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Immer auf dem Laufenden

Seit Februar 2019 werden die Bürgerinnen und Bürger auch "im Vorbeifahren" über das aktuelle Stadtgeschehen und Veranstaltungen in Wolfsburg informiert.

Gemeinsame Presseerklärung der Stadt Wolfsburg und der Ströer Deutsche Städte Medien GmbH

News und Infos im Vorbeifahren

Wolfsburg nimmt neue digitale Informationsanlagen in Betrieb

Ab sofort stehen der Stadt Wolfsburg sowie lokalen und regionalen Werbungtreibenden erstmals sechs neue, digitale Informationsflächen zur Verfügung: Die rund neun Quadratmeter großen Bildschirme wurden an vier zentralen Verkehrsknotenpunkten (Konrad-Adenauer-Allee, Heinrich-Nordhoff-Straße Höhe Bahnhofsvorplatz sowie auf Höhe Saarstraße und Berliner Ring, Höhe Rothenfelder Straße) platziert. Heute nahmen Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide, Dennis Weilmann, Wolfsburgs Dezernent für Wirtschaft, Digitales und Kultur sowie Jens Hofschröer, Geschäftsführer der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) und Dirk Geßner, Geschäftsführer Ströer Deutsche Städte Medien GmbH die Großbildschirme gemeinsam in Betrieb.

Die neuen digitalen Stadtinformationsanlagen sind mit modernster LED-Technik ausgestattet. In einer dreiminütigen Programmschleife werden auf den Bildschirmen neben Werbung auch redaktionelle Inhalte wie Nachrichten, News aus der Stadt oder Wetter ausgestrahlt. Die Stadtverwaltung wird auch selbst Informationen und Veranstaltungsankündigungen einspielen.

„Ströer hat sich bereits in den letzten Jahren als verlässlicher Partner für uns erwiesen“, erklärt Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide. „Daher freuen wir uns, dass Ströer im Bereich der gut gestalteten Stadtmöblierung mit uns gemeinsam den nächsten Schritt in Richtung digitale Zukunft geht“. Wolfsburg stellt sich damit in eine Reihe mit Städten wie Hamburg, Köln und Leipzig, die bereits mit digitalen Lösungen von Ströer arbeiten.

Dennis Weilmann, Dezernent für Wirtschaft, Digitales und Kultur und Geschäftsführer der WMG ergänzt: „Die digitalen Anlagen bilden ein weiteres von vielen Puzzleteilen unseres Informationsnetzes im öffentlichen Raum. Unter dem Zeichen der Initiative #WolfsburgDigital ergänzen die Screens den Smart City-Ansatz der Stadt Wolfsburg“. Jens Hofschröer, ebenfalls Geschäftsführer der WMG, ergänzt: „Die neuen Informationsflächen erweitern das Angebot an Werbemöglichkeiten im Stadtgebiet und bieten insbesondere auch unseren Wolfsburger Wirtschaftspartnern innovative Marketingoptionen“.

„Ich freue mich, dass wir in Zusammenarbeit mit der Stadt die Digitalisierung im öffentlichen Raum in Wolfsburg gestartet haben. Als langjähriger Partner der Städte tragen wir mit unseren digitalen Werbeträgern einen Teil zu einer urbanen Kommunikationsinfrastruktur bei und unterstützen die Erreichbarkeit der Bevölkerung“, sagt Dirk Geßner, Geschäftsführer Ströer Deutsche Städte Medien. „Mit der Ausspielung von Themen aus Wolfsburg decken wir den Informationsbedarf der Bürger und schaffen ein interessantes Umfeld für regionale Werbungtreibende.“

Neben der nun erfolgten Umstellung der digitalen Werbeflächen im Straßenbereich ist auch der Austausch der bisher analogen City-Light-Poster in der Fußgängerzone geplant. Die Screens werden zwei Quadratmeter groß sein und als das Pendant des digitalen Großformats für Fußgänger dienen. Auch sie werden Service, Information, Unterhaltung und Werbung bieten.


Über Ströer

Ströer ist ein führendes digitales Multi-Channel-Medienhaus und bietet seinen Kunden Komplettlösungen entlang der gesamten Marketing- und Vertriebswertschöpfungskette an. Ströer hat sich zum Ziel gesetzt, das kundenzentrierteste Medienunternehmen zu sein. Mit der Erweiterung um das Dialogmarketing kann Ströer seinen Kunden gesamthafte Lösungen auf Performance-Basis offerieren – von orts- oder contentbasierter Reichweite und Interaktion über das gesamte Spektrum des Dialogmarketings bis hin zur Transaktion. Zudem publiziert das Medienhaus im Digital Publishing Premium-Inhalte über alle digitalen Kanäle und bietet mit Angeboten wie t-online.de und Special-Interest-Portalen eines der reichweitenstärksten Netzwerke Deutschlands.

Die Ströer Gruppe vermarktet und betreibt mehrere tausend Webseiten vor allem im deutschsprachigen Raum und betreibt rund 300.000 Werbeträger im Bereich "Out of Home". Sie beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter an mehr als 100 Standorten. Im Geschäftsjahr 2017 hat Ströer einen Umsatz in Höhe von 1,33 Milliarden Euro erwirtschaftet. Die Ströer SE & Co. KGaA ist im SDAX der Deutschen Börse notiert.

Mehr Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.stroeer.com.


Oberbürgermeister Klaus Mohrs zum Länderspiel in Wolfsburg:

„Den DFB in Wolfsburg begrüßen zu dürfen, ist natürlich eine Freude. Ein Länderspiel ist für eine Stadt immer ein Highlight und zeigt über die Region hinaus, dass Wolfsburg eine feste Größe im deutschen Fußball ist. Bereits 2011 haben wir unsere Gastgeberqualitäten als Austragungsort der FIFA Frauen-WM bewiesen. Nach dem sportlichen Umbruch in der Nationalmannschaft werden wir in Wolfsburg alles daran setzen, dass ein erfolgreicher Aufschlag möglich wird. Unsere sportbegeisterte Stadt verdient Länderspiele.“



Neun Klavierschüler bieten eigenes Komponistenportrait

Ein ganz besonderes Projekt präsentieren Klavierschüler der städtischen Musikschule am Mittwoch, 20. März, um 17 Uhr im Kleinen Saal der Musikschule. Neun junge Pianisten der Klavierklasse Hung Do zwischen 7 und 18 Jahren werden ein ganz eigenes Komponistenportrait von Ludwig van Beethoven vorstellen. Dabei geht es um den jungen Beethoven bis er 26 Jahre alt und seine steile Karriere in Wien nicht mehr aufzuhalten war. 

Im Jahr 2020 hätte Ludwig van Beethoven seinen 250. Geburtstag gefeiert. Als einer der berühmtesten Komponisten aller Zeiten ging er in die Musikgeschichte ein und hat nicht nur "Für Elise" oder "Freude schöner Götterfunken" geschrieben. 1770 in Bonn geboren wuchs der junge Ludwig van Beethoven in einem Musikerhaus auf, in dem sein Talent schnell entdeckt und gefördert wurde. 

Am Fürstenhof erhielt er bereits mit 14 Jahren eine Anstellung als Organist für Kirchenmessen, schrieb seine ersten jugendlichen Klavierwerke und wurde schon bald durch sein virtuoses Klavierspiel und innovative Kompositionen im ganzen Land berühmt.

Die jungen Musiker spielen Werke aus der frühen Schaffenszeit Ludwig van Beethovens sowie seiner Zeitgenossen Mozart und Haydn. Zwischen den musikalischen Beiträgen werden spannende Geschichten aus dem Leben des jungen Beethoven erzählt, in Bezug zu den Klavierstücken gesetzt und drei "Interviews" mit Zeitgenossen Beethovens geführt. Zum Schluss gibt es zwei kleine Überraschungen.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Berufliche Orientierung für junge Menschen im sozialen Bereich

Die Jugendförderung der Stadt bietet innerhalb der Offenen Kinder- und Jugendarbeit zwölf Plätze für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an. Angelegt ist das FSJ auf zwölf Monate ab 1. September. Es richtet sich an junge Menschen bis 27 Jahre, die die Vollschulzeitpflicht absolviert haben, kontaktfreudig sind sowie über Einfühlungsvermögen verfügen und insgesamt Interesse an der Zielgruppe "Kinder und Jugendliche" haben.

Der FSJ-Einsatz orientiert sich an den üblichen Dienstzeiten bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 39 Stunden. Das Arbeitsfeld kann unter anderem auch Sondermaßnahmen wie Wochenendfahrten, Abendveranstaltungen oder Stadtteilfeste beinhalten.

Die Einsatzmöglichkeiten sind innerhalb der Freizeit und außerschulischen Bildung junger Menschen in Kinder- und Jugendeinrichtungen im gesamten Stadtgebiet, auf Aktivspielplätzen, dem Mehrgenerationenhaus oder im Ganztag an Offenen Ganztagsschulen. Weitere Informationen zu den Einrichtungen sind online unter www.wob4u.de einsehbar. Neben den vielseitigen Tätigkeiten in den jeweiligen Einrichtungen besuchen die FSJler 25 Bildungstage mit verschiedenen Themenschwerpunkten, wie etwa Zukunftsplanung, Nachhaltigkeit, Demokratisches, Soziales oder Ökologisches Lernen. Dabei aber soll auch der Spaß nicht zu kurz kommen, wie durch gemeinsame Aktionen oder Fahrten.

Bewerbungsschluss ist am 25. April. Die Jugendförderung freut sich über zahlreiche Bewerbungen an: Geschäftsbereich Jugend, Pestalozziallee 1a, 38440 Wolfsburg.


Anmeldungen ab 11. März möglich 

Wer Marathonluft schnuppern möchte und wem die komplette Strecke von 42,195 Kilometern aber zu lang ist, der sollte sich zum Staffelmarathon am Sonntag, 23. Juni, anmelden. Der Lauf wird von der Stadt Wolfsburg organisiert. Anmeldungen sind ab Montag, 11. März unter www.teamsoft-sportzeit.com/events/wolfsburg möglich.

Der Start und das Ziel des Staffelmarathons befinden sich im VW-Bad. Der Startschuss fällt um 9 Uhr. Im Freibad erfolgt auch der Wechsel der Staffelteilnehmer in einer besonders gekennzeichneten Wechselzone. Der 4,22 Kilometer lange Rundkurs führt durch das Hasselbachtal und muss zehn Mal durchlaufen werden. Dann ist die Marathondistanz erreicht. Die Staffel muss aus mindestens zwei weiblichen und zwei männlichen Teilnehmern bestehen, höchstens jedoch aus zehn Teilnehmern.

Gleichzeitig findet wieder der Staffellauf für Kinder und Jugendliche über die Gesamtdistanz von zehn Kilometern statt. Hier hat jeder Teilnehmer eine Rundstrecke von zwei Kilometern zu bewältigen. Eine Staffel muss aus mindestens einem weiblichen und einem männlichen Starter bestehen, maximal aus fünf Teilnehmern. Der Startschuss fällt um 9:10 Uhr. 

Der Eintritt in das VW-Bad ist an diesem Tag für alle Staffelteilnehmer und ihre Betreuer kostenfrei. Die Startgebühr beträgt 35 Euro pro Staffel. Für den Kidslauf werden keine Startgebühren erhoben. Kontakt: sportveranstaltung@stadt.wolfsburg.de

Vom 15. bis zum 17. März werden unter anderem die Volkswagen Arena und das Rathaus in Regenbogenfarbe beleuchtet. „Gemeinsam mit dem VfL Wolfsburg wollen wir mit der Aktion ein klares Statement gegen Ausgrenzung setzen. Wolfsburg ist und bleibt bunt!", sagt Oberbürgermeister Klaus Mohrs.

Weitere Informationen zur Aktion sind auf der Homepage des VfL Wolfsburg nachzulesen. 

Vielfältige Angebote der Jugendförderung und Kooperationspartner

Die Ferienflyer zu Ostern sind stadtweit verteilt und einige Angebote bereits ausgebucht – ein gutes Zeichen, finden die Mitarbeiter der Jugendförderung der Stadt Wolfsburg und freuen sich auf die Kinder und Jugendlichen in den Ferien. Doch bei unterschiedlichsten Angeboten sind auch noch Plätze frei. 

Die Jugendförderung wirbt besonders für den Kreativ-Näh-Workshop "Jeans-Upcycling" am 15. und 16. April in der Seilerstraße für 12- bis 18-Jährige. Ein besonderes Highlight ist auch die erlebnispädagogische Freizeit für 14- bis 21-Jährige vom 16. bis 18. April. Unter dem Motto "Place to be… Harz" geht die Fahrt in das nahegelegene Mittelgebirge. Auch die Kooperationspartner melden noch freie Plätze, zum Beispiel die Kreativwerkstätten im Kulturwerk mit dem Angebot "Pen & Paper" oder der Dialog e.V. mit den Kursen für Mädchen "Osterschmuck-Basteln", "Traumfänger" sowie "Wellnessprodukte".

Alle Angebote sind einzusehen im Ferienflyer, der an Schulen verteilt wurde und auch in allen öffentlichen Einrichtungen der Stadt ausliegt. Bei Fragen zu den Angeboten steht Melanie Bergmann als Ferienkoordinatorin der Jugendförderung unter Tel. (05361) 28-2518 oder 0151-155 255 93 zur Verfügung.

Neben den besonderen Ferienangeboten sind auch Einrichtungen der Jugendförderung als Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche geöffnet. Hier werden auch spontan Aktionen von den Kindern und Jugendlichen geplant. Die Jugendförderung legt Wert darauf, dass die Kinder und Jugendlichen bei der Planung und Durchführung der Angebote intensiv mitbeteiligt werden, um Selbstbestimmtheit und Verantwortung zu fördern. Die Öffnungszeiten der Einrichtungen können online unter www.wob4u.de/jugendraeume.html eingesehen werden.

Eindrücke der Osterferienaktionen und allgemeine Informationen der Jugendförderung gibt es auch auf der Facebook-Seite der Jugendförderung unter www.facebook.com/jugendraumgeben.


Vierte Auflage mit noch mehr Infos für Familien

Auf über 200 Seiten liefert die neue Ausgabe des Familienwegweisers Wolfsburg Adressen und Angebote rund um alle Lebenslagen von Familien. Das von der Koordinierungsstelle Familie der Stadt Wolfsburg vollständig überarbeitete und aktualisierte Nachschlagewerk wird nun in der bereits vierten Auflage veröffentlicht. Der Familienwegweiser wendet sich an Familien aus Wolfsburg und dem Umland, für die Wolfsburg aus den unterschiedlichsten Gründen den Lebensmittelpunkt darstellt. Auch Unternehmen mit Sitz in Wolfsburg profitieren bereits seit der ersten Auflage von 2009 von der umfangreichen Sammlung von Angeboten, Adressen, Telefonnummern und Ansprechpartnern. Die digitale Fassung des Familienwegweisers kann in den Intranet-Auftritten der Unternehmen kostenfrei verwendet werden.

Gegliedert in mehrere Kapitel orientiert sich der Familienwegweiser an den vielfältigen Lebenslagen von Familien, darunter die Themen "Schwangerschaft und Geburt", "Kinderbetreuung" und "Schule, Ausbildung und Studium". Aber auch zu vielen anderen Schwerpunkten wie "Wohnen in Wolfsburg", "Gesundheitsvorsorge und -förderung" sowie "Kultur", "Spiel, Freizeit und Erholung" werden umfassende Informationen gelistet. Neu hinzugekommen sind das Kapitel "Bestattungswesen und Trauer" sowie eine Übersicht der Familienzentren, welche die Erziehungskompetenz der Eltern stärken und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern wollen. Ausgeweitet wurde das Angebot bei einzelnen Beratungsstellen, wie etwa der Drogenberatung und Suchtprävention.

"Die Stadt Wolfsburg arbeitet auch in Zukunft an ihrem familienfreundlichen Profil und engagiert sich dabei insbesondere bei den zentralen Themen Kinderbetreuung und Bildung", erläutert Iris Bothe, Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration. "Der Alltag der Wolfsburger Familien und unser Stadtbild sind daneben auch durch viele andere Familienkonstellationen geprägt. Daher liegt unser Augenmerk ebenso auf Bereichen wie Pflege, Migration und Gesundheitsförderung, aber beispielsweise auch auf der Beratung in Krisenfällen und Notlagen. In diesem Zusammenhang werden wir verstärkt gemeinsam mit den hier aktiven Institutionen das Angebot bedarfsorientiert weiter entwickeln". Der Familienwegweiser erscheint etwa alle drei bis vier Jahre, um die dynamische Stadtentwicklung abzubilden und Aktualität zu gewährleisten.

Der Familienwegweiser erscheint in einer Auflage von 5.000 Stück und wird ab kommender Woche in den Rathäusern A und D, der KulturInfo, der Tourist-Infoformation Wolfsburg sowie in zahlreichen Beratungsstellen ausliegen. Werden größere Kontingente benötigt, können diese direkt im Rathaus abgeholt werden. Die Terminabstimmung erfolgt in diesem Fall über die E-Mail familie@stadt.wolfsburg.de. Online steht der Familienwegweiser als interaktives pdf-Dokument unter wolfsburg.de/familie zu Verfügung, wo sich auch viele weitere hilfreiche Informationen für Familien finden.


Begleitend zum Internationalen Frauentag am 8. März hat das Gleichstellungsreferat ein buntes Aktionsprogramm für den ganzen Monat zusammengestellt.

Mehr Infos gibt es hier

WAS will schrittweise ihre Fahrzeuge umrüsten 

Auf rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge will die Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung (WAS) in Zukunft in der Straßenreinigung umrüsten. Der stadtnahe Einsatzbereich ist ideal für diese Antriebsvariante. Da es bislang allerdings nur eine Firma gibt, die Serienfahrzeuge mit der Möglichkeit der individuellen Aufbaumontage und einem rein elektrischen Antrieb zu akzeptablen Beschaffungspreisen anbietet, hat sich die WAS entschieden, dieses neu konzipierte Nutzfahrzeug erst einmal für drei Jahre zu leasen, um die Einsatzmöglichkeiten zu testen.

Das Fahrzeug wird im Bereich der Behälterverwaltung zum Ausliefern der Abfallbehälter bis 240 Liter zum Einsatz kommen. Hier werden die größten Reichweiten verlangt und so wird eine realistische, praxistaugliche Reichweitenaussage für einen späteren Einsatz in der Straßenreinigung möglich. Weiterhin sollen in diesem Test auch die Unterhaltskosten ermittelt werden, um eine realistische Kosten-Nutzen-Betrachtung zu ermöglichen.

Dr. Herbert Engel (Vorstand der WAS) möchte den WAS-Fuhrpark noch emissionsärmer machen: „Eine Neuausrichtung war notwendig, denn bislang verfolgten wir in der Straßenreinigung im Bereich der Transporter ein Antriebskonzept mit Fahrzeugen mit Flüssiggasantrieb (LPG). Trotz der erheblichen Vorteile in Bezug auf alle heute im Fokus der Öffentlichkeit stehenden Schadstoffemissionen gegenüber Fahrzeugen mit üblichen Verbrennungsmotoren (Diesel, Benzin), wird der Fahrzeughersteller diese Technik nicht mehr weiterverfolgen.“