Ärzteförderung

Werden Sie Ärztin/Arzt in Wolfsburg – Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg!


Handschlag zwischen Arzt und Ärztin; © sepy / Fotolia.com © sepy / Fotolia.comWIR BEGLEITEN SIE AUF IHREM WEG! 


Sie überlegen, wo Sie Ihre Famulatur und Ihr praktisches Jahr absolvieren? Sie suchen einen geeigneten Ort für Ihre Facharztweiterbildung? Sie möchten sich im Haus- oder Facharztbereich niederlassen und sind deshalb auf der Suche nach einem Standort für eine eigene Praxis oder Anstellungsmöglichkeiten?


Dann ist Wolfsburg als familienfreundliche, grüne und dynamische Stadt mit attraktiven Rahmenbedingungen sowie vielseitigen Unterstützungsleistungen das richtige Ziel für Sie. 


UNSER VERSPRECHEN LAUTET:

  1. Individuelle Starthilfe: Wir unterstützen bei organisatorischen und administrativen Fragen.
  2. Zentrale Ansprechpartner: Wir bieten Ihnen schnell und direkt gebündelte Informationen.
  3. Finanzielle Förderung: Wir begleiten Ihren Neustart in Wolfsburg entsprechend der Richtlinien zur Förderung der Ansiedlung von Ärztinnen und Ärzten.
  4. Die eigene Praxis: Wir finden mit Ihnen zusammen den idealen Praxisstandort und ein wahres Zuhause.

Kontaktbutton E-Mail; Foto:reeel/Fotolia.comMit unserem Newsletter bleiben Sie immer auf dem Laufenden! Anmeldung zum Newsletter per E-Mail an newsletter.aerztefoerderung@stadt.wolfsburg.de

Sie finden unseren aktuellen Newsletter auch hier zum Download (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Wolfsburger Mediziner von morgen!

Attraktive Famulaturplätze stehen nicht nur im Klinikum Wolfsburg zur Verfügung. Auch zahlreiche Praxen im Stadtgebiet bieten Famulaturen an. Bei der Suche nach dem für Sie perfekten Platz hilft Ihnen das Team des Gesundheitsamtes sehr gern.

Ebenso können Sie einen Teil Ihres Praktischen Jahres in einer für Sie interessanten Wolfsburger Praxis absolvieren und dort wichtige Erfahrung sammeln. Wir unterstützen Sie gerne bei der Suche nach einer geeigneten Praxis. 

Wenn Sie Interesse an einer Famulatur oder einem Praktischen Jahr im Klinikum Wolfsburg haben, steht Ihnen der Lehrbeauftragte Vertrauensdozent und Leitender Arzt der Klinik für Anästhesie, Operative Intensivmedizin und Rettungsmedizin, Prof. Dr. med. Matthias Menzel, als Ansprechpartner zur Verfügung. Im Rahmen eines Praktischen Jahres ist es möglich, ein Tertial im Deenanath Mangeshkar Hospital in Pune in Indien zu absolvieren, mit dem das Klinikum Wolfsburg eine langjährige Kooperation pflegt.

Sekretariat: Frau Brakebusch
Sprechzeiten: 8.00-16.00 Uhr
Telefon: 05361 80-1410
Fax: 05361 80-1624
E-Mail: anae@klinikum.wolfsburg.de

Sie sind auf der Suche nach einer Stelle als Assistenzärztin oder Assistenzarzt und möchten gerne im Klinikum Wolfsburg arbeiten? Dann steht Ihnen Ingrid Meier, Personal- und Sozialwesen, als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Informieren Sie sich hier über offene Stellen im Klinikum Wolfsburg. Weitere interessante Informationen zum Klinikum finden Sie auch im Abschnitt Klinikum Wolfsburg.

Ingrid Meier
Tel.: 05361 80-1997
E-Mail: ingrid.meier@klinikum.wolfsburg.de

Werden Sie Teil des Klinikums und lernen Sie Wolfsburg kennen!

Während Ihrer Zeit am Klinikum steht Ihnen auch Bernd-Michael Hilbig von der Stadtverwaltung für alle Fragen rund um Ihre berufliche Zukunft in Wolfsburg zur Verfügung.

Wir fördern und betreuen Sie auf Ihrem Weg zur Niederlassung!

Ob Einzelpraxis, Gemeinschaftspraxis oder Anstellung als Ärztin/Arzt, in Wolfsburg finden Sie verschiedenste Praxisformen. Vielleicht sind moderne Alternativen wie das Wolfsburger Modell „flexidoc“ genau das Richtige für Sie. 

Ärztin sitzt am Schreibtisch; © Picture-Factory / Fotolia.com © Picture-Factory / Fotolia.com

Wir beraten Sie bei allen Fragen rund um eine Niederlassung oder Anstellung. Wir möchten, dass Sie sich uneingeschränkt in guten Händen wissen, stellen wichtige Kontakte her und ebnen den Weg zu einer Niederlassung.

Darüber hinaus halten wir ein attraktives Förderprogramm bereit. Für ärztliche Fachbereiche, die von einer Unterversorgung bedroht sind, gewähren wir einen Zuschuss in Höhe von max. 50.000 Euro. Diese Förderung für Ärztinnen und Ärzte ebnet Ihren Weg in den beruflichen Neustart in Wolfsburg.

Zusätzlich helfen wir Ihnen bei der Suche nach einem geeigneten Praxisstandort, Wohnort, Kindertagesstätten- und Schulplatz und vielem mehr. Sie sind in Wolfsburg herzlich willkommen. Herr Hilbig steht Ihnen für Fragen zur Verfügung.

Welche Möglichkeiten die vertragsärztliche Versorgung konkret für Sie in Wolfsburg bereithält, erfahren Sie auch von den Mitarbeitern der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen, Bezirksstelle Braunschweig. Dort freuen sich die Kollegen mit Ihnen die Themen Zulassung, Anstellung, Praxisgestaltung etc. zu besprechen und gemeinsam mit Ihnen die beste Lösung für Sie zu finden.
Auch wenn Ihr Interesse dem flexidoc-Projekt gilt, finden Sie dort mit der Projektleitung die richtige Ansprechpartnerin.

Sonja Bäckert, sonja.baeckert@kvn.de, Telefon: 0531 2414 218

Wolfsburg glänzt durch ein umfassendes, attraktives Angebot in allen Lebensbereichen. Werden Sie Teil dieser dynamischen Stadt.

Lassen Sie sich von der Dynamik und Vielfalt Wolfsburgs mitreißen!

Wolfsburg ist

  • ein beeindruckender Wirtschaftsstandort
  • Dynamischste Stadt Deutschlands (IW Köln, 2016)
  • Familienfreundlichste Stadt Niedersachsens (2009)
  • Kinderfreundliche Kommune (2014)
  • weltoffen mit mehr als 145 vertretenen Nationalitäten

Wolfsburg hat

  • idyllische und grüne Oasen (Wolfsburg gehört zu den grünsten Städten Deutschlands)
  • Spitzensport (Frauen- und Männerfußball, Eishockey)
  • eine Bildungslandschaft und ist Hochschulstandort
  • ein flächendeckendes Ganztagsangebot an Schulen

Wolfsburg bietet

  • Freizeit und Erlebnis für die gesamte Familie
  • Kultur und Architektur
  • Grünes Wohnen und Leben
  • Innovation und Technik
  • Mobilität (exzellente Verkehrsanbindung)

Wolfsburg - beeindruckend jung!

Mehr Informationen gibt es in diesen Publikationen:

Hinweis: Die Broschüren stehen Ihnen hier im PDF-Format zur Verfügung, öffnen sich jeweils in einem neuen Fenster und sind nicht barrierefrei.

Wolfsburg Broschüre

Wolfsburger Familienwegweiser

Bürgermagazin - "Dein Wolfsburg"

und auf www.wmg-wolfsburg.de (öffnet sich in einem neuen Fenster)


Das Klinikum Wolfsburg fungiert als Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover und ist als öffentlicher Arbeitgeber stets auf der Suche nach qualifiziertem Nachwuchs.

Außenansicht des Wolfsburger Klinikums

Es wurde 1941 als Stadtkrankenhaus gegründet. Seit 1955 liegt das Klinikum Wolfsburg im Stadtteil Klieversberg – mitten in der grünen Lunge Wolfsburgs mit einem weiten Blick über die Stadt. Mit 547 stationären Betten ist das Klinikum Wolfsburg eines der größten Krankenhäuser Niedersachsens. 

Rund 1.750 engagierte Mitarbeiter arbeiten am Klinikum. Somit ist das Klinikum Wolfsburg einer der größten Arbeitgeber vor Ort. 15 hochspezialisierte Kliniken und Institute sind mit hochwertigen Diagnose- und Therapieeinrichtungen nach neuestem Stand ausgestattet. Besonders interessant: Das Klinikum Wolfsburg kooperiert mit dem Deenanath Mangeshkar Hospital in Pune, einer indischen Metropole im Bundesstaat Maharashtra.

Bernd-Michael Hilbig
GB Soziales und Gesundheit
Stadt Wolfsburg
Gesundheitsamt
E-Mail: bernd.hilbig@stadt.wolfsburg.de
Telefon: 05361 28 2029 

Dr. Friedrich Habermann
GB Soziales und Gesundheit
Stadt Wolfsburg
Gesundheitsamt
E-Mail: friedrich.habermann@stadt.wolfsburg.de
Telefon: 05361 28 2010 

 


Aktuelles 

Meldung vom 06.12.2018

Klinikum Wolfsburg präsentierte sich bei 10. Internationalen Jobdays "Medizin und Gesundheit" in Prag

Der Stand des Klinikums auf der Messe in Prag485 Fachbesucher kamen in diesem Jahr zur Jobmesse ins nh-Hotels Prague City. Obwohl es weniger Fachbesucher als in den Vorjahren waren, gab es mehr Gespräche und Kontakte. Über 100 Gespräche in Deutsch, Englisch oder Tschechisch fanden am Messestand des Klinikums Wolfsburg mit Studenten, Ärzten und Pflegepersonal statt. Frau Kristyna Dolhar, tschechische Hospitantin der Urologie, berichtete aus erster Hand von ihren Erfahrungen im Klinikum Wolfsburg. Die mittlerweile dritte Teilnahme des Wolfsburger Klinikums hat zu einer gewissen Bekanntheit im Studenten- und Ärztepublikum geführt. Manch ein Besucher, der im letzten Jahr noch unsicher war, kam in diesem Jahr schon zielstrebiger an den Wolfsburger Stand und hatte konkrete Vorstellungen von seiner medizinischen Zukunft. So ist die Wolfsburger Delegation mit guten Gefühlen zurückgekehrt. Und für alle, die dieses Jahr noch unschlüssig waren: Die nächste Prager Jobmesse findet am 15. und 16.11.2019 statt.



Meldung vom 09.10 2018

Foto von Frau Kratochvilova

Ohne Angst in den neuen Lebensabschnitt – 26jährige Tschechin beginnt Weiterbildungszeit in Wolfsburg

Vor fast genau einem Jahr kreuzten sich die Wege der damaligen Studentin Zuzana Kratochvílová und dem Projektleiter Ärzteförderung der Stadt Wolfsburg Bernd-Michael Hilbig auf der Jobmesse in Prag. In diesem einen Jahr ist viel passiert für die 26 jährige Assistenzärztin – Hospitation in Wolfsburg, Staatsprüfung, Fachsprachprüfung für die Approbation, Approbation und Beginn der Weiterbildungszeit. Ihr Wunsch Fachärztin für Allgemeinmedizin zu werden, hat sich nicht geändert. 

Die Ärztin sprach mit Projektleiter Bernd-Michael Hilbig über die vergangenen 12 Monate: 

Blicken wir zurück auf Mitte Oktober 2017 und die Jobmesse in Prag – stand es für Sie vor dem dortigen Besuch schon fest, die Heimat zu verlassen und in Deutschland Ihre ärztliche Karriere zu beginnen?

Eigentlich wollte ich nur mal gucken und mich informieren. Die volle Konzentration galt eigentlich der bevorstehenden Staatsprüfung.

Sie haben doch dort bestimmt auch zahlreiche Jobangebote erhalten. Was war dann ausschlaggebend für Wolfsburg?

Das Angebot mit der Hospitation in einer hausärztlichen Praxis war eindeutig der Trumpf. Andere Kliniken hatten sich natürlich auch um mich bemüht. Aber das kurzfristige Angebot, noch vor der Staatsprüfung in einer Praxis zu arbeiten, war einfach klasse. Dort wurde ich auch gut aufgenommen.

Und nach der Hospitation im Januar?

Der Gedanke, in ein anderes Land, in eine fremde Stadt zu gehen, reifte eigentlich nach der Jobmesse von Tag zu Tag mehr. Aufgrund der Erfahrungen während der Hospitation habe ich mich dann endgültig entschieden.

Zur erfolgreichen Approbation gehört auch die Fachsprachprüfung. Wie empfanden Sie diese – war sie eher leicht oder schwierig?

Die angenehme Atmosphäre während der Fachsprachprüfung ließ meine anfängliche Aufregung schnell verschwinden. Meine Gedanken kreisten um verschiedene Fachgebiete, die im Patienten/ Arzt-Gespräch angesprochen werden könnten. Letztlich ging es um ein Thema aus der Chirurgie. Gut war, dass ich das meiste verstand und meine Überlegungen zu Differentialdiagnose und der Therapie erklären konnte. Die Zeit für den schriftlichen Bericht hieraus war mit 20 Minuten eng bemessen. Das Gespräch mit dem Oberarzt war intensiv, aber ich merkte, dass ich hier schon auf der richtigen Spur war.  

Jetzt haben Sie die Approbation erhalten und die Weiterbildung hat begonnen. Wie sieht jetzt Ihr Fahrplan für die nächsten 3 Jahre im Klinikum aus? 

Aktuell bin ich in der Inneren Medizin I. Anschließend bin ich 6 Monate in der Zentralen Notaufnahme eingesetzt. Gerne würde ich noch 6 Monate in der Gastroenterologie arbeiten. 

Ein Wort zu Wolfsburg – beim Interview im Januar hatten Sie gesagt, dass Sie bisher nur Zeit hatten, dass Planetarium und die Autostadt zu besuchen. Konnten Sie schon mehr von der Stadt entdecken?

Im Moment habe ich relativ wenig Zeit. Demnächst beziehe ich auch meine eigene erste Wohnung. Als nächstes möchte ich mir aber das Schloss Fallersleben ansehen.

Schauen wir mal ein bisschen in die Zukunft – wie sieht Ihre weitere Planung aus?

Irgendwann möchte ich in meiner eigenen hausärztlichen Praxis arbeiten.

Die Aussichten eine Einzelpraxis in Wolfsburg zu übernehmen sind relativ hoch, da  35 % der praktizierenden Hausärzte schon über 60 Jahre alt sind. Vielleicht kann Sie da jemand auch noch entsprechend einarbeiten.

Ja, das könnte ich mir gut vorstellen. 

Und Sie hatten mal geäußert, dass es toll wäre, wenn mehr tschechische Studenten nach Wolfsburg kommen würden. Können Sie ein paar Ratschläge geben, vielleicht den noch Unentschlossenen ein bisschen die Unsicherheit zu nehmen.

Man sollte keine Angst vor der Sprache, Organisation oder dem fremden Gesundheitssystem haben. Es ist wirklich nicht so schwierig, in Deutschland sich zurecht zu finden. Wer noch Zweifel hat, sollte es einfach mal - vielleicht mit einer Hospitation – versuchen. Ich kann nur sagen: Zu verlieren gibt es nichts – es lohnt sich. 

Vielen Dank für das Interview. 


Das Logo vom Klinikum Wolfsburg

Medizinstudenten aus Bratislava und Prag hospitieren im Klinikum Wolfsburg 

Studentinnen und Studenten am Klinikum WolfsburgDerzeit absolvieren 17 Medizinstudentinnen und -studenten aus Bratislava und Prag eine sogenannte Famulatur im Klinikum Wolfsburg. „Die Famulatur ist das Praktikum des Medizinstudenten. Das Praktikum hat den Zweck, die Studierenden mit der ärztlichen Patientenversorgung in Einrichtungen der ambulanten und stationären Krankenversorgung vertraut zu machen. Wir sind als Arbeitgeber sehr aktiv auf der Suche nach Nachwuchskräften im medizinischen Bereich und daher auch auf Messen in Deutschland und im europäischen Ausland aktiv“, sagt Dr. Akhil Chandra, Medizinischer Direktor des Klinikums Wolfsburg. 

Die Medizinstudenten kommen in fast allen Fachbereichen zum Einsatz und lernen von erfahrenen Ärztinnen und Ärzten beispielsweise den Umgang mit Patienten, wichtiges über die Anamnese, Diagnosestellung und Therapien. „Die Suche nach qualifiziertem medizinischen Personal in der Pflege und Ärzteschaft ist aufgrund des Fachkräftemangels eine große Herausforderung für Krankenhäuser. Wir arbeiten heute daran, die optimale Patientenversorgung für die Zukunft vorzubereiten und setzen ganz gezielt auf unsere Nachwuchskräfte“, so Dr. Chandra.


Viele Kontakte bei Jobmesse in Bratislava – Klinikum zufrieden

Foto von der Jobmesse in Bratislava Fast 300 Fachbesucher wurden bei den 7. Internationalen Jobdays Medizin und Gesundheit in der slowakischen Hauptstadt Bratislava an den 2 Messetagen begrüßt. Zahlreiche Gespräche zeugten vom großen Interesse der Studenten und Ärzte an einer beruflichen Zukunft in der Stadt Wolfsburg. Das Team des Klinikum Wolfsburgs, bestehend aus dem medizinischen Direktor Herrn Dr. med.  Chandra und seiner Assistentin Frau Niedringhaus sowie dem Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Notfallmedizin, Intensiv- und Schmerztherapie, Herrn Prof. Dr. med. Menzel, beantwortete alle Fragen zur Famulatur, Praktikum, Anstellung oder Niederlassung, auch allgemein zum Klinikum und zur Stadt. Die Wolfsburger waren beeindruckt von den ausgezeichneten Deutschkenntnissen  vieler Messebesucher. Dies erleichtert selbstverständlich den beruflichen Start in Wolfsburg. In den nächsten Tagen erfolgt nun eine direkte Kontaktaufnahme mit den interessierten Personen durch das Gesundheitsamt und das Klinikum Wolfsburg. Man darf gespannt sein, wie viele Studenten und Ärzte dann tatsächlich in Wolfsburg den nächsten beruflichen Schritt vollziehen. Bis bald in Wolfsburg – Uvidíme sa coskoro vo Wolfsburgu



Das Logo vom Klinikum Wolfsburg

„Am Ende ist es die Mühe wert“, so Nikita Shilnikov - Arzt im Klinikum Wolfsburg

Nikita Shilnikov (31) studierte Medizin in Tschita, Krasnojarsk (Sibirien) und war dort bereits mehrere Jahre als Arzt für Herzchirurgie und Allgemeinmedizin tätig. Heute arbeitet er im Klinikum Wolfsburg als Assistenzarzt. Im Interview gewährt uns Herr Shilnikov einen Einblick in seine Erfahrungen als ausländischer Arzt in Deutschland und speziell im Klinikum Wolfsburg.

Foto von Dr. ShilnikovFoto: Dr. ShilnikovAls Shilnikov im Jahre 2015 nach Deutschland kam, begann für ihn ein Weg mit großen Herausforderungen: 
Da Ärzte, die außerhalb der EU Medizin studiert haben, nicht automatisch die Approbation und damit eine unbeschränkte Berufserlaubnis in Deutschland erhalten, musste er sich gleich zu Beginn erst einmal für die Fachsprachprüfung und die sogenannte Gleichwertigkeitsprüfung anmelden. In diesem Zusammenhang stellte ihn, auch wegen seiner damals noch nicht ausgeprägten Deutschkenntnisse, die hiesige Bürokratie oft auf eine harte Probe. Auch die Integration in das fremde Deutschland mit seinen vielen Facetten, fern von der Heimat Sibirien, war nicht leicht. Für den Einstieg besuchte Shilnikov so in 2015 eine Sprachschule in Duisburg, um sich schon bald besser verständigen zu können.
Im Laufe des Jahres 2017 erfuhr Shilnikov durch einen Bekannten, dass das Klinikum Wolfsburg Ärzte suche. Seiner Bewerbung beeindruckte das Klinikum und er bekam endlich Unterstützung: Das Klinikum half ihm bei seiner Krankenversicherung, stellte ihm ein Appartement im Boardinghaus zur Verfügung und er konnte, zur intensiveren Vorbereitung auf die Fachsprachprüfung, eine Hospitation in der Medizinischen Klinik 1, Schwerpunkt Kardiologie, beginnen. Bereits im Dezember 2017 legte Shilnikov dann erfolgreich seine Fachsprachprüfung ab. Bis zur Erteilung der Approbation durch den Niedersächsischen Zweckverband zur Approbationserteilung (kurz NiZzA) können allerdings noch weitere 24 Monate vergehen. Aber schon jetzt ist Shilnikov den Mitarbeitern des Klinikums für die große Unterstützung sehr dankbar. Sowohl ärztliche Kollegen als auch das Pflegepersonal halfen ihm, aufkommende Sprachbarrieren zu meistern und sich in dem Deutschen Krankenhaus zurecht zu finden. Das freundliche Umgangsklima weiß Shilnikov sehr zu schätzen, sodass er das Klinikum als Arbeitgeber nur weiterempfehlen kann. Es erscheint ihm so, als sei er endlich in Deutschland angekommen.
Auf die Frage, warum er sich damals für ein Arbeitsleben in Deutschland entschieden hat, zögert er ein wenig: Er habe seinen Plan schon öfter in Frage gestellt hat und selbst überlegte „Warum tust du dir das an“? In Sibirien hat Shilnikov bereits als Allgemeinmediziner und Herzchirurg gearbeitet, er möchte aber zukünftig im Bereich der Rhythmologie praktizieren und genau diese Weiterbildung wird ihm in Deutschland geboten.

Herr Nikita Shilnikov fasst zusammen, dass sich jeder Nicht-EU Arzt dessen bewusst sein muss, dass der Weg durch die Prüfungen und Behördengängen in Deutschland bis zur Arbeitserlaubnis mit sehr vielen Schwierigkeiten verbunden sein kann. Aber so, wie Shilnikov hier im Klinikum unterstützt wird, ist es am Ende die Mühe wert.

Helene Günther


Klinikum Wolfsburg bei den 7. Internationalen Jobdays Medizin und Gesundheit in Bratislava dabei

Plakat zu den 7. Internationalen Jobdays Medizin und Gesundheit in Bratislava Bald ist wieder Jobmesse! Am 09. und 10. März 2018 stellt sich das Klinikum Wolfsburg in Bratislava als möglichen Ort für eine Famulatur, Praktikum, Anstellung oder Niederlassung mit einem Messestand vor. Bereits zum siebenten Mal finden dort die Internationalen Jobdays Medizin und Gesundheit statt. Dies ist eine gute Gelegenheit die zahlreichen Vorteile für einen Arbeitsplatzwechsel zu präsentieren. Ein Team, bestehend u. a. aus dem medizinischen Direktor Herrn Dr. med.  Chandra und dem Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Notfallmedizin, Intensiv- und Schmerztherapie Herrn Prof. Dr. med. Menzel wird in die Hauptstadt der Slowakei fahren. Der Veranstalter geht von 500 – 600 interessierten Besuchern (Studenten und Ärzten) aus. An den zwei Messetagen wird am Messestand Gelegenheit für Fachgespräche und Information sein,  u. a. gibt es hier auch aktuelle Praxisangebote der Stadt Wolfsburg und Stellenangebote des Klinikums Wolfsburg. Die Jobdays finden im Austria Trend Hotel, Vysoká 2A, Stare Mesto – also direkt in der Altstadt - am Freitag, den 09.03.2018 von 10.30 bis 17.00 Uhr und am Samstag, den 10.03.2018 von 10.00 bis 16.00 Uhr statt.



„Das Praktikum hat meinen Wunsch bestätigt Hausärztin zu werden“

25jährige Medizinstudentin aus Prag beendet 3-wöchige Hospitation in Wolfsburg

Zuzana Kratochvílová und Frau Dr. BeringWie schnell die Zeit vergeht, hat Zuzana Kratochvílová, gerade erfahren. Drei Wochen konnte die Medizinstudentin der Karls-Universität Prag in der Notaufnahme des Klinikums Wolfsburg und der Hausarztpraxis von Frau Dr. Bering hospitieren. Praktische Erfahrungen und der persönliche Kontakt zu den Patienten waren wichtige Bestandteile der kurzen Zeit.
Die gebürtige Tschechin, die sehr gut Deutsch spricht, hat den einen oder anderen Unter-schied zwischen dem ärztlichen Alltag in Tschechien und Deutschland festgestellt. Patienten und Beschwerden sind ähnlich, aber die Durchführung der Dokumentation mit dem Einsatz der EDV in Deutschland spart Zeit, die für den Patienten verwendet werden kann. 
Bei der Jobmesse in Prag im Herbst 2017 besuchte Frau Kratochvílová den Stand der Stadt Wolfsburg. Hier wurden die ersten Kontakte geknüpft, die Studentin äußerte den konkreten Wunsch nach einer Hospitation im Winter 2017/ 2018. Gesundheitsamt und Klinikum küm-merten sich intensiv um das Anliegen. Nun kam sie Anfang Januar nach Wolfsburg.
Wolfsburg gefällt ihr, so ihre abschließende Aussage. Die Stadt sagt ihr von der Größe her zu. Prag ist ihr dagegen zu groß. In Wolfsburg gibt es viele Ecken und auch mal ein ruhiges Plätzchen. Viel Zeit blieb ihr bei ihrem ersten Aufenthalt nicht, um die Stadt richtig kennenzu-lernen, aber Zeit für Besuche im Planetarium und im Automuseum hat sie sich genommen.  
Die Hausärztin Frau Dr. Bering war 14 Tage die direkte Ansprechpartnerin im medizinischen Bereich für sie. Durch ihre Offenheit und Freundlichkeit war Frau Kratochvílová bei den Pati-enten sehr beliebt, die anfänglichen Sprachhemmnisse verschwanden mit der Zeit. Ein Wie-dersehen während eines weiteren Praktikums oder der Weiterbildungszeit steht in Aussicht. 
Frau Kratochvílová hat in den 3 Wochen viel Deutsch gelernt. Besonders das Wort „Schlüs-seldienst“ wird sie nicht mehr vergessen, nachdem sie ein wenig Ärger mit einem Schlüssel-dienst hatte. Mit den Verantwortlichen will sie in Verbindung bleiben. Denn eins ist ihr noch klarer geworden: ihre Vorstellung Hausärztin zu werden. Und durch die durchweg positive Erfahrung dürfte die Stadt Wolfsburg in ihrer Zukunftsplanung eine wichtige Rolle spielen. 
Aber jetzt heißt es erst einmal lernen – denn am 12. März 2018 steht die staatliche Prüfung für die Medizinstudentin an. Klar, dass das Team der Ärzteförderung ihr dafür die Daumen drückt.


Guter Baufortschritt beim Neubauprojekt im Westen Wolfsburgs

Erdarbeiten am LaagbergEnde Oktober 2017 war der Spatenstich für ein Neubauprojekt in Wolfsburgs Westen, in dem auch vier Praxisflächen vorgesehen werden. Die Erdarbeiten sind jetzt im vollen Gange. Die Praxisflächen reichen von 150 bis 250 qm. Für Interessierte ist es aber möglich, bis zur finalen Bauphase die Innenaufteilung der Wände in der Arztpraxis individuell mitzugestalten. Selbstverständlich sind die Praxisflächen barrierefrei zu erreichen. Für Mitarbeiter und Patienten stehen bei Bedarf anmietbare Einstellplätze direkt im Objekt zur Verfügung.
Das Gesamtobjekt wird geprägt durch einen großen Lebensmittelmarkt und eine Drogerie, auch eine Apotheke ist vorgesehen. 65 Wohnungen entstehen hier zusätzlich direkt am Stadtwald. Der Mietpreis bewegt sich im Rahmen des üblichen Niveaus für Gewerbeflächen. Bezugsfertig sollen die Praxisräume im September 2019 sein. 
Wenn Sie Interesse an diesem Objekt haben, können Sie mit dem Gesundheitsamt in Kontakt treten, wir vermitteln gerne weiter. Auch andere Neubauprojekte in den Baugebieten „Hellwinkel Terrassen“ und „Steimker Gärten“ sehen Büro- und Praxisflächen vor. Über diese Projekte informieren wir Sie demnächst auf unserer Internetseite und über den Newsletter.


20 % mehr Besucher als im Vorjahr bei Jobmesse in Prag

Großes Interesse am Wolfsburger Informationsstand 

Die 9. Internationalen Jobdays für Medizin und Gesundheit in Prag werden den Vertretern des Klinikums und der Stadt Wolfsburg in guter Erinnerung bleiben. Lag es an den 20 % höheren Besucherzahlen gegenüber dem Vorjahr (643 statt 540), an den guten deutschen Sprachkenntnissen der Fachbesucher oder am hervorragenden Standort im Veranstaltungsbereich des nh-Hotels Prag? Es galt, viele Interessenten am Messestand zu informieren. 

Viel Betrieb an den beiden Messetagen am Stand des Klinikums/ Stadt WolfsburgDie Verantwortlichen hatten sprichwörtlich alle Hände voll zu tun bzw. erzählten, berichteten, beantworteten Fragen und warben ohne Pause für eine berufliche Zukunft in der Stadt Wolfsburg. Die Fachbesucher konnten aktuelle Stellenausschreibungen einsehen. Einige Bewerber gaben auch gleich Bewerbungsmappen mit auf die Rückreise. Interessant war die Aussage vieler Gesprächspartner, dass Wolfsburg attraktiv zwischen den Großstädten Hamburg, Hannover und Berlin liegt. Dass hier erstklassig Fußball und Eishockey gespielt wird, war vielen bekannt. Herr Dr. Zachariae – Oberarzt Anästhesie und Intensivmedizin - im Gespräch

Mit der Erinnerung an viele interessante Gespräche traten die Verantwortlichen ihre Heimreise nach Wolfsburg an. Und so bleibt die berechtigte Hoffnung, nicht nur viele Fachbesucher erreicht zu haben, sondern den einen oder anderen demnächst in Wolfsburg begrüßen zu können. Und wer noch ein bisschen Überzeugungsarbeit braucht: Dank fertiggestellter Autobahn erreicht man von Prag aus in 4 ½ Stunden  Wolfsburg und kann sich die Vorzüge einer modernen und attraktiven Großstadt anschauen. Bis bald in Wolfsburg – Uvidìme se brzy ve Wolfsburgu.

 

 Prof. Dr. med. Stojanovic – Chefarzt vaskuläre und endovaskuläre Gefäßchirurgie  Frau Niedringhaus und Herr Hilbig im Gespräch 


9. Internationalen Job Days Medizin und Gesundheit in Prag

Stadt Wolfsburg und Klinikum Wolfsburg am 20./ 21. Oktober 2017 dabei

Nach dem regen Zuspruch im letzten Jahr präsentieren sich die Stadt Wolfsburg und das Klinikum Wolfsburg bei den 9. Internationalen Job Days in der tschechischen Hauptstadt Prag. Parallel finden auch die 3. Internationalen Job Days für Gesundheits- und Krankheitspfleger statt. Ärzte des Klinikums Wolfsburg und Verwaltungsmitarbeiter werden Fragen über die Möglichkeit einer beruflichen Anstellung oder Niederlassung sowie zu unserer Stadt Wolfsburg zu beantworten.

Insgesamt 40 Kliniken und Gesundheitseinrichtungen aus Deutschland und Österreich nehmen in diesem Jahr an der Jobmesse teil, zu der wieder zahlreiche Ärzte und Ärztinnen, Studenten und Studentinnen sowie Pflegekräfte erwartet werden. Die Vertreter der Stadt Wolfsburg und des Klinikums Wolfsburg erwarten am 20. und 21. Oktober 2017 viele Interessenten am Messestand und hoffen auf zahlreiche Gespräche über die bekannt guten beruflichen, familiären, kulturellen und sportlichen Möglichkeiten und Perspektiven in Wolfsburg.

Das NH Hotel Prague City finden Sie in der Mozartova 261/1, Praha 5 – Smichov. Die Veranstaltungszeiten sind am Freitag, 20.10.2017 von 10.00 – 17.00 Uhr und am Samstag, den 21.10.2016 von 10.00 – 16.00 Uhr.

Plakat 9. Internationale Job Days Prag      Plakat 3. Internationale Job Days Prag


Interview mit Frau Victoria Needham (PJ-Studentin)

„Hier wird man als PJ-Studentin ernst genommen“

Victoria Needham, PJlerin im Klinikum WolfsburgVictoria Needham (25) ist Medizinstudentin an der Universität in Wien und absolviert zurzeit ihr Praktisches Jahr (nachfolgend mit PJ abgekürzt) im Klinikum Wolfsburg. Wir sprachen mit Frau Needham über ihre ersten Eindrücke vom Klinikum und der Stadt Wolfsburg.

Victoria Needham begann ihr PJ im Klinikum Wolfsburg am 07.08.2017. Zwei Gründe bewogen sie dazu, sich an diesem Klinikum zu bewerben. Zum einen ein privater Grund: Ihr Freund wohnt seit sieben Jahren in Wolfsburg und arbeitet bei Volkswagen. Vor allem hat sie bereits im April dieses Jahres ihre Famulatur auf der Neurologie am Klinikum absolviert und dort hat es ihr sehr gut gefallen. So stand für sie eigentlich im April schon fest, dass sie ihr PJ im Klinikum Wolfsburg machen möchte. Aktuell ist Frau Needham auf der Intensivstation der Abteilung „Innere Medizin“ eingesetzt. Mit ihr absolvieren noch zwei weitere Studenten ihr PJ in der gleichen Fachabteilung.

Sehr gute Eindrücke vom Klinikum Wolfsburg sammelte Frau Needham gleich in ihrer Anfangszeit. Sie wurde sehr gut aufgenommen und es lag eine große Bereitschaft seitens der Kollegen vor, ihr viel Neues zu zeigen. Besonders imponiert ihr, dass telefonische Benachrichtigungen erfolgen, wenn es spontan lehrreiche Einsätze gibt. Was sie am Klinikum wirklich sehr schätzt, ist die Tatsache, dass sie hier als Studentin ernst genommen wird. Das kollegiale Verhalten und die sehr gute Betreuung durch das Ärztekollegium bestätigen ihre guten Eindrücke vom Klinikum. Die allgemeine Atmosphäre empfindet Frau Needham als sehr angenehm. Ein großer Vorteil dieses Klinikums sei aus ihrer Sicht, dass man hier sehr viel lernen kann. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, im Klinikum die Möglichkeit, individuelle Schwerpunkte zu setzen.

Frau Needham vertritt auch die Meinung, dass in Punkto Verpflegung das Klinikum im Vergleich mit anderen Häusern, sehr gut ist. Das Mittagessen ist stets lecker, es kann aus mehreren Hauptgerichten gewählt werden und die Salatbar weist eine große Vielfalt auf.

Da sie erst seit August in Wolfsburg wohnt, habe sie noch nicht allzu viel von der Stadt gesehen. Einen Besuch in den Outlets, der Innenstadt, dem Kino und der Autostadt hat sie aber schon wahrnehmen können, wobei sie die Autostadt dann doch sehr empfehlen kann. „Wenn man die Stadt besser kennenlernt, entdeckt man echt schöne Ecken. Ein Vorteil ist auch, dass man hier nicht lange fahren muss, um ins Grüne zu kommen und mit der zentralen Verkehrs- und Bahnverbindung hat diese Stadt alles was man braucht“, so ihr abschließendes Fazit.

Frau Needham betont zum Abschluss des Gespräches, dass sie ihre Entscheidung, ihr PJ am Klinikum zu absolvieren, nicht bereut hat. Sie würde sich definitiv wieder so entscheiden und kann anderen Studenten und Ärzten das Klinikum Wolfsburg als Arbeitgeber empfehlen.

Victoria Needham möchte im nächsten Jahr ihr Examen machen und danach im Klinikum Wolfsburg als Ärztin tätig werden. Hierfür wünschen wir ihr viel Erfolg!


Klinikum: 24 Medizinstudentinnen und Studenten aus Bratislava praktizierten fleißig

Bild mit mehreren StudentenIm Rahmen eines 3-tägigen Summercamps Ende August 2017 erkundeten 24 Medizin-studentinnen und - studenten aus Bratislava verschiedene Bereiche des Klinikums Wolfsburg. Viele Kliniken öffneten Ihre Türen und präsentierten ihre Fachbereiche und Schwerpunkte. 
Nach kurzen theoretischen Einführungen durch die jeweiligen Chef- und Oberärzte wurden praktische Erfahrungen an Modellen gesammelt. So nahmen die Studenten unter anderem im Simulationszentrum an einem Reanimationstraining teil. In der Allgemeinchirurgie erprobten sie eine laparoskopischen Toolbox und übten Nahttechniken an Hähnchenschenkeln. Außerdem wurden den Studenten die Ultraschall- und Endoskopietechniken der Gastroenterologie näher gebracht und sie erhielten Einblicke in das Herzkatheterlabor. Viele Teilnehmer begeisterte das Training am Athroskopiemodell der Unfallchirurgie, die Übungen am Geburtsmodell der Frauenklinik sowie die Technik der Hörhilfen in der HNO-Klinik. Neben den klinischen Programmpunkten konnten die Studenten auch bei einer Stadtrundfahrt die Stadt Wolfsburg kennenlernen. Natürlich durfte auch die Autostadt im Programm nicht fehlen. 
Die Gruppe verabschiedete sich mit vielen positiven Eindrücken. Für den einen oder anderen gibt es schon bald ein Wiedersehen, denn einige Studenten gaben bereits Ihre Bewerbung für ein Praktikum oder ein Praktisches Jahr im Klinikum Wolfsburg ab. Daher wünschen wir „vel´a zábavy a vel´kého úspechu vo Wolfsburgu“ (viel Spaß und Erfolg in Wolfsburg).


Die Wolfsburger Messedelegation Von links: Herr Prof. Dr. Majdani, Herr Dr. von Rechenberg, Frau Dr. Niemann, Herr Dr. Brabant, Frau Schulze; Foto: J. v. RechenbergFoto: Die Wolfsburger Messedelegation - von rechts: Frau Schulze, Herr Dr. Brabant, Frau Dr. Niemann, Herr Dr. von Rechenberg, Herr Prof. Dr. Majdani; Foto: J. v. RechenbergDie jährlich stattfindende Veranstaltung soll den Medizinstudierenden für ihren letzten Ausbildungsabschnitt Orientierung bieten, an welchem Lehrkrankenhaus sie ihr Praktisches Jahr absolvieren können und möchten. An 50 Ständen auf zwei Etagen warben regionale und überregionale  Krankenhäuser um die Studierenden.
Den Anfang  des Messetages bildeten  Vorträge über Neuerungen zum Praktischen Jahr. Anschließend standen die Ärztinnen und Ärzte aus Wolfsburg, unterstützt von Frau Schulze als PJ-Studentin des Klinikums, den interessierten Studierenden Rede und Antwort. Sie warben für das vielfältige Aufgabenspektrum mit regelmäßigem Unterricht, der Medical School (einer dreitägigen Veranstaltung zum Erlangen notfallmedizinischer Kompetenzen) und guten Übernahmeaussichten nach Ende des Studiums.

Das positive Fazit: Viele interessante Gespräche und verteilte Infomappen, zufriedene Gesichter am Wolfsburger Stand  und die Hoffnung, dass der Funke bei dem ein oder anderen Gespräch übergesprungen ist und Lust auf das Praktische Jahr am Klinikum Wolfsburg gemacht hat.

Allgemeine Infos zur PJ-Zeit im Klinikum Wolfsburg finden Sie im Vorbericht zur PJ-Messe unten auf dieser Seite im Archiv.  


Titelblatt des Bürgermagazins Dein WolfsburgFoto: Schulz, Felix (31 Trainee)

Magazin DEIN WOLFSBURG  berichtet über Gesundheitsversorgung in Wolfsburg


Eine Ärztin, die sich in Wolfsburg mit eigener Praxis niederließ, ein Arzt, der langfristig einen Nachfolger sucht, ein Arzt, der das „flexidoc-Modell“ mit Leben füllt, sowie ein Arzt, der am Klinikum Wolfsburg eine neue berufliche Heimat fand – diese vier Mediziner berichten in der aktuellen Ausgabe des Bürgermagazins DEIN WOLFSBURG, wie ihnen die Ärzteförderung seitens der Stadt Wolfsburg oder des Klinikums Wolfsburg half. Auf insgesamt vier Seiten wird außerdem grafisch anschaulich dargestellt, wie viele Ärzte in eigenen Niederlassungen, aber auch am Klinikum tätig sind. Dr. Friedrich Habermann, Leiter des Wolfsburger Gesundheitsamtes, schildert bisherige Bemühungen und künftige Herausforderungen im Kampf um medizinisches Personal. 2013 haben die Stadt Wolfsburg und die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen gemeinsam ein Programm zur Ärzteförderung aufgelegt, das vor allem Hausärzte durch Geldprämie und unterstützende Beratung zur Niederlassung in Wolfsburg bewegen soll. Mit Erfolg: 17 Mediziner kamen bislang, doch die Suche geht weiter.

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Prof. Stojanovic zum TOP-Mediziner Deutschlands ausgezeichnet

Focus-Ärzteliste führt Chefarzt im Bereich Gefäßchirurgie

Prof. Dr. Tomislav Stojanovic, Chefarzt der Klinik für vaskuläre und endovaskuläre Gefäßchirurgie im Klinikum Wolfsburg, ist von der Zeitschrift FOCUS als „Topmediziner 2017 für Gefäßchirurgie“ ausgezeichnet worden. Die FOCUS-Ärzteliste gilt als die renommierteste in Deutschland.

Lesen Sie hier die komplette Pressemitteilung des Klinikums Wolfsburg (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)


Prof. Dr. Majdani – Leitender Arzt der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten, Kopf- und Halschirurgie; Foto: Lars LandmannFoto: Prof. Dr. Majdani

PJ-Messe am 06. Mai 2017 in der MHH - Klinikum/ Stadt Wolfsburg sind dabei

Erneut dabei ist auch wieder das Klinikum Wolfsburg gemeinsam mit der Stadt Wolfsburg. Dabei soll den künftigen PJlern das Leistungsangebot vorgestellt werden. Ab 10:30 Uhr besteht die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch mit den Ärzten des Klinikums Wolfsburg Herr Prof. Dr. Majdani (HNO), Herr Dr. von Rechenberg (Allgemeinchirurgie), und Frau Dr. Niemann (ZNA) und Herrn Dr. Brabant vom Gesundheitsamt der Stadt Wolfsburg. Die Gespräche finden im Gebäude I01 rund um den Hörsaal F statt.  Bereits ab 09:15 Uhr besteht die Möglichkeit, sich in Fachvorträgen über Neuigkeiten im Rahmen der PJ-Zeit zu informieren. Das Ende ist um 12:30 Uhr vorgesehen.

Die PJ-Zeit im Klinikum Wolfsburg kann übrigens ganz flexibel oder individuell begonnen werden. Eigentlich sind die Monate Mai und November Starttermine. Studenten aus dem Ausland oder anderer Universitäten (nicht MHH) können auch zu anderen Zeiten anfangen. Das Klinikum Wolfsburg sucht fortlaufend PJler. Wer es nicht zur Praxisbörse in die MHH schafft, der kann mit dem PJ-Beauftragten des Klinikums Wolfsburg Prof. apl. Dr. Matthias Menzel, ANIS per Telefon 05361 80-1410 oder per E-Mail unter anae@klinikum.wolfsburg.de jederzeit in Kontakt treten.


Foto von den 6. Internationalen Jobdays Medizin und Gesundheit in Bratislava

6. Internationale Jobdays Medizin und Gesundheit in Bratislava

Am 10. und 11. März 2017 stellten sich das Klinikum Wolfsburg und die Stadt Wolfsburg in der slowakischen Hauptstadt Bratislava vor - Klinikum/ Stadt Wolfsburg zufrieden mit Besuch 

Am 10. und 11. März 2017 stellten sich das Klinikum Wolfsburg und die Stadt Wolfsburg gemeinsam in der ca. 800 km entfernten slowakischen Hauptstadt Bratislava bei den 6. Internationalen Jobdays Medizin und Gesundheit vor. Das Austria Trend Hotel – direkt in der Altstadt gelegen - bot hervorragende Messebedingungen. Insgesamt 329 Besucher ließen sich an zwei Tagen beim Veranstaltungsbüro registrieren. Es folgten intensive Gespräche für die Studenten und Ärzte an den Ständen der 20 Aussteller aus Deutschland, Österreich und Tschechien. Viele Besucher fanden sich auch am Stand des Klinikums/ Stadt Wolfsburg ein. Egal, ob Famulatur, Praktikum, Anstellung oder eine mögliche Niederlassung, die Vertreter aus Wolfsburg nahmen sich für die Beantwortung aller Fragen viel Zeit.  Dr. Akhil Chandra (Medizinischer Direktor Klinikum Wolfsburg), Frau Dr. Bernadett Erdmann (Ärztliche Leiterin Zentrale Notaufnahme Klinikum Wolfsburg), Dr. Friedrich Habermann (Leiter Gesundheitsamt Stadt Wolfsburg) und Bernd-Michael Hilbig (Projektleiter Ärzteförderung Stadt Wolfsburg) konnten auf Englisch und Deutsch bestens mit den Interessenten ins Gespräch kommen und einige vielversprechende Kontakte knüpfen. Wolfsburg ist für viele jetzt kein unbekannter Fleck auf der europäischen Landkarte mehr, sondern ein interessanter Ort für die weitere berufliche Zukunft der slowakischen, tschechischen und österreichischen Besucher der Jobmesse. Und dafür hat sich die weite Fahrt in die Slowakei schon jetzt gelohnt.  Zbohom (Auf Wiedersehen) Bratislava – willkommen in Wolfsburg.


Plakat von den 6. Internationalen Jobdays Medizin und Gesundheit in Bratislava

Klinikum/ Stadt Wolfsburg zum ersten Mal bei den 6. Internationalen Jobdays Medizin und Gesundheit in Bratislava

Bald ist es soweit! Am 10. und 11. März 2017 stellen sich das Klinikum Wolfsburg und die Stadt Wolfsburg gemeinsam in der slowakischen Hauptstadt Bratislava als möglichen Ort für eine Famulatur, Praktikum, Anstellung oder Niederlassung mit einem Messestand vor. Bereits zum sechsten Mal finden dort die Internationalen Jobdays Medizin und Gesundheit statt. Wenn das keine gute Gelegenheit ist, die zahlreichen Vorteile für einen Wechsel nach Wolfsburg zu präsentieren, wann dann. Und dafür fährt das Team bestehend aus Ärzten des Klinikums Wolfsburg und des städtischen Gesundheitsamtes in die fast 800 km entfernte größte Stadt der Slowakei. Der Veranstalter geht von 500 – 600 interessierten Studenten und Ärzten aus. Zeit für Fachgespräche ist genug vorhanden, denn an zwei Tagen kann man sich am Messestand informieren und u. a. auch Informationen über aktuelle Praxisangebote der Stadt Wolfsburg und Stellenangebote des Klinikums Wolfsburg erhalten.  Die Jobdays finden im Austria Trend Hotel, Vysoká 2A, Stare Mesto – also direkt in der Altstadt - am 10.03.2017 von 10.30 bis 17.00 Uhr und am 11.03.2017 von 10.30 bis 16.00 Uhr statt.

  

Beratung am Wolfsburger Stand bei den 8.Internationalen Job Days Medizin und Gesundheit in Prag

540 Besucher bei 8. Internationalen Job Days Medizin und Gesundheit in Prag

Stadt Wolfsburg und Klinikum Wolfsburg zufrieden mit dem ersten Auftritt

Tschechisch, Slowakisch, Russisch, Englisch und natürlich Deutsch, das waren die Sprachen, die die Vertreter des Standes der Stadt Wolfsburg/ Klinikum Wolfsburg anbieten und anwenden konnten. Und das war ein Pluspunkt, auch wenn viele der an den zwei Messetagen gezählten 540 Fachbesucher, schon recht gut Deutsch gesprochen haben. Überraschend waren auch einige Besucher aus der Slowakei angereist. 

Das NH-Hotel Prag mit seinen Tagungsräumen bot den 40 Ausstellern aus Deutschland und Österreich und den Besuchern eine gute Plattform zum Kennenlernen. So informierten sich die Besucher über die Möglichkeiten einer Famulatur, eines Praktikums oder der Weiterbildungszeit. Für einige waren auch die konkreten aktuellen Stellenangebote des Klinikums von Interesse, jeder hatte seine besonderen Fragen. Die Antworten gab es bei Bedarf auch in den aufgezeigten Sprachen. Punkten konnte die Stadt Wolfsburg durch seine familiären, kulturellen und sportlichen Möglichkeiten und Perspektiven. Auch die Lage in der Mitte Deutschlands zwischen Berlin, Hamburg und Hannover wurde nicht als Nachteil angesehen. 

So zogen die städtischen Vertreter beim ersten Auftritt in der „Goldenen Stadt“ nach 14 Stunden Messe an zwei Tagen ein sehr positives Fazit. Festzuhalten bleibt, dass die tschechische Hauptstadt nur 4 ½ Autostunden von der Stadt Wolfsburg entfernt liegt. Der nächste Schritt der beruflichen Karriere ist also nicht weit entfernt. Na shledanou v Wolfsburgu – auf Wiedersehen in Wolfsburg.

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