Archiv des Gleichstellungsreferats

In diesem Archiv finden Sie Berichte, Informationen und Nachlesen zu vergangenen Veranstaltungen und Themen.

Theaterstück „Die Wortlose“ im Wissenschaftstheater des Phaeno

Vor etwa 40 Besucherinnen und Besuchern wurde am 21.11.2018 das Einfrau-Stück „Die Wortlose“ aufgeführt. 
Susann Kloss, Schauspielerin aus Berlin, spielte die Renate sehr beeindruckend. 
Vielleicht gegen jede Erwartung stand nicht die grobe körperliche Gewalt im Vordergrund. Renate erlebt von Kindheit an, dass ihrer Persönlichkeit kein Respekt entgegengebracht wird. Verstümmelt an Selbstbewusstsein und Ich-Kompetenz rutscht sie in eine tragische Liebe, heiratet und lebt lange Jahre, ohne dass sich ihre Persönlichkeit weiterentwickeln kann. Sie wird sogar klein gemacht, zum Nichts, wird sexualisiert, eigene Bedürfnisse denkt sie nicht einmal, die Sprache verliert sie. Doch dann fällt der berühmte letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Ihre Befreiung ist gleichzeitig die Tötung ihres Ehemanns. 
Die Seelenlage, psychische Anspannung, Verletztheit, der Ekel über das, was ihr Mann mit ihr tut, findet in bösen Verbalattacken Ausdruck. 
Ja, auch das ist Gewalt, die langsame psychische Zerstörung eines Menschen, der als Persönlichkeit gestorben ist. 
Danach konnten sich die Anwesenden an einem Infotisch Material mitnehmen und sich bei Bedarf auch noch mit den Fachleuten verschiedener Beratungseinrichtungen austauschen. 
Obwohl das Thema quer durch die deutsche Gesellschaft geht, fast jeder schon mit häuslicher oder partnerschaftlicher Gewalt in Berührung kam, war es wieder eine Veranstaltung, zu der sich der Arbeitskreis mehr Resonanz in der Bevölkerung gewünscht hätte. Aber es ist immer noch ein Tabuthema, das auch in unserer freien und aufgeklärten Gesellschaft nicht so schnell aus dem Schatten treten wird. 


Titelseite der Broschüre zur Opferschutzwoche

Opferschutzwoche

Häusliche Gewalt

19. bis 23.02.2018


Lesen Sie hier nähere Informationen (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)





Plakatmotiv zur Veranstaltung Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

Gemeinsame Aktion des „Arbeitskreises gegen häusliche Gewalt“ mit der Wolfsburger Geschäftswelt

Wolfsburger Geschäftswelt gegen partnerschaftliche Gewalt

In diesem Jahr hat sich der „Arbeitskreis gegen häusliche Gewalt“ für eine wolfsburgweite Aktion mit ansässigen Geschäftsleuten zusammengetan. 
Um den „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“, der am 25. November auf der ganzen Welt begangen wird, in die Öffentlichkeit zu transportieren, werden rechtzeitig vor dem Datum in vielen Geschäften Plakate aushängen. 

Leider ist Gewalt in Partnerschaft und Ehe in allen gesellschaftlichen Schichten zu finden. Sie kann psychisch ausgeübt werden, indem ein Klima der Angst erzeugt wird oder Kontrollen, Erniedrigungen und Beschimpfungen den Alltag bestimmen. Und häufig wird auch körperlich gewalttätig ausgetragen, was sprachlich nicht mehr geht. 

Weit mehr als 90 Prozent der Opfer sind Frauen. Ja, es gibt auch Gewalt gegen Männer. Doch diese wird nicht unbedingt von Frauen ausgeübt. Hier sind gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Vätern und Söhnen oder Freunden/Partnern zu nennen. 

Dass Kinder, die diese Auseinandersetzungen miterleben, auch als Opfer gesehen werden müssen, ist nachgewiesen. Ängste, Schulversagen, Ausbildungsabbrüche, erhöhter Drogenkonsum bis hin zu kriminellem Handeln, können Folgen sein, die das weitere Leben der Kinder bestimmen.

Und wie geht es denjenigen, die von partnerschaftlicher Gewalt in ihrem privaten Umfeld, in der Nachbarschaft oder am Arbeitsplatz etwas mitbekommen oder ahnen? Häufig führt Hilflosigkeit dazu, dass eher nicht nachgefragt oder eingegriffen wird. Denn was ist, wenn man sich getäuscht hat? Kann es sein, dass ein guter Freund Täter ist? Dass ein gesellschaftlich anerkannter Mensch gewalttätig wird? 

Wir möchten Sie bitten, sich nicht abzuwenden oder gar Verständnis für Gewalt aufzubringen (…sie hat es ja provoziert…). Gewalt ist immer unangebracht, sie muss benannt und unterbunden werden. 
Wenn Sie nicht wissen, wie sie sich verhalten sollen, wenden Sie sich an die Wolfsburger Beratungsstellen. Dort kann Ihnen Unterstützung gegeben werden. 
Auch im Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg können Sie Informationen und Adressen erhalten, die Sie auch gern an Betroffene weiterleiten dürfen. 
Abschließend möchten wir Sie jetzt schon auf eine Veranstaltung am 19. Februar 2018 aufmerksam machen. Eine von partnerschaftlicher Gewalt Betroffene und der zuständige Polizeibeamte berichten in einem Vortrag über das Erlebte aus ihren Perspektiven und mit ihren Gefühlen. Der Vortrag findet um 18.00 Uhr im Alvar Aalto Kulturhaus statt.



Internationaler Frauentag 2019

Titelblatt der Veranstaltungsübersicht

Leporello mit der Übersicht der Veranstaltungen (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)




Titel der Einladung zur PosiumsdiskussionEinladung zum Workshop „Digitalisierung in der Pflege – Qualitätssteigerung oder Sparmodell?“ am 21. März 2019 um 18:00 Uhr im Alvar-Aalto-Kulturhaus (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)



Titelblatt der Busreise-BroschüreInformationen zur Busreise „Wolfsburger Frauen on tour“ - auf den Spuren bedeutender Frauen am 23. März 2019 (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)



Internationaler Frauentag 2018 - "100 Jahre Frauenwahlrecht – mehr Gleichberechtigung für ALLE!"

Unter dem Motto „100 Jahre Frauenwahlrecht – mehr Gleichberechtigung für ALLE!“ wurde der Internationale Frauentag in diesem Jahr in Wolfsburg gefeiert. Das Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg hatte gemeinsam mit dem 8. März Bündnis sowie mit vielen langjährigen Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern ein buntes und anregendes Programm zusammengestellt.

Nähere Informationen zum Internationalen Frauentag 2018 finden Sie hier




Frauentag 2017 - Heute für morgen Zeichen setzen

Zukunftswerkstatt, Kreativworkshop, Frauenfrühstück, Frauenlauf, und viele weitere Aktionen gab es beim Internationalen Frauentag 2017 in Wolfsburg.

Weiterführende Information und Nachlesen zum Frauentag 2017



Frauentag 2016 - „Mir.Fehlt.Was. – Frauenarmut geht uns alle an“

Auch in diesem Jahr hatte das Gleichstellungsreferat gemeinsam mit dem 8. März Bündnis und in Kooperation mit vielen anderen Unterstützerinnen und Unterstützern ein vielseitiges und anregendes Programm rund um den 8. März zusammengestellt. 
Das Motto „Mir.Fehlt.Was. – Frauenarmut geht uns alle an“ berührt ein Thema, das uns Frauen in seinen Auswirkungen teilweise schon betrifft oder in Zukunft mehr oder minder schwer treffen und belasten wird.

Weiterführende Informationen zum Frauentag 2016




One Billion Rising

Internationaler Frauentag 2015 in Wolfsburg - Veranstaltungsprogramm

Auch in diesem Jahr haben rund um den Internationalen Frauentag am 8. März 2015 in Wolfsburg viele Veranstaltungen stattgefunden.

Unser Thema 2016 lautete „ Freiheit-Gleichheit-Unversehrtheit“ und das 8. März Bündnis hatte zusammen mit verschiedenen Kooperationspartnerinnen und -partnern wieder ein buntes, fröhliches, bewegtes, nachdenkliches und anregendes Programm auf die Beine gestellt!

Informationsmaterial





Interkultureller Frauensporttag 2015

Für alle neugierigen, bewegungsfreudigen, sportbegeisterten Frauen, für die, die schon dabei waren und diejenigen, die in diesem Jahr erstmals teilgenommen haben:

Am Samstag 10. Oktober 2015 fand der Interkulturelle Frauensporttag 2015 statt.

Interkultureller Frauensporttag 2015

Für alle neugierigen, bewegungsfreudigen, sportbegeisterten Frauen, für die, die schon dabei waren und diejenigen, die in diesem Jahr erstmals teilgenommen haben:

Am Samstag 10. Oktober 2015 fand der Interkulturelle Frauensporttag 2015 statt.

Interkultureller Frauensporttag 2015

Für alle neugierigen, bewegungsfreudigen, sportbegeisterten Frauen, für die, die schon dabei waren und diejenigen, die in diesem Jahr erstmals teilgenommen haben:

Am Samstag 10. Oktober 2015 fand der Interkulturelle Frauensporttag 2015 statt.

Frauen gestalten Zukunft - jetzt! 

11.03.2017 im Treffpunkt am Markt in Westhagen

Ihre Meinung ist gefragt! Gemeinsam mit der Moderatorin Christiane Wiede werden Sie sich in einer so genannten Zukunftswerkstatt mit Themen wie „Wohnen, Arbeit und Mobilität“, aber auch weitergehenden Bereichen wie Gesundheit, Integration, Inklusion etc. auseinandersetzen.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Was muss bei allen zukünftigen Planungen für Wolfsburg aus Frauensicht berücksichtigt werden, damit gutes Leben in Wolfsburg auch künftig für alle möglich ist.

Nähere Informationen über die Zukunftswerkstatt und das Programm lesen Sie in unserer Infobroschüre (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Teilnehmerinnen am Internationalen Frauensporttag 2018

Rückblende Interkultureller Frauensporttag 2018 

Der Interkulturelle Frauensporttag 2018 zog zirka 100 Frauen an, die sich in den Sporthallen des Schulzentrums Vorsfelde und in der Altstadtschule gemeinsam sportlich austoben wollten. 
Zwischen den Sportangeboten trafen wir sie, verschwitzt und reif für die Pause, aber immer noch wild auf die noch folgenden Herausforderungen.
Die betreuten Kinder waren in zwei Gruppen aufgeteilt. Die älteren Kinder besuchten mit ihren Betreuerinnen die Kids-World im Allerpark. Die Kleinen erturnten sich am Vormittag erstmals das Minisportabzeichen. 
Mittags gab es ein vegetarische Mittagessen und Salate. Kompostierbares Geschirr und Besteck waren die Neuerung des beauftragten Lieferanten für diese Veranstaltung. 
Zum Abschluss stand Sylke Schneider von ARGUS mit einer schönen, entspannenden und beruhigenden Einheit für alle Frauen zur Verfügung, die ihren Frauensporttag abrunden wollten.
Erfreulich war, dass auch in diesem Jahr Frauen aus vielen Ländern und anderen Kulturen teilnahmen. Damit hat der Name „Interkultureller Frauensporttag“ seine Berechtigung. 

Und nachdem der Tag auch für die Organisatorinnen beendet war, haben wir festgestellt, dass wir uns jetzt schon auf die Veranstaltung im Jahr 2019 freuen und wieder das Beste aus dem Tag machen werden. 


Nachlese Interkultureller Frauensporttag 2017

Noch im Dunkeln ging es für das Organisationsteam am Frauensporttag ins Schulzentrum Vorsfelde. Die für diesen speziellen Tag eingesetzte Hallenwartin (noch ne Frau!) klapperte schon mit dem Schlüsselbund und kämpfte sich durch die Sportanlage und das Außengelände. Erfolgreich! Die Frau nehmen wir wieder!!! Kurz nach 8.00 Uhr kamen die ersten Frauen mit Sportgepäck und viele auch mit ihren Kindern. Um 9.00 Uhr waren es um die 100 Frauen und 27 Kinder. 

Flott waren die Grußworte gesprochen, frisch und routiniert von Beate Ebeling, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Wolfsburg und Uschi Sandvoß, Vorsitzende des Stadtsportbundes. Und auch Bärbel Weist als Ortsbürgermeisterin kam als zum wiederholten Mal, um die Grüße der Stadt und des Oberbürgermeisters zu überbringen. 

Und dann wurde es still in der Mensa, die Frauen rückten mit Sack und Pack zusammen mit ihren Trainerinnen in die Sporthallen aus. Die Pressevertretung kam wie in jedem Jahr und saß zum Austausch in gesprächiger Runde mit dem Organisationsteam zusammen. 

Nach der ersten Sporteinheit kamen viele Frauen verschwitzt, aber noch immer tatendurstig, in die Mensa, um von hier in die nächste Runde zu starten. Tja, die Frauen sind schon toll. 

Nun, vor kleinen Pannen ist man nicht sicher. Eine Frauengruppe landete im falschen Kurs, der dann total überfüllt war. Dafür gab es in einem anderen Kurs ein sehr individuelles Angebot, ganz auf die wenigen Anwesenden zugeschnitten. Ein kleiner Junge brauchte morgens noch eine leitende Hand, um sich von der Mami trennen und sein Kindersportangebot nutzen zu können. Nach den Tränen kamen strahlende Augen, weil es ihm sichtlich Freude machte. 

Klar haben wir auch wieder Fragebögen verteilt und genau 60 zurück erhalten. 
Und??? 
  • Die meisten Frauen waren im Alter zwischen 40 und 59 Jahren. 
  • Vielen wurde der Tag von Frauen, die schon dabei sind, empfohlen. Aber auch durch die Zeitung und durch andere öffentliche Zugänge wurden Frauen erreicht. 
  • Für 57 Frauen waren die Angebote ausreichend. 
  • Viele machen Sport, ohne einem Verein anzugehören. 
  • mit der Organisation waren alle mindestens zufrieden. 

Ein paar Anregungen und kleine Ärgernisse haben wir auch aufgenommen. Die werden 2018 nicht mehr auftauchen. Aber der Frauensporttag hat bewirkt, dass Ihr, die Teilnehmerinnen, gute Vorsätze habt. Ob Sportverein oder Sportstudio, ob privat oder wie auch immer: 

IHR WOLLT SPORT TREIBEN!!!

Wir werden uns für 2018 wieder ins Zeug legen, um Euch einen schönen Tag zu machen. Ihr werdet wieder ein einfaches, leckeres Essenbekommen, kleine Köstlichkeiten aus einem Land, das nicht Deutschland sein wird, eine freiwillige Abschlussrunde, die Euch so entspannt, dass Euch ganz kuschelig ist nach den vielen Anstrengungen. 

Und wenn wir Euch überzeugt haben, dann sagt anderen Frauen Bescheid und nehmt sie im nächsten Jahr mit. 

Und bleibt bei Euren guten Vorsätzen bis wir uns wiedersehen - im Jahr 2018! 

Euer Organisationsteam vom Interkulturellen Frauensporttag 


Der Interkulturelle Frauensporttag 2016

Am 22.Oktober waren rund 150 Teilnehmerinnen dabei

Mehrere Frauen sind in einer Turnhalle und machen zusammen SportIm Schulzentrum Vorsfelde fand der „Interkulturelle Frauensporttag“ zum 7. Mal mit vielen Bewegungsangeboten, mit Kinderbetreuung und gemeinsamem Mittagessen, mit Gesprächen und wieder viel Freude und Spaß aller Teilnehmenden statt.

Alle Frauen und Mädchen ab 14 Jahren waren herzlich willkommen und konnten im breiten Angebot Sportarten finden, die sie einmal kennenlernen und ausprobieren wollten.

Weitere Informationen und eine Nachlese finden Sie hier


Interkultureller Frauensporttag 2015 Interkultureller Frauensporttag 2015

Für alle neugierigen, bewegungsfreudigen, sportbegeisterten Frauen, für die, die schon dabei waren und diejenigen, die in diesem Jahr erstmals teilgenommen haben:

Am Samstag 10. Oktober 2015 fand der Interkulturelle Frauensporttag 2015 statt.


"One billion rising" in Wolfsburg 2018

Nachlese

Auch in diesem Jahr tanzten am 14.02 wieder über 200 Frauen, Männer und Kinder zu „Break the Chain“( zerbrich die Ketten) von Tena Clark gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Mittlerweile hat sich die Tanzveranstaltung gut  bei uns in Wolfsburg etabliert. Es war eine Freude auch in diesem Jahr wieder diese warme und empathische Atmosphäre,  mit der die Wolfsburgerinnen und Wolfsburger bei der Sache waren, zu spüren.  Gut ist, dass das Thema Gewalt an Frauen aus der Tabuzone herauskommt  und die Menschen hier bei uns berührt. Auch unter dem Aspekt, dass auch in Wolfsburg Frauengewalt immer noch viel zu oft vorkommt. Publikum, auch  aus anderen Städten, fand die Veranstaltung gelungen und klatschte mit. 
Die Honeybees vom TV Jahn Wolfsburg gehören bereits wie selbstverständlich dazu und  begeisterten wieder alle mit Extratanz und Akrobatik. Sogar die Kleinsten beherrschen die Tanzschritte schon fast perfekt. Vielen Dank für Euren Einsatz und das Ihr so zahlreich vertreten wart. 
Ein besonderer Dank geht natürlich auch an die Autostadt, die uns das dritte Jahr in Folge ermöglicht hat auf der Piazza -  und wie passend -  unter der Weltkugel unser Zeichen zu setzen. Über  200 Länder weltweit, 160 Städte in Deutschland,  beteiligen sich jedes Jahr an dieser Aktion und zeigen, dass Gewalt an Frauen nicht akzeptiert wird.
Nicht zu vergessen unsere engagierte Tanzpädagogin Bärbel Weber, die es jedes Jahr schafft, „Anfänger/innen“ und Fortgeschrittene“ miteinander zu verbinden, die Tanzschritte verständlich vermittelt und den Spaß an der Sache nicht vergisst. Danke für Deine Unterstützung!
Auch im nächsten Jahr tanzen wir am 14.02. weiter. Informationen dazu gibt es rechtzeig bei uns im Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg, 05361 282842 oder hier auf dieser Seite. Bitte merken  Sie sich diesen wichtigen Termin schon mal vor und informieren Freunde, Freundinnen und weitere Interessierte. Je mehr Menschen wir gewinnen können, umso deutlicher wird unser Zeichen.


"One billion rising" in Wolfsburg 2017

Foto von One Billion Rising aus der Autostadt © Lars Landmann

Zu unserer ONE BILLION RISING Veranstaltung am Dienstag, den 14.2.2017, trafen sich geschätzte 200 Frauen, Männer und Kinder unterschiedlicher Altersgruppen auf der Piazza der Autostadt Wolfsburg.

Die Tanzpädagogin Bärbel Weber hat uns kurz in die Choreografie eingewiesen. Viele kannten sie aber bereits aus den vergangenen Jahren. Gemeinsam wurde danach zu "Break the Chain", der weltweiten OBR-Hymne, getanzt.

Es war sehr emotional, diese Mischung aus Power, Intensität und purer Freude an dem Tanz zu erleben. Die Begeisterung und die Solidarität, sowie die Bereitschaft ein Zeichen gegen Gewalt zu setzen, war bei allen Anwesenden deutlich zu spüren. Zwischendurch haben uns die Honeybees Cheerleader Wolfsburg vom TV Jahn, die den OBR Wolfsburg seit Jahren mit ihren eindrucksvollen Darbietungen unterstützen, auch in diesem Jahr mit ihrer akrobatischen Sportart sehr begeistert.
Als Überraschung gab es für jede und jeden Beteiligten einen Verzehrgutschein, gesponsert von der Autostadt.

Schauen Sie sich hier ein Youtube-Video von News38 zu "One Billion Rising - Wolfsburg tanzt" in der Autostadt am 14.02.2017 an (öffnet sich in einem neuen Fenster)

Danke:

Das Team vom Gleichstellungsreferat bedankt sich ganz herzlich für die Kooperation und tolle Zusammenarbeit mit der Autostadt Wolfsburg. Ohne das Team der Autostadt wäre einiges nicht so möglich.

Ein weiterer Dank geht an unsere unermüdliche Tanzpädagogin Bärbel Weber. Sie hat uns auf leichte Art die Choreografie von „Break the chain“ nahegebracht.
Danke an die Honeybees Wolfsburg und ihren Trainer Steffen Grabe… „Ihr seid so toll und wunderschön anzusehen. “.

Und natürlich tausend Dank an alle Frauen, Männer und Kinder, die schon mehrmals dabei waren, alle, die zum ersten Mal vorbei schauten und hoffentlich nächstes Jahr auch wiederkommen. Es hat uns echt Spaß gemacht mit Euch.

Bitte unterstützt uns auch im nächsten Jahr am 14.02.2018, wenn es heißt:
„Auf zum ONE BILLION RISING 2018“


Gemeinsame Aktion - „One billion rising“ in Wolfsburg 2016 !!

One Billion Rising 2015 © Beate KirchhoffWir erlernen gemeinsam mit der Trainerin Bärbel Weber eine kleine, unkomplizierte Choreografie zum Tanz und der Aktion „One Billion Rising“. Die Übung ist auch für ungeübte Tänzerinnen geeignet.

Was ist „One Billion Rising“?: Es ist eine Einladung zum Tanz und eine weltweite Demonstration der Gemeinsamkeit von Frauen. Es ist ein Zeichen, dass wir Gewalt gegen Mädchen und Frauen nicht mehr hinnehmen werden. Am 14. Februar sind weltweit eine Milliarde Frauen dazu eingeladen, sich zu erheben, zu tanzen und sich auf der ganzen Welt miteinander zu verbinden, um das Ende dieser Gewalt zu fordern. Wolfsburg macht mit! Bitte merken Sie sich daher den Termin schon einmal vor.

Wir treffen uns am Sonntag, 14. Februar 2016 um 11:00 Uhr in der Autostadt. 
Wir zeigen gemeinsam im Tanz unsere kollektive Stärke und unsere globale Solidarität über alle Grenzen hinweg. Zeigen auch Sie der Welt am 14. Februar, wie EINE MILLIARDE aussieht. Machen Sie alle mit!

Ein Video der Solidaritäts-Tanzaktion „One Billion Rising“ für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen können sie hier ansehen!

Pussy Mützen –zum 80. Stadtgeburtstag  strickt Wolfsburg Pink

OB Mohrs neben Beate Ebeling mit rosa Luftballons in der HandNicht nur rund um den Globus, zum Beispiel in Bern, Santiago de Chile oder in Washington, klappern Stricknadeln mit pinker Wolle um die Wette. 
Nein, auch in Wolfsburg griffen Prominente am 30. Juni zu den Nadeln und setzten dem Bühnenprogramm anlässlich des 80. Stadtgeburtstages zwar nicht die Krone, dafür aber die pinke PussyMütze auf. 
Angeregt von dem bestrickenden Emma-Bericht über die Pussy-Mütze als Symbol der Unterstützung und Solidarität mit Frauenrechten überraschte Beate Ebeling, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, die Mitglieder des Stadtrates, der Gewerkschaften, Kirchliche Vertreter und den Oberbürgermeister mit der Idee für diesen Beitrag zum Stadtgeburtstag. 

Alle Angefragten – u.a. Oberbürgermeister Klaus Mohrs, zahlreiche Ratsfrauen und Ratsherren, Peter Wagner, Vorsitzender des Gesamtpersonalrates der Stadtverwaltung, Nico Limprecht, Ver.di und  Pastor Holger Erdwiens – machten mit. Frauen und Männer aus unterschiedlichen Bereichen strickten gemeinsam auf der Hauptbühne um die Wette.  Unterstützt vom Frauenzentrum Wolfsburg „Frauen-Zimmer Goethestraße“ und dem Bühnenmoderator Stefan Hox von radio 21 ging es unter eifrigem Nadelgeklapper eine halbe Stunde lang um Frauenrechte, gleichen Lohn für gleiche Arbeit, Frauenfußball oder Gewalt gegen Frauen. 

Menschen mit rosa Luftballons auf einer Bühne„Ich bin total begeistert. Viele bekannte Wolfsburger*innen haben mitgemacht  und sich öffentlich für mehr Gleichberechtigung von Frauen und Männern in allen gesellschaftlichen Bereichen positioniert. Spannend war aber auch zu erleben, dass die Pussy-Mützen und das, was alle dazu zu sagen haben, die Menschen interessiert haben. Viele Besucherinnen und Besucher des Stadtfestes sind während der Aktion vor der Bühne stehengeblieben und haben zugeschaut.“, so Beate Ebeling, „Wir wissen alle, dass die tatsächliche Gleichberechtigung in vielen Lebensbereichen noch lange nicht erreicht ist. Aber die vielen Mitstreiter*innen und die große positive Resonanz auf unsere Aktion machen mich zuversichtlich, dass es trotz vieler derzeitiger Gegenströmungen gelingen kann, diesem Ziel ein Stückchen näher zu kommen. Die Pussy-Mützen sind ein eindrucksvolles Symbol und Signal dafür.“

Die Mitwirkenden:
  • Klaus Mohrs, Oberbürgermeister
  • Falko Mohrs, Bundestagsabgeordneter SPD, Mitglied im Rat der Stadt
  • Peter Kassel, Mitglied im Rat der Stadt, CDU
  • Melissa Schröder, Mitglied im Rat der Stadt, CDU
  • Sandra Straube, Mitglied im Rat der Stadt, PUG
  • Detlef Barth, Mitglied im Rat der Stadt, PUG
  • Frank Richter, Mitglied im Rat der Stadt, Bündnis 90/Die Grünen
  • Peter Wagner, Vorsitzender Gesamtpersonalrat Stadtverwaltung WOB
  • Nico Limprecht, ver.di Bezirk Süd-Ost-Niedersachsen, Braunschweig
  • Vertreterinnen Verein Frauenzimmer e.V.

Erfolgreiche Wiedereinstiegsbörse „Zurück in den Beruf“ am 29. Januar © Lars Landmann

Erfolgreiche Wiedereinstiegsbörse „Zurück in den Beruf“ am 29. Januar

Mehr als 100 Besucherinnen und einige wenige Besucher interessierten sich für die ihren beruflichen Wiedereinstieg und nutzen die Gelegenheit, sich auf der 1. Wolfsburger Wiedereinstiegsbörse  in den Räumen der Volkshochschule zu informieren. 
Verschiedene Weiterbildungsträger und andere Unterstützungsanbieter rund um den beruflichen Wiedereinstieg stellten ihre Angebote vor.
 
Stand Gleichstellungsreferat, Beate Ebeling und Anne Nientit-Wunsch © Lars Landmann
Stand Gleichstellungsreferat, Beate Ebeling und Anne Nientit-Wunsch

Daneben ergänzten Vorträge rund um das Thema Bewerbung oder zu den Möglichkeiten eines Quereinstiegs sowie Einzelberatungsangebote, wie ein Bewerbungsmappencheck, eine Potentialanalyse oder ein Speedcoaching das Informationsangebot. 


Organisiert und durchgeführt wurde die Börse von der Wolfsburger Regionalgruppe der Initiative Motivation W_ . Die Mitglieder der Regionalgruppe stehen Interessierten auch künftig für Fragen und Informationen gerne zur Verfügung.
Das Regionalteam Motivation W_Wolfsburg © Lars Landmann
Das Regionalteam Motivation W_Wolfsburg:
Britta Steinkamp, Doreen Bamberg, Bettina Klim, Doreen Schaper, Beate Ebeling, Gabriele Kühne
(es fehlt Susann Köhler)





Sprecherin BAG

Gleichstellungsarbeit 3.0 - Für eine bessere Zukunft von Frauen und Männern

war das Thema der 23. Bundeskonferenz kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen, die vom 06.-08.09.15 in Rostock stattfand.

Bei der Konferenz wurde die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Wolfsburg, Beate Ebeling, als Bundessprecherin für drei Jahre wiedergewählt! 

Die Forderungen der 23. Bundeskonferenz:

  • Flüchtlingsfrauen brauchen besondere Unterstützung!
  • Freigewordene Bundesmittel für Kitaausbau!
  • Bessere Rahmenbedingungen für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte!

Diesen Forderungen schließt sich die Gleichstellungsbeauftragte Beate Ebeling an.

Weitere Informationen erhalten sie hier.


Titelseite des Flyers zum Unternehmerinnentag: Eine Frau lächelt in die Kamera

Unternehmerinnentag 2015

Was macht Handwerkerinnen und weibliche Start-ups heute erfolgreich? Was brauchen sie, um ihren Betrieb erfolgreich zu starten, fortzuführen oder neu aufzustellen? Wie können sie sich im Markt behaupten?

Der Niedersächsische Unternehmerinnentag 2015 „Selbstständig im Handwerk“ sucht und gibt auf diese und weitere Fragestellungen Antworten.

Er bringt die richtigen ExpertInnen auf die Bühne, deren (Geschäfts-)Ideen begeistern und die etwas weiterzugeben haben. Er gibt Einblicke in aktuelle und zukünftige Trends und vermittelt in spannenden Sessions fundiertes Wissen, das speziell auf die Anforderungen von Gründerinnen und Unternehmerinnen im Handwerk zugeschnitten ist.

Weitere Informationen erhalten sie hier.


Kräutermarkt

Claras köstlicher Kräutermarkt

Am Sonntag, den 13. September 2015 laden wir sie herzlich zum Kräutermarkt am Schloss Fallersleben ein. Erleben sie Kräuter mit allen Sinnen, Unterhaltsames von und mit „Schallmeyer“ und frisch gebrautes „Claras Kräuterbräu“. Um 11:30 Uhr erfolgt der Fassanstich, um 15:00 Uhr „Ein erster Blick auf Herzogin Clara“. Die Veranstaltung endet um 18 Uhr. 

VeranstalterInnen sind der Kultur- und Denkmalverein Fallersleben gem. e.V. in Kooperation mit dem Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg. Wir freuen uns auf sie. Weitere Informationen finden sie in unserem Flyer.



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