Neuigkeiten

Stadt- und Ortsteile

Bitte beachten Sie aktuelle Änderungen der Öffnungszeiten unserer Sprechstellen.

Nähere Informationen dazu finden Sie hier.


Pressemitteilung vom 05.11.2019

Volkstrauertag

Gedenkveranstaltungen in den Stadt- und Ortsteilen

In den Stadt- und Ortsteilen finden am Volkstrauertag, 17. November, folgende Gedenkveranstaltungen statt:

Fallersleben: 11:15 Uhr Gedenkveranstaltung am Ehrenmal im Schlosspark mit anschl. Kranzniederlegung
Vorsfelde: 10 Uhr Gottesdienst in der St. Petrus Kirche // 11 Uhr Versammeln der Teilnehmer vor der St. Petrus Kirche, Lange Straße, gemeinsamer Abmarsch zum Ehrenmal // 11:30 Uhr Beginn der Gedenkstunde am Ehrenfriedhof anschließend Kranzniederlegung
Almke: 13:30 Uhr Gottesdienst anschl. Kranzniederlegung am Ehrenmal
Barnstorf: 9:45 Uhr Treffen der Teilnehmer an der Gaststätte "Zur Schönen Aussicht" // 10 Uhr Kranzniederlegung am Ehrenmal
Brackstedt: 9:15 Uhr Treffen der Teilnehmer am Brunnenplatz // 9:30 Uhr Kranzniederlegung am Ehrenmal
Ehmen: 10 Uhr Gottesdienst, anschließend Kranzniederlegung am Ehrenmal
Hattorf: 10 Uhr Andacht mit anschl. Kranzniederlegung am Ehrenmal
Hehlingen: 10:30 Uhr Gottesdienstes in der St. Pankratius Kirche mit anschließender Kranzniederlegung am Ehrenmal
Heiligendorf: 10 Uhr Andacht mit anschl. Kranzniederlegung
Kästorf: 9:15 Uhr Treffen der Teilnehmer vor der Gaststätte "Blume" // 9:30 Uhr Gottesdienst // 10:15 Uhr Kranzniederlegung am Ehrenmal
Mörse: 10 Uhr Gottesdienst, anschließend Kranzniederlegung am Ehrenmal
Neindorf: 10:30 Uhr Gottesdienst anschl. Kranzniederlegung am Ehrenmal
Neuhaus: 11:30 Uhr Treffen der Teilnehmer am Ehrenmal Neuhaus mit anschließender Kranzniederlegung
Nordsteimke: 10:20 Uhr Treffpunkt vor der Gaststätte "Lindenhof" // 10:30 Uhr Kranzniederlegung am Ehrenmal
Reislingen: 9:40 Uhr Treffen der Teilnehmer am Ehrenmal Reislingen mit anschließender Kranzniederlegung // 10 Uhr Beginn des Gottesdienstes in der St. Markus Kirche
Sandkamp: 9 Uhr Gottesdienst Friedhofskapelle // ca. 10 Uhr Kranzniederlegung am Ehrenmal
Sülfeld: 10:30 Uhr Gottesdienst in der Markuskirche // ca. 11.30 Uhr Kranzniederlegung am Ehrenmal
Velstove: 10 Uhr Gottesdienst // 10:30 Uhr Kranzniederlegung am Ehrenmal
Warmenau: 9:45 Uhr Treffen der Teilnehmer am Ehrenmal // 10 Uhr Kranzniederlegung am Ehrenmal an der Hannoverschen Straße
Wendschott: 11 Uhr Gottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche anschl. gemeinsame Prozession zum Ehrenmal // ca. 12:15 Uhr Kranzniederlegung am Ehrenmal


Pressemitteilung vom 06.08.2019

Neue Schiedspersonen gesucht

Ehrenamtliche Tätigkeit zur außergerichtlichen Streitschlichtung

Für die Schiedsbezirke Barnstorf/Nordsteimke, Vorsfelde und Heiligendorf sucht die Stadt Wolfsburg ab sofort neue Schiedspersonen. Bürger, die in einem dieser Bezirke wohnen und Interesse haben, Menschen ehrenamtlich zu helfen, können sich jetzt bewerben. Das Schiedsamt ist eine ehrenamtliche Tätigkeit zur außergerichtlichen Streitschlichtung im Straf- und Zivilrecht. Insbesondere in Fällen von Beleidigung, Sachbeschädigung, Nachbarstreitigkeiten, Hausfriedensbruch, Bedrohungen und ähnlichem kommen die Schiedspersonen zum Einsatz.

Als Voraussetzungen für die Tätigkeit als Schiedsperson sollten Lebenserfahrung, Kommunikationsfähigkeit sowie die Bereitschaft, bei rechtlichen Streitigkeiten für eine gütliche Streitschlichtung zu sorgen, mitgebracht. Die Schiedsfrauen und -männer haben die Aufgabe zwischen den Parteien zu vermitteln und dürfen keinen Zwang zur Einigung ausüben. Das Motto lautet: "Schlichten statt richten". Interessierte Personen müssen in dem entsprechenden Schiedsbezirk ihren ständigen Wohnsitz haben, sollten nicht jünger als 30 Jahre sein und nicht durch gerichtliche Anordnung in der Verfügung über ihr Vermögen beschränkt sein.

Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Erwartet werden jedoch Freude an der Rechtsanwendung und die Bereitschaft, sich darin fortzubilden. Interessenten sollten berücksichtigen, dass mit der Amtsausübung eine gewisse Ortspräsenz und ein gewisser zeitlicher Aufwand verbunden sind, die jedoch nicht präzise bestimmt werden können.

Die Schiedspersonen werden je nach Größe des Schiedsbezirkes vom jeweils zuständigen Organ der Stadt Wolfsburg für die Dauer von fünf Jahren gewählt. Anschließend werden sie vom Direktor des Amtsgerichts Wolfsburg bestätigt. Die Schiedspersonen erhalten neben persönlicher Betreuung und Ersatz der entstehenden Auslagen eine monatliche Wohnraumpauschale in Höhe von 50 Euro.

Interessierte an dieser besonderen ehrenamtlichen Tätigkeit können sich bis zum 31. August bewerben. Ein entsprechendes Formular und nähere Informationen gibt es unter www.wolfsburg.de/schiedspersonen. Fragen werden beantwortet unter Telefon (05361) 28-2199 oder per E-Mail unter rat-service@stadt.wolfsburg.de.

Pressemitteilung vom 10.07.2019

Stadt- und Ortsteilsprechstellen schließen

Verwaltungsstellen in Fallersleben und Vorsfelde sind geöffnet

Auch in diesem Jahr bleiben die Stadt- und Ortsteilsprechstellen während der Werksferien vom 15. Juli bis einschließlich 2. August geschlossen.

Die beantragten Personaldokumente und Führerscheine liegen in der Verwaltungsstelle Fallersleben oder in der Verwaltungsstelle Vorsfelde zur Abholung bereit.

In der Verwaltungsstelle Fallerleben für die Sprechstellen: Almke, Barnstorf, Detmerode Ehmen, Hattorf, Heiligendorf, Mörse, Neindorf, Sülfeld und Westhagen.

In der Verwaltungsstelle Vorsfelde für die Sprechstellen: Brackstedt, Hehlingen, Kästorf, Neuhaus, Nordstadt, Nordsteimke, Reislingen, Sandkamp, Velstove, Warmenau und Wendschott.

Öffnungszeiten jeweils: Montag bis Freitag von 09 bis 12 Uhr, Dienstag von 14 bis 16 Uhr und Donnerstag von 15 bis 17 Uhr.


Pressemitteilung vom 19.06.2019

Mit Mohrs reden in Detmerode

Oberbürgermeister im Gespräch mit Bürgern vor Ort

In den Räumen der berufsbildenden Schulen Anne-Marie-Tausch in Detmerode, Bonhoeffer Straße 33, findet am Mittwoch, 26. Juni, um 19 Uhr eine weitere Veranstaltung der Reihe "Mit Mohrs reden" statt. Oberbürgermeister Klaus Mohrs und Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide werden gemeinsam mit Ortsbürgermeister Ralf Mühlisch verschiedene ortsbezogene Themen ansprechen.

Das Stadtoberhaupt will mit den Bürgern ins Gespräch kommen und Fragen beantworten. Diese lassen sich spontan vor Ort stellen oder können auch im Vorfeld per E-Mail an oberbuergermeister@stadt.wolfsburg.de sowie telefonisch unter (05361) 28-2205 eingereicht werden.


Pressemitteilung vom 04.06.2019

Lieder, Märchen und Legenden

Rund um des Müllers Handwerk zum Deutschen Mühlentag

Traditionell wird an Pfingsten in Deutschland der Mühlentag begangen. In Wolfsburg steht am diesjährigen Pfingstmontag, 10. Juni, die Schradersche Bockwindmühle, deren Windmühlenflügel das Kästorfer Ortsteilwappen schmücken, im Fokus. Von 11 bis 17 Uhr erläutert Museumsmitarbeiterin Gundula Zahr den spezifischen Mühlenaufbau, den hiesigen Mahlprozess und die Besonderheiten des Müllerhandwerks. Um das Leben auf Mühlen und um die Müller ranken sich vielerlei Legenden, die in Liedern besungen werden und von denen so manches Märchen erzählt. Von all dem weiß Sofie Marx zu berichten. Die FSJ-Freiwillige (Freiwilliges Soziales Jahr Kultur 2018/19) zeigt bei Spiel und Aktion, wie die für die Arbeit der Mühlen wichtigen Windverhältnisse und Hebelgesetze wirken. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Die Schradersche Bockwindmühle steht an ihrem Standort zwischen Kästorf und Kreuzheide seit gut 150 Jahren. Ihre Bauweise ermöglichte eine Ausrichtung des Mühlengehäuses in den Wind. Namensgeber ist ihr letzter Müller Gustav Schrader. Er betrieb hier sein Handwerk von 1929 bis 1969. Seither ist die Stadt Wolfsburg Besitzerin dieses technischen Baudenkmals. Das Stadtmuseum öffnet vornehmlich am Deutschen Mühlentag die Mühlentür. Sonderbesichtigungen können jedoch auch in den Monaten Mai bis September beim Stadtmuseum unter Telefon: 05361-2810 40 oder per E-Mail an stadtmuseum@stadt.wolfsburg.de angefragt werden.

Pressemitteilung vom 23.10.2018

Gestaltungsmaßnahmen für Lärmschutzwand Mörser Straße starten

Lärmschutzwand und vorgelagerte Fläche werden gestalterisch aufgewertet

Ende vergangenen Jahres hat eine Arbeitsgruppe bestehend aus fünf Vertretern der Bürgerschaft, dem Ortsrat, dem Investor und der Verwaltung Lösungsansätze zur Optimierung der Lärmschutzwand erarbeitet, die auch vom Ortsrat bestätigt wurden. Zum einen wurde bis Anfang April 2018 die Höhe der Lärmschutzwand auf ganzer Länge reduziert. Zum anderen soll die Lärmschutzwand und die Fläche davor gestalterisch aufgewertet werden mit einer Begrünung und Anlage von Sitzbänken im öffentlichen Raum sowie einer evtl. Verblendung der Wand mit Natursteinen und Bepflanzung mit Rankpflanzen.

Der Baustellenbeirat hat sich zur Gestaltung der Lärmschutzwand dahingehend geeinigt, dass zunächst die Anlage von Sitzbankplätzen und die Teilverblendung der Wand mit Sandsteinen in drei Abschnitten entstehen sollen. Hierüber wurde der Ortsrat in seiner Sitzung Ende Mai informiert. Der Baustellenbeirat hat Anfang Juli dem Pflanzvorschlag eines fachkundigen Bürgervertreters zugestimmt. Wesentliche Elemente sind: In Kreuzungsnähe vor der Sandsteinwand entsteht eine standortgerechte Mischung aus Stauden, Begleitstauden, Füllpflanzen und Bodendeckern. Damit die Sandsteinwand sichtbar bleibt, werden bei den Bankplätzen Kletterhortensien ohne Kletterhilfe und Bodendeckerrosen gepflanzt und die Betonwand mit Efeu und zusätzlich wildem Wein berankt. Es erfolgt eine sehr weitgehende Bepflanzung mit Bäumen und Sträuchern in unterschiedlicher Wuchshöhe für eine abwechslungsreiche Ansicht.

Die Baumaßnahmen starten am Dienstag, 23. Oktober. Zunächst verblendet das Bauunternehmen Schmidt die Lärmschutzwand in drei Abschnitten mit Sandsteinen und setzt die Rankpflanzen. Anschließend wird die öffentliche Grünfläche davor hergestellt und mit sechs Bäumen gemäß Bebauungsplan bzw. unter Berücksichtigung der geplanten Sitzbankplätze bepflanzt. Sofern die Witterungsbedingungen es erlauben sollen diese Maßnahmen bis Anfang Dezember abgeschlossen werden.
Das Bauunternehmen Schmidt hat sich bereit erklärt, einen deutlichen Kostenanteil der Gestaltungsmaßnahmen zu übernehmen.

In der Bauphase wird der Gehweg vor der Lärmschutzwand gesperrt. Die Stadt lässt in einem zweiten Bauabschnitt witterungsabhängig bis Mai 2019 den ersten Bankplatz bauen und die öffentliche Grünfläche zusätzlich bepflanzen.

Der Ortsrat hat erklärt, dass er sich für eine zeitnahe Herstellung der weiteren zwei Bankplätze einsetzen wird.