Neubau der A 39 von Lüneburg nach Wolfsburg

Auslegung: Planfeststellungsverfahren nach dem Bundesfernstraßengesetz

Gesetzlich vorgeschriebene Auslegung des Planfeststellungsverfahren nach §§ 17 ff. FStrG i.V.m. §§ 72 bis 78 Verwaltungsverfahrensgesetz

Auslegung der Planungsunterlagen im Rahmen des Planfeststellungsverfahren zum Neubau der A 39 von Lüneburg nach Wolfsburg, 7. Bauabschnitt, von Ehra (L 289), Bau-km 0+530 bis Wolfsburg (B 188), Bau-kw 14+730, Anlage einer Tank- und Restanalage zwischen Jembke und Tappenbeck, Neubau der L 289/B 248 mit Anschlussstelle Ehra sowie notwendige landschaftspflegerische Kompensationsmaßnahmen in den Gemarkungen Ehra-Lessien Barwedel, Jembke, Tappenbeck und Weyhausen sowie trassenferne Kompensationsmaßnahmen in den Gemarkungen Bergfeld, Tiddische, Brackstedt, Hoitlingen, Dannenbüttel, Grußendorf und Wesendorf 

Weiterführende Informationen und Einsichtmöglichkeit in die Planungsunterlagen unter:

http://planfeststellung.strassenbau.niedersachsen.de/overview