10. Neujahrsempfang des Theaterring Wolfsburg e.V.

Empfang mit Auftritt von Schauspieler und Komödiant Bernd Lafrenz

Veranstaltungsdetails

  • 13. Januar 2018

    19:30 - 22:00 Uhr

  • Theater Wolfsburg

    Klieverhagen 50

  • Schauspiel & Comedy

Zu Beginn des neuen Jahres 2018 möchte der Theaterring Wolfsburg e.V. seine Mitglieder und auch andere Kulturfreunde im Rahmen eines Neujahresempfangs zu einem besonderen Theatererlebnis einladen. Die Veranstaltung findet wieder auf der Hinterbühne des wunderschönen, sanierten Scharoun Theater Wolfsburg im Rahmen einer Soirée statt. Eingeladen sind die Mitglieder des Theaterring und auch alle anderen Kulturfreunde.

BERND LAFRENZ: LIEBE, LUST UND LEIDENSCHAFT
ein Jubiläumsprogramm; 25 Jahre Solo mit Shakespeare; Highlights aus 7 Programmen

Hamlet, Othello, Macbeth, Romeo & Julia, König Lear, Der Sturm, Ein Sommernachtstraum: Der Freiburger Schauspieler bewältigt Shakespeares große Dramen und Komödien auf der Bühne rasant und pointiert im Alleingang. Seine furiosen Shakespeare-Interpretationen zählen zu den Höhepunkten der europäischen Festivalszene. Wie tragisch das Original auch sein mag - wenn der Komödiant und Shakespeare-Interpret Bernd Lafrenz auftritt, kann sich das Publikum sicher sein, dass die Komik nicht zu kurz kommt.
Mit seinem komödiantischen Temperament sondergleichen, mit einem Feuerwerk an vielfältiger Gestik und Mimik und mit eigenen Texten voller sprühender Phantasie und Originalität spielt er in ganz und gar eigener, urkomischer Manier sämtliche Rollen aus Shakespeares berühmtesten Werken. Mit Liebe, Lust und Leidenschaft erspielt sich der mehrfach preisgekrönte Komödiant seit 25 Jahren mit extremer stimmlicher Wandlungsfähigkeit, mit einer Palette unterschiedlicher Grimassen und pantomimischem Witz im blitzschnellen Wechsel seinen Shakespeare immer wieder neu. Seine Bühnenpräsenz ist erstaunlich, man glaubt wirklich, all die Gestalten dort zu sehen, die Lafrenz mit Witz und Ironie persifliert. Pantomime, Tanz, Schauspiel, Parodie, Clownerie fließen ineinander und sind schauspielerisch doch exakt getrennt. „Sein oder Nichtsein“ das ist keine Frage, der Mann auf der Bühne ist! Er ist total! Vor Spielfreude explodiert er und in jedem Körperausdruck steckt sein ganzes Gefühl. So könnte es gewesen sein, als Shakespeare noch nicht auf den Thron eines Klassikers gehievt worden war, sondern selbst im nicht-subventionierten Globe Theater in London mit seiner Truppe auf der Bühne stand.

Die Presse in Deutschland ist begeistert:
„Das Publikum kann gar nicht genug bekommen von dieser Ein-Mann-Show.“ (Berliner Morgenpost)
„Bernd Lafrenz ist ein heiterkeitsvergießender Wirbelwind, Quietschvergnügenerzeuger.“ (Schwäbische Post)
„Ein Verwandlungskünstler im Geschwindigkeitsrausch…“ (Westdeutsche Zeitung, Düsseldorf)
„Theater, wie man es selten sieht.“ (Stuttgarter Zeitung)
„Bezaubernd, verspielt und mit unverhohlener Hochachtung vor Shakespeare“ (Bonner Rundschau)
„Ein genussreiches Feuerwerk an Ideen“ (Die Norddeutsche, Bremen)
„Ein Lichtblick für alle, beste Unterhaltung“ (Mainzer Rhein Zeitung)
„Lafrenz, der Shakespeare-Trinker, der Gaukler mit den vielen Gesichtern“ (Dresdener Neue Nachrichten)

Neben einem Stipendium der Kunststiftung Stuttgart, dem Regio-Förderpreis und dem Kleinkunstpreis Baden Württemberg wurde Bernd Lafrenz in den letzten Jahren ausgezeichnet mit dem Theaterpreis des Internationalen Theaterfestivals St. Vith , Belgien (Macbeth) Publikumspreis des Internationalen Theaterfestivals in Radebeul (Othello) Publikumspreis der Stuttgarter Zeitung (Othello und Der Sturm )
Einladung zur EXPO 2000 mit Macbeth in den deutschen Pavillon zur Eröffnung der Schleswig-Holstein-Woche Einladung nach Frankreich: Tournee in Südfrankreich, 10 Auftritte mit 4 Stücken (Hamlet, Macbeth, Othello, Roméo et Juliette) „opération en 4“ 2001 Einladung nach London 2003 mit Hamlet (in deutscher und französischer Sprache.

Bitte bereits jetzt den Termin vormerken, denn der Freundeskreis freut sich schon darauf, mit vielen Gäste auf ein gutes neues Jahr 2018 anstoßen zu können.