It don‘t mean a thing…

Eine Forschungsreise in die Geschichte vergessener NS-Verfolgter von Veronika Wolff, in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Moringen

Veranstaltungsdetails

  • 17. Januar 2018

    11:30 - 10:25 Uhr

  • Hallenbad – Kultur am Schachtweg

    Schachtweg 31

  • Schauspiel & Comedy

Zwei Schauspieler stoßen bei der Suche nach einem neuen Stück auf die „Swings“ - eine fast vergessene Jugendbewegung in der NS-Zeit. Die Swing-Boys und -Girls von damals wollen nur Eines: Sie wollen den Swing! Ihn tanzen, ihn spielen, ihn hören, sich kleiden wie die englischen und amerikanischen Vorbilder, frei leben und eines auf keinen Fall – im Gleichschritt marschieren. Sie geben nicht auf, selbst wenn sie sich Ärger mit der Gestapo einhandeln. Immer tiefer tauchen die Schauspieler ein in die Geschichte der „Swings“ und der sie verfolgenden Nationalsozialisten. Die verschiedenen Ebenen fließen immer mehr ineinander, bis das Gestern der „Swings“ und das Heute der Schauspieler fast nicht mehr zu trennen sind. ”Swing Heil! Wer den Swing in sich hat, kann nicht mehr im Gleichgewicht maschieren!“

„Das Ensemble traf den Nerv der Schüler ... Eine mit viel Beifall bedachte Vorstellung in der bis auf den letzten Platz gefüllten Mensa.“ (Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, 2015)

ab 15 Jahren, Dauer ca. 85 Min.

mit Dominik Burki und Niels Klaunick
Inszenierung: Veronika Wolff

Anschließend Publikumsgespräch