Test-Verfahren bei Corona-Fällen in Krippe, Kindergarten und Schule

Stand: 20.11.2020

Im Hinblick auf Corona-Testungen im Umfeld von Krippe, Kindergarten und Schule wird aktuell wie folgt verfahren:

Fragen und Antworten

Fragen und Antworten




Tritt ein Corona-Fall in einer Krippen-, Kitagruppe oder Schulklasse auf, werden wie gehabt alle Eltern über dann erforderliche Maßnahmen informiert. Alle weiteren Kinder der Gruppe, Klasse oder Kohorte werden in eine 14tägige Quarantäne geschickt. 

Erstkontakte des betroffenen Kindes werden weiterhin durch die Mitarbeitenden des Gesundheitsamts ermittelt und über ihre Eltern informiert. Die ermittelten Erstkontakte werden jedoch nicht mehr auf Corona getestet, sondern bleiben - wie alle anderen Kinder der Gruppe bzw. Klasse/Kohorte - für 14 Tage in Quarantäne. Ebenso werden keine weiteren Kinder der Gruppe, Klasse oder Kohorte, die keine Krankheitsanzeichen haben, auf Corona getestet. Diese Kinder gehen ebenfalls für 14 Tage in Quarantäne.

Die 14-tägige Quarantäne deckt den kompletten Inkubationszeitraum der Krankheit ab. Wenn das Kind in diesen 14 Tagen keine Krankheitssymptome entwickelt, kann davon ausgegangen werden, dass es sich nicht angesteckt hat. Zeigt das Kind innerhalb der Quarantäne Krankheitssymptome, müssen sich die Eltern an ihren Haus- oder Kinderarzt oder an das Gesundheitsamt wenden:


Gesundheitsamt der Stadt Wolfsburg
Rosenweg 1a
38446 Wolfsburg
Telefon: 05361 – 28 2020



Weitere Informationen rund um die das neue Test-Verfahren bei Corona-Fällen in Krippe, Kindergarten und Schule finden Sie hier:



Sollten jetzt noch Fragen offen sein, wenden Sie sich bitte an das Service-Center der Stadt Wolfsburg unter der Behördentelefonnummer 115. Die Kolleginnen und Kollegen sind umfassend informiert und helfen Ihnen gerne von Montag bis Freitag in der Zeit von 7:00 – 18:00 Uhr weiter oder vermitteln Ihnen einen konkreten Kontakt in die Stadtverwaltung.



Freitag, 20.11.2020


Liebe Eltern,
liebe Sorgeberechtigte,


ich möchte Sie heute darüber informieren, wie zukünftig bei auftretenden Corona-Verdachtsfällen in Krippen, Kindertagesstätten, Kindertagespflegestellen und Schulen verfahren wird.

Bisher wurden bei einem Corona-Fall in Krippe, Kindergarten, Kindertagespflege oder Schule weitere Kinder der Gruppe, Klasse oder Kohorte ebenfalls auf das Virus getestet. Je nach Ausgangslage wurde ein kleiner Kreis „rund um das infizierte Kind“ getestet, manchmal die ganze Klasse oder Kohorte und manchmal wurden sogar Geschwisterkinder, die eine andere Einrichtung oder Schule besuchen, in die Testungen einbezogen.

Diese vielen Tests sorgten dafür, dass das Gesundheitsamt an seine Kapazitätsgrenzen gelangt ist - und das nicht nur hier in Wolfsburg. Auch in zahlreichen anderen Städten sind die Kontaktaufnahmen der Kita- und Schulkinder und deren Angehörigen verzögert, ebenso die Übermittlung der Testergebnisse. In den Laboren gibt es teilweise Engpässe. Zudem ist eine Senkung der Infektionszahlen bisher leider nicht in Sicht.

Aus diesem Grund wurde gemeinsam mit dem Gesundheitsamt entschieden, im Hinblick auf Corona-Testungen im Umfeld von Krippe, Kindergarten, Kindertagespflege und Schule wie folgt zu verfahren:

Tritt ein Corona-Fall in einer Krippen-, Kitagruppe, Kindertagespflegestelle oder Schulklasse auf, werden wie gehabt alle Eltern über dann erforderliche Maßnahmen informiert. Alle weiteren Kinder der Gruppe, Klasse oder Kohorte werden in eine 14tägige Quarantäne geschickt. 
Erstkontakte des betroffenen Kindes werden weiterhin durch die Mitarbeitenden des Gesundheitsamts ermittelt und über ihre Eltern informiert. Die ermittelten Erstkontakte werden jedoch nicht mehr auf Corona getestet, sondern bleiben - wie alle anderen Kinder der Gruppe bzw. Klasse/Kohorte - für 14 Tage in Quarantäne. Ebenso werden keine weiteren Kinder der Gruppe, Klasse oder Kohorte, die keine Krankheitsanzeichen haben, auf Corona getestet. Diese Kinder gehen ebenfalls für 14 Tage in Quarantäne.
Die 14-tägige Quarantäne deckt den kompletten Inkubationszeitraum der Krankheit ab. Wenn das Kind in diesen 14 Tagen keine Krankheitssymptome entwickelt, kann davon ausgegangen werden, dass es sich nicht angesteckt hat. Zeigt das Kind innerhalb der Quarantäne Krankheitssymptome, müssen sich die Eltern ihren Haus- oder Kinderarzt oder an das Gesundheitsamt wenden. 

Ihr Kind verbringt im Falle eines positiv getesteten Kind in der Krippen-, Kindergartengruppe, Kindertagespflegestelle oder Schulklasse also die angeordnete 14tätige Quarantäne zu Hause und wird nicht auf Corona getestet.
Wenn Sie als Eltern oder Sorgeberechtigte nun jedoch den Bedarf haben, mit Ihrem Kinderarzt bzw. einer Kinderärztin über die Situation Ihres Kindes und/oder Ihre eigenen Ängste sprechen zu wollen, können Sie dies natürlich tun.

In Ihrer Einrichtung/Schule erhalten Sie bei Bedarf eine Liste mit Kinderärzt*innen, die eng mit dem Gesundheitsamt zusammenarbeiten. Diese Ärztinnen und Ärzte sind immer auf dem neuesten Stand und wissen, wo es Corona-Fälle an den Kindertagesstätten oder Schulen gibt und welche Maßnahmen eingeleitet wurden. So können Sie, liebe Eltern und Sorgeberechtigte, durch diese Ärztinnen und Ärzte eingehend aufklärt und beraten werden, wenn Sie Bedarf daran haben. Ggf. können nach dem ärztlichen Gespräch auch Kinder getestet werden, die keine Symptome zeigen. Dieses Beratungsangebot ist für Sie freiwillig und sollte nur bei begründeten Sorgen in Anspruch genommen werden.

Weitere Informationen halten wir für Sie auf www.wolfsburg.de/corona bereit. Dort gibt es unter der Überschrift „Kitas & Schulen“ auch weiteres Informationsmaterial, Antworten auf immer wiederkehrende Fragen und erklärende Grafiken zu Isolation und Quarantäne. Fragen beantwortet das Servicecenter der Stadt Wolfsburg unter der Rufnummer 115 von Montag bis Freitag in der Zeit von 7:00 bis 18:00 Uhr.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern weiterhin Gesundheit und Optimismus in dieser schwierigen Zeit.


Mit freundlichen Grüßen


Iris Bothe
Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration 


Weitere Informationen:

Alle Fakten zur Situation in Wolfsburg, weiteres Informationsmaterial, Antworten auf immer wiederkehrende Fragen finden Sie auf www.wolfsburg.de/corona unter der Überschrift „Kitas & Schulen“.

Auf den Seiten des Robert-Koch-Institutes finden Sie Hinweise darüber, wie die Inkubationszeiten verlaufen:
RKI - Coronavirus SARS-CoV-2 - SARS-CoV-2 Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19)

Auf diesen Seiten des Niedersächsischen Kultusministeriums finden Sie die aktuellsten Regelungen und weitere Informationen:
Schule in Corona-Zeiten: So setzt Niedersachsen den Unterricht nach den Herbstferien fort | Nds. Kultusministerium


Hier finden Sie Informationen rund um das Thema „Entschädigung bei Verdienstausfall“:
BMAS - Entschädigung von Eltern – Hier finden Sie Informationen des Bundeministeriums für Arbeit und Soziales zur Entschädigung von Eltern anlässlich der Coronavirus-Pandemie

Fragen und Antworten

Die meisten Menschen erfahren per Chat oder Telefon, dass ein Freund, eine Kolleg*in, ein Kita-Kamerad*in, eine Mitschüler*in positiv auf Covid-19 getestet wurde. Das löst unter Umständen Ängste aus und man fragt sich, wann und wo man Kontakt hatte, wie man sich verhält und was passieren wird.

Zunächst einmal:

Bewahren Sie Ruhe!

Gehen Sie auf direktem Weg nach Hause und bleiben Sie bitte zuhause!Nehmen Sie sich bitte Zeit und überlegen Sie genau, wann und wo Sie zuletzt Kontakt mit einem Menschen mit Corona-Virus hatten.

Die folgenden Fragen helfen Ihnen, die Situation besser einzuschätzen:

  1. Hatten Sie mindestens 15 Minuten direkten Kontakt, z. B. in einem Gespräch ohne Mund-Nasen- Bedeckung?
  2. Hatten Sie Kontakt mit Atemwegsflüssigkeiten, wie z. B. beim Küssen oder durch Niesen oder Husten?
  3. Haben Sie mit der infizierten Person zusammen im Auto gesessen ohne Mund- Nasen-Bedeckung?
  4. Haben Sie in geschlossenen Räumen gefeiert (zuhause, in einer Bar oder einer Kneipe), Sport getrieben, gesungen, gemeinsam Fußball geschaut oder längere Gespräche geführt? Hier können über feinste Tröpfchen (Aerosole) Ansteckungen stattfinden.
Wenn Sie eine der Fragen mit „JA“ beantworten, werden Sie wahrscheinlich vom Gesundheitsamt als K1-Kontaktperson eingestuft. Das heißt, dass Sie unter Quarantäne gestellt werden.

Bitte bleiben Sie zuhause und wenden Sie sich umgehend telefonisch oder per Mail an das Gesundheitsamt:

Telefonisch unter 05361 2822020 täglich zwischen 10 und 18 Uhr oder per E-Mail: infektionsschutz@stadt.wolfsburg.de

Nehmen Sie außerdem Kontakt mit Ihrem Arbeitgeber auf und sprechen Sie mit ihm über die Situation!

Sie unsicher, ob der Gesundheitszustand Ihres Kindes eine Testung notwendig macht, hilft Ihnen vielleicht diese Liste, die wir zusammen mit den Wolfsburger Kinderärzt*innen und dem Gesundheitsamt erstellt haben.

Zeigt Ihr Kind mindestens zwei dieser Kriterien/Symptome, kontaktieren Sie bitte Ihren Kinderarzt/Ihre Kinderärztin. Er oder Sie entscheidet dann, ob eine Testung erforderlich ist:

  • direkter physischer Kontakt zu einer COVID-19 Person
  • Temperatur >37,5°
  • Husten, Halsschmerzen
  • Atembeschwerden
  • Übelkeit, Durchfall, Erbrechen
  • Krankheitsgefühl mit Gliederschmerzen
  • Verlust des Geruchs- und Geschmacks
In diesen Fällen darf Ihr Kind selbstverständlich auch nicht in die Betreuung gehen!

Bei Kindern, wie bei Erwachsenen werden in Wolfsburg nur Proben aus dem Rachenraum entnommen. Ein für das Kind unangenehmerer Abstich aus der Nase (Nasopharyngealabstrich) wird nicht vorgenommen.

Es gibt (auch in Corona-Zeiten) keine Rechtsgrundlage, die die Eltern verpflichtet, den Grund der Abwesenheit des Kindes anzugeben - oder dass ein Corona-Test gemacht wird oder hier noch ein Ergebnis aussteht.

Es ist also aus Datenschutzgründen legitim, dass Eltern ihr Kind bei der Kita-Leitung bzw. bei der Kindertagespflegeperson (Tagesmutter) zunächst als „krank“ oder „abwesend“ melden. Es ist das Testergebnis abzuwarten, welches dann die Mitteilungspflicht des Gesundheitsamtes auslöst.

Ziel einer Quarantäne ist es, durch Reduzierung von Kontakten zu anderen Personen die Verbreitung eines Krankheitserregers (z. B. SARS-CoV-2) zu verhindern.

Die Quarantäne ist eine zeitlich befristete Absonderung von Personen, bei denen der Verdacht auf eine Infektion mit dem Corona-Virus besteht oder von Personen, die möglicherweise das Virus verbreiten können. Dabei handelt es sich meist um Kontaktpersonen von Erkrankten sowie um Reiserückkehrer aus Risikogebieten. Die Quarantäne kann sowohl behördlich angeordnet sein als auch freiwillig erfolgen (zum Beispiel bei Krippen- oder Kindergartenkindern, wenn das Geschwisterkind in die Schule geht und dort eine Quarantäne angeordnet ist – dann kann das Krippen- oder Kindergartenkind ebenfalls zu Hause bleiben, falls es die berufliche Situation der Eltern zulässt).

Es kann passieren, dass eine ganze Familie in Quarantäne muss, jedoch ist es auch möglich, dass lediglich ein Kind von der Quarantänepflicht betroffen ist.

Unabhängig davon, ob sich die ganze Familie oder nur eine Person in Quarantäne befindet, sollten alle Haushaltsmitglieder wichtige Hygienemaßnahmen einhalten, um eine Weiterverbreitung der Erreger zu verhindern bzw. einzudämmen. Dazu gehört auch, sich in unterschiedlichen Räumen aufzuhalten oder diese zeitlich getrennt zu nutzen, Abstand zu halten und Körperkontakt zu vermeiden.

Gerade wenn Kinder von Quarantänemaßnahmen betroffen sind, ist es jedoch wichtig, verhältnismäßig bzw. mit Augenmaß vorzugehen, denn die häusliche Quarantäne stellt für Kinder eine besonders große Herausforderung dar. Nicht immer können beispielsweise die Abstandsregeln konsequent umgesetzt werden, da Kinder die unter Quarantäne stehen, die Fürsorge und Zuwendung ihrer Eltern oder anderer familiärer Bezugspersonen brauchen.

Es sollte versucht werden, die Hygieneregeln so gut es geht einzuhalten und individuelle Lösungen für die Situation zu finden. Es ist wichtig, dass die Maßnahmen kindgerecht und lebensnah sind.

Die Quarantäne kann nur durch das Gesundheitsamt angeordnet werden.
In Quarantäne muss, wer ein hohes Risiko hat, sich angesteckt zu haben.

Dies ist der Fall, wenn man innerhalb der letzten 14 Tage engen Kontakt zu einer Person mit einer laborbestätigten Infektion durch das Corona-Virus hatte. Ein enger Kontakt bedeutet hauptsächlich, dass man mindestens 15 Minuten mit der oder dem Erkrankten gesprochen hat bzw. in Kontakt mit dessen Sekreten gekommen ist, wie etwa durch Anniesen oder Anhusten, während diese Person ansteckend war.

Wenn man beispielsweise in den letzten 14 Tagen nur im gleichen Raum mit einem Corona-Erkrankten war und keinen engen Kontakt hatte, wird meistens keine Quarantäne angeordnet, da dann ein geringeres Ansteckungsrisiko besteht.

Wer Kontakt zu einer Person in der Familie, im Freundes- oder Bekanntenkreis hatte, die wiederum Kontakt zu einem im Labor bestätigten Corona-Patienten hatte, aber völlig gesund ist, muss ebenfalls nicht in Quarantäne. In diesem Fall ist man keine Kontaktperson und hat kein erhöhtes Risiko für eine Corona Erkrankung.

  • Bleiben Sie zuhause!
  • Sie sollten sich auch nicht im Hausflur aufhalten, Müll runterbringen und auf gar keinen Fall einkaufen gehen!
  • Bitten Sie Nachbarn, Freunde, Familienmitglieder für Sie einkaufen zu gehen und die Einkäufe vor der Wohnungstür abzustellen! (kein persönlicher Kontakt!)
  • Halten Sie 2 Meter Abstand; auch von Ihren Familienangehörigen oder Mitbewohner*innen!
  • Essen Sie getrennt von Ihren Mitbewohner*innen!
  • Halten Sie sich möglichst in getrennten Räumen auf!
  • Empfangen Sie keine Gäste in Ihrer Wohnung!
  • Waschen Sie häufig Ihre Hände mit Seife oder desinfizieren Sie Ihre Hände!

Falls sich in den nächsten 14 Tagen bei Ihnen Krankheitsanzeichen zeigen, zum Beispiel Fieber, Husten, Halsschmerzen, Verlust des Geschmackssinnes oder Geruchssinnes, telefonieren Sie sofort mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt oder nach Sprechstundenschluss beim kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116117.

Ihr Arzt oder Ihre Ärztin entscheidet mit Ihnen, ob ein Test sinnvoll ist und was für Sie im Moment hilfreich ist.

Helfen Sie, indem Sie für sich selbst und Ihre Mitmenschen Verantwortung übernehmen und umsichtig handeln!

Wird bei einem Kind eine Corona-Infektion festgestellt, ermittelt das Gesundheitsamt die engen Kontaktpersonen. Ob ein*e Kita-Kamerad*in in der Gruppe als enge Kontaktperson der Kategorie 1 eingestuft wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Für enge Kontaktpersonen der Kategorie 1 wird eine Quarantäne angeordnet. Kinder, für die nur ein geringes Ansteckungsrisiko ermittelt wurde, werden als Kontaktpersonen der Kategorie 2 klassifiziert und müssen nicht in Quarantäne, sollen sich aber selbst auf Krankheitszeichen hin beobachten und freiwillig Kontakte reduzieren.

Wenn die Eltern eines als enge Kontaktperson eingestuften Kindes selbst keinen Kontakt zu dem infizierten Kind hatten, werden sie nicht als Kontaktperson eingestuft und müssen daher auch nicht in Quarantäne. Um Kontaktperson zu werden, muss immer ein direkter Kontakt zu einer Corona-positiv getesteten Person bestanden haben.

Die Gruppe, in der der Fall aufgetreten ist, wird geschlossen. Das Gesundheitsamt setzt die Dauer der Schließung fest.

Alle anderen Gruppen der Einrichtung können weiterhin im Regelbetrieb bleiben.

Ist die Gruppe Ihres Kindes betroffen, wird sich das Gesundheitsamt in den nächsten Tagen bei Ihnen melden.

Das Gesundheitsamt prüft zunächst die Kontaktketten und beurteilt, ob und welche weiteren Maßnahmen erforderlich sind. Dies kann einige Zeit in Anspruch nehmen.

Wir möchten Sie bitten, von telefonischen Nachfragen diesbezüglich abzusehen, um die Belastung der Kolleg*innen vor Ort so gering wie möglich zu halten. Bitte stellen Sie Ihre Erreichbarkeit sicher, damit etwaige Tests so zügig wie möglich erfolgen können.

Bitte beachten Sie, dass nicht automatisch alle Kinder getestet werden. Zeigt ihr Kind jedoch Krankheitssymptome wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder das Gesundheitsamt.

Es werden keine weiteren Kinder oder Erzieher*innen getestet – auch dann nicht, wenn Ihr Kind oder ein*e Erzieher*in direkten Kontakt zum infizierten Kind hatte. Die 14-tägige Quarantäne deckt den kompletten Inkubationszeitraum der Krankheit ab. Wenn das Kind in diesen 14 Tagen keine Krankheitssymptome entwickelt, kann davon ausgegangen werden, dass es sich nicht angesteckt hat. Zeigt das Kind innerhalb der Quarantäne Krankheitssymptome, müssen sich die Eltern ihren Haus- oder Kinderarzt oder an das Gesundheitsamt wenden.

Bis zum vom Gesundheitsamt festgelegten Datum müssen sich alle Kinder für 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben. Diese Anordnung gilt auch, wenn Ihr Kind ein negatives Testergebnis hat und soweit die Schließung vom Gesundheitsamt nicht weiter verlängert wird. Erst nach Ablauf dieser Frist kann Ihr Kind die Einrichtung wieder besuchen.

Häusliche Quarantäne heißt, die Kinder dürfen sich nur auf Ihrem Grundstück aufhalten und keinen Kontakt zu anderen Personen aufnehmen. Ausflüge in den Wald oder auf den Spielplatz sind nicht erlaubt. Auch Einkäufe und selbst kurze Aktivitäten an Orten, wo sich andere Menschen aufhalten, sind zu unterlassen.

Beachten Sie bitte dabei, dass diese Auflagen verpflichtend sind und eine Zuwiderhandlung strafrechtliche Relevanz hat.

Wir bitten Sie darauf zu achten, die Kontakte Ihres Kindes, Ihre eigenen Kontakte und die Ihrer Familie mit anderen Personen so weit wie möglich zu reduzieren.

Wir empfehlen Geschwistern eines Corona-infizierten Kindes, die eine Kindertagespflegestelle, Krippe oder Kita besuchen, für die Zeit der Quarantäne zuhause zu lassen, soweit Ihre Situation das zulässt. Geschwisterkinder, die eine Schule besuchen, gehen weiterhin ganz normal zur Schule.

Wir bitten Sie um Verständnis, dass keine Notbetreuung stattfindet. Sobald sich das Gesundheitsamt einen Überblick verschafft hat und ggf. notwendige Maßnahmen anordnet, werden Sie unverzüglich informiert.

Wenn Ihre Kita oder Kindertagespflegestelle auf Anordnung des örtlichen Gesundheitsamtes geschlossen wird, führt erst eine Abwesenheit von mehr als 3 Wochen zu einer Ermäßigung ab der 4 Woche auf 50% des festgesetzten Elternbeitrages (analog zur Regelung im Betreuungsvertrag beispielsweise während einer Kur).

Die Verpflegungsbeiträge regelt der jeweilige Träger. Bitte nehmen Sie Kontakt mit Ihm auf.

Soweit Sie Bringdienste (Essen, Einkauf, etc.) in Anspruch nehmen, informieren Sie diesen Dienst entsprechend über Ihre Situation und bitten darum, die Lieferung vor der Haustür abzustellen. Vermeiden Sie zwingend den persönlichen Kontakt. Gleiches gilt auch, wenn Sie von Angehörigen, Freunden oder Nachbarn in der Versorgung unterstützt werden.

Zunächst wenden Sie sich bitte an das Service-Center der Stadt Wolfsburg. Die Mitarbeitenden vor Ort sind umfassend informiert und können Ihnen in den meisten Fällen direkt und unkompliziert weiterhelfen. Das Service-Center ist unter der Rufnummer 115 oder unter 05361 28-1234 von Montag bis Freitag von 7:00 bis 18:00 Uhr telefonisch erreichbar.

Derartige Feste sind in der Öffentlichkeit nach der Corona Verordnung derzeit nicht zulässig.

Die Begrenzung gilt auch für private Zusammenkünfte. Es können insofern nur während der Betreuung und ausschließlich mit den betreuten Kindern unter Anwesenheit des Personals der Kindertageseinrichtung Feste gefeiert werden. Eltern dürfen nicht zugegen sein. Dies gilt auch für Weihnachtsfeiern oder Adventsveranstaltungen. Feiern und Veranstaltungen sollten nach Möglichkeit gruppenbezogen erfolgen.

Gerade gegenüber jungen Kindern ist die 2-Haushalte-Regel schwierig zu erklären und zu vermitteln, deshalb gilt sie für Kinder bis zwölf Jahren nicht. Ein kleiner Kindergeburtstag mit insgesamt (inklusive der anwesenden Erwachsenen) bis zu 10 Personen ist möglich. Das macht auch insofern Sinn, als die Kinder ohnehin vielleicht vormittags gemeinsam in der Kita waren.

Ja, ein Anspruch gilt für erwerbstätige Personen, die wegen der Betreuung ihrer Kinder vorübergehend nicht arbeiten können. Eine Bescheinigung über den Schulentfall bzw. die Quarantäne Ihres Kindes erhalten Sie im Sekretariat der Schule.

Der Anspruch gilt bei Eintreffen aller folgenden Kriterien:
  • Sie sind erwerbstätig.
  • Sie haben einen Verdienstausfall durch die Schließung einer Kita oder Schule aufgrund der Verhinderung der Verbreitung von Infektionen oder übertragbaren Krankheiten.
  • Ihr(e) Kind(er) müssen Sie selbst betreuen*, da sie keine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit sicherstellen können.

*Betreuungsbedürftig ist ein Kind unter 12 Jahren oder wenn es sich um ein Kind mit Behinderungen handelt, das auf
Hilfe angewiesen ist.

Nein, hier besteht keine Entschädigungsmöglichkeit.

Die Entschädigung beträgt 67% des entstandenen Verdienstausfalls der betroffenen erwerbstätigen Person und höchstens 2.016,00 Euro monatlich.

Die Auszahlung übernimmt bei Arbeitnehmern der Arbeitgeber.

Für jede erwerbstätige Person längstens zehn Wochen. Für erwerbstätige Personen, die ihr Kind allein beaufsichtigen, betreuen oder pflegen, längstens für zwanzig Wochen. Der Maximalzeitraum muss nicht an einem Stück ausgeschöpft werden.

Welche Regelungen zur Eindämmung der Corona Pandemie in Schulen gelten, hängt laut Niedersächsischer Landesverordnung davon ab, welcher 7-Tage-Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner*innen in der jeweiligen Kommune vorliegt.

Für alle allgemeinbildenden Schulen ist die Durchführung des Präsenzunterrichts nach Szenario A des Niedersächsischen Kultusministeriums oberstes Ziel.

Den Inzidenzwert ermittelt die Stadt Wolfsburg täglich auf Grundlage der aktuellen Zahlen aus dem Gesundheitsamt und veröffentlicht ihn auf www.wolfsburg.de/corona und auf den Social-Media-Kanälen der Stadt Wolfsburg.

Dieser durch die Stadt Wolfsburg errechnete Inzidenzwert ist nach den Regelungen der Allgemeinverfügung vom 02.11.2020 maßgeblich. Das Land Niedersachsen kann verständlicherweise nicht so schnell wie die Kommune vor Ort selbst die aktuellsten Zahlen liefern.

Das  Tragen  einer  Mund-Nase-Bedeckung   (MNB)  ist im Unterricht  im Sekundarbereich I - und II sowie  den Berufsbildenden   Schulen  immer dann  verpflichtend,  wenn das  Gesundheitsamt  an  der  Schule  eine Infektionsschutzmaßnahme angeordnet hat.

Weiterhin gilt diese Verpflichtung  auch, wenn  im Stadtgebiet der 7-Tages-lnzidenzwert  von 50 Neuinfizierten/pro 100.000 Einwohner*innen überschritten wird -unabhängig vom Vorliegen einer Infektionsschutzmaßnahme an der Schule, die das Gesundheitsamt getroffen hat.

Grundschulen und Primarstufen sind von dieser Regelung ausgenommen.
Eine Maske während des Unterrichtes ist im Sekundarbereich I und II, sowie in den Berufsbildenden Schulen zu tragen, wenn
  1.  dies eine Auflage des Gesundheitsamtes ist im Rahmen einer Infektionsschutzmaßnahme oder
  2. der 7-Tage-lnzidenzwert über 50 liegt.

Der 7-Tage-lnzidenzwert wird täglich auf der Hornepage der Stadt Wolfsburg veröffentlicht. 

Ist die 50er-Grenze überschritten und pendelt sich in diesem Bereich ein, gilt "über 50" auch dann, wenn  der Wert tageweise die 50er-Grenze unterschreitet.
Wenn das Tragen der Masken während  des Unterrichtes  verpflichtend ist, kann diese in folgenden  Fällen auf dem
Schulgelände abgenommen werden:
  1. während  des Ausübens des Sportunterrichts
  2. beim Essen undTrinken
  3. kurzzeitig von einzelnen Personen während  des Unterrichtes, wenn dies zwingend für das Unterrichtsziel erforderlich ist.

Schulsport ist möglichst  nicht mehr in der Halle durchzuführen, sondern so lange wie möglich im Freien bzw. im Schwimmbad. Wenn die Abstandsregeln bzw. die Wettergegebenheiten dies nicht mehr zulassen, ist der Schulsport in Hallen soweit möglich auszusetzen. Ausgenommen davon sind prüfungsrelevante Abiturkurse.
Nein. Der "Rahmenhygieneplan Corona Schulen" schließt diese Art von Mund-Nasen-Bedeckung  aus. Es handelt sich hierbei um ein sogenanntes  "Visier",  das  die  Geschwindigkeit  des  Atemstroms  nicht  reduziert  und daher  das Zurückhalten der Aerosole nicht ausreichend gegeben ist.
Masken sind auf allen Flächen des Schulgeländes zu tragen, mit Ausnahme bei der Verpflegung und bei der Ausübung des Schulsports. Die Verpflichtung zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes besteht auch auf dem Weg von und zu Bushaltestellen, an denen ohnehin eine generelle Alltagsmaskenpflicht besteht. Die Maskenpflicht gilt weiterhin auf dem Schulweg, sofern auf diesen Wegen die Abstandsregelungen nicht ununterbrochen eingehalten werden können (z. B. auf dem Weg zu Parkplätzen).
Wann wieder auf eine Maskenpflicht  verzichtet werden kann, hängt von der Entwicklung  des lnzidenzwertes ab.
Die Regelung bleibt auch dann in Kraft, wenn der lnzidenzwert von 50 tageweise unterschritten wird. Inwieweit wieder auf eine Maskenpflicht verzichtet werden kann, hängt von der Entwicklung des lnzidenzwertes ab.
Die  Corona-Pandemie  bindet  derzeit  in  den  Gesundheitsämtern  alle personellen   Kapazitäten.  Daher  hat  das Gesundheitsamt der Stadt Wolfsburg beschlossen, die Schuleingangsuntersuchungen vorerst  bis Ende Januar 2021 auszusetzen.

Die Schuel ingangsuntersuchungen  sind für alle schulpflichtigen Kinder, alle Kinder die bis zum 1. Oktober 6 Jahre alt werden, verpflichtend.  Das Gesundheitsamt plant die Schuel ingangsuntersuchungen voraussichtlich ab Februar 2021 wieder  zu starten.
 
Sobald es diesbezüglich genauere Informationen gibt. werden die betroffenen Familien seitens der Stadt informiert

Am 02.11.2020 ist seitens der Stadt Wolfsburg  auf Grundlage der Niedersächsischen Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung  des Corona-Virus SARS-CoV-2 (v. 30.10.2020) eine aktualisierte Allgemeinverfügung erlassen worden. Diese ist auf der Homepage der Stadt Wolfsburg unter www.wolfsburg.de/corona abrufbar.

Die Verordnungen des Landes geben immer  die mindestens umzusetzenden Regelungen vor. Die Kommunen können davon unbenommen, weitreichendere Regelungen treffen.

Die Niedersächsische Landesschulbehörde  ist über die Regelungen innerhalb der Stadt Wolfsburg informiert.

Im Bus und an den Haltestellen!

Oder ganz einfach: bei der Benutzung, beim Ein- und Aussteigen und natürlich beim Warten- also solange man sich in den Bereichen des Personenverkehrs aufhält!

Zusätzliche Buskapazitäten stehen nur begrenzt zur Verfügung. Wegen der evtl. geringeren Abstände ist es umso wichtiger, dass sich alle an das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung halten.

Busfahrer*innen achten darauf, dass  die Fahrgäste die Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Bei Verstoß gegen die Maskenpflicht muss der Bus verlassen werden und es kann ein Bußgeld anfallen.


Nein, die Quarantänepflicht gilt zunächst nur für Ihre Tochter, weil diese in einer Klasse bzw. Kohorte mit einer positiv getesteten Person war.


Das Vorgehen der Schule ist in diesen Situationen mit dem örtlich zuständigen Gesundheitsamt abgestimmt. Eine Schule kann bestimmte Sofortmaßnahmen ergreifen, die sie dann mit dem Gesundheitsamt abstimmt. Die konkrete Anordnung der Quarantäne für Ihr Kind erfolgt gleich wohl ausschließlich durch das Gesundheitsamt. Von dort erhalten Sie in diesem Fall auch konkrete Hinweise, welche weiteren Schritte und Maßnahmen zu veranlassen sind.

Die Situation ist für alle im Haushalt etwas schwieriger, denn die Grundregeln wie Abstand und Hygiene sind nunmehr auch im häuslichen Rahmen von besonderer Bedeutung. Mit der angeordneten Quarantäne erhalten Sie seitens des Gesundheitsamtes aber auch weitere hilfreiche Tipps und Hilfestellungen für den Alltag in solchen Situationen. 

Hier finden Sie weitere Tipps für Häusliche Quarantäne sowie Tipps für Eltern vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

Eine angeordnete Quarantäne beträgt aktuell 14 Tage.

Auch wenn Ihre Tochter in einer Klasse bzw. Kohorte mit einer Corona-infizierten Person war, wird sie nicht getestet. Die angeordnete 14-tägige Quarantäne deckt den kompletten Inkubationszeitraum der Krankheit ab. Wenn das Kind in diesen 14 Tagen keine Krankheitssymptome entwickelt, kann davon ausgegangen werden, dass es sich nicht angesteckt hat. Zeigt das Kind innerhalb der Quarantäne Krankheitssymptome, müssen sich die Eltern ihren Haus- oder Kinderarzt oder an das Gesundheitsamt wenden.

Wenn Sie aufgrund einer behördlich angeordneten Quarantänemaßnahme Ihren Sohn zuhause betreuen müssen, dann besteht ein Anspruch auf Entschädigung von Verdienstausfall. Dieses Verfahren gilt analog zu den behördlich angeordneten Kita- oder Schulschließungen.

Ja, ein Anspruch gilt für erwerbstätige Personen, die wegen der Betreuung ihrer Kinder vorübergehend nicht arbeiten können. Eine Bescheinigung über den Schulentfall bzw. die Quarantäne Ihres Kindes erhalten Sie im Sekretariat der Schule.

Der Anspruch gilt bei Eintreffen aller folgenden Kriterien: Sie sind erwerbstätig. Sie haben einen Verdienstausfall durch die Schließung einer Kita oder Schule aufgrund der Verhinderung der Verbreitung von Infektionen oder übertragbaren Krankheiten. lhr(e) Kind(er) müssen Sie selbst betreuen*, da Sie keine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit sicherstellen können.

*Betreuungsbedürftig ist ein Kind unter 12 Jahren oder wenn es sich um ein Kind mit Behinderungen handelt, das auf
Hilfe angewiesen ist.

Nein, hier besteht keine Entschädigungsmöglichkeit.

Die  Entschädigung beträgt  67% des entstandenen Verdienstausfalls der betroffenen erwerbstätigen Person und höchstens 2.016,- € monatlich.
Die Auszahlung übernimmt  bei Arbeitnehmern der Arbeitgeber.
Für jede erwerbstätige Person längstens zehn Wochen. Für erwerbstätige Personen, die ihr Kind allein beaufsichtigen, betreuen oder pflegen, längstens für zwanzig Wochen. Der Maximalzeitraum muss nicht an einem Stück ausgeschöpft werden.
Immer dann, wenn es zu einer pandemiebedingten Einschränkung in der Kindesbetreuung kommt. Dabei soll sowohl der komplette Unterrichtsausfall über einen längeren Zeitraum (wie zum Beispiel im Falle einer pandemiebedingten Schulschließung) oder einer jahrgangs- oder klassenweiten präventiven Quarantäne bescheinigt werden. Auch wenn es aufgrund der Anwendung des „Szenario B“ nur noch zu einer eingeschränkten Kindesbetreuung durch verkleinerte Klassen oder Homeschooling kommt, soll dies durch die Bescheinigung bestätigt werden.
Ist zum Beispiel die Betreuung aufgrund halbierter Klassen lediglich an bestimmten Tagen/zu bestimmten Zeiten nicht gegeben, so soll dies möglichst durch die Bescheinigung wiedergespiegelt werden. In einem solchen Fall ist zum Beispiel der Hinweis auf eine fehlende Betreuung montags und dienstags, oder täglich ab 11:30 o.ä. zu ergänzen.
Die Bescheinigung ist zur Vorlage beim Arbeitgeber aber auch jeder anderen Person oder Organisation gegenüber bestimmt, welcher der Betroffene darlegen möchte, dass die Betreuung seines Kindes oder Schutzbefohlenen in der angegebenen Zeit nicht gewährleistet ist. Sie soll den Betroffenen als offizieller Nachweis für das Vorliegen einer entsprechenden Ausnahmesituation dienen und zum Beispiel Verhandlungen über Sonderurlaub oder vergleichbares erleichtern. Aus Ihr lassen sich jedoch keine entsprechenden Rechtsansprüche ableiten.
Die Bescheinigung bekommen Eltern und Sorgeberechtigte auf Anfrage im Sekretariat der jeweiligen Schule.