Ideenwettbewerb zur Kunst im Stadtbild Wolfsburgs - KiS

Wolfsburg – Stadt ist Kultur

Das Logo des Ideenwettbewerbs

Der Ideenwettbewerb richtet sich an Studierende und Absolventen/innen der Fachrichtung "Freie Kunst" und anderer Kunst-Studiengänge mit Schwerpunkt "Kunst im öffentlichen Raum" an deutschen Hochschulen. Geboten wird die Möglichkeit, Ideen für Projekte zur Kunst im Stadtbild in Wolfsburg vorzuschlagen. Erwartet werden visionäre Ideen, die von den öffentlichen Freiräumen in der Stadt Besitz ergreifen.

Der Ideenwettbewerb ist ein Projekt aus dem Kulturentwicklungsplan der Stadt Wolfsburg, mit den Zielen den künstlerischen Nachwuchs zu fördern und Wolfsburg als Zentrum für zeitgenössische Kunst um eine weitere Nuance zu ergänzen.

Ein Kalender; Foto: Maxim Kazin/Fotolia.comEinsendeschluss: 30. August 2019

Jurysitzung: Anfang/Mitte September 2019

Preisvergabe und Ausstellungseröffnung: 1. November 2019


Alle Informationen zum Wettbewerb entnehmen sie bitte der Ausschreibung.
Fragen zum Wettbewerb werden hier mit Antwort anonymisiert veröffentlicht.

Der Wettbewerb wurde erstmalig 2013 ausgeschrieben, Preisträgerinnen wurden Marta Pohlmann-Kryszkiewicz und Mandy Gehrt mit ihrer Arbeit "Schöne Aussichten". Im Jahr 2015 gewann Jonas Hohnke mit seiner Arbeit „Kreisverkehr“. Den letzten Wettbewerb konnte Alexander Sowa mit dem Beitrag „Neuer Schacht Wolfsburg“ für sich entscheiden.

Weitere Informationen in den Dokumentation 2013, 2015 und 2017 (siehe unten).

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1 Kommentare

Peter Reisse 20.02.2019 14:20:17

Es ist richtig, den künstlerischen Nachwuchs zu fördern. Aber ich finde es falsch, den Ideenwettbewerb nur auf Studierende und Absolventen der entsprechenden Fachrichtungen an deutschen Hochschulen zu begrenzen. Weil sich Kunst nicht in Erlangung bestimmter akademischer Bildungshorizonte

manifestiert, sondern in der Hauptsache in der Kreativität des Einzelnen. Und viele unserer Künstler der Vergangenheit, des Jetzt und der Zukunft hätten und haben unter diesen von der Stadt vorgegebenen Anforderungen keine Chance. Nicht der Schein macht den Künstler!

Nun zum aktuellen Thema. "Ein Verein für`s "Golden Gate" will unbedingt die Installation dieses Kunstwerks, welches die Weltoffenheit unserer Stadt darstellen soll. Mir aber kommt dieses auf der Seite liegende Andreaskreuz eher wie eine kaputte Warnanlage vor, wie sie an Bahnübergängen steht. Und frage mich, wer hier gwarnt werden soll. Auf der anderen Seite könnten es auch zwei symbolhafte Damoklesschwerter sein, die den Heimkehrenden oder auch Besucher bedrohen.

Was also will uns der Künstler Cremer mit seiner Idee sagen. Eine weitere Frage ist, ob der Freundeskreis mit wohlwollender Unterstützung des Vorsitzenden im Kulturausschuss Andacht für die Finanzierung der Angelegenheit evtl. städt. quellen anzapfen will, wer für die Pflege und Sicherheit des Bauwerks Sorge zu tragen hat, oder ob der Freundeskreis durch die Hintertür dieses Mahnmal durch uns Steuerzahler finanzieren will. Dann aber sollte die breite Öffentlichkeit, der Steuerzahler und Bürger mitreden dürfen und nicht nur 15 - 20 Kulturschaffende der Stadt.

Stadt Wolfsburg 21.02.2019 12:17:56

Hallo Herr Reisse,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Hinsichtlich Ihrer Anmerkungen zu dem Kunstwerk „Golden Gate“ Ein Stadt-Tor für Wolfsburg durch Eimo Cremer, möchten wir auf die mündliche Beantwortung Ihrer Anfrage aus dem gestrigen Kulturausschusssitzung durch Kulturdezernent Dennis Weilmann verweisen.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation