAS nicht entsorgt.

Standorte und Termine zur Laubannahme:

  • Nordsteimke: Mehrzweckhalle, 23.11.2018, 11:00 – 12:30 Uhr
  • Barnstorf: Feuerwehr, Alter Bierweg, 23.11.2018, 13:00 – 14:30 Uhr
  • Hehlingen: Mehrzweckhalle, 23.11.2018, 11:00 – 12:30 Uhr
  • Neindorf: Feuerwehr, Am Schmiedeberg + Kirche, 23.11.2018, 13:00 – 14:30 Uhr
  • Heiligendorf: Mehrzweckhalle, 23.11.2018, 11:00 – 12:30 Uhr
  • Hattorf: Mehrzweckhalle, 23.11.2018, 13:00 – 14:30 Uhr
  • Neuhaus: Feuerwehr, Burgallee 28, 30.11.2018, 11:00 – 12:30 Uhr
  • Reislingen: Feuerwehr, Zum Wiesengarten, 30.11.2018, 13:00 – 14:30 Uhr
  • Vorsfelde: Drömlingstadion, 30.11.2018, 11:00 – 12:30 Uhr
  • Vorsfelde: Schützenplatz, 30.11.2018, 13:00 – 14:30 Uhr
  • Velstove: An der Masch (Festplatz), 30.11.2018, 11:00 – 12:30 Uhr
  • Kreuzheide: Eintrachtstadion, Werderstraße, 30.11.2018, 13:00 – 14:30 Uhr
  • Fallersleben: Schützenplatz, 07.12.2018, 11:00 – 12:30 Uhr
  • Sülfeld: Schützenplatz, Am Kalkberg, 07.12.2018, 13:00 – 14:30 Uhr
  • Ehmen: Sportplatz, 07.12.2018, 11:00 – 12:30 Uhr
  • Mörse: Parkplatzweg, Herzbergweg, 07.12.2018, 13:00 – 14:30 Uhr Steimker Berg: Marktplatz, 07.12.2018, 11:00 – 12:30 Uhr
  • Detmerode: Wendehammer, Theodor- Heuss-Str., Freizeitheim, 07.12.2018, 13:00 – 14:30 Uhr
  • Brackstedt: Festplatz, Am Hagen, 14.12.2018, 11:00 – 12:30 Uhr
  • Warmenau: Festplatz, 14.12.2018, 13:00 – 14:30 Uhr
  • Kästorf: Maschweg, Standort Papiercontainer, 14.12.2018, 11:00 – 12:30 Uhr
  • Sandkamp: Hallenbad, 14.12.2018, 13:00 – 14:30 Uhr
  • Wendschott: Feuerwehr, 14.12.2017, 11:00 – 12:30 Uhr 

Wie schon in den Vorjahren, wird Laub aus öffentlichen Bereichen von privaten Anlieferern ohne Zusatzgebühren im Entsorgungszentrum Wolfsburg (EZW), Weyhäuser Weg 3, angenommen. Dafür ist es unbedingt erforderlich, die Hauptwaage zu befahren. Eine Anlieferung von Laub über den Grün- und Strauchschnittplatz ist immer gebührenpflichtig. Die gebührenfreie Annahme beginnt am Montag, den 1. Oktober ab 8 Uhr und endet am Samstag, den 1. Dezember um 12:00 Uhr. Danach ist eine Abgabe auch weiterhin möglich, jedoch wieder kostenpflichtig. Weitere Infos: www.was-wolfsburg.de.


Pressemitteilung vom 07.11.2018

Stromhelfer überreichen Auszeichnung

10-jähriges Jubiläum des bundesweiten Stromspar-Checks

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des bundesweiten Stromspar-Check Projektes bekam Dr. Horst Farny (Leiter des Umweltamtes), stellvertretend für die Stadt Wolfsburg, den "Stromspar-Check" von den Wolfsburger Stromsparhelfern überreicht. Mit anwesend waren Dr. Frank Kästner (Stadtwerke Wolfsburg), Marc-Frederik Augath und Gunnar Heyms von der Wolfsburger Energieagentur.

Der Stromspar-Check ist ein kostenfreies Angebot für Bezieher sozialer Leistungen und niedriger Einkommen. Ausgebildete Stromsparhelfer besuchen die Haushalte, bauen kostenlos LEDs, Thermo- und Hygrometer, Wassersparduschköpfe oder schaltbare Steckerleisten im Wert von bis zu 70 Euro ein und senken so die Energiekosten im Haushalt um durchschnittlich 269 Euro pro Jahr.

Zurzeit sind beim Stromspar-Check in Wolfsburg fünf Stromsparhelfer im Einsatz. Der Projektzeitraum läuft noch bis zum 31.03.2019. Eine Fortführung ist geplant. Seit Projektbeginn wurden bisher 312 Beratungen durchgeführt und in den Haushalten Energiesparartikel eingebaut. Daraus ergibt sich insgesamt eine jährliche Einsparung von 142.000 kg CO2.

Der Stromspar-Check ist ein Verbundprojekt des Deutschen Caritasverbands gemeinsam mit dem Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD). Die bundesweite Kampagne wird aktuell in über 150 Standorten durchgeführt und im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative vom Bundesumweltministerium gefördert.

Termine mit den Stromsparhelfern können unter dieser Telefonnummer vereinbart werden: 05361-7023763.


Pressemitteilung vom 26.09.2018

Herbstzeit ist Laubzeit

Blattwerk lässt sich über die WAS entsorgen

Der Herbst hat begonnen und langsam fallen die ersten Blätter von den Bäumen zu Boden. Das Laub lässt sich in Wolfsburg einerseits selbst im Entsorgungszentrum anliefern. Darüber hinaus gibt es aber auch die Möglichkeit das gesammelte Blattwerk durch Sammelfahrzeuge der Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung (WAS) abholen zu lassen.

Vom 1. Oktober bis zum 1. Dezember wird wieder loses Herbstlaub von privaten Anlieferern aus Wolfsburg ohne Gebühren im Entsorgungszentrum Wolfsburg, Weyhäuser Weg 3, zu den regulären Öffnungszeiten angenommen. Ist das Laub vermischt mit anderen Abfällen wie Baum- und Strauchschnitt, Garten- und Restabfällen, sind die jeweils geltenden Gebühren zu zahlen. Eine kostenlose Abgabe ist nur möglich, wenn der Hinweisbeschilderung zur Anlieferung über die Hauptwaage gefolgt wird. Auf dem Grün- und Strauchschnitt-Annahmeplatz ist die Entsorgung immer gebührenpflichtig.

Zu bestimmten Terminen stehen auch Sammelfahrzeuge der WAS in einigen Ortsteilen an festgelegten Standorten. Eine Container-Gestellung erfolgt nicht. Die Termine und Standorte werden in der Tagespresse und auf der Internetseite der WAS, www.was-wolfsburg.de, zeitnah veröffentlicht.

Es wird hier ausschließlich Laub angenommen. Die Abgabe ist dabei auf maximal zehn Laubsäcke begrenzt. Mehrmengen können – wie oben beschrieben – entsorgt werden. Die Sammelsäcke sind nach den Anweisungen des vor Ort befindlichen WAS-Personals in das Fahrzeug zu entleeren, leere Säcke müssen wieder mitgenommen werden.


Pressemitteilung vom 26.09.2018

Müllabfuhr geändert

Abfallwirtschaft bittet um Beachtung
Bedingt durch den Tag der Deutschen Einheit am Mittwoch, 3. Oktober verschieben sich die Leerungen der grauen, grünen und blauen Abfallbehälter wie folgt:
  • Der Regelabfuhrtag vom Mittwoch, 3. Oktober ist verschoben auf Donnerstag, 4. Oktober.
  • Der Regelabfuhrtag vom Donnerstag, 4. Oktober ist verschoben auf Freitag, 5. Oktober.
  • Der Regelabfuhrtag vom Freitag, 5. Oktober bleibt unverändert.

Die Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung bittet darum, den Abfallbehälter bis spätestens 6 Uhr am Leerungstag bereitzustellen.
Alle Abholtermine mit feiertagsbedingten Verschiebungen sind auch im Entsorgungsplaner unter www.was-wolfsburg.de veröffentlicht.


Pressemitteilung vom 27.07.2018

Wässern von Jungbäumen

Stadt richtet Aufruf an die Bevölkerung

Aufgrund der Hitze und lang andauernder Trockenheit ist der Geschäftsbereich Grün der Stadt Wolfsburg zurzeit mit allen Wässerungsfahrzeugen im Einsatz, um die Jungbäume im Stadtgebiet zu wässern. Es ist allerdings kaum zu schaffen, alle Bäume mit ausreichend Wasser zu versorgen.

Altbäume sind von der Trockenheit noch nicht bedroht. Allerdings ist mittlerweile erkennbar, dass Bäume mit einem eher flachen Wurzelwerk (Flachwurzler) vermehrt unter Wassermangel leiden. Zu den Flachwurzlern gehören neben den Birken, die schon sehr auffällig wenig Blätter haben, auch Fichte, Magnolie, Silberweide, Haselnuss und Liguster.

Deswegen rufen wir die Wolfsburger Bevölkerung auf, Jungbäume vor der eigenen Haustür zu wässern damit sie die Trockenperiode überstehen. Notwendig wären Wassergaben von mindestens 100 Litern - aber bereits jede Gießkanne Wasser hilft!


Pressemitteilung vom 16.07.2018

Wurfzettel unbekannter Abfallsammler im Briefkasten?

Was private Haushalte über gewerbliche Sammlungen von Abfällen jeglicher Art wissen sollten

Wer hat sie noch nicht im Briefkasten gehabt, die kleinen Wurfzettel, auf denen eine kurzfristige Sammlung von Abfällen angekündigt wird – unkompliziert, ohne Wartezeit, einfach an den Straßenrand gestellt und natürlich kostenlos. Eines haben sie alle gemeinsam – sie verraten nichts über den Sammler, keine Namen, keine Adressen, vielleicht noch eine Telefonnummer, die in der Regel eine Mobilfunknummer ist. Kann man hier eine seriöse Entsorgungsdienstleistung erwarten?
Die Entsorgung von Abfällen ist gesetzlich geregelt und ein wesentlicher Baustein des Umweltschutzes. Das Kreislaufwirtschaftsgesetz schreibt vor, dass Besitzer von Abfällen aus privaten Haushaltungen verpflichtet sind, ihre Abfälle zur Entsorgung öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern zu überlassen. Diese Aufgabe nimmt die Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung (WAS) wahr.

Gemeinnützige oder gewerbliche Sammlungen sind nur dann zulässig, wenn sie den Genehmigungsbehörden angezeigt sind und die entsprechenden Nachweise über Art der Sammlung und ordnungsgemäße und schadlose Verwertung der gesammelten Abfälle nachgewiesen wird.

Kann der Bürger von einer ordnungsgemäßen, Umweltschutz und Recycling fördernden Entsorgung seiner Abfälle ausgehen, wenn der Sammler sich hinter einem anonymen Wurfzettel verbirgt, keinen Firmennamen und keine Adresse benennt?

Ungemach droht dem Bürger, wenn er als Abfallbesitzer – ob wissentlich oder unwissentlich – dazu beiträgt, dass seine Abfälle illegale Wege nehmen oder ein Umweltdelikt die Folge ist. Denn der nicht werthaltige und damit nur mit entsprechenden Kosten behandelbare Anteil des Abfalls wird leider allzu häufig als wilde Müllablagerung in Feld, Wald und Flur entsorgt. Dieses stellt mindestens eine Ordnungswidrigkeit und bei akuter Umweltgefährdung durchaus auch eine Straftat dar, die entsprechend verfolgt werden kann. Wenn dann solche Hinterlassenschaften einem früheren Besitzer zugeordnet werden können, kann es auch für den gutgläubigen Nutzer einer solchen Abfallsammlung teuer werden, denn letztendlich ist der Abfallerzeuger für die ordnungsgemäße Entsorgung seiner Abfälle mitverantwortlich. Und wer kann bei namenlosen und anonymen Sammlungen belegen, wem er seine Abfälle zu welchem Zweck übergeben hat?

Dr. Herbert Engel (Vorstand der WAS) appelliert an alle Bürger: "Vertrauen Sie ihre Abfälle keinen unbekannten Unternehmen an. Jeder private Haushalt hat über das gesetzliche System des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers die Sicherheit, dass seine Abfälle umwelt- und ressourcenschonend und allen gesetzlichen Vorgaben entsprechend verwertet und beseitigt werden. Daneben ist man nur bei anerkannten karitativen oder gewerblichen Sammlern, welche jederzeit Auskunft über ihr Geschäftsgebaren geben können, auf der sicheren Seite."

Weitere Informationen unter www.was-wolfsburg.de, Telefon (05361) 28-3222 oder 28-3200.


Meldung vom 15.06.2018

Wasserpflanzen im Allersee werden gemäht

Aufgrund der vielen Sonnenstunden im Mai sind die Wasserpflanzen im Allersee stark gewachsen und behindern die Nutzung durch die Segler, Ruderer, Kanuten. Vor dem Hintergrund wird voraussichtlich am Montag, 18. Juni, das Mähboot mit der Mahd der Wasserpflanzen beginnen. Die Arbeiten werden rund zehn Tage dauern. Der Badebetrieb wird durch das Mähboot nicht beeinträchtigt.

Der Allersee ist biologisch gesund und hat eine gute Wasserqualität, die durch die hygienische und chemisch-physikalische Überwachung regelmäßig kontrolliert wird. Hierzu tragen auch die Unterwasserpflanzen bei, welche die Nährstoffe aus dem Wasser binden. Die abgemähten Pflanzen werden aus dem Wasser heraus an das Ufer gebracht und bleiben dort einige Zeit liegen damit zum Beispiel die Krebse wieder zurück in das Wasser kriechen können. Anschließend werden die Pflanzen dann regelmäßig abgefahren.

Es ist leider nicht zu verhindern, dass ein Teil der abgemähten Pflanzenteile im Wasser und auch an den Sandstrand treibt. Der Geschäftsbereich Grün der Stadt wird in dieser Zeit - auch am Wochenende - den Strand morgens täglich absammeln.


Meldung vom 07.05.2018

Müllabfuhr verschiebt sich

Durch Himmelfahrt und Pfingsten geänderte Termine
Bedingt durch den Himmelfahrt-Feiertag am Donnerstag, 10. Mai, verschiebt sich die Leerung der grauen, grünen und blauen Abfallbehälter in Wolfsburg wie folgt: 

  • Der Regelabfuhrtag vom Donnerstag, 10. Mai, ist verschoben auf Freitag, 11. Mai.
  • Der Regelabfuhrtag vom Freitag, 11. Mai, ist nicht verschoben.

Bedingt durch den Pfingstmontag-Feiertag, 21. Mai, verschiebt sich die Leerung der grauen, grünen und blauen Abfallbehälter wie folgt: 

  • Der Regelabfuhrtag vom Pfingstmontag, 21. Mai, ist verschoben auf Dienstag, 22. Mai.
  • Der Regelabfuhrtag vom Dienstag, 22. Mai, ist verschoben auf Mittwoch, 23. Mai.
  • Der Regelabfuhrtag vom Mittwoch, 23. Mai, ist verschoben auf Donnerstag, 24. Mai.
  • Der Regelabfuhrtag vom Donnerstag, 24. Mai, ist verschoben auf Freitag, 25. Mai.
  • Der Regelabfuhrtag vom Freitag, 25. Mai, ist nicht verschoben.
Die Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung (WAS) bittet darum, den Abfallbehälter bis spätestens 6 Uhr am Leerungstag bereitzustellen. Alle Abholtermine mit feiertagsbedingten Verschiebungen sind auch im Entsorgungsplaner 2018 sowie im Internet unter www.was-wolfsburg.de veröffentlicht.

Meldung vom 23.04.2018

Maifeiertag und Himmelfahrt

Geänderte Leerung bei der Müllabfuhr

Bedingt durch den arbeitsfreien Tag am 1. Mai verschiebt sich die Leerung der grauen, grünen und blauen Abfallbehälter wie folgt: 

  • Der Regelabfuhrtag vom Dienstag, 1. Mai, ist verschoben auf Mittwoch, 2. Mai.
  • Der Regelabfuhrtag vom Mittwoch, 2. Mai, ist verschoben auf Donnerstag, 3. Mai.
  • Der Regelabfuhrtag vom Donnerstag, 3. Mai, ist verschoben auf Freitag, 4. Mai.
  • Der Regelabfuhrtag vom Freitag, 4. Mai, ist nicht verschoben.

Bedingt durch den arbeitsfreien Tag an Himmelfahrt, 10. Mai, verschiebt sich der Regelabfuhrtag vom 

  • Donnerstag, 10. Mai, auf Freitag, 11. Mai.
  • Der Regelabfuhrtag vom Freitag, 11. Mai ist nicht verschoben.

Die Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung (WAS) bittet darum, den oder die Abfallbehälter bis spätestens 6 Uhr am Leerungstag bereitzustellen. Alle Abholtermine mit feiertagsbedingten Verschiebungen sind auch im Entsorgungsplaner sowie im Internetangebot der WAS unter www.was-wolfsburg.de veröffentlicht.


Meldung vom 21.03.2018

Müllabfuhr vor und nach Ostern verschoben

Entsorgungszentrum am Karsamstag geschlossen

Bedingt durch die Ostertage verschieben sich die Leerungen der grauen, grünen und blauen Abfallbehälter wie folgt:
  • Der Regelabfuhrtag vom Karfreitag, 30. März ist vorverlegt auf Donnerstag, 29. März.
  • Der Regelabfuhrtag vom Ostermontag, 2. April ist verschoben auf Dienstag, 3. April.
  • Der Regelabfuhrtag vom Dienstag, 3. April ist verschoben auf Mittwoch, 4. April.
  • Der Regelabfuhrtag vom Mittwoch, 4. April ist verschoben auf Donnerstag, 5. April.
  • Der Regelabfuhrtag vom Donnerstag, 5. April ist verschoben auf Freitag, 6. April.
  • Der Regelabfuhrtag vom Freitag, 6. April ist nicht verschoben.
Die WAS (Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung) bittet darum, den Abfallbehälter bis spätestens 6 Uhr am Leerungstag bereitzustellen.
Alle Abholtermine mit feiertagsbedingten Verschiebungen sind auch im Entsorgungsplaner 2018 sowie im Internetangebot der WAS unter www.was-wolfsburg.de veröffentlicht.
Das Entsorgungszentrum Wolfsburg, Weyhäuser Weg 3 in Fallersleben bleibt am Karsamstag, 31. März geschlossen.

Abfälle können noch bis Donnerstag, 29. März bis 15:30 Uhr und wieder am Dienstag nach Ostern angeliefert werden.


Meldung vom 23.02.2018

Rückschnitt von Hecken, Gebüschen oder Bäumen

Verbot für Gehölz-Entfernung beginnt ab 1. März 

Das Umweltamt weist alle Gartenbesitzer auf die Vorgaben des Bundesnaturschutzgesetzes für das Beseitigen und den Rückschnitt von Hecken, Gebüschen oder Bäumen hin.

Für Bäume gilt folgendes: In der Zeit vom 1. März bis zum 30. September dürfen Bäume, die z. B. außerhalb des Waldes oder von Gärten stehen, nicht abgeschnitten oder auf den Stock gesetzt werden. Wenn Bäume keiner Baumschutzsatzung unterliegen oder anderweitig - z. B. als Naturdenkmal oder durch Festsetzungen in einem Bebauungsplan - geschützt sind, könnte einer Fällung noch der Spezielle Artenschutz entgegenstehen, der in § 44 des Bundesnaturschutzgesetzes zu finden ist und immer und überall gilt. Das bedeutet, dass vor der Durchführung von allen Gehölzschneidemaßnahmen sorgfältig zu prüfen ist, ob damit auf keinen Fall eine Fortpflanzungs- oder Ruhestätte von besonders geschützten Arten (dazu zählen alle heimischen Vogelarten sowie Fledermausarten) beeinträchtigt wird. Bei Fällungen, die im Zusammenhang mit einem Bauvorhaben stehen, ist die artenschutzrechtliche Prüfung im Rahmen der Eingriffsregelung abzuarbeiten. Für Hecken und Gebüsche gilt: In der Zeit vom 1. März bis zum 30. September dürfen Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze generell, also auch in Gärten, nicht abgeschnitten oder auf den Stock gesetzt werden.

Erlaubt sind in der Verbotszeit nur schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des jährlichen Zuwachses der Pflanzen oder zur Gesunderhaltung von Bäumen. Durch dieses Verbot des Bundesnaturschutzgesetzes sollen Tierarten, die auf Gehölze angewiesen sind, geschützt werden. Wer dagegen verstößt, muss mit einem Bußgeld rechnen.

Bei Unklarheiten wenden Sie sich bitte an die Stadt Wolfsburg, Geschäftsbereich Bürgerdienste, Umweltamt, Untere Naturschutzbehörde, Porschestr. 49, 38440 Wolfsburg, Rathaus B, Tel. (05361) 28-2078 oder 28-2830 oder per E-Mail an naturschutz@stadt.wolfsburg.de.


Meldung vom 15.02.2018

Naturschutzbehörde klärt Rodungsarbeiten der LSW in Nordsteimke

Die Naturschutzbehörde wird ein Verfahren gegen die LSW einleiten um den Sachverhalt der Rodungsarbeiten im Ortsteil Nordsteimke aufzuklären. Im ersten Schritt wird der LSW somit Gelegenheit gegeben, sich zu dem Sachverhalt zu äußern. Nachdem die Rodungsarbeiten der Naturschutzbehörde bekannt gegeben wurden, hat sich ein Mitarbeiter die Abholzungen angesehen. Dabei sind die Rodungsarbeiten dokumentiert worden.

Ein weiterer Ortstermin mit Vertretern der LSW wird zurzeit vorbereitet. Auf Grundlage dieser Begehungen wird dann das o.g. Verfahren eingeleitet. Darüber hinaus besteht derzeit für weitere Ortsbegehungen keine Notwendigkeit. Die Ergebnisse des Verfahrens sind abzuwarten.


Meldung vom 09.02.2018

Die Biotonne im Winter

Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung (WAS) gibt Tipps und Hinweise

Die ersten Nächte mit Frost gab es in dieses Jahr bereits und sie haben sich auch das eine oder andere Mal schon negativ in der Müllabfuhr bemerkbar gemacht.
Bei Minusgraden frieren Bioabfälle leicht in der Mülltonne fest. Häufig sind es nasses Herbstlaub oder feuchte Gartenabfälle, welche schon bei geringem Frost am Behälterrand anfrieren. Obwohl die Schüttung am Müllentleerungsfahrzeug so eingestellt ist, dass der Behälter dreimal über Kopf gegen den Deckelöffner schlägt, passiert es, dass die Biotonnen nicht vollständig geleert wird.

Der Abfallbehälter muss grundsätzlich schüttfähig zum Leeren bereitgestellt werden (§ 22 Abs.12 Abfallwirtschaftssatzung). So empfiehlt es sich, nasse Küchenabfälle vorher in eine Lage Zeitungspapier einzuwickeln und die Biotonne an einen geschützten Ort zu stellen, damit ein Einfrieren der Abfälle zumindest erschwert wird. Bei feuchtem Laub und Gartenabfällen sollte vor dem Bereitstellen der Biotonne kontrolliert werden, ob diese eingefroren sind. Mit einem Spaten können diese vereisten Abfälle von der Innenwand gelöst werden. So wird der Tonneninhalt wieder schüttfähig gemacht.

Konnte trotz dieser Vorkehrungen ein Festfrieren der Abfälle nicht verhindert werden und die Mülltonne wurde bei der Schüttung nicht oder nur teilweise entleert, weist die Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung (WAS) ausdrücklich darauf hin, dass kein Anspruch auf Extratouren besteht, um nicht entleerte Biotonnen noch einmal zu schütten. Dieses ist aufgrund der vorgenannten satzungsrechtlichen Regelungen nicht möglich.

Kommt es dadurch zu Entsorgungsengpässen, besteht die Möglichkeit, selbst die Bioabfälle mit dem eigenen PKW für 4 Euro pro Anlieferung zum Entsorgungszentrum Wolfsburg, Weyhäuser Weg 3 anzuliefern. Kompostierbare Bioabfallsäcke können bei der WAS oder in den Stadt- und Ortsteilsprechstellen zu einem Stückpreis von 2 Euro erworben werden, um sie bei der nächsten Biotonnenleerung daneben zu stellen. Weitere Infos auf www.was-wolfsburg.de.


Meldung vom 26.01.2018

Salamander im Barnstorfer Wald

Bedingt durch die für die Jahreszeit unverhältnismäßig warme Witterungsverhältnisse sind die im Barnsdorfer Wald lebenden Feuersalamander schon aktiv. Da die Schranke durch Vandalismus nicht mehr funktionsfähig ist, sind schon einige Feuersalamander überfahren worden. 
Dies ist der Verwaltung gestern von besorgten Bürgern mitgeteilt worden. Um eine  weitere Abnahme der unter Schutz stehenden Feuersalamanderpopulation zu verhindern, sind provisorisch an der ohnehin für den öffentlichen Verkehr gesperrten Verbindungsweg zwischen Barnstorf und Waldhof Absperrschranken aufgestellt worden. Diese blockieren die Durchfahrt in den Abend- und Nachtstunden, wenn die Feuersalamander aktiv sind.
Die Verwaltung ist den Naturschutzverbänden dankbar, dass diese den jeweiligen Auf- und Abbau der Absperrschranken übernehmen, sodass die für die Durchfahrt Berechtigten den Verbindungsweg nutzen können.
Die Ersatzschranken sind bestellt und können hoffentlich bald installiert werden. Mit Vertretern des Ortsrates und den Naturschutzverbänden ist verabredet worden, dass im nächsten Schritt  automatisierte Schranken aufgestellt werden sollen. Diese schließen sich dann  in den Zeiten, wenn die Salamander unterwegs sind; für die Durchfahrt Berechtigte erhalten Zugang zu dem Verbindungsweg.


Pressemitteilung vom 07.12.2017

Brennholzverkauf startet

Stadtforst bietet für Kaminofenbesitzer kleine Mengen an

Die Stadtforst Wolfsburg bietet ab sofort kleine Mengen Brennholz für Kaminofenbesitzer an. Insbesondere Buche, Ahorn, Eiche und Birke stehen zum Verkauf. "Wir haben alles so vorbereitet, dass die Kunden bedarfsgerechte Kleinmengen, sogenannte Holzpolter, mit Mengen ab vier Raummeter angeboten bekommen. Das Brennholz ist kundengerecht direkt am Waldweg gelagert. Ein Zersägen von Baumkronen und das aufwändige Transportieren des Holzes an den Fahrweg sind also nicht nötig. Kleinsägen und aufladen – alle Polter sind mit Auto und Anhänger direkt erreichbar", erklärt Ronald von Münster als zuständiger Förster für den Brennholzverkauf.
Alle Lagerplätze und viele weitere Informationen sind einem Brennholzinformationsblatt zu entnehmen. Ein entsprechendes Dokument lässt sich unter dem Link www.wolfsburg.de/stadtforst herunterladen. Eine Besichtigung der Holzpolter vor dem Kauf ist damit gut möglich. Allerdings nur zu Fuß oder mit dem Rad. Das Befahren der Waldwege mit dem Auto ist erst nach dem Kauf zu Aufarbeitung und Abtransport des Holzes erlaubt.
Das Holz stammt aus dem Stadtwald Wolfsburg aber auch aus dem Wald der Niedersächsischen Landesforsten. Die Holzmenge in Raummeter (Rm) ist am Holzpolter vorgeschrieben. Zudem findet sich eine Kunststoffplakette mit der Verkaufsnummer an der Stirnfläche. Mit Hilfe dieser Nummer können Kunden sich ein oder mehrere Polter merken und gezielt erwerben. Die Preise für Buche liegen bei 42 Euro pro Rm. Reine Eiche wird für 39 Euro und Birke für 36 Euro den Raummeter verkauft. Holz aus dem Vorjahr wird noch günstiger angeboten.
Vorrausetzung für den Erwerb ist der Besitz eines Motorsägenscheines. Nach der Bezahlung per EC-Karte im Forstbetriebshof in Reislingen kann das Brennholz in Transportlängen gesägt und abgefahren werden. Ansprechpartner ist Ronald von Münster, Stadtforst Wolfsburg, Telefon (05363) 72368, zu den bekannten Sprechzeiten des Forstbetriebshofes (montags und freitags von 7.30 bis 9 Uhr sowie mittwochs von 15 bis 17 Uhr). Am Mittwoch, 27., und Freitag, 29. Dezember, wird keine Sprechzeit angeboten.


Meldung vom 27.09.2017

Herbstzeit ist Laubzeit

Blattwerk lässt sich über die WAS entsorgen

Der Herbst hat begonnen und langsam fallen die ersten Blätter von den Bäumen zu Boden. Das Laub lässt sich in Wolfsburg einerseits selbst im Entsorgungszentrum anliefern. Darüber hinaus gibt es aber auch die Möglichkeit das gesammelte Blattwerk durch Sammelfahrzeuge der Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung (WAS) abholen zu lassen.
Vom 2. Oktober bis zum 2. Dezember wird wieder loses Herbstlaub von privaten Anlieferern aus Wolfsburg ohne Gebühren im Entsorgungszentrum Wolfsburg, Weyhäuser Weg 3, zu den regulären Öffnungszeiten angenommen. Ist das Laub vermischt mit anderen Abfällen wie Baum- und Strauchschnitt, Garten- und Restabfällen, sind die jeweils geltenden Gebühren zu zahlen. Eine kostenlose Abgabe ist nur möglich, wenn der Hinweisbeschilderung zur Anlieferung über die Hauptwaage gefolgt wird. Auf dem Grün- und Strauchschnitt-Annahmeplatz ist die Entsorgung immer gebührenpflichtig.
Zu bestimmten Terminen stehen auch Sammelfahrzeuge der WAS in einigen Ortsteilen an festgelegten Standorten. Eine Container-Gestellung erfolgt nicht. Die Termine und Standorte werden in der Tagespresse und auf der Internetseite der WAS, www.was-wolfsburg.de, zeitnah veröffentlicht.
Es wird hier ausschließlich Laub angenommen. Die Abgabe ist dabei auf maximal zehn Laubsäcke begrenzt. Mehrmengen können - wie oben beschrieben- entsorgt werden. Die Sammelsäcke sind nach den Anweisungen des vor Ort befindlichen WAS-Personals in das Fahrzeug zu entleeren, leere Säcke müssen wieder mitgenommen werden.


Meldung vom 24.04.2017

Stadt informiert zum Eichenprozessionsspinner

Die Klimaerwärmung begünstigt die Vermehrung von wärmeliebenden Insekten. So breitet sich der Eichenprozessionsspinner (EPS) aus Südeuropa stammende Schmetterlingsart in Deutschland immer weiter aus.  Auch unsere Region ist davon betroffen. Die Stadt Wolfsburg weist darauf hin, dass in den kommenden Monaten an Eichen im Stadtgebiet Wolfsburgs mit dem Auftreten von Raupen des Eichenprozessionsspinners (EPS) zu rechnen ist. Die überwiegend nachtaktiven Raupen halten sich tagsüber in Gespinstnestern am Stamm von Eichen auf und wandern in der Dämmerung in langen Reihen zum Fressen in die Eichenkronen.

Es handelt sich beim EPS um eine aus Südeuropa stammende Schmetterlingsart, die eine gesundheitliche Bedeutung für den Menschen haben kann, denn die Gifthaare der Raupen können bei Berührung unangenehme Reaktionen hervorrufen. Dazu zählen Hautirritationen mit Juckreiz, Atembeschwerden und Augenreizungen. Um sich zu schützen rät die Stadt Wolfsburg,  bei erwiesener Empfindlichkeit körperbedeckende Kleidung zu tragen, wenn möglich befallene Eichen zu meiden und Raupen und Nester nicht zu berühren. Bei starkem Juckreiz nach Berührung hilft viel kaltes Wasser. In besonders schlimmen  Fällen sollten Arzt oder Rettungsdienst gerufen werden. Kleidung, an der Raupenhärchen haften, sollte bei mindestens 60 Grad gewaschen werden. Bei EPS-Befall in der Nähe von Wohngebieten kann es nötig sein, Bekämpfungsmaßnahmen zu ergreifen. Für die Durchführung dieser Maßnahmen ist der Baum-/Grundstückseigentümer verantwortlich.

Bei Fragen zu diesem Thema sollte das Servicecenter unter der Behördennummer 115 oder per E-Mail servicecenter@stadt.wolfsburg.de kontaktiert werden.


Meldung vom 16.03.2017

Wolfsburg schaltet Licht aus: Stadt beteiligt sich wieder an der weltweiten Aktion - Earth Hour! Für unser Klima!

An der weltweiten Klimaschutzaktion „Earth Hour“, die immer mehr Unterstützer findet, beteiligt sich die Stadt Wolfsburg auch in diesem Jahr wieder. Am Sonnabend, 25. März, um 20.30 Uhr ist es wieder soweit. Millionen Menschen, Städte, Gemeinden und Unternehmen auf der ganzen Welt setzen gemeinsam ein Zeichen für den Klimaschutz. Sie alle schalten bei der weltweit größten Aktion für mehr Klima- und Umweltschutz für eine Stunde das Licht aus.

In Wolfsburg wird die Fassadenbeleuchtung am Schloss Wolfsburg, am Schloss Fallersleben, in der Autostadt, im The Ritz-Carlton, rund um die Volkswagen Arena, am VfL-Center, am AOK-Stadion, am Phaeno, am Theater, am Planetarium und am Rathaus ausgeschaltet. Die Aktion wird so an vielen prominenten Orten der Stadt sichtbar sein.

Privatpersonen sind ebenso aufgerufen, sich zu beteiligen und zuhause das Licht auszuschalten. Wer mitmachen möchte, findet unter www.wwf.de/earthhour einige Tipps für die eigene Earth Hour.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs: „Die Earth Hour sendet ein wichtiges Signal, dass wir alle mehr für den Klimaschutz tun müssen. Da sind wir natürlich gern dabei und hoffen, dass auch möglichst viele Bürgerinnen und Bürger mitmachen. Jeder kann ein Zeichen für den Schutz des Planeten setzen. Diese Chance sollten wir zusammen nutzen.“ In Deutschland steht die Earth Hour dieses Jahr unter dem Motto „Klimaschutz geht gemeinsam!“. Der WWF macht damit auf die Gefahren des Klimawandels für die Artenvielfalt aufmerksam.

Seit 2007 motiviert die „Earth Hour“-Aktion weltweit Menschen dazu, umweltfreundlicher zu leben und zu handeln – weit über die 60 Minuten hinaus.

Im vergangenen Jahr schalteten rund 7.000 Städte in 172 Ländern, aber auch Millionen von Menschen über die verschiedenen Zeitzonen hinweg für jeweils eine Stunde das Licht aus.


Meldung vom 25.11.2016

Die Biotonne im Winter

Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung (WAS) gibt Tipps und Hinweise

Die ersten Nächte mit Frost gab es in dieses Jahr bereits und sie haben sich auch das eine oder andere Mal schon negativ in der Müllabfuhr bemerkbar gemacht.
Bei Minusgraden frieren Bioabfälle leicht in der Mülltonne fest. Häufig sind es nasses Herbstlaub oder feuchte Gartenabfälle, welche schon bei geringem Frost am Behälterrand anfrieren. Obwohl die Schüttung am Müllentleerungsfahrzeug so eingestellt ist, dass der Behälter dreimal über Kopf gegen den Deckelöffner schlägt, passiert es, dass die Biotonnen nicht vollständig geleert wird.
Der Abfallbehälter muss grundsätzlich schüttfähig zum Leeren bereitgestellt werden (§ 22 Abs.12  Abfallwirtschaftssatzung). So empfiehlt es sich, nasse Küchenabfälle vorher in eine Lage Zeitungspapier einzuwickeln und die Biotonne an einen geschützten Ort zu stellen, damit ein Einfrieren der Abfälle zumindest erschwert wird. Bei feuchtem Laub und Gartenabfällen sollte vor dem Bereitstellen der Biotonne kontrolliert werden, ob diese eingefroren sind. Mit einem Spaten können diese vereisten Abfälle von der Innenwand gelöst werden. So wird der Tonneninhalt wieder schüttfähig gemacht.
Konnte trotz dieser Vorkehrungen ein Festfrieren der Abfälle nicht verhindert werden und die Mülltonne wurde bei der Schüttung nicht oder nur teilweise entleert, weist die Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung (WAS) ausdrücklich darauf hin, dass kein Anspruch auf Extratouren besteht, um nicht entleerte Biotonnen noch einmal zu schütten. Dieses ist aufgrund der vorgenannten satzungsrechtlichen Regelungen  nicht möglich.
Kommt es dadurch zu Entsorgungsengpässen, besteht die Möglichkeit, selbst die Bioabfälle mit dem eigenen PKW für 4 Euro pro Anlieferung zum Entsorgungszentrum Wolfsburg, Weyhäuser Weg 3 anzuliefern. Kompostierbare Bioabfallsäcke können bei der WAS oder in den Stadt- und Ortsteilsprechstellen zu einem Stückpreis von 2 Euro erworben werden, um sie bei der nächsten Biotonnenleerung daneben zu stellen. www.was-wolfsburg.de/

Umweltamt

Der Ansprechpartner rund um Umwelt-, Boden-, und Gewässerschutz